Plottermesser

Schneidemesser

Ziehmesser für Mimaki Schneideplotter Standard. Die Plotter Messer-Shop Die Plottermesser werden mit deutschsprachigen CNC-Maschinen präzise gefertigt, um höchste Qualität zu gewährleisten. Deshalb gewährleisten wir die Präzision unserer Plottermesser durch ständige Kontrolle. Feinste 89%ige Hartmetallpartikel, kombiniert mit 11% Cobalt, werden mit modernster Technik zu unseren Plotter-Messern weiterverarbeitet. Bei unseren Plotter-Messern führt die Bruchkraft zu minimalem Verschleiß, denn 4000â4200 N/mm sind immer gewährleistet.

Mit der brillanten Endbearbeitung und den feinsten 5-Achsen-CNC-Schleifmaschinen, deren Funktion es ist, die Merkmale des einwandfreien Schleifens der Plottermesser zu gewährleisten, wird bei richtiger Bedienung des Plotters ihr angestrebtes Ergebnis erreicht. Die Plottermesser eignen sich besonders für Roland, Summa, Simaki, Grafhec und PCut Platinen. Aber nicht nur Plottermesser aus der besten Materialkomposition zu fairen Konditionen sind bei uns erhältlich.

Darüber hinaus können Sie bei uns auch weiteres LFP-Zubehör wie z. B. Klingenhalter, Treibriemen oder Farbe für Großformatdrucker passend zu den jeweiligen Klingen beziehen.

Informationen zur Schneidengeometrie für Schneideplotter

Es ist zweifellos eines der wichtigsten Elemente auf jedem Fräsbohrplotter. So ist es kaum überraschend, dass sich eine große Anzahl von Fragestellungen um das jeweilige Produkt oder unterschiedliche Messerkonturen oder -geometrien dreht. Die Schneide der Fräsenplotter ist grob wie auf dem Foto zu sehen. Das Blatt ist am Boden abgeschrägt und in der mittleren Achse (Linie) freidrehen.

Der Schaufelkopf befindet sich außerhalb der Rotationsachse und benimmt sich damit wie ein Sternrad auf einem Warenkorb. Der Kraftaufwand zur Ansteuerung des Messers wird im Raum hinter der Rotationsachse in Schneidrichtung aufgebaut. Ein Richtungswechsel im Schwenkpunkt bewirkt über den im obigen Foto rotmarkierten Schwenkhebelarm zwischen dem Schwenkpunkt und der Messerstirnspitze (mit Dünnfolie) eine Ansteuerung der Säge.

Aber wenn Sie ein starkes Produkt in den Schreiber legen, verändern sich die Bedingungen ein wenig. Wachst das Gut nun jedoch über den Schwenkpunkt hinaus, wird vor dem Schwenkpunkt eine Gegenkraft erzeugt, die gegen die Messerführung wirkt. Deshalb muss das Schneidgut (Schnitttiefe) immer nur bis zum Maximum zum Schwenkpunkt vordringen.

Für ein 0,9 Millimeter Messer mit 45 beträgt dies 0,45 Millimeter. Durch ein spitzeres 60°-Messer (Winkel zwischen Horizontal und Schneide gemessen) ist der Schwenkpunkt viel größer. Mit einer 0,9 Millimeter langen Schneide ergibt sich eine maximale Materialdicke oder Frästiefe von 0,78 Millimeter. Dies bezieht sich auf den Abstand zwischen dem Blatt und der Vertikalen.

Aber nicht immer verwenden Sie die 60°-Messer, denn für diese höhere Schnitttiefe müssen Sie sich mit Nachteilen auseinandersetzen. Das erste und am einfachsten zu verstehende ist die Sensibilität dieser sehr scharfen Klingen. Das heißt, das zu zerspanende Gut weist eine höhere Querbeanspruchung auf und kann dazu neigen, sich zu verschieben oder zu "wellenförmig" zu sein.

Mit professionellerer Ausrüstung können Sie nicht nur den Klingenwinkel, sondern auch die Festigkeit des Schneidwerkzeugs selbst bestimmen. Mit dem 1,5-Messer sind höhere Schnitttiefen möglich als mit dem 0,9-Messer, ansonsten sind die Übersetzungen vergleichsweise hoch. Allerdings muss ein Schreiber auch in der Lage sein, so verschiedene Schneidemesser zu betreiben. So können Sie nicht ohne weiteres irgendwelche Klingen in Vorrichtungen verwenden, sondern nur solche, die von dem Vorrichtung gestützt werden.

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