Rosenthal

Rosethals

Rosental Die Rosenthal heißen: Rosenthal sind folgende Orte: Stadt: Landkreise in Deutschland: in Bayern: in Berlin: in Brandenburg: in Mecklenburg-Vorpommern: in Niedersachsen: in Nordrhein-Westfalen: in Rheinland-Pfalz: in Sachsen: in Thüringen: Kirchenteile in Österreich: Kirchenteile in anderen Ländern: in Polen: in Russland: in der Slowakei: in der Tschechischen Republik: in den USA: Klöster: Vgl. auch: Dies ist eine Seite zur Klarstellung von Begriffen, um zwischen mehreren Begriffen zu unterscheiden, die mit demselben Begriff bezeichnet werden.

mw-headline" id="Geografie">Geografie[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Rosental ist eine Ortschaft im südöstlichen Teil des Kreises Waldeck-Frankenberg in Hessen, Deutschland. Das Rosenthal befindet sich im Schlosswald südwestlich von Frankenberg. Das Rosenthal begrenzt im Nord an die Gemeinschaft Bürgwald, im Ost an die gleichnamige Siedlung Gemünden (beide im Bezirk Waldeck-Frankenberg), im SÃ??dosten an die Siedlung Wohratal, im SÃ?den an die Siedlungen Rauschenberg und Feuchtwetter, sowie im Westseitig an die Siedlung mÃ?

Das Rosenthal wurde um 1327 von Erzherzog Matthias von Buchegg von Mainz als Mainz-Außenposten gegen die hessische Landesgrafschaft errichtet, mit einer Schlossanlage befestigt (um 1700 abgerissen) und entwickelte sich so zum Zentrum des gleichnamigen Amts. Rosenthal wurde 1343 zum ersten Mal als Ort (Oppidum) erwähn. Rosenthal kam nach dem Ende der hessischen -Mainz-Konflikte 1427 als Pfand im Rahmen der kurfürstlichen Klosterfehde 1464 in die Landesgrafschaft Hessen.

Das Rosenthal kam nach dem Erlöschen dieser Hessen-Strecke 1604 in den Besitztum der Landesgrafschaft Hessen-Kassel, mit der es 1866 an Preußen ging. Rosenthal war während des vorübergehenden Königreiches Westfalen (1806-1813) der Regierungssitz des Kanton Rosenthal. Noch bis 1932 existierte das Landgericht Rosenthal. Fragwürdiger Ruhm erwarb sich die Hansestadt im Jahr 1688 durch die jüngsten Hexenbrände in Hessen.

Die Stadtmarke gedenkt der Stadtgruendung durch den Mainzer Erdenbürger. Zu dem diözesanen Wappen (Rad) kamen die Rosetten aus dem Wappen des Bischofs hinzu. Hessen, 2nd edition special edition Darmstadt 1982. p. 753. Erich Keyser: Hessen City Book, Stuttgart 1957. p. 369-370. Rudolf Knappe: Medieval castles in Hessen, 3rd edition Gudensberg-Gleichen 2000. p. 150-151. Georg Wilhelm Sante: Manual der historiätten Deutschlands.

Jahrgang 4: Hessen, Dritte Ausgabe Stuttgart 1976, Reprint 1993, S. 387. 2011 Das Hessische Statistische Landesamt: Aktuelle Bevölkerungszahlen zum 31.12.2017 (Landkreise und kreisfreie Städte/Kreisbezirke, Bevölkerungszahlen auf der Basis der Volkszählung 2011) (Hilfe dazu).

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