Nanoaquarien

Nano-Aquarien

mw-headline" id="Aquarientypen">Aquarientypen[Bearbeiten | < quellcode bearbeiten] Darin werden aber auch Krabben und Invertebraten untergebracht. Diese Arten von Becken sind zu schmal, um die Fischarten angemessen zu erhalten. In den Nano- Meerwasseraquarien werden oft Nebenprodukte aus großen Becken aufbewahrt, um sie zu vermehren oder näher zu betrachten. Nanoaquarien sind würfelig (damals oft als Würfel bezeichnet) oder rechteckig.

Andere gängige Größen von Nano-Aquarien sind 12 l (30 × 20 × 20 × 20 cm), 25 l (40 × 25 × 25 cm) und 45 l (50 × 30 × 30 cm). Wir empfehlen, kleine Fischchen von mindestens 30 Litern Inhalt aufzubewahren. Im Nano-Aquarium werden hauptsächlich Garnelen von Zwergen aufbewahrt, von denen Neocaridina daavidi aufgrund seiner Widerstandsfähigkeit bei Fischern am populärsten ist.

Verschiedene Garnelengattungen von Kleinstgarnelen sind nur teilweise sozialisiert, da durch die Kreuzungen die ursprüngliche Form der aufgezogenen Garnele entstehen kann oder sich die Farbenformen vermischen können. Shrimps werden oft mit Weinbergschnecken in Verbindung gebracht (z.B. Turmschnecken oder Posthornschnecken). Es wird nicht empfohlen, zwergische Krabben mit Zwergkrebsen (z.B. gestreifte Zwergkrebse) zu sozialisieren, da diese die Krabben reproduzieren können.

Die für Nanoaquarien geeigneten Tiere sind winzig gering (drei bis vier Zentimeter) und charakterisieren sich durch eine sehr kleine, ortsfeste Lebensform (z.B. einige Killifische). Der Tetra kann in kleinen Becken ab 30 l aufbewahrt werden: Nanoaquarien werden vor allem wegen ihrer kleinen Abmessungen kritisiert. Im Jahr 1998 hat das BMELV ein Sachverständigengutachten zur Zierfischhaltung erstellt, nach dem ein Becken ein Fassungsvermögen von mind. 54 l und eine Grösse von 60 × 30 × 30 cm[1] haben sollte.

Bundesamt für Lebensmittel, Agrar und Konsumentenschutz, Sachverständigengutachten für die Zierfischhaltung ( "Süßwasser") - Stand: 31.12.1998.

Auch interessant

Mehr zum Thema