Pfeifenkopf

Rohrschüssel

Die Pfeifenschale ist eine Weiterleitung zu diesem Artikel. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Die Pfeifenschale ist eine Umleitung zu diesem Teil. Das Tabakrohr ist ein Raucherinstrument, bei dem in einer Verbrennungskammer Rauchschwaden entstehen und der daraus resultierende Qualm durch ein Sprachrohr austritt. Bis Ende des neunzehnten Jahrhundert war das Pfeifenrauchern die häufigste Form des Tabakkonsums, ebenso wie das Schnupfen und Kauen von Tab.

Seitdem rückt die zunehmende Ausbreitung von Tabakwaren und Cigarren Tabakpfeifen und Pipe Smokers in den Vordergrund. Die ältesten bekannten Funde einer Rohrleitung, die eindeutig zum Rauchen von Tabak verwendet wurde, stammen von der kleinen Stadt Marajó an der Amazonasmündung. Damals waren auch im Mittleren Orient pfeifenartige Objekte bekannt, die vermutlich zum Verzehr von Cannabis oder Omega verwendet wurden.

Sie wurde früher "heilige Pfeife" benannt und bediente mehrere indische Volksgruppen, wie die Lakota-Indianer, zum Bitten. Auch die " Heiligenpfeife " wurde geräuchert, um Frieden zu stiften, Beziehungen zu "besiegeln" und beim Abschluss von Gesprächen, Abkommen und Aufträgen. Da der kulturelle Tausch mit den Indern zusammen mit dem Tobacco auch die Tabakpfeife aus der Neuen Welten nach Europa kam, haben sich bis heute viele verfahrenstechnische Varianten in der Pfeifenproduktion herausgebildet.

Seit Ende des neunzehnten Weltkrieges wird Bruyère-Holz auch für dessen Produktion verwendet und seit dem zwanzigsten Weltkrieges werden in der Massenproduktion von billigeren Rohren eingesetzt. Qualitätsrohre wurden in 2-teiligen Metallmodellen geformt, vereinfachte Rohre konnten auch von hand gewalzt werden. Außerdem gibt es Rohrmodelle, die ganz oder zum Teil auf der Drehscheibe des Töpfers verdreht oder aus zwei Einzelteilen montiert wurden[2].

Seit dem neunzehnten Jh. war die Verabredung der älteren Rohrfunde Europas immer wieder Thema heftiger technischer Diskussionen[3]. Es mag heftig angezweifelt werden, ob ein Fundstück aus Bad Abbach, niederbayerisch, aus der Mittelbronzezeit (1600-1300 v. Chr.) eigentlich eine Rauchpfeife ist. Weil in Europa damals noch kein Nikotin als neoweltliche Pflanzenart auftrat, wird davon ausgegangen, dass damit wahrscheinlich Früchte, Trockenkräuter und/oder Hanf geräuchert wurden[4].

Es gibt keinen Zweifel daran, dass die am längsten zum Tabakrauchen verwendeten Rohre im ausgehenden sechzehnten Jh. in England hergestellt wurden[5]. Im Vergleich zu den länglichen, schmalen Rohren der US-Einheimischen hat sich die charakteristische Rohrform deutlich geändert. Bis Anfang des neunzehnten Jahrhundert blieb die amerikanische und europäische Tonpfeife das häufigste Raucherinstrument für Tabakerzeugnisse und lässt sich durch die Markierungen oder Inschriften auf ihnen sehr genau datieren.

Oft hatte die Darstellung einer Rohrleitung eine moralisierenden Aussage. Viele Menschen (z.B. J. R. R. R. Tolkien) bezeichnen das Pfeifenrauchern im Unterschied zum Zigaretten- oder Zigarrenrauch als " Handwerk ", denn das gelungene Pfeifenrauchern erfordert ein nicht zu unterschätzendes Geschick lichkeitsniveau und vor allem die Erfahrungen des Rauchers.

Die Tabakpfeife ist in der Regel aus einer Brennkammer für den Tabak und einem Griff, der im Mündungsstück aus der Pfeifenschale mitläuft. Früher war das Mundwerkzeug aus Naturgummi (Ebonit), heute ist es meist aus wärmebeständigem Kunstharz (Acryl) und wird in den Holm eingesetzt. Der Kegel, der Teil des Mundstücks, der in den Pfeifenkopf eingeführt wird, ist teilweise aus Teflon und wird in der Regel aus Teflon gefertig.

Einige Rohre haben einen sogenannten Saftbeutel. Häufig wird der Rohrholm so bearbeitet, dass ein Filternetz zwischen Oberteil und Holm eingefügt werden kann. Es sind aber auch faserlose Rohre oder Rohre mit anderen Filtrationsformaten zu haben. Im Ausland und in vielen Bundesländern ist nur ein spezifisches Rohrformat verfügbar. Darüber hinaus gibt es einige wenige Anbieter, die spezielle Schutzfilter für Rohre fertigen, die tatsächlich filterlos sind.

Dabei wird der Rauch aus dem Glühpunkt durch den verbleibenden Resttabak in den Spargel gesaugt, wo er filtriert und durch das Mündungsstück in den Maulkorb eindringen kann. Am häufigsten sind Mundwerkzeuge vorhanden, mit denen der Räucherer die Pipe mit den ZÃ??hnen im ZÃ? festhalten kann. Mündungsstücke, die so gestaltet sind, dass das Rohr sowohl mit den Schamlippen als auch mit den ZÃ??hnen im ZÃ??nder gehalten werden kann, sind rarer.

Manche Rohrhersteller fügen diese Spezialmundstücke als Zusatz zu einem Rohr hinzu. Handgefertigte Rohre können in der Regel erst ab 100 EUR gekauft werden, während Maschinen- und Gebrauchtrohre auf dem Handel zu Preisen ab 5 EUR erhältlich sind. "Markenrohre " von namhaften Rohrherstellern wie Dunhill, Stanwell oder Wauen können mehrere hundert EUR ausmachen.

Rohrschalen ohne Schnittstellen für die Laminierung von natürlich gewachsenen Holzdefekten sind besonders rar und aufwendig. Kreuze sind Striche, die sich zu kreuzen erscheinen, und das Vogelaugen ist ein typischer kleiner Kreis auf einer der Seiten der Pfeifenschale oder auf dem Holm, der einem Vogelaugen ähnelt. Rohre der niedrigeren Preiskategorie haben in der Regel kaum erkennbares Korn und sind ebenfalls schwarz beschichtet.

Das Rohr kann mit Anwendungen aus Acryl, Edelholz oder Metall wie z. B. Kupfer, Stahl, Silber o. ä. verziert werden. Man unterscheidet zwischen klassischer Rohrform und Freihandrohren, die von Rohrbauern ohne Hilfe von Plänen oder Modellen entwickelt werden. Die meisten Raucher erwerben preisgünstige Gebrauchtrohre (Estatpfeifen), um sie an ihre Bedürfnisse anpassen, wiederherstellen, einsammeln oder eine billige Rauchpfeife haben zu können.

Heute, ohne Freihandrohre, wird zwischen zwanzig bis fünfzig Rohrformen differenziert. Das Billardrohr ist ein zehn bis fünfzehn cm langes Rohr mit einem geraden Schaft und einem geraden Mundschutz. Es ist schwierig, ohne den Einsatz von Händen im Maul zu bleiben und daher eine Rohrform für Rohrraucher, die beim Rauchen keinen anderen Beruf ausüben.

Es kann leicht mit den ZÃ??hnen im Maul gehalten werden und ist durch die gebogenen Stangen und das geschwungene MundstÃ?ck fÃ?r viele RÃ?ucher Ãsthetik. Durch die Form der Pfeife wird der Tabakgeschmack kaum beeinflusst. Wird jedoch der Zigarettenrauch durch einen längeren Griff und ein längeres Sprachrohr gesaugt, z.B. bei Pfeifen, die ein längeres Sprachrohr von etwa zwanzig Zentimeter haben, ist der Zigarettenrauch frischer und wohltuender.

Zusätzlich reduziert ein längerer Griff beim Lesen von Trillerpfeifen die Augenreizung durch den Dunst. Der Werkstoff einer Rohrleitung hat einen erheblichen Einfluß auf den geschmacklichen und ästhetischen Aspekt der Rohrleitung. Am gebräuchlichsten sind Bruyèreholz, Sepiolith (Meeresschaum), Lehm oder andere Holzarten wie Kirsche und Olive. Rarer produziert und damit sehr kostspielig sind Rohre aus den eigens dafür gezogenen kalabassischen Kalebassenkürbissen mit Heimweh.

Die Glaspfeife ist ein Kunstobjekt, wohingegen die Glaspfeife hauptsächlich zum Cannabisrauchen verwendet wird. Durch das langlebige Werkstoff und die regionalen Unterschiede bei Form und Hersteller sind Tabakpfeifen zu einem wichtigen Datierungshilfsmittel für die Archäologie geworden. Aber auch die Liebhaber sind von diesem Rohrtyp begeistert.

Aufgrund des hitzebeständigen Materials sind sie auch als Testrohre für neue Tabakarten geeignet. Der Großteil der heute angebotenen Rohre, ob handgefertigt oder maschinengefertigt, besteht aus Bruyereisen. 1880 wurde dieses sehr feuerfeste Gehölz zum ersten Mal von Pfeifenbauern aus der Stadt Saint-Claude im französichen Jura für die Herstellung von Tabakpfeifen eingesetzt. Aus dem Kantenbereich der Knollenwurzel, dem so genannten Plateauholz, das meist eine sehr schön gemaserte Oberfläche hat, werden besonders qualitativ hochstehende Rohre angefertigt.

Im US-Bundesstaat Missouri werden seit den 1860er Jahren Rohre aus dem inneren Teil (der so genannten Spindel) von Getreidekolben gefertigt. Bei der Rohrherstellung wird eine besondere Art von Mais eingesetzt, die grösser und fester ist als der berühmte Gemüsemais. Aufgrund des vorteilhaften Rohstoffpreises wird dieses Rohr gern als Gastrohr aufbereitet. Nach Angaben des ersten Industrieherstellers dieses Rohres wird es auch Missouri Meerschaum genannt.

Bereits seit 1700 ist die nord-anatolische Gemeinde Eski?ehir ein Produktionszentrum für diesen Rohrtyp, seit dem achtzehnten Jahrtausend ist sie in Europa bekannt. Durch diese Besonderheit unterscheiden sie sich von anderen Rohrmodellen. Zu den Vorteilen von meerschaumhaltigen Röhren gegenüber Holzpfeifen gehört, dass nicht mehr geraucht werden muss, dass sie zunächst geschmacklos sind und dass das verwendete Werkstoff (Sepiolith = im Volksmund "Meerschaum") extrem feuerfest ist.

Dies bedeutet, dass eine Verbrennung eines solchen Rohres prinzipiell unmöglich ist und es ohne Probleme möglich ist, ein solches Rohr warm zu räuchern. Nachteilig ist jedoch, dass die Firma Mederschaum Tabakerzeugnisse absorbiert, die das Tabakrauchen bei verschiedenen Tabakarten mindern. Ein sehr zerbrechlicher Werkstoff ist auch er. Als Abfallstoff des Meeresschaums wird "Massa" bezeichnet, eine Substanz, die aus dem Abfall der Steine und einigen anderen Stoffen wie z. B. Gummi und einem Binder gemischt, zu korrespondierenden Steinen verpresst und zu Rohren aufbereitet wird.

So sind die Rohre aus diesem Werkstoff - wie der Rohstoff selbst - etwas dicker als der eigentliche Mesh. Außerdem gibt es Rohre aus Bruyère-Holz mit Meerschaumeinsatz. Die Braunschweiger Luxusgüterfabrik Storwasser, bekannt für ihre Lackierung, tauschte im achtzehnten Jh. für ihre Lackpfeifen aus.

Solche Pfeifenschalen findet man als Studentica oft in der Farbe der Studentenschaft des Spenders. Auf dem Markt sind auch Calabash-Rohre, die aus dem im Süden Afrikas vorkommenden Kürbis gefertigt werden und mit einem Meerschaumeinsatz zur Röhre werden, sehr kostspielig und rar. Das Kalebassenrohr hat einen kräftig gebogenen Holm und eine konische Pfeifenschale (Bilder s. Weblinks).

Glasrohre werden nahezu ausschliesslich zum Cannabisrauchen verwendet. Mundverblasene Rohre sind eines der am häufigsten produzierten, aber auch eines der aufwendigsten Stücke in der Herstellung. Im Unterschied zu Wald, Lehm oder Wiesenschaum kann das Wasser, das beim Räuchern entsteht, jedoch nicht aufgenommen werden, so dass es den Kautabak oder das Kautabak anfeuchtet und das geronnene Kautabak (Brau) in den Maulkorb gelangt.

Hanfblumen hingegen werden in den seltensten Fällen so lange und vereinzelt geräuchert wie Rohtabak, da der daraus resultierende Qualm meist eingeatmet wird. Rohre aus Eisenblech, Funde aus dem Boden der Schweiz, um 1660/1680 bis 1740/50. Auch wenn dies heute ungewöhnlich ist, gab es in der Entstehungsgeschichte der Tabakspfeife Etappen, in denen diese aus dem Werkstoff Stahl waren.

Die Rohre sind aus silbernem, Messingguss oder Messingbronze gefertigt und aus Eisenblech miteinander verlötet. 7 ] Ungeachtet des Materials des Rohrkörpers waren auch die Kopfdeckel über Jahrzehnte im Einsatz. In Aue war man als Produzent von solchen Metallrohrdeckeln bekannt. Für das Verarbeiten werden neben dem besonderen Wassertabak, der den Rauch erwärmen, aber nicht unmittelbar brennen soll, auch die Verwendung von Kondenswasser und Spezialkohle verwendet.

Es ist in der Regel aus verchromtem oder messingfarbenem Stahl gefertigt und kann auch dekoriert werden. Das Imkerrohr ( "Raucher") ist kein Rohr im konventionellen Sinne, sondern ein Rauchvernichter. Auch die Inhalation wäre nicht vorteilhaft, da als Rauchgut meist preiswertes Holz, wie Sägemehl, Gräser, Bleichfarn, faules Nadelholz (z.B. Pappel) eingesetzt wird.

Der fertige Rohtabak umfasst verschiedene Rohtabake, die eine Vielzahl von Verarbeitungsstufen durchlaufen können. Verschiedene Kombinationsmöglichkeiten von Rohtabak und Verarbeitungsmethoden führen zu einer großen Auswahl an Rohrtabak. Beispielsweise kann eine typische "dänische" Tabakmischung in England hergestellt werden, oder ein in Dänemark niedergelassener Tabakproduzent kann den typischen "englischen" Alkoholtabak unter Lizenzbedingungen herstellen.

Aus den " Dänen " kommt der für viele Nichtraucher charakteristische "Pfeifentabakgeruch". Zusätzlich zu diesen beiden Formen zeichnete sich in den 90er Jahren ein Tendenz zu sehr aromatisierten Tabaken ab, die meist mit Kunstfruchtaromen (z.B. Kirschen, Vanille) vermischt sind und bei denen das "Trägermaterial" des Tabaks bisweilen nur zu schätzen ist.

Die meisten Rohrtabake auf dem Europäischen Markt, die unter Marken wie Orlik, Stanwell und McBaren vermarktet werden, werden heute in Dänemark oder von Niederlassungen dÃ??nischer Unternehmen erzeugt und vermarktet. Samuel Gawith & Company Ltd, einer der Ã?ltesten und traditionellsten Produzenten von Pfeifen- und Snufftabak, stellt in England her.

Die" Stärke" eines Pfeifentabaks besteht aus der Intensität des Rauchgeschmacks und dem Rauchanteil. Während des Räucherns mit den Geschmacksknospen des Mundstücks wird die Intensität des Geschmacks vom Räucherer verkostet. Der dunkle, stark schmeckende Nikotintabak enthält trotzdem relativ wenig Nicotin und vice versa. Ein gutes Beispiel dafür, dass der schwarze Taback nicht mit einem starken Taback gleichzusetzen ist, ist der vorwiegend milder und süßer Cavendish-Rauch.

Fertigrohr-Tabake werden in unterschiedlichen Press- und Schneidearten hergestellt. Nahezu jeder einzelne Tabake wird einzeln vermischt und dann in großen Tellern erwärmt, gedrückt, aromatisiert zu werden. Heutzutage ist Pastaton sehr häufig, bei dem die Blättchen zuerst kräftig gedrückt und dann in loser Form (fertig geriebene Mischung) gepackt werden. Dadurch kann der Kautabak ohne große Vorbereitungen geraucht werden und er verbrennt besser.

Flaketabak ist ein hochverdichteter Abriebtabak in rechtwinkligen dÃ??nnen Schichten. Die Tabakproduktion wird mit einem Pressdruck von über 50 t für einen Zeitraum von 12 Std. zu Tellern verpresst. Flaketabak wurde urspruenglich von Seglern zur platzsparenden Beförderung großer Tabakmengen aufbereitet. Den wohl wichtigsten Nutzen des Flockentabaks zeigt sich jedoch oft darin, dass die schwer komprimierten Tabakstifte, wenn sie nur gebogen und in die Röhre gelegt werden, bei einer niedrigeren Verbrennungstemperatur brennen als Fertig-Ringtabak.

Dadurch wird ein Geschmacks-Erlebnis möglich, das von vielen Pfeifenräuchern hochgehalten wird. Einige Tabakhersteller verkaufen den ungeschnittenen Tabakuchen als Stopfen, von dem der Pfeifenraucher seine Teile abstechen kann. Das Räuchern dieser Schnittart ist ebenso fordernd, da die kleinen Tabawürfel relativ schlecht brennen. Die Herstellung von Rohtabak ist sehr teuer.

Die Tabakrollen werden von einigen wenigen Herstellern auch in einem einzigen Arbeitsgang verkauft. Dann kann der Pipe Smoker seine eigenen Stücke schneiden. Wie bei Flaketabak werden die Tabakstifte kompaktiert und sterben ab, wenn sie nur leicht in der Röhre bei niedrigen Temperaturen gebogen werden. Dadurch wird ein Geschmacks-Erlebnis möglich, das von vielen Pfeifenräuchern hochgehalten wird.

Aber auch (!) (undichte) Schmuckkästen mit aufsteckbaren/aufklappbaren Deckeln gibt es immer häufiger auf dem Weltmarkt, bei denen der Tabake in einer geschlossenen Schutzfolienverpackung abgefüllt wird. Pfeifentabak in Deutschland kostet vier bis dreizehn EUR pro 50 g. Natürlich sind die einfachen groben Schnitte auch für das Pfeifenräuchern durchdacht. Feinschnitttabak für Tabakwaren ist für Pfeifenrauch weniger als dieser. Tabakrauch ist zweifellos gesundheitsschädlich, so dass Pfeifenrauch auch eine riskante Form des Tabakerzeugnisses ist.

Im Jahr 2004 hat die American Cancer Society eine Untersuchung veröffentlicht, die über 18 Jahre hinweg Informationen von fast 140.000 Amerikanern sammelte, von denen rund fünfzehntausend ein Rohr räucherten oder qualmten. 13 ] Im Durchschnitt wurden pro Tag etwa 6 Rohre pro Tag raucht. Verglichen mit dem Nichtraucher wurde das mittlere Sterberisiko durch Bronchialkrebs um den Faktor 5, durch Halskrebs um den Faktor 13 und durch Mund- und Rachenkrebs um den Faktor 4höht. Diese Gefahren können z.B. je nach Zahl der pro Tag rauchenden Rohre oder dem Inhalationsgrad schwanken.

Im Berichtszeitraum sind von den 8.880 Aktivpfeifenrauchern 1.883 Menschen an einer der 12 geprüften Seuchen ("21,2 %") gestorben. An einer dieser Krankheitsfälle verstarben Rohrraucher, die im Durchschnitt weniger als ein Alkoholgetränk pro Tag zu sich nahmen, ebenso wenig wie Nietraucher (Faktor 1,3). Dies steht im Zusammenhang mit einer früheren Fall-Kontroll-Studie, die kein höheres Risiko für Mundkrebs für Pfeifen- oder Cigarrenraucher ergab, die im Durchschnitt nicht mehr als 4 Alkoholika pro Tag konsumiert haben.

Ein Verzeichnis wichtiger Personen und Literaten, die als Rohrraucher einem breiten Publikum bekannt waren oder sind: Wie andere asiatische Sujets war auch das Pfeifenrauch ein populäres Thema in der modernen europÃ?ischen Malkunst. Picasso malt 1905 das Werk Jungen mit Pfiffe; es hat mit 104,2 Mio. US-Dollar den bisher dritthöchsten je für ein Werk erreichten Anschaffungspreis.

Kannst du meine Rohre füllen? Wenn ich auf mein Foto gezeichnet hätte, dass dies eine Flöte ist, hätte ich gelegen. "Drei wohlbekannte, pfeifende Thrillerhelden sind es. Die Rolle Pozzos aus dem berühmten Stück Waiting for Godot des irischen Nobelpreisträgers Samuel Beckett räuchert mit. Für seine Gestalten G ozzo und Estragon hat Beckett den nachfolgenden "Doppelmonolog" über die Rohrleitung entwickelt, die G ozzo verliert:

Auch in seinem bekannten Buch Der Meister der Läufe spiegelte sich die Rohrleidenschaft von J. R. R. R. Tolkien wider. Die Hobbit erfanden und kultivierten das Pfeifenrauchern, das sich später auf die Zwerge und die nordischen Völker ausbreitete. Einige der Hauptdarsteller im Buch Rauchpfeifen. Entgegen dem derzeitigen Zeitgeist hat Peter Jackson die Charaktere auch in seinen Filmversionen des Novelle verrauchen läss.

Als Merchandisingobjekte haben die Rohre es bis in den Rohrhandel geschaff. Beim vierten Schlag von Max und Moritz wird der Lehrmeister Lämpel, ein Knasterliebhaber, mit schwarzem Pulver in der Leitung befüllt, was zu einer Sprengung führen kann. Selbst der Bauer auf der schwäbischen Eisbahn entzündete den Stinkichpfeif a, nachdem er den Ziegenbock mit tödlichen Konsequenzen an den Waggon gefesselt hatte.

Richard- Carleton-Hacker: Das Manual des Dosenrauchers. The art, gepfeift zu Ruchen (Manual for 21st century pipe smokers", 1998). Helmuth Hochrain: Das Paperback des Rohrrauchers. Die Abenteuerpfeife: Thomas Huber, Wolfgang J. Rieker. Der Hanusch & Ecker Verlagshaus, Höhr-Grenzhausen 1987. ISBN 3-926075-00-7. Lothar Markmann: Das kleine Büchlein für Rohrraucher.

Der AT Verlagshaus für Pfeifenrauch, Basel 1986, ISBN 3-85502-270-4 Otto Pollner: Pfeifenrauchen leicht gemacht. Der beste Weg, um den Genuss von Zigaretten zu erleben. Die Pfeifenbücher. Die Rohrleitung: Naturgeschichte und -typen für Rohrraucher und -sammler.

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