Schneckenkorn

Slug-Pellet

Die Verwendung von Schneckenkorn ist der Standard im Kampf gegen Schneckenkorn. Viele Hobbygärtner nennen Schneckenkorn schädlich für Igel und Haustiere. Normalerweise können wir Hausgärtner Schneckenkorn nicht vermeiden. Sie erfahren, wie Sie eine Schneckenplage im Garten mit Schneckenkorn bekämpfen oder mit biologischen Mitteln und Spezialpflanzen verteilen können.

mw-headline" id="Wirkmechanismen">Wirkmechanismen[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Schneckenkörner sind ein vielfach eingesetztes Insektizid, das in eine Kornform gebracht wird und gegen Schneckenschädlinge in Gärten und Wohnungen, ein sogenanntes Weichtierbekämpfungsmittel, verwendet wird. Viele handelsübliche Stoffe haben eine attraktive Wirkung auf das Schneckenhaus und werden von ihm orale eingenommen. Daneben gibt es Schneckenkorn mit Kontakthandlung, bei dem der toxische aktive Stoff bei Kontakt mit der Schnecke von der Schleimhäute absorbiert wird.

Die mit Schneckenkorn in Kontakt kommenden Schnäbel sind in der Regel an der richtigen Position und müssen von Menschenhand oder mit Erdreich abgetrennt werden. Aber es gibt auch Schneckenkörner, die die Weinbergschnecken erst nach Tagen töten. Zuvor zieht er sich in sein Versteck zurück und stellt dann keine Gefahr für andere von ihm gefressene Lebewesen dar.

Schneckenkörner unterscheiden nicht zwischen vorwiegend schädlichen und weitgehend harmlosen Schneckenkörnern. Schneckenkörner ziehen Schneckenkörner aus großer Entfernung an. Ein Nachteil dabei ist, dass Weinbergschnecken auch aus einem großen Radius angezogen werden und Eier vor ihrem Absterben zurücklassen können. Für die Bekämpfung von Weinbergschnecken werden unterschiedliche Zubereitungen vorgeschlagen. Wie Jan-Peter Frahm vom Botanischen Garten der Uni Bonn bewiesen hat, vermeiden sie auf diese Weise bearbeitete Gewächse, auch wenn sie keine andere Futterquelle haben.

Koffeinschock: 1-2% Koffein hat eine tödliche Wirkung auf die Schnecke. Abhängig von der Sorte formen sie eine bis zwei Schneckengenerationen pro Jahr[5] oder mehr unter vorteilhaften Umständen (Feuchtigkeit, Ruhe, Bodendecke, milde Wintersonnen, Nahrungsversorgung, etc.). 6 ] Bereits zwei bis vier Woche nach dem Eierlegen können kleine Weinbergschnecken bei guten Wetterbedingungen brüten, die nach ca. sechs Monaten wieder reproduktionsfähig sind.

Erwachsene Weinbergschnecken können auch bei niedrigen Bodentemperaturen überwintert werden. 7 ] Findet die Schneckenkontrolle Anfang des Jahres statt (kurz nachdem die ersten Nahrungsmittelpflanzen vertrieben wurden, etwa Ende März), so wird bereits die erste Erzeugung abgetötet, halten sich die folgenden Erzeugungen zurück (im Hochsommer sonst bis zu drei Erzeugungen zeitgleich " Wut ", womit eine Weinbergschnecke bis zu 400 Eiern legt) und in der Konsequenz können erhebliche Mengen an Schneckengetreide gespeichert werden.

Freiraumhaltung anderer Raubtiere wie Hähnchen, Enten, Fasane, die die jungen Weinbergschnecken (aber auch Überwinterungspuppen von Apfelwicklern, Pflaumenwicklern oder Kirschfrüchten) zu Beginn des Jahres (vor dem Anlegen oder Säen des Gemüsegartens) pflücken. Wasserschildkröten essen auch Schrauben. Rindenmulch mit scharfen Kanten um bedrohte Anlagen, z.B. feingeschlagene Eischalen, scharfkantiger Quarz-Sand, Sägespäne, Ziegelmehl, Urgesteinstaub ( "Um das scharfkantige Gut zu überwinden, brauchen die Weinbergschnecken mehr Schlamm, damit sie an warmen Tagen nicht darüber kriechen, vorausgesetzt, der Appetit ist nicht zu groß).

Bestreute Schokoladenschalen (Abfallprodukt der Schokoladenproduktion, das als Rindenmulch in Gärtnereien verfügbar ist) können Spiralen ersetzen (in kakaoschalenfreien Bereichen). Die ganzflächige Ausbringung führt zu keinem Ergebnis, außerdem sinkt der starke Kakaogeruch nach Niederschlag oder Beregnung massiv. In Hochebenen können die Tiere besser eingesammelt werden, aber auch ihre Raubtiere mangeln dort. Auch die natürlichen Raubtiere der Weinbergschnecken, die giftige Weinbergschnecken fressen, absorbieren das giftige Produkt und können auch daran absterben; viele Weinbergschnecken fressen vor allem abgestorbene Pflanzenreste; diese müssen nicht wirklich erbeutet werden, da sie Teil der Lebensversiche ung im tierischen Königreich sind.

Die Ökotests für das Jahrbuch 2010 vom 11. Oktober 2009: Schneckenheilmittel. Die Schnecke ist nicht nur ein Schädling: Kleines Blatt vom 29. Juni 2011. 11 Bundesministerium für Konsumentenschutz und Lebensmittelsicherheit: Genehmigung von Schneckenkorn mit dem aktiven Inhaltsstoff Methiocarb wiederrufen.

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