Obstkorb ins Büro

Früchtekorb im Büro

Früchte für das Büro bringen Gesundheits-Förderung, die sich auszahlt Der hektische Unternehmensalltag lässt das Themengebiet der gesunden Ernährungsweise oft auf der Strecke. Und es ist überhaupt nicht schwierig, sich im Büro gesünder zu essen. Ein Weg - der sich mittlerweile zu einer vielversprechenden Geschäftidee ausgeweitet hat - sind Früchtekörbe für Betriebe. Finden Sie heraus, was dahinter steckt und wie Sie ein solches Geschäft aufbauen können.

Handelt es sich bei dem Transport von Früchten um ein Geschäft? Zunächst einmal hört sich die Unternehmensidee, Früchtekörbe ins Büro zu senden, äußerst simpel und spektakulär an - als ob sie von jedem umsetzbar wäre. Tatsächlich verlangt dieses Geschäft jedoch andere Kompetenzen und volles Engagement. Wer mit dem Transport von Früchtekörben an Unternehmen etwas Gutes tun will, sollte sich der Aufgabenstellung und den Anforderungen bewusst sein, mit denen er von vornherein konfrontiert wird.

Im Anfangsstadium, wenn Sie die ersten Früchtekörbe für Unternehmen versenden, sind Sie mit großer Sicherheit der alleinige Angestellte in Ihrem Unternehmen und verrichten die meiste Arbeit selbst. Damit Sie ein Erfolgsgeschäft mit dem Transport von Fruchtkörben für Unternehmen aufbauen können, sollten Sie diese Voraussetzungen auf jeden Fall erfüllen: Um Ihr Unternehmen von Beginn an auf das richtige Grundgerüst zu stellen, ist es natürlich erforderlich, ein Unternehmen dafür zu registrieren.

Die genauen Gründungskosten hängen in erster Linie davon ab, wo Sie Ihr Geschäft aufmachen. Derjenige, der für Betriebe Fruchtkörbe arrangieren und versenden möchte, ist an keine besondere Gesellschaftsform geknüpft. Bei der Wahl der richtigen Gesellschaftsform kann Ihnen ein Steuerexperte behilflich sein. Wer seine ersten Abnehmer von seinen Fruchtkörben zu begeistern beginnt, sollte immer ein Gespräch "griffbereit" haben.

Das Bereitstellen von Früchten für die Beschäftigten ist Teil des Gesundheitsförderungsprogramms des Unternehmens - das seinerseits für bis zu 500 EUR pro Jahr und Arbeitnehmer zollfrei ist. Nur wenige Arbeitgeber wissen, dass es einen solchen Steuerfreibetrag für diverse Präventivmaßnahmen gibt - darunter zum Beispiel diverse Trainingsprogramme und Kochtrainings.

Und das ist gut für Sie, denn oft ist es ein gutes Beispiel für Fruchtkörbe für Unternehmen. Eine weitere wichtige Sache, die Sie am besten vor der Unternehmensgründung berücksichtigen sollten, ist diejenige, von der Sie die Früchte für Ihre Warenkörbe erhalten. Weil eines Tatsache ist: Firmen, die auf nachhaltiges Arbeiten achten, liegen voll im Trends.

Wer so viele Menschen wie möglich ansprechen will, sollte sich unterschiedliche Artikel ausdenken. Was wäre zum Beispiel mit einem "Hauskorb", der nur regionale Früchte enthält, und einer "exotischen" Variante, die neben Apfel und Birne auch Bänder und Organe enthält? Die Früchtekörbe, die Sie selbst entwickelt haben, sind umso besser, je ideenreicher sie sind.

Sie können neben Fruchtkörben auch Frischgemüse, Säften, Salaten und Suppe aussuchen. Von Anfang an die gute Nachricht: Frischobst, das Appetit bekommend in Körbe gelegt wird, kann über unterschiedliche Vertriebskanäle hochwertig vermarktet werden. Ob klassisches Inserat im IHK-Magazin oder zeitgemäße Präsenz in den sozialen Medien - das Themengebiet der gesunden Ernährungsweise ist für fast jeden interessant und bringt Ihnen daher rasch die ersten Ergebnisse.

Dabei ist es besonders hervorzuheben, welchen Wert Ihre Unternehmensidee hat und wie leicht es sein kann, eine ausgewogene und ausgewogene Ernährungsweise in den stressigen Arbeitstag zu integrier. Nehmen Sie daher unterschiedliche Gesichtspunkte aus den Themenbereichen "Büroalltag" und "Gesunder Lebensstil" auf. Natürlich können die Früchtekörbe selbst hier und da genannt werden, aber sie sollten nie im Mittelpunkt stehen.

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