Samowar

samovar

Im Gegensatz zur klassischen Zubereitung wird oft ein "Samowar" verwendet. mw-headline" id="History_and_Distribution">History and_Distribution[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index.php?title=Samowar&veaction=edit&

section=1" title="Edit section": Historie und Vertrieb">Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Zur gleichnamigen Ausgabe des Magazins vgl. Samowar (Magazin). Der Samowar (russisch ??????? [s?m?va'r] listen? /i; wwww. como "selbst", ??? war "kocht"; buchstäblich " Selbstkocher ") ist eine original-russische Teemaschine, ein Wasserkessel oder eine Heißwasserbereiterin. Samovars sind in einer Vielzahl von Grössen erhältlich, von den beliebten Geschirrteilen, die ausschliesslich für die Teezubereitung verwendet werden und oft reich verziert sind, mit einem Fassungsvermögen von einem oder mehreren Litern, bis hin zu kesselartigen Geräten für die generelle Warmwasserbereitung in der Kueche oder für die Personenversorgung eines Bahnwagens (z.B.

Eines der Zentren der russische Samowar-Produktion ist die Hauptstadt Tula. Wer etwas überflüssiges macht, schleppt keine Uhu nach Athen in Russland, sondern geht mit seinem eigenen Samowar nach Tula. Früher wurde ein Samowar mit Kohle oder Erdöl erbaut. Der größte Teil eines Samowars ist das Metall, meistens ein Kupferkessel, an dessen Unterseite sich ein Ablaufhahn mit dem heißen Leitungswasser, z.B. für die Produktion von Kaffee oder Morse aus Wareje, befindet. Der Wasserhahn wird durch den Wasserhahn geführt.

Mit Brennstoff beheizte Samowars haben ein Rohr im Innern des Kessels, in dem die Verbrennung erfolgt. Durch die Rohrwand wird die Hitze auf das das das Rohr umschließende Leitungswasser übertragen. Zugleich bietet das vertikale Rohr die für eine gute Feuerung notwendige Schornsteinwirkung. Mit dem oberen Ende des Rohres wird der Wasserkocherdeckel in der Mitte von oben durchbohrt.

Um den Samowar zu erwärmen, wird am oberen Ende des Rohres eine Erweiterung angebracht, um den Schornsteineffekt noch weiter zu verstärken. Bei vollständig gekochtem Trinkwasser wird die Rohrausdehnung durch den "Komfort" ausgetauscht; dies ist ein Aufsatzgerät mit kleinen seitlichen öffnungen, aus denen die noch heiße Brennluft (oberhalb des Kesseldeckels) entweichen kann.

In der Regel werden Samoare durch eine obenliegende öffnung, die mit einem Klappdeckel geschlossen ist, mit Leitungswasser gefüllt. Durch diese Abdeckung gibt es Durchbrüche, durch die der bei der Erwärmung des Trinkwassers im Boiler erzeugte Dampf in Gestalt von Heißwasserdampf austreten kann. Wenn der Samowar für die Teezubereitung verwendet wird, wird eine kleine getrennte Krug (russische Krug) auf den Verschluss gestellt.

Die Teekanne ist eine Teekanne, in der ein Konzentrat - die so genannte Säge - mit einer großen Anzahl von Teezubereitungen (meist Schwarztee) und etwas frischem Trinkwasser hergestellt wird. Der trinkbare Teestück wird durch Verdünnen einer kleinen Teekonzentratmenge mit dem aus dem Samowar stammenden Kochwasser im Mischungsverhältnis von 1:3 bis 1:10 gewonnen, wobei dieses Verfahren zwei wesentliche Vorzüge aufweist:

Einerseits kann jeder den Tees in der gewuenschten Menge vermischen, andererseits wird verhindert, dass sich im ( "oft nur mühsam zu reinigenden") Wasserkocher des Samovars durch den Teesatz Beläge ablagern. Darmstadt: Wissenschafltiche Buchungsgesellschaft, 2001. p. 390. High Jump ? Andrey Gundarev: House of Samovars: View into the History of Russia.

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