Müllsammler

Abfallentsorger

Der Wiktionär: Müllsammler - Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Garbage Collector" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Diese sortieren den Müll und recyceln ihn. Sie werden in Indien Ragpicker genannt - Müllmänner.

mw-headline" id="Erwerbsgrundlage">Erwerbsgrundlage[Bearbeitung | < Quelltext bearbeiten]

Der Begriff Garbage Seeker (gelegentlich auch Garbage People) wird verwendet, um Menschen, insbesondere in der Dritten Dimension, zu beschreiben, die von, in und mit Abfall wohnen, den sie einsammeln, verwerten oder auflösen. Zu den recycelbaren Abfällen gehören unter anderem: Ihre tägliche Nahrung ist zu einem großen Teil von Überresten aus dem Mist. Die Problematik, dass Menschen auf Deponien zurechtkommen müssen, trifft nicht die einzelnen Staaten, sondern alle Konti.

Das Müllvolk kommt vor allem aus ländlich geprägten Gebieten, die Hoffnungen auf ein schöneres Wohnen in den Metropolen haben, aber dort ist es ihnen kaum möglich, sich durchzusetzen. Mangelnde Hygienebedingungen, das Trinkwasserschwierigkeiten, die Mücken und natürlich viele Gefahrgüter im Abfall sind die Voraussetzung für Erkrankungen und Verletzungen:

Die Müllsammler in Lateinamerika sind die (!) Mülleimer. Die Menschen aus den niedrigeren Bevölkerungsschichten, die selbst schlechter dran sind als Arbeitnehmer und Gelegenheitsbeschäftigte, haben es sich zur Pflicht gemacht, nach wieder verwertbaren Überresten in den Müllhalden der Großstädte zu blicken. Im nicaraguanischen Teil - konkret: in der Nachbarschaft der Stadt Managua - befindet sich La Chureca, die grösste Mülldeponie Mittelamerikas.

Rund 280 Gastfamilien mit im Durchschnitt sechs Familienangehörigen wohnen auf dem Areal von La Chureca. Während eines Lebens auf einer Mülldeponie ist keine hinreichende Hygienemöglichkeit gegeben. Im Sommer (von 12 bis April) werden große Müllmengen unter freiem Himmel verheizt. Hier wird die regnerische Zeit genutzt, um den Abfall auf diese Art und Weise auszusortieren.

Die Einwohner von La Chureca haben am dritten Quartal 2008 einen Arbeitskampf gestartet. Damals gab es noch keine festgelegte Reihenfolge, in der die Müllfahrzeuge den Abfall entladen sollten. In einigen Fällen wurden große Summen unmittelbar vor den Häusern der dort lebenden Menschen deponiert und der Abfall durch fahrende Lastwagen, manchmal als hartes Objekt, weggeworfen.

Das scheint angesichts des großen Anteils der dort lebenden Kleinkinder besonders gefährdet. Der Müllmann, der für den Stadtrat arbeitete, beanspruchte für sich selbst alle wiederverkäuflichen Stoffe wie z. B. Eisen, Stahl, Kupfer, Zinn, Stahl, Metall, Aluminium an sich. Die Müllabfuhr von La Chureca blockierte am Donnerstag, den dritten Tag 2008, alle Zufahrtsstraßen zum Gelände, so dass keine LKWs in das Gelände gelangen konnten.

Direkte Folge war eine schwere Verunreinigung der Strassen, die unmittelbar zur Mülldeponie führte. Zahlreiche LKW-Ladungen wurden unrechtmäßig vor den amtlichen Zugängen zur Deponie entladen oder der Abfall in andere Bereiche gebracht. In einer am 6. Mai unterzeichneten Vereinbarung ist festgelegt, dass die für die Gemeinde tätigen Müllmenschen den Abfall nicht mehr für sich in Anspruch nehmen dürfen.

Diese darf nun nur noch von den Mitarbeitern der Tschureka benutzt werden. Allerdings wurde dieser Staatsvertrag von der Mehrzahl der Einwohner von La Tschurkequeros (die in La Tschureca leben) noch nicht akzeptiert. Sie sind immer noch dabei, das Entsorgen von Müll zu unterdrücken. Es gibt in Kairo acht Abfallsiedlungen, in denen rund 60.000 Abfallsammler, die sogenannten Zabbalins ( "Zabbalin", Arabisch) (??????, DMG Zabb?l?n), zuhause sind.

Isbaat an Nakhl ist die Müllhalde im Norden von Kairo, der ägyptischen Landeshauptstadt, wo etwa 8000 Menschen leben. 3 ][4][5] Eine vergleichbare Müllabfuhrsiedlung im östlichen Teil Kairos steht in Manschiyyyet nördlich von hier. Bei den Müllleuten handelt es sich vorwiegend um Kopten. Im Jahr 2003 wurde eine Zentralstelle für die Abfallsammlung geschaffen, um den Müllbesitzern ihren Lebensunterhalt zu rauben.

Der Lebensunterhalt der Sabbalin setzt sich aus Abfallgebühren und dem Erlös aus dem Weiterverkauf des sortierten Abfalls zusammen. Die Müllmenschen gehen mit ihren Donkey Carts von Tür zu Tür und holen den Abfall dort ab. Dabei ist es von Bedeutung, dass sie vor der kommunalen Abfallentsorgung dort sind, denn die Abfallentsorgung in Ägypten ist rechtswidrig.

Bevor die städtische Müllsammlung gegründet wurde, erhielten die Sabbalin von den Einwohnern einen kleinen Tipp. Nach der Abholung wird der verrottete Abfall in Kunststoff, Pappe, Glass, Dosen aufbereitet. Sie wird von den Menschen in den Abfallsiedlungen aufgeschlitzt und dann an Kaufleute wiederverkauft. Die Abfälle werden an Sammelpunkten zu 100 kg-Packungen verpresst und dann zu den Recycling-Punkten am Rand der Nachbarschaft transportiert.

Sabbalin isst kein Rindfleisch, weil es zu aufwendig ist. Am Abend muss der Abfall aussortiert und geladen werden, denn die Sabbalin benötigen diesen Ort zum Übernachten und Überleben. Zabbalins Lebensdauer liegt bei etwa 50 Jahren. Auf den Philippinen kommen die rund um die Uhr lebenden rund um die Uhr rund um die Uhr lebenden Menschen vor allem aus 3 Gebieten: Manila, Quezon City und Cebu City.

6 ] In Manila lebt die Bevölkerung auf den beiden Deponien Smoky Mountain und Payatas. Die riesigen Abfallberge (bis zu 40 m hoch ), und der Rauchberg zählt auch zu den weltberühmten Sehenswürdigkeiten der Stadt Manila. Im Raum Cebu-City werden die Müllmänner auch "Scavengers" oder "Scavengers" oder "Scavengers" genannt im Englischen.

Die Müllvermarktung erfolgt in sogenannten "Junkshops" und führt den "Aasfressern" im Durchschnitt durchschnittlich pro Tag zwischen 50 und 65 Peso (ca. 0,75-1 ?). Bereits hundert Menschen sind gestorben, als einer der großen Abfallberge zusammenbrach, vor allem als Folge eines andauernden Monsunnieders, der viele Menschen unter sich bestatte. Den Müllleuten wird immer wieder Staatshilfe, sauberere Unterkunft, echte Beschäftigung oder Ähnliches zugesichert, aber diese Versprechungen werden von den Verantwortlichen kaum oder gar nicht gehalten.

Im verlassenen Teil der Deponie Smokey Mountain, Tondo, Manila, wird mit deutscher Hilfe eine Waldorfschule gebaut. Dieses Schulgebäude wird mit recycelten Materialien gebaut. Der Schulbesuch ist für die meisten Schulkinder nicht möglich, nur wenige erhalten einen Abschluss, da die Schulbildung auf den Philippinen nicht kostenlos ist. Der Oberhausener Weinverband V. realisiert diese Weinschule mit einem Kostenvolumen von 109.000 EUR.

In 2010 werden hier 400 und später 800 Schüler unterrichtet[8]. Seit 1999 fördert der Verband Deutsch-Oenophilogene Gemeinschaft Gemeindienst e. V.[9] (bzw.: www.gemeindienst. de) ausschliesslich Bildungsprojekte in Tondo, Manila (Smokey Mountain). Der Verband hat im Jahr 2009 eine nicht gewinnorientierte, unabhängige und unabhängige Organisation IN-VINO-CARITAS (www.in-vino-caritas.org) gestiftet. Die Neuwiederer Vereinigung "Die Mühlkinder von Kairo"[10] wurde 2001 ins Leben gerufen und wird auf Veranlassung von Elke Scholl und Dr. Christopher Wilde fortgesetzt.

Wichtigstes Anliegen des Vereins ist es, auf die Müllmänner in Ägypten aufmerksam zu machen. Seine Unterstützung gilt einer koptischen Religionsgemeinschaft, die ihren Mittelpunkt in der Müllhalde von Ezbeth el Nakl hat. Dort gibt es auch die Moeglichkeit, die Kleinen in einen Vorschulkindergarten zu bringen und die El Mahaba School, die eine Bildung fuer rund 1600 Maedchen und Buben von den Muellabfuhrstellen anbietet.

Für den Verband ist es auch von Bedeutung, dass islamische und kirchliche Schulkinder und junge Menschen gemeinsam in der schulischen Ausbildung gelehrt werden, um Vorbehalte gegen andere Glaubensrichtungen abzubauen in der Praxis von Tolleranz und Selbstachtung. Der Yalla e. V.[12] ist ein Verband, der einen aktiven Anteil an der "Hilfe zur Selbsthilfe" in arktischen Staaten hat.

Die Vereinigung hat ihren Anfang in der Zusammenkunft von zwei Studenten mit der Glaubensschwester Maria Theresia Grabis in Kairo. Daraus ist 1992 der gemeinnützige Verband Yalla e. V. entstanden, dessen Mitgliedern sich jeden Monat in einem Arbeitsausschuss zum Erfahrungsaustausch und zur Projektplanung zusammentun. Der Verband fördert durch Stiftungen und lokale Arbeitseinsätze selbst Hilfsprojekte.

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