Römertopf Brot

Römisches Topfbrot

Der Römertopf-Brot - Der Römertopf-Brot - Plötzblog Der Römertopf-Brot - Der Römertopf-Brot - Der Römertopf-Brot - Der Römertopf-Brot - Der Römertopf-Brot - Der Österreicher - Der Römertopf-Brot - Der Römertopf-Brot Seit Jahren wurde ich gefragt, ob es möglich sei, Brot in einem römischen Topf zu backen. Die Frage war, ob es möglich sei. "Must yes" war meine innerliche Aussage, schließlich werbt die Römertopffirma damit und verkauft auch eine Form von Tonkisten zum Bröckeln. Wenn Römertopf darum bat, das darin gebackene Brot zu prüfen, war es an der Zeit, dem Werkstoff auf den Grund nachzugehen.

Römertopf empfiehlt, das Garen bereits im Backblech ohne Abdeckung (oder im Röster ohne Abdeckung) zu ermöglichen, das Blech/die Röster während des Garens in ein Wasserschöpfbad zu legen (Ton nimmt in der Regel viel Zeit in Anspruch ) und dann in den Kaltofen zu geben (ähnliches Funktionsprinzip wie bei diesem Rezept). In der Erwärmungsphase setzt sich der Teig fort und die Gießform gibt Feuchte an die Ofensituation ab.

Diese Spezifikationen habe ich leicht geändert, indem ich die Kaltform in den Heißluftofen gelegt und nicht eingeweicht habe, um vergleichbare Bedingungen zu erzeugen (ich konnte den Heißröster nicht einweichen, daher manuelles Dämpfen für alle vier Versuche). Ich habe es wagte, vor den Tests zwei Vorhersagen zu treffen: Das beste Resultat wird mit den Römertopf-Spezifikationen nicht erreicht.

Bei der besten Möglichkeit werde ich den Röster zerschlagen. Optimal ist: Den Teig in den Heißröster tauchen, den Heißdeckel darauf legen und aufbacken. Die zweite Prognose erfüllte sich nicht: Der Röster verblieb in einem einzigen Teil. Aufgrund des hohen Temperaturkontrasts hatte ich Angst, dass der Röster reißen oder sogar springen würde.

Die Volumenzuwächse in abnehmender Reihenfolge: Das wichtigste Ergebnis: Der Klappdeckel ist ausschlaggebend. Bereits jetzt gibt es einen extremen Mengenunterschied zwischen dem Kaltteig im Kaltbräter ohne Abdeckung und mit Abdeckung. Darüber hinaus verhindert der Klappdeckel das Abtrocknen des Teigs beim Kochen. Die römischen Töpfe, die als Brotschüsseln verkauft werden, haben keinen Klappdeckel.

An dieser Stelle möchte ich einen klassisch römischen Topfröster empfehlen. Wichtig ist, dass das Teigstück bereits in den vortemperierten Backofen gestellt wird, es sei denn, Sie haben die Möglichkeit, präzise abzuschätzen, ob die Heizzeit des Backofens ausreichend ist, um das Teigstück garen zu lassen. Wird der Röster in den Kaltofen gestellt (wie in den römischen Topfrezepten beschrieben), bedarf es viel Übung, um die richtige Garbedingung zu finden.

Die Rezeptur für das Experiment ist einfach, funktioniert mit Kaltgaren über Nacht und liefert ein fantastisches Brot mit Wattekrume und großer Rinde. Eine klare Favoritin, ob kalt, heiß oder gar nicht überbacken. Die Eigelbmasse im Teige kann verwirrend wirken, hat aber einen übergeordneten Zweck: als natürliches Emulgiermittel für mehr Fülle.

Bei der niedrigsten Einstellung alle Bestandteile 5 Min. und bei der zweiten Einstellung 10 Min. verkneten, bis der Teige fest ist und sich vom Rand der Schale löst (Teigtemperatur: 27°C). Bei Zimmertemperatur (20-22°C) 2 Std. garen. Die Masse nach 1 Std. strecken und einrollen. Runden Sie den Tee fest um und legen Sie ihn in den gemehlten römischen Topf mit dem Ende nach unten oder in den gemahlenen Gärbehälter mit dem Ende nach oben.

In einem vorgewärmten Backofen oder in einem Kalttopf mit 250°C auf 220°C fallendem Rand für ca. 45-50 min einfrieren.

Auch interessant

Mehr zum Thema