Röhrchen Strohhalm

Strohrohr

EUR pro Apfelstiel, der Preis hängt von der Anzahl der Tuben ab. Rohre statt Strohhalme - Englisch für Fachleute In der Rhetorik ist die Rede meine Lebenswelt - ob mündlich, schriftlich oder mündlich. Optimale Voraussetzungen nehme ich jedoch nicht an, da ich als Schwäbin aufwuchs. Röhren statt Stroh, Aufwachen statt Rollen, Viertelacht statt Quartale nach sieben, Mittags statt Nachmittags, Gott begrüßt statt guter Tag, gleich statt jetzt, Anheben statt Festhalten..

...

Dadurch sind mir die Sprachen sehr am Herzen gelegen und ich genieße mein schwäbisches Herz in gleichgesinnten Runden nur zu sehr. Zack, alle klischeehaften stehen auf dem Tisch: erschaffen, erschaffen, Häuser bauen.....

Alternative zu Kunststoffstrohhalmen: kleiner Schlauch, großes Hindernis

Jedes Jahr gelangen milliardenschwere Plastiktrinkhalme in den Abfall oder ins Wasser. Diesmal jedoch stammten die Verunreinigungen im Trank vom Stiel selbst: Der Amerikaner entwickelt also einen Papierstrohhalm, der mit Petroleum bedeckt ist, damit sich nichts auflöst. Er patentiert ihn. Mit einem solchen Strohhalm zu saufen, ist ein "umständliches Verfahren", schreibt Joseph B. Friedman 1937 in seiner Patentanmeldung, er verspricht ein verbessertes Trinkvergnügen mit einem biegbaren Strohhalm.

Weniger mit Funktion als mit Spass hat die Weiterentwicklung des Strohs zu tun: Es gibt Trinkmühlen mit Ästen oder Schnecken, geschmückt mit Sauriern oder Ananas, die im Dunklen leuchten oder als Strohgläser, in denen die Flüssigsei zuerst eine Achterbahnfahrt um die Tränensäcke reitet, bevor sie in den Mund fliesst. Aber seit den 1960er Jahren sind die meisten der Pailletten, die wir in unserem Drink servieren lassen, aus Kunststoff.

Es wird geschätzt, dass in Deutschland rund 40 Mrd. Halme pro Jahr und in den USA 500 Mio. pro Tag konsumiert werden. Die meisten Kunststoffe, die in die Ozeane gelangen, kommen aus nur fünf Ländern: Wer schon einmal dort war, weiß: Man bekommt nicht nur einen Plastikstrohhalm in den Drink, man bekommt ihn in einen Kunststoffbecher und wickelt ihn dann zwei Mal in einen Plastikbeutel.

Die wachsende wirtschaftliche Kraft in diesen Staaten geht laut einer Untersuchung der Nichtregierungsorganisation Ocean Conservancy aus dem Jahr 2015 mit einem explosionsartigen Anstieg der Konsumgüternachfrage einher, aber es gibt immer noch keine entsprechende Abfallwirtschaft - Kunststoff landet in der Natur. Viele Menschen geben in Social Networks zu, auf das Stroh in ihren Getränken zu verzichtet zu haben.

Ob zurück zum Strom, oder zu Bambusstab, rostfreiem Stahl oder Gläsern - alles ist wiederverwertbar, weil es gereinigt werden kann. Der Verzicht auf Kunststoff-Trinkhalme ist ein erster unkomplizierter Zwischenschritt. Werkstoff: Das Scheibenmaterial ist spülmaschinengeeignet und beständig, aber nicht unzerbrechlich. Alkoholgefühl: Gut! Aber für einige ist der Stiel ein wenig zu viel im Munde. Produzent: Halbm. Werkstoff: Rostfreier Stahl, wird in Indien und China hergestellt.

Trinkempfindung: Das Absaugen ist einfach, auch mit Glitschie. Der Stiel ist im ersten Augenblick erstaunlich kühl auf der Lippe, auch bei nicht gekühlten Getränken. Stoff: Gefertigt aus Apfelsäften, die Reste der Saftproduktion. Trinkempfindung: Der Stiel lässt eine Farbe im Glas zurück und lässt sich rascher als die vorgegebenen 45min auflösen.

Werkstoff: Bioabbaubar und mehrfach verwendbar - aber nicht immer. Trinkempfindung: Etwas schwerer zu lutschen als die Konkurrenten, aber nicht umständlich. Auch in der Handhabung heller als die Glas- und Edelstahlstiele.

Auch interessant

Mehr zum Thema