Obst Früchte

Fruchtfrüchte

Alles beliebte Obst & Früchte von A wie Äpfel bis Z wie Zitrone. Kennt einer von euch den Unterschied zwischen Obst und Obst? Das bedeutete natürlich Frucht. Was ist der Unterschied zwischen Obst und Obst?

Die botanischen Unterschiede zwischen Obst und Gemüse liegen in der Lebensdauer der Pflanze.

Traube

Die Weinstöcke kommen aus dem Raum zwischen Transkaukasien und Zentralasien, werden aber heute auf allen Kontinenten gezüchtet. Die Traube gehört zu den bedeutendsten Obstsorten auf dem Weltfruchtmarkt. Zur Beerenfrucht zählen auch Weinreben, auch Tablettentrauben oder Rosinen oder Rosinen oder Rosinen, die auf Reben (Klettersträucher) angebau. Sie werden sehr vorsichtig von Menschenhand geschnitten, um Einzelbeeren, die krank oder beschädigt sind, unmittelbar zu ernten.

Je nach Rebsorte gibt es bis zu 5 feste, bittrige Kerne im Fleisch der Früchte - die kernlosen Rebsorten werden immer häufiger dem Verbraucher zur Verfügung gestellt. Die Traube ist immer ein visuelles und kulinarisches Vergnügen. Die Weinbeeren sind voll bis zum Platzen mit Mineralien und Vita. Am besten lagern die Reben bei einer Raumtemperatur von 5 - 7° C.

Die Weintrauben sollten nicht dem Einfluss von Stress standhalten, da sie sehr zart sind. Erst kurz vor dem Genuss sollten die Weintrauben gewaschen werden, da sie von einem naturbelassenen Schutzüberzug umhüllt sind.

Umgekehrte Bedeutung

Die Bezeichnung Obst wird in der Regel in der umgangssprachlichen Sprache im Kontext mit dem Terminus Obst benutzt. Die Bezeichnung "Frucht" wird in der umgangssprachlichen Sprache und aus kochtechnischer Perspektive sowie im Biologie-Jargon vor unterschiedlichen Hintergründen benutzt. Im Volksmund bedeutet der Ausdruck "Frucht" einen Teil oder einen Teil einer Anlage, der vom Menschen genutzt werden kann. In Karotten und Navetten zum Beispiel wird die Zahnwurzel als Obst, in Kohlrabi als Pflanzenachse und in Cerealien als Körner genannt.

Botanisch gesehen wird der Ausdruck Obst immer nur mit der Mauer des Fruchtastes verstanden, der die Kerne umschließt. Botanisch gesehen werden so aus den gedüngten Blumen Früchte gewonnen. So werden z.B. Auberginen, Avocados, Gurken, Kürbisse, Paprika und Zucchini nicht nur als Gemüsesorten, sondern auch als Obst eingestuft. Der Rhabarber dagegen ist nur ein pflanzliches Produkt.

Obst ist aus kulinarischer Sicht ein Oberbegriff für Früchte und Saatgut, die vom Menschen verzehrt werden können und in der Regel unbearbeitet verzehrt werden können. In dieser Enzyklopädie werden essbare, zumeist saftige und fleischige Früchte und Kerne von Kulturpflanzen als Früchte und Früchte bezeichnet. Der Begriff "Obst und Früchte" wird in diesem Zusammenhang verwendet. Darunter fallen vor allem die Früchte der sogenannten Obstbäume.

Die Bezeichnung "Frucht" kommt aus dem Althochdeutschsprachigen Raum und meint so etwas wie "Nahrung, die über die Nahrung hinausgeht", d.h. ein "Zukost", das neben Weißbrot und Rindfleisch gegessen wurde. Wildfrüchte werden als Wildfrüchte bezeichne. Frische Früchte enthalten viele Nährstoffe, Mineralien, Ballaststoffe, Obstsäuren, Fruktose, Mineralien und teilweise Tannine und Amphitamine.

Abhängig von der Sorte, den Lager- und Umgebungsbedingungen ist der Inhalt der Zutaten jedoch erheblichen Fluktuationen unterworfen. Besonders hoch ist der Mineralstoffgehalt von Pottasche, Kalzium, Magnesit und Eiweiß in Obst. Obst mit intensiv gelbem bis orangem Fleisch hat viel Beta-Carotin und Fruchtsäure. Am stärksten ist der Anteil an Vitaminen in Citrusfrüchten, Erdbeeren?, Schwarze Johannisbeere, Kiwis und Papaya.

In Früchten mit einem Durchschnittsgehalt von 3,7% sind Fasern inbegriffen. Obst ist bis auf Avocado sehr fettarm und proteinarm. Zusammengefasst hat Obst neben Obst die größte Nahrungsdichte aller Nahrungsgruppen und liefert, bezogen auf seinen Energieinhalt, die wichtigsten Nahrungsbestandteile. Damit Obst gehandelt werden kann, muss es den Anforderungen der international gültigen Handelsstandards nachkommen.

Diese legen sachliche Standards für die Bewertung von Obst fest. Früchte, die für den menschlichen Gebrauch ungeeignet sind oder erhebliche Mängel aufweisen, werden nicht als frische Früchte zum Kauf angenommen. Früchte, die nach Handelsstufen eingeteilt sind, müssen diesen ebenfalls entsprechend sein. Hinzu kommen die seit den vierziger Jahren des zwanzigsten Jahrhundert entwickelten UN/ECE-Marketingstandards für Obst und Gemüse. Dabei handelt es sich um die UN/ECE-Marketingstandards für Obst und Gemüse. Dieser Standard wurde seit den vierziger Jahren des zwanzigsten Jahhunderts entwickelt.

Mit den Normen der UN/ECE und der von der OECD zu diesem Zweck erstellten illustrierten erläuternden Broschüre wird eine weltweit gültige Bezugsgröße für den Obst- und Gemüsehandel festgelegt. Seit den 1980er Jahren wurde von der Codex Alimentarius-Kommission eine weitere Marketingstandard für Obst und Gemüsesorten durchgesetzt. Ursprünglich enthielt es nur apulische und hypertrope Erzeugnisse, aber seit 1995 wurde es um die Standardisierung aller Arten von Obst und Gemüsen ergänzt.

Fruchtmost..... Die Klassifizierung der Früchte erfolgt nach ihren Qualitätsklassen und dem Auftreten von Fehlern in bis zu drei Klassenstufen. Extraklasse: Die Früchte müssen von bester Güte sein, schmutzfrei, rückstandsfrei und einwandfrei - auch in der Farbe. Die Frucht muss von guter Güte sein. Kategorie II: Die Frucht muss von vermarktungsfähiger Eigenschaft sein.

Die Frucht kann nur kleine Macken haben. Das Verpackungsmaterial muss entsprechend dem Inhaltsstoff ausreichend stabil und langlebig sein, und das Obst muss durch das Verpackungsmaterial ausreichend geschützt sein. Darüber hinaus gibt es weitere Kennzeichnungspflichten (z.B. Grösse oder Sorte) für unterschiedliche Produkte. Modernste Lagerungsmethoden, die auch beim Transport eingesetzt werden, ermöglichen es heute, Frischobst nahezu das ganze Jahr über zu erstehen.

Die Lagerfähigkeit von Obst ist unter anderem von der Erntezeit abhÃ?ngig. Es dürfen nur biologisch ausgereifte Früchte ernten werden. Diese Zeit ist im Wesentlichen davon abhÃ?ngig, ob die Frucht klimakterisch (nachreifend) oder nicht klimakterisch (nicht nachreifend) ist. Nichtklimakterische Früchte werden in voller Qualität oder mindestens kurz vor ihrer Verzehrreife gelesen.

Die Erntezeit für nachreifes Obst kann für die Einlagerung bei so genannter Pickreife genutzt werden. Diese Früchte entstehen während der Lagerzeit, bis sie verzehrbereit sind. Durch lange Aufbewahrungsfristen ist es möglich, den Trade bei Überangebot zu erleichtern und die Angebotsfristen zu erhöhen. Zudem ist eine konstante Fruchtversorgung des Markts gewährleistet.

Das Haltbarkeitsdatum von Obst wird zu einem großen Teil durch die Lagerungstemperatur, die Luftfeuchte und die Luftzusammensetzung beeinflusst. Obst ist auch nach der Lese keine toten Waren. Außerdem haben sie einen Metabolismus, der den Gesundheitszustand der Frucht beeinflusst. Um Stoffwechselprozesse zu verlangsamen und damit die Lebensdauer von Obst zu verlängern, ist die Absenkung der Lagerraumtemperatur die bedeutendste Massnahme.

Es gibt keine für alle Obstarten optimierte Lagerungstemperatur, sondern jede Obstart hat ihre eigene optimierte Lagerungstemperatur. Bei Tropenfrüchten hingegen beträgt die ideale Lagerungstemperatur in der Regel zwischen 10 und 15 °C. Die Feuchtigkeitsverluste der Früchte während der Lagerzeit werden durch die Lagerungstemperatur, die Schaleneigenschaften, die Reife und die Relativfeuchte des Lagerraumes bestimmt.

Von großer Wichtigkeit für die Speicherung von Obst ist der CO 2-Gehalt des Lagerraums. Durch die Atmung von z.B. Kohlehydraten, Obstsäuren oder freiem Alkohol nimmt der CO ²-Gehalt zu und wird zugleich O2 aufgenommen. Der O2-Mangel führt dazu, dass die Früchte erstickt und dann fermentiert werden, während ein Übermaß an Kohlendioxid den Abbau der Früchte bewirkt.

Dann kollabiert das Fruchgewebe und wird z.B. gepolstert. Zur weiteren Verlängerung der Haltbarkeit von Obst (z.B. Zitrusfrüchten) wird es zum Teil mit einer Waxemulsion aufbereitet. Auch das pflanzliche Hormon Ethen sollte bei der Einlagerung erwähnt werden. Dieses Merkmal wird z.B. für grüne Erntebananen verwendet. Grüne Biananen werden in sogenannten Reifungskammern mit einer etwas höheren Äthylenkonzentration und Lagerungstemperatur für eine schnellere Reife aufbewahrt.

Aufgrund einer erhöhten Ethylen-Konzentration reifen einige Pflanzen (z.B. Blumenkohl oder Gurken) besonders zeitnah. Aus diesem Grund sollten gereifte Schalentiere wie z. B. gereifte Schalentiere, Perlen, Äpfel?, Kiwis oder Avocados nicht zusammen mit Gemüsen aufbewahrt werden. Frucht ist ein extrem vielseitiges Lebensmittelprodukt. Vollreifen Früchte der Jahreszeit, die aus der Gegend kommen, sind in der Regel die schmackhaftesten und enthalten einen großen Teil wertvoller Nährstoffe.

Obst ist neben dem Rohkonsum auch für die Konservierung, Entsaftung oder Vorbereitung von Pürees?, Konfitüren und anderen Aufstrichen geeignet. Zur Vermeidung von Vitaminverlusten sollten in kleine Stücke geschnittene Früchte so schnell wie möglich eingenommen werden. Durch das Bestreuen der zerkleinerten Früchte mit Limonensaft und das Abdecken im Kühlraum bis zum Verbrauch kann der Vitaminabbau aufschieben.

Bei vielen Obstsorten, in der Regel Zitrusfrüchten, werden Oberflächenbehandlungs-, Beschichtungs- oder Konservierungsmittel zur besseren Aufbewahrung verwendet. Weil einige dieser Substanzen gesundheitsschädlich sind, dürfen die Hüllen solcher oberflächenbehandelter Früchte nicht konsumiert werden. Gesünder sind die Früchte aus biologischem Landbau, da hier auf den Einsatz moderner Pestizide vollständig verzichtet wird.

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