Multi Channel Analyse

Mehrkanalige Analyse

Mehrkanaliges Marketing: So gelingt die Analyse und Attributionsmodellierung. Die Analyse zeigt, wie Mymüsli in dieser Hinsicht positioniert ist. Die Gründe für Multi-Channel-Marketing werden in der Regel dargestellt und analysiert.

Multichannel-Marketing: So gelingen Analyse und Attributmodellierung

Zur Befriedigung dieser Kundennachfrage müssen sich die Einzelhändler zunehmend auf Multichannel-Marketing verlassen. Multichannel-Marketing stellt die Marketingverantwortlichen aufgrund der stark zunehmenden komplexen Anforderungen jedoch vor vielfältige Nachteile. Bevor sie einen Einkauf tätigen, ziehen es die Verbraucher vor, im Internet zu surfen oder Artikel auf dem Tablett mitzubestellen. Entsprechend gibt es heute viele Möglichkeiten, zu kaufen oder zum Verbraucher zu gelangen.

Zur Aufdeckung von Optimierungspotenzialen in der Mehrkanalstrategie ist es ratsam, diese mit einer vollständig analysierten Datenbank zu unterstützen. Die Konsumgewohnheiten haben sich in den vergangenen Jahren dramatisch gewandelt, und immer mehr Vertriebskanäle sorgen heute für Einkäufe. Die Anforderungen der Konsumenten an die Kommunikation im Unternehmen sind enorm und erfordern eine Präsenz der Marke auf verschiedenen Wegen.

Auch das mehrkanalige Nachverfolgen gewinnt in diesem Zusammenhang zunehmend an Bedeutung. Bisher war das Online-Marketing von der isolierten Verfolgung der Einzelkanäle geprägt. Dies geht einher mit einer isolierten Performance-Analyse und einer isolierten Haushaltsentscheidung. Der Höhepunkt dieses Prozesses ist erreicht, und in Wirklichkeit fusionieren die Berührungspunkte und ein mehrkanaliges Nachverfolgen ist notwendig. Multichannel-Trackings bieten den Nutzen von Online-Marketing-Maßnahmen entlang der Kundenreise zur Erfassung.

Marketingleiterinnen und -leiter erfahren im Internet wirklich den Weg des Kundinnen und Konsumenten. Anhand der Auswertungsmöglichkeiten erhalten Sie wichtige Einblicke, z.B. über die Leistung der Display-Werbung oder den Einfluss der Facebook-Fanseite auf die Konvertierung. Wofür steht die Attributmodellierung? Attribution Modeling besagt, dass nicht der Gesamtwert dem letzen Channel vor der Konvertierung zugeordnet wird, sondern dieser wird auf alle Channels aufgeteilt, die an der Konvertierung nach Leistung teilgenommen haben.

Beispielsweise könnte der erste Ansprechpartner auf der Kundenreise die Display-Werbung sein. Die Zuordnung pro Channel und Ort in der Kundenreise wird durch das Zuschreibungsmodell festgelegt. Die Attributionsmodelle sind in das Tracking-Tool eingebunden und können so Benutzerauswertungen und Optimierungen unter Einbeziehung des Models durchlaufen. Mit Hilfe des Analyseverfahrens werden Prognosen über das Transitionsverhalten einer Massen basierend auf einer Datensituation getroffen.

Bei der Bestimmung des endgültigen Attributionsmodells ist dieser Arbeitsschritt von wesentlicher Bedeutung. In der Regel sollten die Firmen zunächst ihre Datensituation prüfen und zusammen mit Fachleuten auswerten. So kann z.B. ein Zuordnungsprojekt mit Google Analytics durchgeführt werden. Dabei wird in einem ersten Prozessschritt ein stationäres Zuschreibungsmodell implementiert, so dass das Untenehmen die ersten Auswirkungen in seinem eigenen Tool verfolgen kann.

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