Rosenranken Garten

Rosa Ranken Garten

Der Frühling ist eine gute Zeit, um Rosen zu pflanzen. Rosafarbene Rosen sind in fast jedem Garten zu finden und stehen für eine lange Tradition. Biodiversität der Rose Der Frühling ist eine gute Zeit, um Rosetten zu züchten. Der " Blumenkönig " mit seinen tausend Arten ist extrem vielfältig und deshalb immer noch eine der populärsten Gewächshauspflanzen. Schon in der antiken Griechenzeit waren Rosenkräuter populäre Schmuckpflanzen und haben ihren Status als "Königin aller Blumen" bis heute beibehalten.

In der Regel sind die originalen "Wildrosen" der Art Rosa strauchförmig und von ungefüllten Blumen geprägt, die nur einmal im Jahr aufblühen. Durch die Zucht gibt es heute eine große Auswahl an mehr als 20.000 Rosensorten: Rosetten, die unbestückte oder bestückte Blumen in einer Vielzahl von Farbtönen enthalten, einmal im Jahr oder länger aufblühen und ein helles bis starkes Duftaroma ausstrahlen.

Die Rose kann verschiedene Wachstumsformen haben: Strauchrosen: Dazu gehören wilde Röschen und viele altertümliche Zierpflanzen. In der Regel werden sie 3 bis 4 Meter hoch und weit und bilden lange, gewölbte Sprossen, weshalb sie viel Raum im Garten einnehmen. "Die " modernen " Strauchrosen kombinieren die Eigenschaften alter und neuer Varietäten und sind sehr vielfältig - geschwungen, stehend oder kompaktiert mit ein- oder mehrblütigen Blumen.

Manche tief gewachsene Rosenarten eignen sich auch gut als Unterlage. Im Garten sind Rosetten ein echter Hingucker - ganz gleich, ob sie individuell oder in der Gruppierung aufgestellt sind. Auch die Kombination mit anderen Ziergewächsen, wie z.B. der Lavendelpflanze, ist wunderbar. Idealer Begleiter sind auch die zahlreichen mehrjährigen Pflanzen wie Salbei, Rittersporn, Gypsophila, Podien oder Polsteraster.

Das Farbenspiel und die Wachstumsformen der Rose und des Strauches sollten sich perfekt ergänzen. Roses bevorzugt Sonnenstandorte mit guter Belüftung, gedeiht aber auch im Halbschatten. Bei der Wahl des Standortes werden die Roses bevorzugt. Es sollte jedoch nicht zu heiss und trocknend wie an einer nach Süden ausgerichteten Hausmauer sein, da die Rose hier leidet. Auch für das Wachstum von Pflanzen brauchen sie genügend Raum.

Das Gleiche trifft auf ihre Herkunft zu, weshalb sie nicht zu dicht oder gar unter großen Bäumen oder Sträuchern angepflanzt werden sollten. Rosa wie ein tiefer Erdboden mit guter Wasser- und Luftzirkulation. Im Frühling können ab ca. anfangs MÃ??rz, sobald es keinen Bodeneis mehr gibt, Rosensamen angepflanzt werden. Die Herbstzeit ist auch eine sehr gute Zeit für die Anpflanzung von Barfußwaren, da die Pflanze in dieser Zeit weniger Trocken- und Hitzebelastung erfährt und bis zum Überwintern noch genügend Bewurzelung haben kann.

Zur Stimulierung der Wurzelzweigung werden die Zweige vor der Aussaat auf 20 cm zurückgeschnitten. Das Pflanzen geschieht in wenigen Schritten: Pflanzen Sie Blumen in Wasser: Um den Pflanzen vor dem Pflanzen die Möglichkeit zu geben, dass die Pflanzen etwas Feuchtigkeit aufnehmen, werden die Pflanzen 24 Std. lang in ein Schwimmbad gestellt, bis sie den Ort der Veredelung erreichen. Diese sollte ca. 30 cm tief gegraben werden, damit die Zahnwurzeln genügend Raum haben.

Korrekte Pflanztiefe: Die Veredelungsfläche sollte 5 cm unter der Bodenoberfläche sein, so dass sie vor Witterung geschützt ist. Um die Bodenbeschaffenheit zu verbessern, ist es ratsam, ein qualitativ hochstehendes Substrate, wie z.B. Substratrosenerde, mit dem ausgehobenen Gartenboden zu vermischen. Das gute Nährstoff- und Wasserspeichervermögen dieses speziellen Bodens begünstigt ein starkes und gesundheitsförderndes Rosenwachstum und ist zusätzlich mit Substrardünger bereichert.

Dies schafft einen direkten Kontakt zwischen den Pflanzenwurzeln und dem Boden und sorgt für die Standfestigkeit der Bienen. Zu einem gesunden Wuchs und einer reichen Blüte der Rosetten sind geeignete pflegerische Maßnahmen wie Schneiden und ausgeglichene Befruchtung notwendig. Sie erhalten von uns Hinweise zur Frühlingskur von Röschen und zur Pflege von Röschen im Sommers. Stechende und lutschende Schädlinge wie Blattläuse, Rollwespen oder Laubwespen können mit dem Systemadditiv Celaflor Pest Free Careo Rosenspray** schnell und effektiv kontrolliert werden.

Viele Pilzerkrankungen können auch bei Rosensorten zu Problemen führen. Der Mehltau, der Rosarost oder der rußige Mehltau sollten die Rosetten mit Celaflor Rose Mushroom Free Saprol eingenommen werden. Mit dem Combi-Produkt ist es möglich, Melaflor Pest Free Careo Concentrate** mit Melaflor Rose Mushroom Free Saprol zu mischen und bietet so einen Rundum-Schutz für die Rose.

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