Pfanne

Topf

Vor dem Kauf einer neuen Pfanne sollten Sie sich unbedingt diese Tipps und Informationen ansehen. mw-headline" id="Materialien">Materialien[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Die Pfanne oder Bratpfanne (von althochdeutscher p(h)anna, die auf die lateinische patinierte "Schüssel, Pfanne" und das griechische patán? (???

???) "Schüssel" zurückgeht) ist ein Metallkochgerät zum Dämpfen. Die Pfanne ist im Vergleich zum Pot flach. Aufgrund der flacheren Bauform ist es möglich, die Speisen in einer Pfanne mit einem Pan-Dreher zu drehen.

Durch die im Vergleich zum Raumvolumen größere Fläche nimmt die Füllung stärker ab als in einem gleich großen Behälter. In der Schweiz werden Töpfe, vor allem Aufläufe, auch als Töpfe bezeichne. 1 ] Ab einer bestimmten Grösse und mit Keramikkeramik wird aber auch von einem Pot in der Schweiz gesprochen. Die Flachpfanne im hierin geschilderten Sinne wird oft als Bratpfanne oder Bratpfanne oder Bratpfanne oder Bratpfanne oder Bratpfanne oder Pfanne oder Pfanne oder Pfanne oder Bratpfanne oder Bratpfanne oder Bratpfanne bezeichnet.

Hochpfannen werden als Aufläufe bezeichne. Wannen mit einem gerillten Profil im unteren Bereich sind Griller. Sie unterscheiden sich durch ihr Ausgangsmaterial, ihre Oberflächenbeschaffenheit und ihre Gestalt. Es beugt vor, dass die Lebensmittel mit dem Ausgangsmaterial der Pfanne korrodieren und reagieren. Die Brateigenschaften einer emaillierten Pfanne ähneln denen einer Edelstahlwanne. Mit der Keramikbeschichtung für Kochtöpfe und Dosen.

Dieser Beschichtungsart liegt auf Basis von Siliciumdioxid vor und seine Schichtdicke liegt im µm-Bereich (Dünnfilm). Die keramischen Non-Stick-Beschichtungen können auf über 400 C erwärmt werden, ohne die Schicht zu beschädigen, und sind widerstandsfähiger gegen mechanische Einwirkungen. Die Hersteller von Gießpfannen empfehlen daher, keine Ölarten zu verwenden, die nicht auf hohe Temperaturen erwärmt werden können und in der Regel kaltgepresst sind. Sie können die Töpfe zwar weiter verwenden, aber mit abnehmender Antihaftwirkung.

Die rechte Figur zeigt eine solche Pfanne in einem Elektronenrastermikroskop. Gusspfannen mit flachem Boden sind für alle Herdtypen geeignet. Weil die Wandstärke der gusseisernen Töpfe ziemlich hoch ist, sind die Töpfe sehr stark und es dauert verhältnismäßig lange, bis sie aufheizen. In den Boden der Pfanne brennen Schutzschichten ein.

Außer rohen Gusseisenpfannen sind auch vollständig lackierte oder innen oder außen lackierte Pfannen üblich. Frittierpfannen von Profiköchen werden oft aus Schmiedeeisen hergestellt. Im Produktionsprozess kann prinzipiell zwischen kalt und warm umgeformten Gießpfannenchieden werden. Wurden früher noch Eisengusspfannen mit dem Hämmer angetrieben, so werden seit Anfang der Industriezeit mit mechanischen, elektrischen oder vor allem hydraulischen Presswerkzeugen rationelle Stahlblechpfannen hergestellt.

Daraus resultieren Pfannkörper mit einer Wanddicke von bevorzugt 1,5 bis 5 Millimetern, abhängig von der Pfannengröße. In diesen Töpfen genießt man heute den besten Geschmack. Auch in Frankreich wird diese Schalenform noch zum Teil mit den bisherigen Anlagen produziert. Dazu werden (nach Entfernung des Korrosionsschutzes) hoch erhitzbare Frittierfette, salzige und rohe Scheiben oder Schalen verwendet, bis sowohl die Erdäpfel als auch der Boden der Pfanne ein tiefes dunkles Braun aufweisen, um eine stärkende Beschichtung zu erzielen.

Danach wird die Pfanne mit warmem Leitungswasser abgespült und getrocknet. Die Bügeleisenpfanne hat nach dem Backen die gleichen Antihaft-Eigenschaften wie die beschichteten Pfännchen, kann aber nicht auf die Zugabe von Fett verzichten. Im Gegensatz zu einem gängigen Mythos[5] kann die Pfanne jedoch mit etwas Glück mit Spülmittel gesäubert werden. Die Pfanne sollte zur Aufbewahrung immer leicht mit Ölen einreiben.

Daher darf das Essen nach dem Rösten nicht in der Pfanne gelagert werden. Das liegt daran, dass bei chemischen Umsetzungen mit Nahrungsmitteln Eisensalze aus der Pfanne gelöst werden, was zu unerwünschter Korrosivität führen würde. So wird sichergestellt, dass die vom Ofen aufgenommene Hitze im Boden der Pfanne rasch abgeführt wird und eine besonders konstante Raumtemperatur erreicht wird.

Kupferpfannen werden in der Regel bei Gasöfen eingesetzt, um die Vorteile der hohen Wärmeleitfähigkeit zu nützen. Eierpfanne ist eine kreisrunde oder quadratische Pfanne mit mehreren kreisrunden Aussparungen für ein Ei nach dem anderen. In dieser Pfanne wurden bereits im Hochmittelalter Spiegeleier gebacken. Die Schneckenpfanne ist eine Rundmulde mit mehreren kugelförmigen Aussparungen.

Besteht diese Pfanne aus Aluminiumguss oder Grauguss, wird sie in der Regel am Ofen für Teigkugeln wie Pasteten, Doughnuts oder Rindsaugen eingesetzt. Asiatisch hochgezogene, kontinuierlich geschwungene Pfanne. Charakteristisch ist die Vorbereitung mit einer sehr starken Energieversorgung, bei der die zu frittierenden Speisen immer wieder, aber nur kurz, in das Mittelpunkt gestellt werden. Für Wok s aus Guss und Aluminiumguss ist eine gebogene Innenkontur möglich.

Er ist mit dem Heizkörper gekoppelt und kann manuell oder elektrisch gekippt werden, so dass der Pfanneninhalt nach vorn gleitet. Er ist mit einem Auslauf für präzises Gießen ausgestattet, so dass die Pfanne auch ohne Probleme vollständig entleert werden kann. Birgit Rademacker;Maike Jessen: 1 Pfanne - 50 Kochrezepte.

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