Obdachlose Regensburg

Wohnungslos Regensburg

Einige sind obdachlos, andere sind verschuldet, wieder andere werden von der Gesellschaft nicht akzeptiert. NOBODY muss in Regensburg verhungern, NOBODY muss frieren, NOBODY muss schmutzig sein! Die Situation kann lebensbedrohlich sein, insbesondere für Obdachlose.

Am Rande der Gemeinschaft gelegen

Ein Appartement und ein Haus über dem eigenen Horizont ist für viele in unserer Gegend eine Selbstverständlichkeit. Aber es gibt auch Menschen, die aufgrund einer Vielzahl von Problemen wenig oder gar keine Chance haben, ein geeignetes und bezahlbares Zuhause zu haben. Caritas unterstützt auch Menschen am Rand, denen niemand sonst mehr mitmacht.

Die meisten Menschen in unserer Gegend halten vier Mauern und ein Hausdach für eine Selbstverständlichkeit. Aber es gibt auch Menschen, die aufgrund einer Vielzahl von Problemen wenig oder gar keine Chance haben, ein geeignetes und bezahlbares Zuhause zu haben. Caritas unterstützt diese Menschen bei der Absicherung ihrer Grundbedürfnisse. Die Caritasberaterinnen und Caritasberater bemühen sich in Zusammenarbeit mit den Ämtern um eine Verhaltensänderung und damit um eine zielgerichtete Reintegration.

Zu den Hauptaufgaben der Caritas für Obdachlose gehören die Bereitstellung der Basisversorgung, aber auch das Streben nach Integration, d.h. der Verbleib an einem Standort.

Reagieren auf Vorschläge und Kritiken

Auf die Vorschläge diverser Maßnahmen wird eingegangen und ein Versuchsprojekt zum Kälteschutz angeboten. So kommen nun auch in Regensburg Geldanlagen und Flüchtlingsspenden heimatlosen Menschen zugute. Es handelt sich zunächst noch um eine auf fünf Monaten begrenzte Testphase: Von Januar bis einschließlich Februar stellt die Landeshauptstadt Regensburg einen Kälteschutz für Obdachlose zur Verfügung.

In der City scheint die Hansestadt mit dem Kurfürstlichen Haus auf Vorschläge aus mehreren Initativen zu reagieren, aber auch auf Kritiken an den strikten Hausregeln im Obdachlosenheim in der Taunusstrasse in der Königsiedlung. Es gibt bereits 25 Schlafstellen für Manner und acht für Frauen, aber diese sind kaum jemals ausgebucht - trotz der Tatsache, dass Verbände wie die Sozialinitiativen, der Caritasverband, das durch Zuwendungen unterstützte Obdachlosenheim Strohhalm und die Arbeitsgruppe Streetwork viel höhere Werte erwarten.

In Regensburg zirkuliert immer wieder die Anzahl von 300 Wohnungslosen. Allerdings gibt es keine offiziellen Umfragen und die Anzahl ist "starken Fluktuationen unterworfen", so der Verwaltungsvorschlag, der bereits im vergangenen Jahr vom Sozialausschuss des Stadtrates Regensburg verabschiedet wurde. Das Sozialamt gibt als Begründung für die Unterauslastung der TAUNUSSTRASSE trotz der deutlich gestiegenen Nachfrage nach Schlafstellen, insbesondere im Hochsommer, in der Gesetzesvorlage offen zu, dass dies auf die strikten Vorschriften in der TAUNUSSTRASSE zurückzuführen sein könnte.

Doch auch die strengen Oeffnungszeiten - wer nach 21 Uhr in die Taunusstrasse kommt, darf nicht eintreten. Mit dem Kälteschutz reagieren die Städte auf diese Vorkommnisse. Im Unterschied zur Taunusstrasse gibt es auch hier keine Benutzungsgebühr. Eine echte statistische Erhebung darüber, wie viele Obdachlose jedes Jahr in den Wintern an der kalten Jahreszeit sterben, gibt es nicht.

"â??Ein Aspekt, der etwas untergeht: Im Sinne des Projeks kommen im Anschluss an die Projektmittel, die zuerst fÃ?r FlÃ?chtlinge benötigt und eingeholt wurden, nun auch den Obdachlosen in Regensburg zugute. Dafür muss die Stadtverwaltung nur rund um die Uhr rund um die Uhr rund um die Uhr Geld ausgeben. Der größte Teil der Gesamtausgaben von 173.000 ist der Personalaufwand für einen Wachdienst, den die Stadtverwaltung im Zuge des Projektes einsetzen wird.

Der Preis für fünf Monate: 114. 000 E. S. Wir bitten Sie, die eigenständige Berichtserstattung in Regensburg zu fördern.

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