Schwalbennest

Schlucknest

Bedrohte Tiere Wehe demjenigen, der Schwalbennester im Haus ausschaltet. die Möhrschwalbe Mit den Schwalben stellen wir zwei grundsätzlich verschiedene Arten von Nisthilfen vor. Schlucknest Das Schwalbennest steht für: Kleines Stadthaus mit Café in Graz gegenüber dem Tor der franziskanischen Kirche; an der Hinterseite eines Gebäudes in der Murgangi. Der ursprüngliche Bau wurde um 2000 abgebrochen und durch eine Replik mit gleichem Aussehen wiederhergestellt.

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mw-headline" id="Literatur">Literatur[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Der Schwalbennest (ukrainisch ?????????? ??????/Lastivchyne hnisdo, russisch ?????????? ??????/Lastotschkino gonesdo, Krim Qar?l?aç yuvas?) ist eine Burg an der SÃ??dkÃ?ste der Krimhalbinsel bei Jalta. Auf einem Felsen, dem Ai-Todor-Kap, steht sie etwa 40 m über dem Meeresspiegel und kombiniert mit orientalischer Baukunst Teile der historizistischen Neugotik.

Bereits in der Altertumswelt wurde das Cape von griechischen Bewohnern erobert. Nach der Annexion der Krim durch Russland liess ein schwarzer Feldherr ein kleines Gartenhaus errichten. Mit dem Abriss des Hauses des Feldherrn und dem Bau der kleinen Burg auf den Klippen. In den Jahren 1911/12 wurde es zum jetzigen Schloß des baltisch-deutschen Barons von Steingels - einem damals in Baku lebenden Ölmillionär - umgestaltet.

Ein Teil der Felswände und die tragenden Säulen der Terasse fielen ins Wasser. 1968 begannen die Restaurierungsarbeiten, für die die Burg komplett abgerissen werden musste. Im Jahr 1971 wurde die Burg wiedereröffnet, erweitert durch Zieltürme. Das Schwalbennest wurde mit dem Beschluß des Landtags der Demokratischen Volksrepublik Krim im MÃ??rz 2011 zum gemeinsamen Besitz der Krim.

Durch Gerichtsbeschluss wurde der Arbeitsvertrag mit dem Lokal auf Veranlassung des Ministerrats der Krim gekündigt. Die Schwalbennester sind zu einem Meilenstein für die Region Jalta geworden. Gerlach: Krim: Mit Exkursionen nach Odessa und Bessarabien. Dr. Helga Ewert: Die Krim: Faszinationale Plätze und Landschaftsbilder auf der Südkrim; ein Reiseleiter durch die Vergangenheit und die Zukunft, achte Ausgabe, Gaasterland, Düsseldorf 2010, ISBN 978-3-935873-31-4, Efim Schumann, Birgit Görtz: The myththous of the "Russian" Crimea.

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