Schmelztemperatur Zucker

Aufschmelztemperatur Zucker

Der Zucker ist ein reines Naturprodukt und gehört zur Gruppe der Kohlenhydrate. Druckabhängigkeit C3.A4ngigkeit">druckabhängigkeit[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]> Die Schmelztemperatur ist diejenige, bei der eine Substanz geschmolzen wird, d.h. wenn sie von einem Fest- in einen Flüssigzustand wechselt.

Diese ist stoffabhängig, aber im Unterschied zur Kochtemperatur nur sehr wenig vom druckabhängigen (Schmelzdruck). Die Schmelztemperatur und der Schmelzedruck werden zusammen als Aufschmelzpunkt bezeichnet, welcher den Zustandszustand eines reinen Materials darstellt und Teil der Aufschmelzkurve im Zustandsdiagramm des Materials ist.

Einige Substanzen können nicht schmilzen, weil sie sich zuvor auf chemischem Wege zersetzt haben, andere können nur unter normalen Bedingungen überragen. Bei rein chemischen Elementen ist der Aufschmelzpunkt gleich dem des Gefrierpunktes und wird während des ganzen Aufschmelzvorgangs beibehalten. Die Schmelztemperatur wird in der Praxis in der Praxis durch Unreinheiten oder Gemische gesenkt (Schmelzpunktreduktion), und die Schmelztemperatur kann auch während des Schmelzprozesses, der ein Schmelzbereich ist, ansteigen.

Kryptoskopie durch gelösten Stoff ist ein weiterer Faktor, warum Speiseeis durch Salze aufgeschmolzen werden kann. Auch reine chemische Stoffe können im Gegensatz zu den klassischen Chemikalien zu Schwankungen zwischen Schmelz- und Kühlpunkt führen. Wenn die Gefrierpunkttemperatur unter der Schmelztemperatur des Schmelzpunkts liegen sollte, wird dies als thermische Schalthysterese bezeichnet. Das ist z.B. bei sauberem Leitungswasser der so genannte Reinwasser; ohne Keimkeime und unter einem Überdruck von 1bar gefriert das Leitungswasser bei ca. ~40 C und schmelzt bei ca. ~0 C.

Dabei ist die Schmelztemperatur mit ihrer Dichtheit, Rißzähigkeit, Festigkeit, Verformbarkeit und Verfestigung eine der Materialeigenschaften eines Materials. Die Schmelztemperatur ist druckabhängig, aber nur geringfügig: Um den Schmelztemperaturwert um nur 1 K zu verändern, muss der Luftdruck im Durchschnitt um ca. 100 Bar angehoben werden. Daher haben atmosphärische Druckänderungen, die zu spürbaren Siedepunktänderungen führen können, kaum Auswirkungen auf den Aufschmelzpunkt.

Bei der Schmelze bezieht sich die Clausius-Clapeyron-Gleichung, wie auch bei anderen Phasentransformationen, auf die Schmelze und bietet eine gute Annäherung für das Aufschmelzen bei unterschiedlichen Druckverhältnissen für die folgende Temperatursprung ?T : TS ist der Aufschmelzpunkt, ?p die Änderung des Volumens beim Aufschmelzen, ?p die Abweichung zwischen den berücksichtigten Drucken und HM die Enthalpie des Aufschmelzens. Weil die Volumenveränderungen beim Aufschmelzen jedoch verhältnismäßig gering sind, ist auch die druckabhängige Abhängigkeit des Schmelzpunktes verhältnismäßig gering.

Wenn zum Beispiel der Luftdruck um 100 Bar steigt, verändert sich der Eisschmelzpunkt um -0,76 K. Dadurch schmelzt der Eisschmelz unter hohem Luftdruck besser, während der Flammpunkt von Kohlenstofftetrachlorid um +3,7 K steigt. Dass bei steigendem Luftdruck der Eisschmelzpunkt oder z.B. Wismut sinkt, liegt daran, dass sein Raumvolumen beim Aufschmelzen reduziert wird:

Auch in der Qualitätsanalyse, einschließlich Identitätsprüfungen, ist die Ermittlung des Schmelzpunktes einer Stoffes von großer Wichtigkeit, da viele Stoffe über ihren jeweiligen Flammpunkt identifizierbar sind. Über den Aufschmelzpunkt kann auch die Sauberkeit der Stoffe quantitativ bestimmt werden. Unreinheiten führen zu niedrigeren Schmelzpunkten. Dazu werden Flüssigstoffe oder solche mit einem niedrigen Aufschmelzpunkt in leicht kristallisierbare Ableitungen umgewandelt:

So können z. B. Alkoholen durch Messen der Aufschmelzpunkte ihrer Estern von 4- er-Nitrobenzoesäure oder 3-,5-Dinitrobenzoesäure nachweisbar sein.

Die Näherungsmessung ist mit einem Fieberthermometer möglich, indem die Proben geschmolzen und die Schmelztemperatur gemessen wird. Zur exakten Bestimmung des Schmelzpunktes gibt es verschiedene Verfahren: In der Praxis werden heute überwiegend automatisierte Schmelzpunkt-Messgeräte eingesetzt, die das Messergebnis in kürzester Zeit elektronisch ausgeben. Der Schmelzpunkt der Chemikalienelemente des periodischen Systems kann nach unterschiedlichen Gesichtspunkten sortiert werden (Ordnungszahl, Bezeichnung, aufsteigender, absteigender Wert).

abc CRC Handbook of Tables for Organic Compound Identification, Third Edition, 1984, ISBN 0-8493-0303-6. ? W. Utermark, W. Schicke: Melting Point Tables of Organic Compounds, 2nd ed. Akademischer Verband, Berlin 1963 DNB 455194963. R. L. Shriner, R. C. Fuson, D. Y. Curtin, T. C. Morrill: The Systematic Identification of Organic Compounds, John Wiley & Sons, New York - CHICHTER - Brisbane - Toronto 1980, ISBN 0-471-78874-0. ? C.F.Linström: A new copper melting point apparatus. in..:

Mehr zum Thema