Rostocker Zeitung

Zeitungspapier Rostock

Ostsee-Zeitung ist eine regionale Tageszeitung in Mecklenburg-Vorpommern. Sie ist die am weitesten verbreitete Tageszeitung in Mecklenburg-Vorpommern und informiert ihre Leser täglich über das Geschehen in der Region. Apps, Tablets und kostenlose Erstschulung im OZ Media Store Rostock.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Ostsee-Zeitung ist eine überregionale Zeitung in Mecklenburg-Vorpommern. In der DDR ist das traditionsreiche Verteilungsgebiet der Ostsee-Zeitung fast gleichbedeutend mit dem ehemaligen Kreis Rostock, der sich über die ganze Mecklenburgische Landesküste ausbreitete. Verlagssitz ist die Hanseatische Stadt Rostock. Der Standort see-Zeitung is a subsidiary of lunch time to lunch time news. Die Gesellschaft wird seit dem Stichtag des Jahresabschlusses 2009 in der Konzernbilanz als 100%ige Tochtergesellschaft der Rückverlagsgesellschaft Madsack unmittelbar geleitet.

Sie umfasst 122.515 Stück, ein Rückgang von 38,5 Prozentpunkten seit 1998[1] Die Zeitung wird im Rheinischen Stil veröffentlicht. Die pommersche Landeshauptstadt Stettin hat seit der Jahrhundertmitte unter dem Namen Osteezeitung mehrere aufeinanderfolgende Tageszeitungen erhalten. Zum einen die von 1848 bis 1905 veröffentlichte Ausgabe der Ostsee-Zeitung und Börsen-Nachrichten der Ostsee, die ihrerseits aus den seit 1835 im Hessenland Stettin erschienenen Börsen-Nachrichten der Ostsee hervorging.

Die Nachfolge von 1905 bis 1922 trug den Namen Ostsee-Zeitung und Neue Steinzeitschrift und wurde in Stettin wieder aufgelegt, während die Vorgängerin von 1848 bis 1905 in einer Berlinschen Druckerei tätig war. Zwischen 1922 und 1928 trug die Zeitung den Namen OSTSEEZONE und fusionierte 1928/1929 mit der stettinischen Nachtpost.

Von 1933 bis 1939 wurde diese Zeitung vom stettinischen Allgemeinenanzeiger abgelöst, aus dem von 1939 bis zum Ende des Krieges 1945 die Seefahrtszeitung - Stettineralanzeiger entstanden ist. In Wismar erscheint am 18. August 1893 die erste Edition der Mecklenburgische Ostsee-Zeitung mit dem Titel "Neues Waismarsches Tageblatt" und einer Gesamtauflage von 5000 Stück.

Ein Teil der stettinernen Druckwerke wurde, soweit bekannt, 1945 nach Greifswald verlegt. Im Zuge der Gründung des Landkreises Rostock, der auch den Spitznamen "Ostseebezirk" trägt, erhält das neu geschaffene Publikations-Organ ("Zentralorgan") der SED-Kreisverwaltung Rostock den Spitznamen Ostseee-Zeitung.

Die Mitarbeiter der Ostsee-Zeitung haben sich nach dem Fall der Mauer 1989 in einem demokratischen Basisprozess von ihrem Verleger, der Kreisleitung der SED Rostock, gelöst. Darüber hinaus wählten die Mitarbeiter aus ihren Rängen ein Verlagsmanagementteam unter der Leitung von Walter Block, dem späteren geschäftsführenden Gesellschafter, und ein Redaktionsteam unter der Leitung von Gerhard Spilker als Redaktionskreis. Im Jänner 1990 beauftragten die Mitarbeiter die neue Managementebene, mit den Londoner Medien über einen möglichen Erwerb der Ostsee-Zeitung durch die Londoner Medien zu sprechen.

Im Jahr 1991 the Great Life News Group bought the Baltic newspaper. 50 prozentige Aktien wurden von den Leipziger Medien rechtzeitig an die Axel Springer AG verkauft. Selbst nachdem die Zeitung auf ihren Verleger verzichtet hatte und nach dem Kauf der Zeitung durch die Transithandanstalt als eigenständige Zeitung auftrat, blieb sie bei ihrem regionalen Anrecht.

Thomas Ehlers ist seit Ende 2006 auch geschäftsführender Gesellschafter des Ostsee-Zeitung Verlags und der Leipziger Zeitung. Das Blatt wird in der Küstenregion von Mecklenburg-Vorpommern herausgegeben. Die Ostsee-Ausgabe veröffentlicht die folgenden Lokalausgaben: Bis Ende 2008 befand sich die Ostsee-Zeitung im Kreis Nordwestmecklenburg in direkter Konkurrenz zum ehemaligen Hauptanspruch des eigenen Gesellschafters unter dem Namen Lubecker Nachrichte. In beiden Tageszeitungen gab es eine lokale Redaktion in Gr. Mühlen.

Manfred von Thilen verlässt am Stichtag 31. Dezember 2008 die Ostsee-Ausgabe als Redaktion. Nachfolger von Thiens wurde 2008 Jan Emendörfer, der zuvor Stellvertreter des Chefredakteurs gewesen war. An der Spitze der redaktionellen Dienstleistungsgesellschaft mbH & Co. Kommanditgesellschaft (RSG), eine Tochtergesellschaft der Ostsee-Zeitung Gesellschaft mit beschränkter Haftung mbH & Co. Kommanditgesellschaft und den in Lübeck ansässigen Unternehmensgruppe.

Die beiden Herausgeber der Redaktion für die Leipziger Zeitung und der Ostsee-Zeitung sind seit dem Jahr 2008 bei der RSG. Für die Leipziger Zeitung und die Ostsee-Zeitung erstellt die Redaktion Jacket und Service-Seiten. Gerald Götsch, Chefredaktor der Leipziger Zeitungen, löste im MÃ??rz 2011 Thiens Nachfolger als provisorischer RSG-Chef ab, nach von Thiens Wechsel als Vertreter des Herausgebers der Madsacker Mediaturgruppe.

Gemeinsam mit dem Institut IZOP veranstaltet die Zeitung regelmässig das Pädagogikprojekt Zeitung in der Schicht (ZiSch) zur Förderung des Lesens bei den Schülerinnen und Schüler. ? Ostsee-Zeitung Unternehmensgruppe Gruppe Deutschland und Österreich GmbH & Co.

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