Pellkartoffeln

Ofenkartoffeln

Die Schälung von Salzkartoffeln ist jedoch eine Herausforderung. Ofenkartoffeln zubereiten - das ist der richtige Weg. Salzkartoffeln werden mit der Haut im Kochtopf gekocht und nur am Teller geschält. Traditionsgemäß wird dazu Krautquark serviert. Kleine Jungkartoffeln sind die beste Wahl für Salzkartoffeln.

Sie sind besonders schlank und daher leichter zu entnehmen. So können sie gleichmässig im Kochtopf zubereiten. Spezielle Hilfsmittel zum Schälen sind nicht erforderlich.

Ein herkömmlicher Gabelsatz und ein kleines Kochmesser sind ausreichend. Kartoffeln in der Schale zubereiten - das ist es, was Sie für 4 Leute brauchen: Salzkartoffeln aufkochen - 1. Schritt: Salzkartoffeln aufkochen - 2. Schritt:, aber in einem Topf und kaltes Gießwasser darüber gießen, bis sie kaum noch zugedeckt sind. Salzkartoffeln aufkochen - 3. Schritt: Jetzt kann das Schälen losgehen!

Halten Sie es ganz normal mit einer normalen Forke oder den Fingerspitzen und ziehen Sie die Schüssel mit einem kleinen Kochmesser ab - fertig! Noch mehr! So macht man den Kräuterquark: Während die Pellkartoffeln braten, kann man den Krauterquark bereits zubereiten. Bei 4 Teilnehmern benötigen Sie 1 gemischten Kräuterbund, z.B. Schnittlauch and Petersilien, 500 gr. fettarmen Quark sowie Brot, Speisesalz und Paprika.

Dazu die Salzkartoffeln reichen und geniessen!

mw-headline" id="Pellkartoffel_als_als_Speise">Pellkartoffel als Speise[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Kochkartoffeln (im Rheinland Quellmänner, in Hessen auch Quellenkartoffeln, im Saarland Quellesjer, in der Pfalz Gequellde, in der Oberlausitz Ganze Ackerland, in Österreich meistens nur Kochkartoffeln, in der Schweiz und in Süddeutschland Gschwellti) werden gekocht oder gedünstet, ungeschält. Beim Kochen in der Haut (oder im Pellet) kommt es zu weniger Geschmacks- und Nährstoffverlust als bei geschälten Erdäpfeln (insbesondere Salzkartoffeln).

Als einfachste Form der Zubereitung eines Basisnahrungsmittels sind die Pellkartoffeln auch ein Symbol für eine sparsame (bescheidene und bodenständige) Mahlzeit. In der Regel werden kleine oder mittlere, wachsartige oder überwiegend wachsartige Erdäpfel eingesetzt. Sie werden nach ca. 20 bis 30 Min. (je nach Größe) Garzeit oder 10 Min. in einem Dampfkochtopf warm angerichtet und nur von der Haut (geschält) am Tische entfernt.

Spezialgabeln mit dreieckigen Eckzähnen sind auch im Handel erhältlich, da die Erdäpfel bei normalen Gabelzinken leicht auseinander fallen. Sie können auch die Haut von sehr kleinen oder erntefrisch hergestellten Erdäpfeln essen. Klassisch und einfach sind Pellkartoffeln mit Topfen und Butterschmalz, rein mit Brühwurst, mit Leinsamenöl oder mit Granatapfel.

Salzkartoffeln sind auch die Basis für andere Speisen wie z. B. Krautsalat, Rösti, Kartoffelpüree, Kartoffelknödel und Röstkartoffeln. In Deutschland wird die Ofenkartoffel hauptsächlich als Beikost mit vielen unterschiedlichen Speisen eingenommen. Neue Erdäpfel werden oft geschält und dann sofort mit Spargeln und Sauce verzehrt. Die Ofenkartoffel ist besonders geeignet zum Eintauchen in Quark, Currysoße oder ganz ohne Kohl.

Salzkartoffeln sind auch eine allgemeine Ergänzung zu Quarkkuchen mit Leinsamenöl, einem Traditionsgericht der so genannten "schlechten Küche" aus der Lausitz und vor allem dem auch in Sachsen und Niederschlesien vorkommenden Sperrwald. Basen wie Solanin und Chaconin wirken der Wurzelknolle zur Bekämpfung von Fressfeinden entgegen. Gesundheitsgefährdend sind die jeweils unterschiedlich hoch angesetzten Inhaltsstoffe dieser so genannten Glukoalkaloide für den Menschen, vor allem bei geschädigten, keimenden Knospen oder solchen mit Grünflächen.

Knospen mit vielen Grünflecken sollten auch beim Schälen nicht gegessen werden. Alkaliide entstehen auch bei zu hoher oder zu niedriger Temperatur. Bei der Zubereitung der Erdäpfel mit Peeling werden die Alkaliide in das Garwasser freigesetzt, so dass das Garwasser nicht mehr als Gargut genutzt werden sollte, sondern weggegossen werden sollte. Laut einer Studie des Bundesamts für Konsumentenschutz und Ernährungssicherheit lagen die Durchschnittswerte für Solanin und Chaconin 2005 bei 20 bis 30 Milligramm pro Kilogramm Erdäpfel.

Ein Erwachsener hält 1 Milligramm Alkaloid pro Kilogramm des Körpergewichts für harmlos. Die Ernährung von Kindern ist mit 100 Milligramm pro Kilogramm nicht toxisch und kann daher gut eingelagerte Erdäpfel in maßvoller Menge ohne Schäden, Keimungen oder Grünstellen essen.

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