Ptfe Gesundheitsschädlich

Die Ptfe ist schädlich

Die Entwicklung bedeutet oft einen hohen Preis für unsere Gesundheit. Inwiefern diese Substanzen die Gesundheit beeinträchtigen, ist unklar. Charakteristisch für PTFE-beschichtete Pfannen ist die leicht wachsartige Oberfläche. Es gibt viele Meinungen und Mythen über mögliche Gesundheitsrisiken durch Antihaftbeschichtungen.

Teflon: Das sind die positiven und negativen Auswirkungen von Kunststoffen.

Die Entwicklung von Teflon begann mit einer Schnur - die Sage erzählt es. Bereits vor 75 Jahren gab es ein Patente auf den Werkstoff Deutschland. Tatsächlich wollte der Drogist Roy Platinett ein besseres Kühlgerät ausdenken. Sie experimentierten mit dem Gasstrom des Tetrafluorethylens, setzten einen Behälter damit unter Dampf und frierten ihn ein.

Stattdessen tauchte nach einer katalytischen Umsetzung schlagartig ein weißes pulverförmiges Produkt im Behälter auf: Styropor, kurz PTFE, das heute unter dem Markennamen Teflon besser bekannt ist. Vor 75 Jahren erhielt der promovierte Mediziner an diesem Tag das Patente "US2230654 A" auf den Plastik, das weit mehr als nur Pfannen verändern sollte.

Die neuen Kunststoffe hatten viele außergewöhnliche Eigenschaften: Unbrennbar und - wie Chemiker behaupten - sehr inert, sehr widerstandsfähig und mit einem sehr niedrigen Gleitreibungskoeffizienten. Mit diesem seltsamen Plastik konnten die Forschenden nicht wirklich umgehen, und seine Produktion war zunächst sehr aufwendig. Auf der Suche nach Schutzhüllen entdeckten die Wissenschafter das neue Uran.

Der Sage nach soll der Franzose Marc Grégoire in den 1950er Jahren seine Schnur mit Teflon beschichtet haben, um das Aufwickeln zu erleichtern. Die Ehefrau hatte eine andere Idee: Krüge und Krüge. Beide erhielten das dazugehörige Patente und stellten sicher, dass die Küchen heute noch der wohlbekannte Ort für den Einsatz von Teflon ist.

"â??Kein Backen, einfache Reinigung, fettreduzierte Zubereitungâ??, nennt das BBR als VorzÃ? von Teflon. Lebensmittel in lackierten Töpfen und Töpfen sollten daher nur mit Holz- oder Kunststofflöffeln oder Hebern umgestellt werden. "Es ist jedoch gesundheitsschädlich, wenn die kleinsten Partikel einer verkratzten Schicht abfallen und geschluckt werden.

Darüber hinaus sollten lackierte Kochtöpfe und -gefäße niemals mehr als drei Stunden lang leere Räume erwärmt werden. "Andernfalls können am Heißluftofen etwa 360° C Temperaturwerte erreicht werden, bei denen PTFE ohne Rauchbildung zu zerfallen und toxische Stoffe freisetzt. "Heute findet sich Teflon auch in Kleidung, Seehunden, medizinischer Technik wie z. B. in Form von Implanten, Brille, Raumfahrtgeräten, Gitarrensaiten und Microchips.

Seit langem ist der Kunststoffmarkt Milliarden wert, und immer wieder werden neue Anwendungen und mögliche Kombinationen erschlossen. Der Chemiker Pilz starb 1994, aber seine Entdeckung hat es ins politische Vokabular geschafft: Ein Teflon-Politiker ist einer, dem Kritiken oder Scandale schlichtweg entgehen. Bei sehr hoher Erwärmung entsteht durch Teflon eine toxische Substanz.

Bereits ab 202 °C entstehen diese in großen Stückzahlen, die einen Budgerigarren abtöten können, wie das BfR ermittelt. Nur bei einer Wassertemperatur von 360° C entstehen Rauchgase, die auch für den Menschen schädlich sind. Dies geschieht jedoch nicht bei normaler Verwendung von beschichteten Töpfen und Töpfen.

Schon bei etwa 200° C würde das viel zu heisse Erdöl zu räuchern beginnen, Spachtel würden schmilzen, und das Tofustück wäre schwärzlich. Leere Tiegeln und Töpfen sollten daher niemals mehr als drei Stunden aufheizt werden. Das gilt auch nicht für Induktionsherde.

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