Schreibkissen

Notizblock

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Woher kann ich einen Schreibblock nehmen und wie heißt er wirklich (siehe Foto)? Scotty (schreiben, leben, basteln)

Guten Tag zusammen, in der US-Serie habe ich solche Kopfkissen schon einmal erlebt, wie heißt sie, und wo bekommst du sie her? Mein Kniescheibenkissen (so nennt man sie) bekam ich aus der Buchhandlung. Gefährdet die zunehmende Technisierung bzw. KIRO / Robotik unsere Arbeitsplätze? Nein, Robotern kann mentale Arbeit nicht ausgleichen.

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Seien oder nicht sein? The Shakespeare Fake (Videos)

William Shakespeare (1564-1616) wird auch am 24. Jahrestag seines Todes am 24. Mai 2016 noch immer als Verfasser aller 38 Tragödien, 154 Sonette und Epen mit seinem namenhaften Titel angesehen. Schon in Shakespeares Theaterstück "Heinrich V." zeigt die wachsende Zusammenführung von Shakespeares Geburts- und Sterbetag mit dem Fest zu Gunsten von St. Georg dies:

Im Lauf der Zeit wurde William Shakespeare immer mehr mit St. George in Verbindung gebracht, und seine Anbetung nahm im Lauf der Zeit quasi-religiöse Charakterzüge an. Kurz gesagt, William Shakespeare ist unantastbar. Ausschnitt aus dem Dokumentarfilm "The Naked Shakespeare", der hier in ganzer Breite zu sehen ist. Da der gelernte Kleriker James Wilhelmot aus Kriegswickshire Ende des achtzehnten Jahrhundert auf die Suche nach Spuren von Shakespeare ging, war er geschockt, denn was er über ihn herausgefunden hatte, war: nichts!

Da Shakespeare 1781 in keiner dokumentarischen Erwähnung erwähnt wurde, kam er zu dem Schluss, dass der Stratford-Mann nicht der Autor der ihm zugeschriebenen Arbeiten sein konnte. Bisher sind nur wenige Unterlagen über Shakespeare erschienen und die Fakten sind viel ärmer als die über andere, weit weniger berühmte Autoren seiner Zeit.

Streng genommen kann man nicht einmal beweisen, dass er überhaupt ein Autor war - nicht einmal, ob er überhaupt liest und schreibt. Sämtliche ihm verliehenen handgeschriebenen Nachlässe Shakespeares umfassen sechs unreine Signaturen, die ebenfalls sehr verschieden aussehen: Das ist ein wichtiger Hinweis darauf, dass sie nicht aus der Hand ein und derselben Persönlichkeit kommen, und schon gar nicht aus der Hand eines Menschen, der sein ganzes Lebens damit zugebracht haben soll zu sein.

Darüber hinaus beziehen sich drei dieser Signaturen auf geschäftliche oder rechtliche Fragen, während die anderen drei aus seinem testamentarischen Bereich kommen, der akribisch angibt, wer Anspruch auf seinen Nachlass hat (seine Ehefrau wurde explizit mit dem "zweitbesten Bett" ausgezeichnet), aber überhaupt keine Hefte nennt, obwohl sie zu seiner Zeit viel kostspieliger waren als heute.

Drei Akteure werden in seinem letzten Willen aufgeführt, aber ihre Bezeichnungen wurden danach zwischen die Linien gesetzt. Nach dem Brand des Welttheaters am 29. Juli 1613 wurde in einem öffentlich zugänglichen Report von verschiedenen Mitarbeitern des Hauses mit ihrem Nahmen berichtet, aber Shakespeare wurde überhaupt nicht angesprochen. Shakespeare selbst oder seine Tochter hatten keine Schulausbildung, aber er muss mit Frankreich, Italien, Latein und Griechenland als Urheber der ihm zugeschriebenen Arbeiten auskannt sein.

Sämtliche aufbewahrten Unterlagen beweisen nur, dass Shakespeare ein Handschuhmacher, Getreidehändler und Grundbesitzer war - er erwähnt nie eine literarische Aktivität. Dementsprechend stellt die in Stratfords Trinity Church postum zu seinen Gunsten aufgerichtete Brust eine Zeichnung vom Beginn des XVII. Jahrhunderts eines Mannes dar, der einen ausgefüllten Beutel in beiden Handflächen trägt, während die Brust in ihrer jetzigen Gestalt statt dessen eine Art Schreibkissen darstellt, auf dem zwei Handflächen liegen und einen Stift und ein Blatt umarmen.

Sämtliche zeitgenössische Andeutungen auf Shakespeare sind geheimnisvoll und haben anscheinend nichts mit dem Schicksal des Stratforders zu tun. Sogar die Schreibung der Bezeichnungen ist unterschiedlich: Während der Straßenname des Londons in der wohlbekannten Rechtschreibung erwähnt wurde, steht sein Nachname in allen konservierten Unterlagen - genau wie bei seinen Kindern und Erziehungsberechtigten - immer als "Shakspere" da.

Nach Shakespeares Tod gab es keine Todesanzeigen für ihn, während andere Autoren oder Akteure seiner Zeit, wie Philip Sidney, Edmund Spenser, Francis Beaumont oder Michael Drayton, große Sympathie von Kolleginnen und Kollegen sowie von der Bevölkerung hatten (siehe: Carlton Ogburn, "Le mystérieux William Shakespeare", McLean 1984, S. 112). Auch der Okkultist Mannly Palmers Hall hat in Shakespeares Persönlichkeit Gegensätze zu seinem Renommee als Buchautor bemerkt: "Selbst Shakespeares bisheriges Verhalten hat einige Absurditäten, die ihn unzuverlässig wirken ließen.

Stellen Sie sich den unvergänglichen Shakespeare - den Schriftsteller des venezianischen Händlers - als Geldgeber vor! "Obwohl der Mann aus Straßburg in viele kleine Gerichtsstreitigkeiten involviert war (unter anderem, weil er sich geweigert hatte, sich eine verhältnismäßig kleine Menge von ein paar Shillings zurückzuerstatten, die seine Ehefrau während seiner Abwesendheit ausgeliehen hatte), tauchten erst sieben Jahre nach seinem Tode 1623 wenigstens 16 seiner" Dramas auf, obwohl es unverständlich ist, warum er nicht früher in seiner Lebenszeit versuchen sollte, sie zu veröffentl.....

Darüber hinaus heißt es in der Einführung seltsamerweise mittelbar, dass der Verfasser dieser Arbeiten bereits verstorben sei. Auch wenn nichts darauf hindeutet, dass er seine Geburtsstadt vor 1585 verließ und sein Umzug nach London nur auf Mutmaßungen beruhte, beinhalten Shakespeares Schauspiele keine Hinweise auf die unmittelbare Nachbarschaft seiner Geburtsstadt, sondern viele auf Ränkespiele am Königshof von 1576 bis 1585, über die nur ein Eingeweihter verfügen konnte.

Wie in der Heiligen Schrift gibt es auch in Verbindung mit Shakespeares Arbeiten "Apokrypha", die nicht Teil der kirchlichen Texte sind, denn obwohl sie nicht mit seinen Lebenszeiten vereinbar sind, korrespondieren sie doch in Inhalt und Stil sehr eng mit seinen staatlich geprüften Arbeiten (War Jesus Caesar? 2000 Jahre der Verehrung einer Abschrift (Videos)).

Zur Erklärung dieser Tatsache werden einige von ihnen auf frühere Arbeiten anderer Autorinnen und Autoren veraltet, die Shakespeare angeblich größtenteils angenommen hat und die ihn zu einem Nachahmer machen würden. Auch wenn keine Unterlagen beweisen, dass Shakespeare über Seefahrtskenntnisse, Italien, Militärdienst, Rechtsprechung, Sprachen, klassischer aristokratischer Fachliteratur wie z. B. Falkerei oder Turnierspielen hätte verfügen können, verfügen seine Arbeiten über eine ausgeprägte Expertise in all diesen Bereichen.

Aber das war noch nicht alles: Der Verfasser von Shakespeares Arbeiten hatte auch ein enormes Vokabular von 28.000 Worten, mehr als jeder andere englischsprachige Schriftsteller seiner Zeit, obwohl unter ihnen auch Wissenschaftler wie Francis Bacon waren, der vierzig Jahre seines Leben lang studiert und die University of Cambridge verlassen hat, weil er nach eigenen Aussagen dort nichts mehr lernen konnte.

Schon allein die Literaturreferenz für alle in Shakespeares Werk genannten Titel umfasst acht große Volumen - und einige der zu Shakespeares Zeiten benutzten Titel waren in England überhaupt nicht zu haben! Völlig ungeklärt ist auch, wie ein so gut gelesener Mann sein anderes Geschäft zur gleichen Zeit wie ein aktiver Akteur hätte machen können, und obwohl er zu seinen Lebzeiten mit keinem seiner vermeintlichen Arbeiten in seinem Leben viel verdient hatte, war er so reich geworden, dass er sich mehrere Wohnungen in Straßburg hätte erwirtschaften können.

Es ist auch seltsam, dass es keine Beweise für die Übereinstimmung zwischen Shakespeare und anderen Autoren gibt. Zu Shakespeare gibt es unklare, widersprüchliche und mysteriöse Andeutungen seines Arbeitskollegen Ben Jonson. Edward Alleyn, einer der bekanntesten Darsteller und Dramaturginnen der Zeit von Queen Elisabeth I., nennt in seinen Terminkalendern viele Autoren und Dramaturgen seiner Zeit, aber Shakespeares Name nicht einmal.

So erwähnte der britische Theaterregisseur Philip Henslowe auch alle für ihn arbeitenden Autoren sowie einige unter dem Titel Shakespeare bekannte Arbeiten - aber kein einziges Mal über ihn. Zwar soll er seit mehr als 20 Jahren in London gewohnt haben, aber weder Gelehrte seiner Zeit noch der Adel berichteten über ihn, obwohl der Verfasser seiner Arbeiten - wie bereits gesagt - über Intimdetails aus dem britischen Fürstenhaus gehabt haben muss.

Ebenso wird in William Camdens Werk "Britannia" von 1610 Shakespeare - im Unterschied zu seiner Geburtsstadt - nicht Erwähnung gefunden; auch in Camdens Chroniken des Jahrgangs 1616 wird nichts über den Tode von Shakespeare gemeldet, obwohl er ein umfangreich ausgebildeter Geschichtswissenschaftler war. Der Poet Michael Drayton schuf 1613 eine Landkarte, in der alle Ortschaften Englands als besonders interessant eingestuft werden, jedoch ohne Stress, obwohl er selbst in der unmittelbaren Umgebung war und den bekannten Mann aus der Innenstadt gekannt haben muss, zumal Drayton selbst von Shakespeares Arbeiten begeistert war.

Auch wenn Dr. John Hall Shakespeares Schwägerin war und alle medizinischen Geschichten seiner Patientinnen und Patientinnen im Detail niedergeschrieben hatte, erwähnte er ihn auch in seinen Notizen überhaupt nicht - im Gegensatz zu Drayton, den er einen herausragenden Poeten nannte. Bei Drayton handelte es sich um einen anderen. Im Jahr 1642 war der in Stratford stationierte Wehrarzt James Cooke bei Shakespeares Tochtergesellschaft Susanna, die heute verwitwet ist, zu Besuch, um ihm Handschriften oder die Werke ihres Vaters vorzuführen. Zu seiner großen Verwunderung und Unzufriedenheit hatte sie jedoch nichts dergleichen, sondern nur handschriftliche Überlieferungen über ihren Mann, den Doktor Dr. Hall.

Ausserdem hatte Susanna es schwer, ihren eigenen Dateinamen zu notieren. Die Autorenschaft des Menschen aus Stratford-upon-Avon in den Arbeiten, die unter dem Titel "William Shakespeare" weltberühmt wurden, erscheint daher extrem unzuverlässig. Damit kommt auch der bekannte Shakespeareforscher Horace Howard Furness zu folgendem Schluss: "Ich bin einer von vielen, die es nie geschafft haben, das irdische Orbit von William Shakespeare und die Tragödien von Shakespeare im Raum einer planetarischen Umlaufbahn zusammenzuführen.

Andere bekannte Persönlichkeiten, von denen Shakespeares Autorenschaft in Frage gestellt wird, sind Charles Chaplin, Sigmund Freud, Orson Welles und Charles Dickens, um nur einige zu nennen. In diesem Zusammenhang seien hier nur einige genannt. Eine der heftigsten Kritikerinnen war jedoch Mark Twain, der sich in seinem letzen Werk "Ist Shakespeare tot?" (1909) eloquent mit der Widersprüchlichkeit der amtlichen Doktrin: des Videos beschäftigte:

Ein möglicher Grund, warum der Begriff "William Shakespeare" ein Künstlername für einen anderen (oder mehrere) Schriftsteller zu sein schien, könnte auf die damals herrschende politische Unsicherheit in England zurückzuführen sein. Jede Kritik eines Schriftstellers könnte in diesem politischem Kontext als Anmaßungsversuch an den Thron des Königs interpretiert werden, weshalb gerade hochrangige Adlige es oft versäumt haben, ihre Überlegungen unter ihrem eigenen Nahmen zu notieren, um nicht des Verschwörens gegen das Fürstenhaus verdächtigt zu werden.

Effektiver als ein fiktiver Begriff war jedoch der Namen einer echten Persönlichkeit, die leicht für ihre eigene Gefährdung verantwortlich gemacht werden konnte, d.h. im Idealfall ein Mann von geringem Ansehen und hohem Anspruch, aber nicht besonders populär. Das heißt, man suchte jemanden, dem man zum einen eine eventuelle Autorenschaft glaubhaft zuschreiben konnte, der aber auch ein einfaches Opfern war - weil er nicht von mächtigen Gönnern gesponsert wurde, die ihre Schutzhand über ihm trugen - jemanden, den kaum jemand kannten und den niemand so sehr missen würde: einen Mann wie William Shackspere aus Stratford-upon-Avon.

Francis Bacon mag an diesen Mann gedacht haben, der sich als Stalljunge seines Vater vermietet hat und der für eine beträchtliche Summenhöhe nicht davor zurückschreckte, seinen Ruf für einen der grössten Schwindler aller Zeiten verfügbar zu machen. Daß William Shakespeare gewußt haben muß, daß die Theaterstücke unter seinem Titel erschienen sind, wird durch eine Andeutung in einem Dokumentdokument von 1592 angezeigt, in dem der Poet Robert Greene sich über einen "Emporkömmling" aufregt, der annimmt, daß er etwas tun würde, worauf er keinen Anspruch hätte, weil er nicht an einer Hochschule wie andere hochkarätige Autoren studiert hatte: "Das ist eine gute Idee":

"Auch wenn Shakespeares Markenname nicht klar erwähnt wird, kann Grünes Satz "Shake-scene" als "Theatershaker" bzw. "Shaker der Theaterszene" als klare Andeutung an den Mann aus Straßburg nachvollzogen werden. Eine weitere Indikation dafür, dass der Begriff "Shakespeare" ein Tarnname war, ist die Figur "Falstaff", die erstmals 1597 in "Henry VI, Teil 1" erschien und 1599 in "Henry V" ermordet, aber 1600 in "The Merry Wives of Windsor" seltsam wiederauferstanden ist.

Die Bezeichnung "Falstaff" stammt vom deutschen " falschen Personal " ab, das auch als " falsches Lanzenrohr " zu verstehen ist oder dass Shakespeare nicht der eigentliche Verfasser ist. Die Tatsache, dass Shakespeare einen innewohnenden Sinn für Raub und Erpressung besaß, ist aus der 1895er Formel des Hauptredners Kuno Fischer ersichtlich:

"Tatsächlich war dieser William Shakespeare ein Landarbeiter aus Kriegswickshire gewesen, ein rauer und böser Metzger in Straßburg, der nach einer Serie von dummen und bösen Streichen von Jugendlichen, nach einer hastigen und unbefriedigenden Ehe, nach Wilderei und böswilligen Broschüren dazu erzwungen wurde, seine Heimatstadt zu verlassen; er war vergänglich, ärmlich und zerzaust, nach London gekommen....".

Weil der geschichtsträchtige Shakespeare nach allem, was wir heute von ihm wissen, ein gefräßiger und geldhungriger Mann gewesen sein muss, wäre es nicht überraschend, wenn er hätte versuchen sollen, mehr und mehr Bargeld für sein Schweigegelübde zu erheben - und was letztendlich sein Verderben hätte werden können. Als Shakespeares Benehmen immer unvorhersehbarer wurde und das Ganze zu fliegen drohte, ist es durchaus möglich, dass Ben Jonson - der Poet und Begleiter von Francis Bacon, der ihn angeblich zuletzt lebendig erlebt haben soll - "Arsen ins Buddha des Schwachsinns" gelegt hatte.

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