Obst Gemüse Kaufen

Kaufen Sie Obstgemüse

In den Supermärkten gibt es das ganze Jahr über eine große Auswahl an frischem Obst und Gemüse. Einkaufsführer Obst und Gemüse In den Supermärkten gibt es das ganze Jahr über eine große Vielfalt an Frischobst und Gemüse. Biologisches Obst und Gemüse der Saison aus der Gegend ist die dauerhafteste Variante. Die sind im Obst- und Gemüsebereich und sie sind durcheinander. Biologisches Gemüse aus Spanien, Blattsalat aus Österreichs Gewächshäusern oder saisonal übliches Gemüse?

Der folgende Leitfaden zeigt Ihnen, welche unserer Programme die niedrigsten CO2-Emissionen verursachen und den niedrigsten CO2-Ausstoß aufweisen. Beachten Sie Produkt, das in der Gegend wächst und vertrieben wird. Sie erfüllen die besten Anforderungen an besten Gaumen, hochwertige Zutaten, umweltfreundliche und klimaschonende Herstellung und damit harmlosen Genusse! Benutzen Sie einheimisches Obst und Gemüse, das in der Jahreszeit ist (Saisonkalender).

In Österreich wird kaum einheimisches Obst eingelagert, sondern direkt verkauft (Ausnahme: Äpfel). Vermeide Varianten, die im Moment keine Zeit haben! Besonders im Sommer werden viele Erzeugnisse mit dem Flieger mitgenommen. Achte auf Obst und Gemüse, das nicht individuell oder aufwendig abgepackt ist! Wählen Sie aus dem kontrollierten biologischen Landbau (Bio Austria-Label, AMA-Bio-Label, EU-Bio-Label).

Kontrolliertes Obst und Gemüse aus biologischem Anbau ist gentechnikfrei und kommt ohne chemisch-synthetische Düngemittel und Pestizide aus. In zahlreichen Untersuchungen wurde nachgewiesen, dass biologisches Obst und Gemüse in der Regel mehr Nährstoffe und Mineralien (Vitamin C, Magenta, Eiweiß oder Phosphor) aufnimmt. Der Geruch ist natürlich und unverändert geblieben. Mit einem neuen Produktangebot erreichen Sie saisonales, regionaltypisches und biologisches Gemüse und Obst bis vor die Haustür:

Dank dieser Einkaufsmöglichkeit für Gemüse und Obst ersparen Sie sich nicht nur die Anfahrt zum Laden, sondern auch die Unterstützung regionaler Produzenten. Eigener Gemüseanbau: In den Metropolen gibt es einen zunehmenden Trend: Der Selbstanbau auf Kulturfeldern in urbanen Randlagen ist nicht nur eine Chance, eigenes Gemüse anzubauen.

Gewisse für den Gemüse- oder Obstbau geeignete Grünanlagen in der City werden für wenig Aufwand an die umliegenden Anwohner verpachtet und können nach eigenem Ermessen angelegt werden. Großstadtdächer werden zu Gartenanlagen auf der ganzen Welt und werden für die Lieferung von Gemüse und Obst genutzt. Der Pro-Kopf-Verbrauch von Gemüse stieg in der Jahreszeit 2011/2012 auf 111,2 kg (+2,1 kg).

Ein Pro-Kopf-Verbrauch von Obst (einschließlich Citrusfrüchte, Vanille, Marmelade, Fruchtsäfte und Destillate) liegt bei 76,5 kg. Entsprechend groß ist das Bio-Obst- und Gemüseangebot aus regionaler Produktion, und der Bio-Anteil an Frischobst und -gemüse im heimischen Gewerbe ist in den vergangenen vier Jahren kontinuierlich angestiegen. Saisonobst und -gemüse aus der Umgebung ist nicht nur frisches, vollreifes Obst und Gemüse, sondern auch vitamin- und mineralstoffreicher als die weit gereiste Konkurrenzsituation aus Gewächshäusern.

Regionales, saisonal orientiertes Obst und Gemüse ist zur Zeit der Ernte mit geringem Transport- und Speicheraufwand im Überfluss vorhanden und damit günstiger als die Einfuhr. Laut einer vom BMLA W in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Land- und Forstwirtschaft, Landwirtschaft, Energie, Umwelt und Wassermanagement im "futurefoodstudio" in Auftrag gegebene Untersuchung bevorzugen sogar neun von zehn Österreichern Nahrungsmittel aus der Metropolregion.

Die wichtigsten Gründe dafür sind Frischhaltung (80%), QualitÃ?t (79%), guter Geruch (77%) und Naturbelassenheit (65%) der lokalen Waren. Saisonprodukte aus der Umgebung entsprechen diesen Qualitätsanforderungen optimal: Zur besten Erntezeit reif gemacht, entfalten die Obstsorten einen vollmundigen, kräftigen Nachgeschmack. Saisonobst und -gemüse aus der Umgebung muss nicht lange weit befördert oder aufbewahrt werden - es könnte nicht erfrischer sein!

Kurze Wege, keine Lagerhaltung und keine direkten Vertriebskanäle - Saisonprodukte aus der Umgebung sind daher auch günstiger! Praktischer Tipp: Kaufen Sie regional und saisonal (vorzugsweise frisch geerntetes) Gemüse und Obst in grösseren Stückzahlen und kühlen Sie es ein: Der größte Teil der Inhaltsstoffe bleibt bewahrt und Sie haben sogar im Sommer gesunde und leckere Gemüse und Früchte!

Der biologische Landbau reduziert die CO2-Emissionen aus dem Obst- und Gemüseanbau. Die Verbraucher tragen durch den Einkauf von Bio-Lebensmitteln direkt zur Reduzierung der CO2-Emissionen und damit zum Umweltschutz bei. Die meisten Schadstoffemissionen entstehen durch die landwirtschaftliche Erzeugung, und der biologische Landbau trägt gerade in diesem Gebiet durch flächenbezogene, artgerechte Nutztierhaltung, Humusbildung, die Vermeidung von schnell löslichen Stickstoffdüngern und den wirtschaftlichen Umgang mit nicht erneuerbaren Energieträgern maßgeblich zum Umweltschutz bei.

Auch saisonales Obst und Gemüse, das in der Gegend angebaut und auch in der Ursprungsregion vertrieben wird, leistet einen direkten Beitrag zum Umweltschutz. Die Hauptverursacher von Treibhausgasen im Gemüseanbau sind die Produktion und der Gebrauch von schnell löslichen Mineraldüngemitteln und vor allem die Erwärmung von Gewächshäusern mit nicht-erneuerbaren Energieträgern.

In geheizten Gewächshäusern werden viele Gemüsesorten außerhalb der Jahreszeit gezüchtet und werden so zu echten Energieverbrauchern. Konsumtriotismus muss nicht zwangsläufig gut für Mensch und Natur sein: Konventionelles Gemüse, das außerhalb der Jahreszeit in einem geheizten Treibhaus gezüchtet wird, hat in der CO2-Bilanz manchmal einen schlechteren Wert als (Bio-)Gemüse, das aus dem In- und Ausland stammt.

Daher ist es wichtig, beim Einkaufen besonders auf die Produktionsmethode zu achten - aber die Kaufentscheidung für saisonal abgestimmtes Bio-Gemüse ist immer die richtige. Die Gemüseproduktion erfolgt hauptsächlich in Ostösterreich (Niederösterreich, Steiermark and Burgenland). Oberösterreich produziert auch große Gemüsemengen. Im Prinzip sind die Gemüsesorten von Jahr zu Jahr unterschiedlich.

Bei weitem das populärste Gemüse ist die Tomate, der Pro-Kopf-Verbrauch pro Jahr beträgt 28 kg. Verarbeitungserzeugnisse dürfen nur dann als "ökologisch" oder "ökologisch" eingestuft werden, wenn die Zutaten zu 95 v. H. aus ökologischer Erzeugung stammen. Dabei werden die von den entsprechenden Produkten zu erfüllenden Anforderungen durch ein grünes und mit einem Haken gekennzeichnetes Kriterium, die nicht zu erfüllenden Anforderungen durch ein graues und mit einem X gekennzeichnetes Kriterium gekennzeichnet.

Für die Warengruppe " Obst und Gemüse " können folgende Nachhaltigkeitsanforderungen gestellt werden: Ökologischer Anbau: Bioproduktion bedeutet, dass die EU-Bio-Verordnung 834/07 befolgt wird. Die regionalen Kartoffeln kommen aus der Gegend, in der sie eingekauft werden und werden aus biologischem Landbau oder mit einem der nachfolgenden Qualitätssiegel hergestellt: Der Begriff der Regionen ist in den Richtlinien festgelegt.

Durch den Einkauf von regionalen Lebensmitteln fördern Sie die Herstellung von einheimischen und hochwertigen Waren. Laut zahlreicher Untersuchungen enthalten Bio-Obst und -Gemüse in der Regel mehr Mineralien wie z. B. Vitaminen C, Eiweiß oder Phospor. Treffen Sie daher eine bewusste Entscheidung für Bio-Obst und -Gemüse! Saisonobst und -gemüse aus der Umgebung ist frisches, vollreifes Obst und Gemüse und daher mehr Nährstoffe enthalten als solche, die weit weg befördert oder in geheizten Gewächshäusern zubereitet wurden.

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