Schmetterling

Tagfalter

Die Schmetterlinge sind leicht zu erkennen: Hier erfahren Sie alles über das Leben und die Liebe zu Tieren: vom Ei über die Raupe, die Puppe bis zum Schmetterling. mw-headline" id="Origin_of_name">Nullpunkt des Namens Der Schmetterling (Lepidoptera, aus dem Griechischen 01 (lepos) = Schuppen und www. pteryx) = Flügel) oder der Schmetterling bildet nach den Kaefern (Coleoptera) mit fast 160.000 geschilderten Spezies (Stand: 2011)[1] in etwa 130 Gastfamilien und 46 Superfamilien[2] die artenreichste insektenordnung. Jedes Jahr werden etwa 700 verschiedene Tierarten wiederentdeckt.

Auf allen Erdteilen außer der Antarktis sind der Schmetterling weit verbreit.

Sie sind in Mitteleuropa mit ca. 4000 Typen präsent; für ganz Europa listet der Ole Karsholt-Katalog über 11. 600 Typen auf. 3] In Deutschland gibt es etwa 3700 Typen. Die 1501 urkundlich erwähnte Bezeichnung "Schmetterling" stammt vom slawischen Schmetterlingswort Schmetetten, das aus dem ostmittel-deutschen Slawischen stammt und oft einige vorkommt.

Aberglaube galt der Schmetterling sogar als die Gestalt von Zauberhexen, die ein Auge auf Sahne hatten, was auch durch frühe Landschaftsnamen für den Schmetterling wie Milchdiebstahl, Molkenstalker oder ähnliches angezeigt wurde. Lepidoptera (Betonung des o)[6] steht für "Skalenflügel". 7] Das griechische Wörtchen für Schmetterling war ???? (psukh? oder: Psyche)' Luft, Atmung, Seele, denn die Tierwelt galt als die Inbegriff der Menschenseele.

Die Körperstruktur der Phantasien korrespondiert mit dem Grundstrukturplan fast aller anderen Tiere mit den Schmetterlingen: An der Spitze der Wimpern sind die Taster, die Ohren und bei den meisten Typen die Mundstücke mit dem Saugrüssel sehr auffallend, am Brustkorb werden die sonst großen und sehr empfindlichen Schwingen eingehängt, die die ganze Form der Wimpern ausmachen.

Die Butterflys haben eine Körpergröße (gemessen ohne Flügel) von 1,5 bis 100 Millimeter. Der größte Schmetterling ist der Eulenschmetterling Thysania agrippina aus Südamerika. Mit diesen Schmetterlingen werden Spannweiten von 25 bis 30 Zent. Der kleinste Schmetterling gehört zu den Haubenmotten (Tischeriidae), die Spezies mit einer Spannweite von nur 1,5 bis 2 mm enthalten.

Der Schmetterling mit der grössten Flügelbreite ist der Alasspinner ("Attacus-Atlas") aus Südostasien. Im subtropischen Schwarm Afimoea walderi ist die Schnauze 280 mm lang; bisher wurde keine andere Butterfly-Art gefunden, die diese Größe überschreitet. Mit einigen Schmetterlingstypen wie den Schwänzenspinnern (Saturniidae) oder den Glückspilzen (Lasiocampidae) wird der Stamm vollständig zurückgedrängt.

In den originalen Motten (Micropterigidae) gibt es keinen Stamm, aber sie können mit Unterkiefern zerkauen und sich von Blütenstaub nähren. Beim weiblichen Geschlecht einiger Typen, sehr ungewöhnlich auch bei den männlichen, sind die Schwingen vollständig zurückgetreten. Es gibt auch Spezies mit gekürzten Tragflächen in den Spanner (Geometridae). Mit diesem Atemsystem ist die maximal mögliche Transportstrecke limitiert, was auch der Auslöser dafür ist, dass Falter und Schadinsekten im Allgemeinen in ihrem Größenzuwachs eingeschränkt sind.

Wie bei anderen Tieren mit kompletter Verwandlung setzt sich der Torso der Raupe aus gleichmäßigen aneinandergereihten Abschnitten zusammen. Die Butterfly-Raupe hat 14 Abschnitte, die aus dem Köpfchen, drei Brustabschnitten und zehn Bauchabschnitten bestehen, von denen die drei letztgenannten in der Regel zu einem Anussegment zusammengewachsen sind. Ähnlich wie die Schmetterlinge können die Larven in drei Abschnitte unterteilt werden: Körper, Brustkorb und Bauch.

Mit einer Halsgabel haben die sanften Regenraupen der Ritter-Schmetterlinge (Papilionidae) eine Halsgabel, die sich bedrohlich rasch entfalten kann und die einen für Feindseligkeiten unerfreulichen Duft aussendet. Auch bei den Ketten der Spinnen- und Knospenmotte (Yponomeutidae), der Noctuoidee und der geometrischen Drüse sind die Rückenprothesen ähnlich. In der Raupenphase sind die Eier der späten Schmetterlinge bereits ausgebreitet, sie sind unter der Oberkante des Bauchraumes.

Aus den vielen verschiedenen Raubtieren der Tagfalter haben sich im Zuge der Entwicklung Zeichungen zu Tarn-, Täuschungs- und Warnhinweisen auf ihren Schwingen herausgebildet, die entweder wie tierische Augen wirken, bedrohliche und toxische Lebewesen nachahmen ( "Mimikry") oder vor ihrer Ungeeignetheit oder Toxizität durch auffälliges Färben (Aposematismus) aufwarten. Außerdem gibt es auch schreckenerregende Fliegen wie das rotbunte Band (Catocala nupta).

Liegen diese Schmetterlinge unauffällig auf Baumstümpfen, sind nur ihre braungelben Vorflügel zu sehen. Schmetterlinge, deren Leib giftig ist und daher für die meisten ihrer potenziellen Gegner nicht essbar ist, werden durch eine markante Farbe gewarnt. Zahlreiche Schmetterlinge der Danaidae beunruhigen Raubtiere durch markante Farbstoffe, ebenso wie die zu den Motten zählenden Tageskolben, die Zitronensäure oder andere Giftstoffe beinhalten.

Aber auch die Kettenraupen haben viele Raubtiere und haben sich genau wie die Schmetterlinge angepaßt. So haben beispielsweise Kettenraupen, die auf Koniferen angebaut werden, in der Regel ein Längsmuster, das sie zwischen den Kanülen zu verschwunden scheinen läßt. Eine Raupe aus der Gruppe der Schmetterlinge (Papilionidae), die Raupe der Acronicta alni (Noctuidae) und einige Raupe der Gruppe Trilocha (echte Spinner) haben eine Vogelkot-Mimesis mitgebracht.

In der Nemoria arizonte haben die Larven einen saisonalen Dimorphismus angenommen, was bedeutet, dass sie je nach Saison unterschiedlich aussehen. Manche Blüten mit tiefem Blütenkelch können nur von den Falter befruchtet werden. Bei Hitze mögen es auch die Tagfalter, wenn sie das Trinkwasser aus kleinen Wasserlachen aufsaugen. Nur wenige Butterfly-Arten fressen ganz oder zum Teil tierische Exkremente, Harn, Schweiss und Risse.

Zu den edlen Schmetterlingen zählen einige Spezies, die lieber an Tierkot und Schweiss lutschen, wie der große Schiller-Schmetterling und der Eisvogel. Zum Beispiel die Schiller-Schmetterlinge. Aber auf Madagaskar gibt es keine solchen Lebewesen, und da kleine Säuger wie z. B. die Lemure Schmetterlinge austreiben können, müssen die dort vorkommenden tränenreichen Tagfalterarten, wie z. B. die Hemiceratoiden-Hieroglyphen, zu Vögeln wechseln.

Der Schmetterling hat besonders ausgeformte Saugstrümpfe, die unter die Deckel der Schlafvögel geschoben werden können. In einigen anderen Spezies, wie der Wiesenrute Kapuzenkauz (Calyptra thalictri) und den Subtropen Calyptra eustrigata, Calyptra minuticornis, Calyptra orthograpta und Calyptra lubis aus der Eulenfalterfamilie ( "Noctuidae"), wird der Rüssel in einen Rüssel verwandelt und kann bis zu sieben Zentimeter in die Häute des Gasttiers vordringen.

Von Zeit zu Zeit bewohnen diese Schmetterlingstypen das Gewebe gewisser Säuger und auch des Menschen. Bei Schmetterlingen, die in klimatischen Zonen mit kalten Zeiten wohnen, muss der Winter überdauern. Allerdings verbringen die meisten Tagfalter den Winter als Regenraupe, Püppchen oder ungebrütet in Eiern. Die meisten Regenraupen wachen auch an sehr heißen Tagen im Winter auf und essen, bevor sie in die Wintersteifigkeit zurückfallen.

Einige Schmetterlinge stören auch an heißen Tagen ihre Wintersteifigkeit und schweben herum, wodurch nicht zwangsläufig Essen verzehrt werden muss. Abhängig von der jeweiligen Gegend brauchen die Larven oder Lippen mehr als einen Winterschlaf, um ihre Entfaltung abzuschließen. Zahlreiche Tierarten im Norden der Alpen sind in Europa nicht heimisch, so dass sie nicht ständig leben und jedes Jahr wandern können.

Die Verwandlung verändert das Erscheinungsbild von Tagfalter grundsätzlich. So haben die Tagfalter vier Entwicklungsstufen: Ei, Regenraupe, Puppa und Schmetterling. In der Regel betreiben die Larven ein verborgenes Dasein und sind zudem gut an ihre Umwelt angepaßt. Bei den Enthusiasten zählen die Ketten der Raupenketten zu den grössten in Europa. Bestimmte Regenraupen drehen die Blättchen der Nahrungsmittelpflanzen zusammen, wie z.B. der Admiralat, oder sie walzen ein einzelnes Stück zusammen und essen dieses Rohr von Innen, wie es viele Spulmaschinen (Tortricidae) tun, was dieser Produktfamilie ihren Spitznamen gibt.

Mit einigen Typen kann man ein soziales Verhalten nachweisen. Beispielsweise wohnen die Larven der Prozessionsmotte (Thaumetopoeidae) in großen Netzen zusammen und ziehen in lang andauernden "Prozessionen" zu ihren Futterquellen zusammen. Dann erfolgt die Verwandlung zum Schmetterling. Das sind im Grunde genommen Mamas. Die Figuren der Tagfalter sind im Grunde genommen Mamas. Nur die originalen Motten (Micropterigidae) haben kostenlose Püppchen, bei denen die Glieder nicht zusammengeklebt sind.

Mit den unter den Tagfalten zusammengefaßten Schmetterlingsfamilien werden zwei Arten von Dolls nach der Form der Aufhängung an der Basis differenziert. Außerdem werden diese Figuren wie die ersten mit einem Webkissen auf der Rückseite fixiert, aber diese werden in der Regel nicht heruntergehängt, sondern mit dem Webfaden nach oben durchlaufen.

Diese Art wird aber auch mit anderen Schmetterlingstypen eingesetzt. Das Puppenspiel der verbliebenen Schmetterlingsfamilie verpuppt sich entweder freilaufend am Grund oder in einem mehr oder weniger stark versponnenen Netz aus Seide. Um den fertigen Ordner wieder seine teilweise sehr stabile Figur zurücklassen zu können, sind Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Es ist entweder ein Runddeckel vorhanden, der dann von Innen aufgedrückt wird, oder ein Käfig lässt den Schmetterling herauskriechen, ohne dass ungeliebte Personen durch ihn hindurchdringen können.

Bei anderen Spezies wird eine Lösung aus der Maulöffnung ausgeschieden, die den Cocoon weicher macht. Da bei einigen Spezies (insbesondere bei Schmetterlingen) die Figuren ohne Schutznetz ausgebildet sind und daher sehr sensibel sind, müssen sie gut getarnt sein. Man kann nicht darauf hoffen, dass die Gegner ihren Angriff wegen der harten und hart zu penetrierenden äußeren Haut, wie bei den Spinnweben, loslassen.

Deshalb sind die wehrlosen Figuren oft vollkommen tarnt wie frisches oder getrocknetes Blatt. Bei einigen Püppchen kann es auch zu zwitschernden Geräuschen kommen, um Raubtiere zu irritieren. Allerdings verbringen einige Spezies den ganzen Sommer als Puppenkinder. Die Schmetterlinge entstehen hier vor dem Überwinterung, aber erst im Frühjahr brüten sie. Die Schmetterlinge in den Püppchen liegen teilweise über einen Jahr.

Aus bestimmten Nahtstellen bricht die Figur auf und der Schmetterling bricht aus. Beim Kokon lässt der Schmetterling das Netz entweder durch eine Hülle zurück oder drängt sich nach außen. Sie werden von den Schmetterlingen hochgepumpt, die in die noch offenen Venen pumpten. Der Schmetterling sondert während der Trocknung der Tragflächen in Gestalt eines rötlichen Tröpfchens (Mekonium) stoffwechselbedingte Produkte aus der Zeit der Dollars aus.

Dann hebt der Schmetterling endlich zu seinem ersten Einsatz ab. Dabei ist die Nutzungsdauer der Falzapparate sehr unterschiedlich. Es ist verständlich, dass lebende Tagfalter, die Essen konsumieren, einen längeren Zeitraum haben als solche, deren Mundteile atrophiert sind. Der Schmetterling und vor allem die Raupe sind zahlreichen Raubtieren unterworfen. Zu den Hauptfeinden von Phantombild und Raupe gehören wahrscheinlich Insektenfresser auf der ganzen Welt. Der Raubdruck der Tiere zeigt die zahlreichen Adaptionen der Tagfalter an optische Jagdräuber wie Mimikry, Tarnfarben, Augenkrämpfe usw., wie z.B.

Die Meisenmäuse beispielsweise in Europa wohnen weitaus hauptsächlich von der Raupe bis zur Inkubation und erziehen damit auch ihre Buben. Manche Vogelspezies wie der Kuckuck haben sich auf Langhaarraupen konzentriert, die von anderen Tieren vermieden werden. Die Fledermaus ist der Hauptfeind der nachtaktiven Tagfalter. Darüber hinaus werden von vielen Insektenfressern Wirbeltier- und wirbellosen Arten imaginäre Larven gefangen.

Außerdem gibt es viele Raubtiere und Schmarotzer oder Parasitoiden, die auf die Schmetterlingswelt oder gewisse Arten von Schmetterlingen spezialisiert sind. Zum Beispiel paralysiert die falterjagende Silbermaulwespe (Lestica subterranea) kleine Tagfalter mit ihrem giftigen Stoff und zieht sie in ihre Höhle, wo mehrere Tagfalter jeweils einer Made le in mehreren Räumen zur Verfuegung stehen. Bei den meisten Parasitoiden handelt es sich um Larven in Eizellen, Ratten, Schmetterlingen und Motten.

Meistens fressen sie sich zuerst an den nicht essentiellen Stellen der Larven und töteten sie erst am Ende. 12 Unter den Käfern lebt das Puppenraubtier (Calosoma spec.) hauptsächlich von Ketten. Einige wenige Pflanzensorten sind in Mitteleuropa die Nahrungsgrundlage für eine große Anzahl von Butterflyraupen, wie z.B. Brennnesseln, deren zahlreicher Ernährungsgast auch als Brennesselschmetterlinge bekannt ist.

In Mitteleuropa wird der Nachweis als Nahrungspflanze für Butterflyraupen von Eichen und Salzwasser geführt, auf denen je über 100 Raupenarten ernähren. Eine Vielzahl von Tagfalterarten ist vom Aussterben bedroht. Nicht nur der Habitat von Tagfalter und Raupe ging zu Ende. Wichtige Grünfutterpflanzen werden oft ihrer Wachstumsbasis beraubt und die ihnen angepasste Schmetterlingsart kann sich ohne sie nicht mehr ausbilden.

Aber auch die Tierwelt von gerade vom Menschen geschaffenen Flächen wie Heideflächen und halbtrockenen Graslandschaften, die ohne ständige Bewirtschaftung, z.B. als Schafweiden, buschig sind, reduziert die Lebensbedingungen, die empfindliche Tagfalterarten zum Leben brauchen. Im Anhang 1 der Bundes-Artenschutzverordnung sind viele besonders schützenswerte Tagfalterarten aufgeführt. Es untersagt die Sammlung und den Einzug dieser Art, kann aber die tatsächliche Bedrohung durch den Lebensraumverlust nicht aufhalten.

Auch in der Großen Schmetterlingsliste können Sie sich einen Eindruck von den bedrohten Tierarten verschaffen. Lediglich 50% aller Tagfalterarten in Deutschland sind nicht bedroht, 2% sind bereits erloschen oder verloren. Die kommerzielle Nutzung der Wildnis, die vor allem in vielen Ländern Asiens praktiziert wird, ist die Nutzung von Butterfly-Flügeln für Mosaiken und andere zweifelhafte Verzierungen.

Die Sammlung von Falterfischen begann im XVII. und XVIII. Jh., wo der Kollege noch immer mit viel Lächerlichkeit empfangen wurde. Bei den meisten Schmetterlingskollektionen beschränkte man sich jedoch auf die Falter, da diese die schönsten Farbnuancen hatten. Der Einfluss der Sammlung auf die Schmetterlingspopulationen ist oft umstritten.

Auch gibt es ein klischeehaftes Bild, dass die frühere Beliebtheit des Sammelns von Schmetterlingen zum Niedergang vieler Tierarten geführt hat. Vielmehr sind es vor allem Butterfly-Experten, die durch ihre Forschungsaktivitäten die Bestandsentwicklung einschätzen können und die Grundlage für den Schutz von Schmetterlingen bilden. Auf der anderen Seite sind Hobby-Sammler oft auch Abnehmer von Schädlingsbörsen und erzeugen so eine große Anzahl exotischer, manchmal besonders seltener Pflanzen.

Eine berühmte Schmetterlingssammlerin war Lionel Walter Rotationskind, zweiter Baron Rotationskind aus London, der seine Kollektion nach seinem Tod dem Naturkundemuseum hinterließ. Eine weitere Sammlerin war der Moskauer Wissenschaftler Vladimir Nabokov. Mit mehr als 7 Mio. Butterfly-Exemplaren ist die Butterfly-Sammlung der Bayrischen Staatlichen Tierkundlichen Landesanstalt eine der weltweit grössten naturgeschichtlichen und wahrscheinlich die grösste Butterfly-Sammlung überhaupt.

Eigene Schmetterlingszoo's, die sich auf die Darstellung von Tagfalter spezialisieren, werden meist auch dort erzüchtet. Ein Beispiel dafür sind das Butterfly House in Wien und der Butterfly Garden im Wissenschaftsmuseum in Boston. Viele Butterfly-Arten sind auf gewisse Arten und deren Blumen spezialisier. Das bedeutet, dass die Pflanze auch von den Tagfalter abhängig ist, denn nur sie kann die besonders formgerechten Blumen befruchten.

Bei den Fluginsekten der Subklasse (Pterygota) zählen die Falter zur Oberordnung des Neuflüglers (Neoptera). Die Kadettenfliegen sind die engsten Angehörigen der Falter innerhalb der Superordnung. 34 ] Der Schmetterling hat sich wahrscheinlich im Mittelalter von den Kadaverfliegen gelöst. Bei den Schmetterlingen wird die traditionelle Systemetik sehr inkonsistent wiedergegeben. Der Schmetterling ist mit über 180.000 Spezies in rund 130 Gruppen und 44 Superfamilien die zweitgrösste Insektenart nach dem Käfer.

Zu den originellsten Schmetterlingen gehören die Zeuglopteren, die, wie die Repräsentanten der Schmetterlinge von Glossata und Heterobathmiina, noch immer kauende Münder haben. Bei den Zeuglopteren sind die Larven die einzigen mit trainierten Bauchfüßen. Der Unterauftrag Glossata besteht aus der Mehrheit der Butterfly-Familien. Diese haben spezielle Mundteile (Saugstrümpfe) und ihre Larven haben keine Bauchfüsse, sondern nur Hautprotuberanzen.

In anderen Doktrinen wird die Auffassung vertreten, der Schmetterling sei nur in zwei Teilordnungen gruppiert. Dies ist zum einen die Unterstellung der Zeuglopteren, die Kau-Mundstücke haben (und sich von Blütenstaub ernähren), zum anderen die Ordnung der Glossaten, die kleine bis sehr große Saugstämme haben (und sich von Pflanzensäure und Blütennektar ernähren).

Es vereinfacht die praktische Handhabung von Butterfly. Die Einteilung der Falter in diese vier Klassen erfolgte nach äußeren Eigenschaften und angenommener Tag- und Nacht-Aktivität oder nach einer beliebig wählbaren Grösse. Seidenherstellung in Khota, Die Spinnerfäden der Kettenraupen der ostasiatischen Spinnerfamilie (Bombycidae), vor allem die Seidenspinnerei (Bombyx mori), sind der Grundstoff der Seide. Bei der Herstellung von Seiden werden sie verwendet.

Zur Herstellung des Garns aus dieser textilen Faser werden die Figuren etwa am zehnten Tag nach Abschluss des Cocons mit Siedewasser oder Heißdampf umgebracht. In China, Japan, Indien und Südeuropa werden die Kettenraupen zu Seide verarbeitet. Das Futter der Regenraupen stammt ausschliesslich von den Laubbäumen der Maulbeerbäume, die für ihren Anbau angebaut und auch nach Europa mitgebracht wurden.

Bei einigen Spezies werden die Larven und Pupillen als proteinreiche Nahrung verwendet. In Südafrika werden die Larven von Gonimbrasia belina, die so genannten "Mopanenwürmer", gefressen. In Westafrika werden auch trockene Regenraupen mitgenommen. Parasitäre Spezies können zur Kontrolle von Schädlingspflanzen verwendet werden. Landwirtschaftsmonokulturen schaffen für gewisse Butterflyarten, aber auch für andere Tiere, unter denen sich große Einzeldichten bilden können, ideale Voraussetzungen.

Eine Raupe des Großen (Pieris brassicae) und des Kleinen Weißkohls (Pieris rapae) kann ganze Krautfelder zerstören. Als Waldschädlinge werden auch andere Holzarten wie Eichenmotten (Tortrix viridana) angesehen. Weitere Butterflyraupen entstehen in Früchten, Erdäpfeln, Blumenzwiebeln, Batt.... Sie fressen eine große Vielfalt an tierischen Stoffen wie z. B. Schafwolle, Wollfilz, Federn, Wildseide und Fell, was sie zu einem Haushaltsproblem macht.

Die subtropischen Spezies, die sich von Traenenfluessigkeit und/oder Saeugerblut ernaehren, koennen, wie bereits unter Ernaehrung erlaeutert, verschiedene Infektionserkrankungen mechanisch uebertragen (siehe Ansteckungspfade, Blutsauginsekten oder Haematophagie). Indem er sich nach Monaten der äußeren Erholung aus dem scheinbar leblosen Schalenkokon verpuppt und schlüpft, war der Schmetterling in der Altertumswelt das Zeichen der Neugeburt und der Unvergänglichkeit und ist noch heute das Zeichen für die Wiederauferstehung in der christlichen Malerei.

Schwankung und/oder Püppchen sind daher auf vielen Grabsteinen zu sehen. In der Antike Griechenlands war der Name des Schmetterlings psychedelisch, denn die Imaginen galten als die Geister der Verstorbenen. Die griechische und römische Sagenwelt zeigt die Geistlichkeit oft mit einem Schmetterlingsflügel. Auch die mittelamerikanischen Stämme assoziierten den Schmetterling und seine Verwandlung mit den Sage.

Unterschiedliche Spezies wurden mit unterschiedlichen Gottheiten oder Flammen oder dem Boten des Todes verglichen. Die schwarzen Tagfalter wurden und werden immer noch als Boten des Todes angesehen. In zahlreichen Gemälden, wie z.B. Der Falterjäger von Carl Spitzweg, sind Bilddarstellungen von Falter dargestellt. Es war ein kleiner Schmetterling, der gesegnet an der Blüte hängt.

Und so schmerzhaft ging es durch die Seelen. Einen Schmetterling, der ihren Schatz saugte, und sich in seiner Lust vergessen hat, so dass er nicht einmal vor mir aufflog. Die Novelle Papillon (französischer Schmetterling) ist einer der bekanntesten Gefängnisromane. Später wurde der Film zwei Mal gefilmt und ging weltweit umher.

Die Romanvorlage Der Schmetterlingfänger von Sabine M. Gruber schildert in "Lolita-Manier" die zwanghafte Leidenschaft des kleinen Klavierspielers Kräuter für seine kleine Klavierpädagogin, die Kinderfrau Aurelia. Die zweite große Leidenschaft von Kräutern ist es, Schmetterlinge zu erwischen und aufzuspießen. Der Butterfly-Effekt. Als Beispiel aus der Meteorologie ist die Fragestellung bekannt, ob das empfindliche Flattern der Flügel eines Falterfliegers in einer Weltregion mit allen nur denkbaren dynamischen Konsequenzen und Krisenreaktionen einen Unwetter in einer anderen entlegenen Gegend hervorrufen kann.

M. J. Scoble: Lepidoptera: forme, funktion und vielfalt. Die Oxford University Press, Oxford UK 1995. N: Pater Kristensen (Hrsg.): Lepidopteren, Motten und Butterfly. Walther de Gruyter, Berlin / New York 1999, 2003. Das sind David J. Carter, Brian Hargreaves, Alexander Pelzer: Die europäischen Regenraupen und Tagfalter und ihre Nahrungspflanzen (OT: Ein Feldführer für Schmetterlings- und Mottenraupen in Großbritannien und Europa.

Parey, Hamburg / Berlin 1987, ISBN 3-490-13918-6 Teil 1 (1993): Schmetterlinge I = Schmetterlinge (Papilionidae), Weiß (Pieridae), Schmetterlinge (Nymphalidae). In der ISBN 3-8001-3451-9 Teil 2 (1993): Schmetterlinge II = Augenschmetterlinge (Satyridae), Blaue Schmetterlinge (Lycaenidae), Dickkopf-Schmetterlinge (Hesperidae). Jahrgang 3 (1993): Motte I = Grundbohrer (Hepialidae), Holzschläger (Cossidae), Widder (Zygaenidae), Schneckenspinner (Limacodidae), Taschenträger (Psychidae), Fensterfleck (Thyrididae).

In der ISBN 3-8001-3472-1, in der ISBN 3-8001-3474-8, Jahrgang 5 (1997): Moth III = Seesiidae, Arktis ae, Nctuidae. In der ISBN 3-8001-3481-0. 6. Jahrgang (1997): Motte IV = Uhu ( "Eulen") (Noctuidae), Teil II. In der ISBN 3-8001-3482-9 finden Sie Jahrgang 7 (1998): Moth V = Owls (Noctuidae), Teil drei. In der ISBN 3-8001-3500-0 finden Sie Griffe Nr. 6 (2001): Motte VI = Spannvorrichtung (Geometridae), Teil A.

In der ISBN 3-8001-3497-7 Teil 9 (2003): Motte VII = Tensor (Geometridae), Teil II. In der ISBN 3-8001-3279-6 Manfred Koch, Wolfgang Heinicke: Wir ermitteln. Butterfly. Neumann, Radebeul 1991, ISBN 3-7402-0092-8. Lepidopterologists Working Group: Butterflies and their Habitats, Vol. I. Swiss League for Nature Conservation, Basel 1987 ISBN 3-85587-402-2. Heiko Bellmann: The New Cosmos Butterfly Guide, Butterflies, Caterpillars and Fodder Plants.

Frank-Kosmos, Stuttgart 2003, ISBN 3-440-09330-1, Bernard Skinner: Farbbestimmungsführer für Motten der Britischen Inseln. Pinguin UK, 1999, ISBN 0-670-87978-9 Paul Smart et al. : Cosmos Encyclopedia of Butterflies. Der Schmetterling der Welt - über 2000 lebensgroße Pflanzen. Frank-Kosmos, Stuttgart 1987, ISBN 3-440-04466-1 Tom Tolman, Richard Lewington: The Butterflies of Europe and Northwest Africa.

Frank-Kosmos, Stuttgart 1998, ISBN 3-440-07573-7 Hans-Josef Weidemann: Schmetterlinge: Beobachtungen, Bestimmungen. Natürlicher Buch-Verlag, Augsburg 1995, ISBN 3-89440-115-X. Die bekanntesten europäischen Falter sind die Naturbücher, Augsburg 1996, ISBN 3-89440-128-1. F. Nemos. Bezeichnung der bedeutendsten Tierarten und Anweisungen zur Kenntnisnahme und Sammlung von Schmetterlingen und Ketten. Wiederhard Breymayer: Buche und Schmetterling. Herausgeber Hans-Dieter Heinz, Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Stuttgart 1994[1995], ISBN 3-88099-311-4, S. 83-113 Roswitha Kirsch-Stracke, Petra Widmer: Butterfly und Opiummohn.

Ehemalige Solis, Gerhard M. Tarmann, Andrew D. Warren, Susan Weller, Roman V. Yakovlev, Vadim V. Zolotuhin, Andreas Zwick (2011): Bestellung Lepidoptera Linnaeus, 1858. In: Zhang, Z.- 2002, ISBN 1-55297-612-2. Ole Karsholt: The lepidoptera of Europe: a distribueiral Checkliste. Apollo Books, Apollo Books, Hermannstadt 1996, ISBN 87-88757-01-3. Siehe Lemma Fialter im Schweizer Idioton.

Lemma Butterfly in: Audiobeispiel: Videofilm über Lepidopteren um 0:07 Uhr. Hermann & Anna Levinson (2009): Ein Schmetterling (Lepidoptera) in der altägyptischen und gr. Zeit. Aktuelles of the German Society for General and Applied Entomology 23 (3): 121-132. Ärztliche Hinweise, die von der Neue Cosmos Heiko Bellmann: Der Schmetterlingsführer, der Schmetterling, der Raupe und der Futterpflanze.

Frankfurt Cosmos, Stuttgart 2003, ISBN 3-440-09330-1. 11 Uhr, a. s. o. a. Roger Philips, David Carter: Cosmos Atlas Butterfly Guide, European Day and Moth. Frankfurt am Main, Stuttgart 1991, ISBN 3-440-06306-2. ? Lionel G. Higgins, Norman D. Rilley: The Butterfly of Europe and Northwest Africa. Ein Leitfaden für die Feldforschung der britischen und europäischen Schmetterlinge) Paul Parey, 1971, ISBN 3-490-02418-4. ab Thomas C. Emmel: wonderbare und mysteriöse world der shmetterlinge.

Der Bertelsmann Lexikon-Verlag, Gütersloh und Berlin 1976, ISBN 3-570-00893-2, S. 22 f. Die Lepidopteren: Gestalt, Funktion und Vielfalt. Universität Oxford Press, Oxford 1995, ISBN 0-19-854952-0, S. 108 ff. In der wunderbaren und geheimnisvollen Schmetterlingswelt von ? ab Thomas C. Emmel. Der Bertelsmann Lexikon-Verlag, Gütersloh und Berlin 1976, ISBN 3-570-00893-2, S. 60. Thomas C. Emmel: Wunderschöne und mysteriöse Schmetterlingswelt.

Der Bertelsmann Lexikon-Verlag, Gütersloh und Berlin 1976, ISBN 3-570-00893-2. 2011 Der Lepidoptera: Gestalt, Funktion und Vielfalt. Die Oxford University Press, Oxford 1995, ISBN 0-19-854952-0, S. 121 ff. Zurückgeholt am 11. Oktober 2007. Thomas C. Emmel: Wunderschöne und mysteriöse Schmetterlingswelt. Der Bertelsmann Lexikon-Verlag, Gütersloh und Berlin 1976, ISBN 3-570-00893-2, S. 55 f.

1. April 1990, Wiesbaden, ISBN 3-89104-033-4, S. 78. abcd Hans-Josef Weidemann: Schmetterlinge: Schauen, Erkennen. Natürlicher Buch-Verlag, Augsburg 1995, ISBN 3-89440-115-X. Das Naturhistorische Institut Wien, retrieved on stage on stage on stage and on stage on 22 Sept. 2018. ? Günter Ebert (ed.): The Butterflies of Baden-Württemberg, Vol. 5, Moth III (Sesiidae, Arctiidae, Noctuidae). ILSBN 3-8001-3481-0. John Huxley, Peter C. Barnard: Wing-Skalen von Pseudoleptocerus chirindensis Kimmins (Trichoptera: Leptoceridae).

? Paul Whalley: Eine Revue der aktuellen fossilen Beweise für Lepidoptera im Mesozoikum. Universität Cambridge Press, 2005, ISBN 0-521-82149-5. Nooyuki Yonemura, et al: Erhaltung eines Paares von Serpin-2-Genen und deren Ausdruck in Amphiesmenoptera. Mayer-Verlag, Ravensburg, 1991, ISBN 3-473-46082-6. Von Jae-Cheon Son, Conrad Labandeira, Donald Davis, Charles Matter ((2002): Ein Katalog der fossilen und subfossilen Lepidoptera der Welt (Insecta: Holometabola).

1995, zurückgeholt am 11. September 2006. Ärztin für Schmetterlinge und Opiummohn, Petra Widmer, Schmetterling und Opiummohn. ch, zurückgeholt am 28. September 2013. ? Blue Butterfly.

Mehr zum Thema