Objektivvergrößerung

Vergrößerung des Objektivs

Der Vergrößerungsfaktor eines optischen Instruments ist das Verhältnis zwischen der scheinbaren Größe (Größe des Bildes) und der tatsächlichen Größe eines Objekts. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Objektivvergrößerung" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Was ist die Vergrößerung des Objektivs? Vergrößerung x Okularvergrößerung = Gesamtvergrößerung.

Winkelvergr.C3.B6.C3.9Ferung">Winkelvergrößerung[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Der Vergrößerungsfaktor eines Optikgeräts ist das Maß zwischen der Scheingröße (Größe des Bildes) und der tatsächlichen Größe eines Objektes. Für optische Instrumente mit Blick in ein Okular bezeichnet "Größe" den Blickwinkel (Blickwinkel), der dann als Winkellupe bezeichnet wird. Tritt das Motiv auf einem Bildschirm auf, ist die "Größe" ein Maß für die Länge und kann mit einem Messlineal vermessen werden, das als lineare Vergrösserung bezeichnet wird.

Der Vergrößerungsfaktor in Querrichtung zur Lichtachse wird als Quervergrößerung bezeichnet, der für die Tiefenschärfe maßgebliche Vergrößerungsfaktor entlang der Lichtachse wird als Längsvergrößerung bezeichnet. Bei all diesen Vorgängen ist die Vergrösserung eine dimensionsunabhängige Grösse, d.h. sie hat keine physische Masse. Der Vergrößerungsfaktor V{\display style V} \displaystyle \Gamma }) eines Optikinstruments, das Sie mit dem Blick betrachten, ist per Definition: ?{\displaystyle \varepsilon _{0}} ist der Blickwinkel, unter dem Sie ein Objekt G{\displaystyle G} ohne Sehhilfen sehen (schwarz eingezeichnet).

Diese Neigung ist abhängig vom Entfernung S{\displaystyle S} zwischen Augen und Objekt; je nÃ??her das Objekt ist, desto gröÃ?er ist der Blickwinkel. Für Vergrößerungsgläser und Mikroskope wird daher ein Mindestabstand von S:=250mm{\250, \mathrm {mm} } } nach konventioneller Art unterstellt, bei dem das Objekt ohne Sehhilfen noch deutlich zu erkennen ist (klarer Sichtbereich).

?{\displaystil \varepsilon } ist der Blickwinkel, unter dem das Objekt im visuellen Gerät auftaucht ("orange gezeichnet"). Mit zunehmendem Betrachtungswinkel ?{\displaystyle \varepsilon } wird das Objekt umso grösser wahrgenommen. Formell wird die Vergrösserung wie folgt berechnet: 250 Millimeter entsprechen dem klaren Sichtbereich und das Objekt befindet sich in der Fokusebene.

Der Vergrößerungsfaktor eines Stereomikroskops ist das Ergebnis der Vergrösserung des Objektives VOb{\displaystyle V_{\mathrm {Ob} und Vergrösserung des Optiks für das Okular für das Display im Stil von V_{\mathrm {Ok} bezeichnet die Objektivbrennweite und d{\displaystyle d} den Abstandswert von der Linse zur Fokusebene des Okulars. In diesem Fall ist d{\displaystyle d} der Abstandswert. Die Vergrösserung der Linse wird in der Regel als ihre Vergrösserung aufbereitet.

Die Vergrösserung einer Linse ist daher keine Winkelvergrösserung. Für die Kalkulation wird davon ausgegangen, dass das Ziel so verwendet wird, wie es im entsprechenden Mikrofon beabsichtigt ist. D. h. der Abstandsbereich zum Objekt wird so gewählt, daß das Mittelbild dort erzeugt wird, wo sich die Fokusebene des Okulars in der Mikroskopie bzw. in jüngeren Modellen einer CCD-Kamera aufhält.

Der Abstand zwischen den beiden Okularhauptebenen zum Objekt und zum Mittelbild wird durch die Objektivgleichung bestimmt. }}Die Fokussierungen des Objektivs oder Okulars. Damit die berechnete Vergrösserung genutzt werden kann, müssen auch die Eröffnung (Objektivdurchmesser, Öffnung) und die Austrittspupille des Teleskops entsprechend ausgewählt werden: Einerseits sollte die Austrittspupille des Teleskops nicht grösser sein als der Pupillendurchmesser des Augeninneren (2 bis 8 Millimeter, je nach Lichtverhältnissen), da das Augeninnere nur das durch die Augenpupille eintretende Schallereignis beurteilen kann.

Weil die Vergrösserung dagegen den betrachteten Öffnungswinkel verkleinert, muss der Objektildurchmesser dementsprechend vergrößert werden, damit die selbe Lichtintensität das Augeninnere erreicht. Zur Erzielung der gleichen Leuchtkraft wie beim nicht vergrößerten optischen Eindruck muss daher der Sachverhalt der Sachverhalt sein, dass der Sachverhalt in der ersten Annäherung durch den Vergrößerungsfaktor gegenüber dem Augendurchmesser des Öhrs liegt.

Wenn der Linsendurchmesser unter diesem Wert liegt, wirkt das vergrösserte Abbild für den Beobachter dunkelfarbig ( "dunkler") und umgekehrt ist das vergrösserte Abbild heller als das unvergrösserte (und kann den Beobachter blenden). Obwohl die Vergrösserung eines Optikgerätes durch die Auswahl von Objektiv- und Okularbrennweite prinzipiell nach Belieben erhöht werden kann, wird die Auflösung unter idealen Voraussetzungen durch die Diffraktion des Lichtes limitiert, die als Diffraktionsbegrenzung bezeichnet wird.

Dieser " sanfte " Grenzwert für die maximale bedeutsame Vergrösserung kann ungefähr als Öffnungsdurchmesser des Gerätes in Millimetern[2] verwendet werden. Nur Vergrösserungen unter diesem Schwellenwert werden als brauchbare Vergrösserungen eingestuft, da nur in diesem Bereich eine Vergrösserung der Vergrösserung kleine Gebilde sichtbar macht. Wird die Vergrösserung über diesen Schwellenwert hinaus gesteigert, werden keine weiteren Gebilde erkennbar, aber es können dennoch Überreste auftreten - z.B. Sterne treten nicht als Tupfer auf, sondern als von kreisförmigen Scheiben umgebene konzentrische Kreise (Beugungsringe), weshalb wir von Totvergrösserung sprechen.

Bildfehler und bei Teleskopen Luftturbulenzen ("Sehen") schränken unter Realbedingungen die maximal nutzbare Vergrösserung noch weiter ein.

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