Schwamm

Biskuit

Das Schwämmchen ist ein Tier. Wortstellung mit "Schwamm" als erstem Element: mw-headline" id="Bau">Bau[edit source code] Andere Bedeutung unter Schwamm. Der Schwamm (Porifera, Latin pore' Pore' und Frettchen' carry') bildet innerhalb der mehrzelligen Lebewesen (Metazoa) einen Tierschutz. Alle Menschen wohnen im Meer und kommen in allen Meeren der Welt vor. Anders als Gewebetiere (Eumetazoa) haben Schwamme keine Gene und keine Nervenzellen, um Signale zu verarbeiten.

Die Mehrheit der Schwamme nährt sich von der Membran. Die stromatopores sind ein wichtiger fossiler Schwamm, die im Erdalter im Erdalter (Paläozoikum), hier vor allem im devonischen, und im Mesozoikum (Erdmittelalter) waren. Die Ausrichtung der Spezialzoologie, die sich mit der Untersuchung von Schwämmen beschäftigt, wird als Spontanforschung oder Spontaneitätmedizin bezeichnet. Obgleich Schwamme aus unterschiedlichen Spezialzellen bestehen, verfügen sie nicht über Muskel-, Nerven- oder Sensorzellen.

Das Schwammkörperchen kann in die nachfolgenden drei grundlegenden Zelltypen unterteilt werden: Bei den Schwämmen bildet die Pinacozyten die plättchenförmige Oberschicht (Pinacoderm). Die Oberflächenschicht besteht aus der Ostia, kleinen Porositäten, die dazu dient, Feuchtigkeit aufzunehmen und über ein Kanalnetz in den mittleren Raum (gastraler Raum, auch Spongocoel genannt) zu leiten. Kragen-Geißelzellen verdaut Lebensmittel und gibt sie teilweise an andere aus.

Sind diese abgefüllt, verwandeln sie sich in simple Nährstoffzellen, durchdringen die mittlere Schicht und liefern die anderen dort. Aminosäuren (Amöboidzellen) sind Körperzellen, die mit ihren bewegten Pseudofüßen (Amöboid) mit den Schwammchen (Porifera) im Organismus herumlaufen und z.B. die Inhaltsstoffe verbreiten, die sie aus den Choanozyten beziehen oder in ihrer Nachbarschaft über Phagozytosen aufgreifen.

Amöbozyten, das sind Verdauungs- und Nahrungsmittelverteilungszellen, Archäozyten, aus denen alle anderen austreten. In der Gelform formen die Sekretäre Blasten skelettartige Elemente, die Biskuitteile. Der gesamte Teil der Choanozyten wird als gastraler Speicher (Gaster, d.h. "Magen") bezeichnet. In der Regel ist dies der Fall. Der Spikula verlauf ist wichtig für die Ordnung der neueren und fossilen Schwammarten.

Konstruktionspläne der Schwämme: Abhängig von der Gestaltung des Magenraumes lassen sich drei Bauarten unterscheiden: Rohrförmiger, dünnwandiger Korpus vom Typ Ascon mit zentraler Kavität mit gleichmäßiger Wand und nur einer mittigen Auslauföffnung ("Osculum"). Diese Art ist immer sehr gering, da das VerhÃ?ltnis von KörperoberflÃ?che zu Meschyl sehr ungÃ?nstig ist (maximal 2 mm). Sycontyp Um einen großen Kavität wird Choanoderm im mesohylen durch radiale Röhren (in denen sich die Choanozyten befinden) gespeichert, wobei eine Vergrößerung der Oberfläche erzielt wird.

Solche Schwamme haben eine Größe von wenigen Zehnteln. Leukontyp Der differenziertere Gebäudetyp, dessen mesohylischer Anteil mit Flagellatkammern (verzweigtes Kanalensystem mit Kugelkammern) vermischt und kräftig eingedickt ist. Alle großen Tupfer haben diesen Modell. Archäozyten, Amöbozyten, Choanozyten und auch Pinozyten absorbieren die im Trinkwasser befindlichen Nahrungsbestandteile durch die Fresszellen. Er ernährt sich von der Nahrung durch Verwirbeln, aus der er Nahrungsmittelpartikel herausfiltert.

Das Halsband Flagellat Zellen generieren einen Wasserfluss (wo die Nahrung absorbiert wird), indem es auf die Flagella in der Innenhöhle trifft. Durch die kleinen Einlassöffnungen, Ostia, tritt das Leitungswasser ein und tritt durch Kanälen in den Innenhohlraum der Magenhöhle ein. Über eine Pore, das an der Oberkante der Lebewesen befindliche Okulum, entweicht das gesammelte Wissen wieder.

Schwamm sind getrennte Geschlechter oder Hermaphroditen, die sich sexuell oder asexuell vervielfältigen können. Sperma wird in der Hauptsache aus Choanozyten und Eiern aus großen Archäozyten gebildet. Nach der Ablagerung im Gewässer werden die Samen von Nachbarschwämmen in die Kragen-Flagellum-Kammern gewirbelt, von wo aus sie in das mesohylische System zu einer Samenzelle befördert werden.

Schwamm kann ein sehr höheres Lebensalter annehmen; so ist z. B. der am längsten bekannter lebender Schwamm der Spezies Scolymastra joubini mit einem Mindestalter von 10000 Jahren eines der am längsten lebenden Tiere auf unserem Globus. Zahlreiche Limnierschwämme haben die Möglichkeit, Ausdauerstufen zu entwickeln, so genannte Gemmula (Gemmula = kleine Knospe, auch Winterschlaf genannt).

Darüber hinaus werden Schwamme heute in der Aquakultur angebaut, um daraus diverse Chemikalien zu extrahieren, die hauptsächlich in der Medizintechnik eingesetzt werden.

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