Schwarzenberg

Blackberg

Die Stadt Schwarzenberg ist eine große Kreisstadt im sächsischen Erzgebirgskreis. mw-headline" id="Géographie">Géographie[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Schwarzenberg is a large district town in the Saxon Archgebirgskreis. Die kleine Bergdorf, die im XII. Jh. als Festung zum Schutze einer Handelsroute erbaut wurde, hat sich zum Mittelpunkt der Herrschaft gleichen Namens und des später errichteten Büros Schwarzenberg entwickelt.

Noch bis zum Ende der DDR hat sich die Hansestadt zum bedeutendsten Produktionsstandort für Waschmaschinen in Osteuropa entwickelt.

Überregional bekannt wurde Schwarzenberg 1984 durch Stefan Heyms Roman gleichen Namens, der in der Zeit nach dem Krieg für mehrere Woche in der unbewohnten Großstadt angesiedelt war. Schwarzenberg ist mit rund 17.500 Einwohnerinnen und Einwohner heute Sitz mittlerer Betriebe und erschließt den Fremdenverkehr als Erzgebirgsperle und Stadtteilverein. Der Ort Schwarzenberg befindet sich im Südwesten des erzgebirgischen Landes auf einer Durchschnittshöhe von 468 Metern über dem Meeresspiegel.

Auf einer Felsenbar liegt die alte Siedlung mit Dorfkirche und Burg, die von einer großen Schwarzwasserschleife umgeben ist, in die die Große Mittagweida im städtischen Bereich einmündet. Das historische Herzstück von Schwarzenberg ist die alte Stadtmitte mit ihrem Markthalle, ihrer Burg und der St. Georgskirche innerhalb der Stadtbefestigung. Sie ist heute nicht mehr vorhanden. Südlich liegt der Vorort, der um die erste Fabrik der Großstadt, die Herrmühle, gebaut wurde.

Das Ende des späten neunzehnten Jahrhundert um den Hauptbahnhof im nördlichen Teil der Innenstadt errichtete Fabrik- und Arbeiterwohnhaus bildet den Neustädter Bezirk, der heute das Verwaltungssitz der Hansestadt als Sitz des Rathauses und des Arbeitsamtes ist. Am nördlichen Rand der Hansestadt wurde von 1981 bis 1991 die Plattenbausiedlung Sonnenleithe errichtet. Obersachsenfeld ging am gestrigen Tag nach Schwarzenberg im Stadtnorden [5], am gestrigen Tag folgte das Nachbardorf Neuenwelt mit dem Kreis Untersachsenfeld (1857 in die Gemeinde eingegliedert )[5] und am gestrigen Tag am gestrigen Tag nach Wildenau am Ostrand der Gemeinde mit einer Besiedlung auf dem Brückenberg.

7 ] Am I. Jänner 1999 folgte im südlichen Teil der Landeshauptstadt Berlin der Bau von Bergengrün mit Jägerhaus und Erla mit Crandorf. Der Schwarzenberg begrenzt im Nordöstlichen Grünhain-Beierfeld, im Ostrand Raschau-Markersbach, im Südlichen Breitenbrunn und Aibenstock und im Westlichen Bockau und Lauter-Bernsbach. 1282 wurde Schwarzenberg als civitas Swartzenberg zum ersten Mal in einer Urkunde genannt.

Das Jahr 1150 wurde als mögliches Gründerjahr von Schwarzenberg und als Startpunkt für das 850-jährige Bestehen der Hansestadt im Jahr 2000 bestimmt. Der Legende nach benannte einer der Ottonenkaiser, dem die Entstehung der Burg selbst zu danken war, die Burg so, wie sich ihm der Gipfel, auf dem sie erbaut wurde, erwies.

Ernsthafte Behauptungen gehen auch davon aus, dass die Hansestadt ihren geschichtlichen Hintergrund dem äußerlichen Aussehen ihrer näheren Umkreis hat. Der dichte, dunkle Wald, der von weither wie ein dunkler Gebirge entstand. Wenig später wurde die ehemalige Pfarrkirche und der Kugelschlag in den Vororten zum ersten Mal urkundlich erwähnt. der Name des Vorortes ist nicht bekannt. Schwarzenberg hat sich im Laufe des XVI. Jh. zu einem administrativen Zentrum entwickelt.

Das gleichnamige Kurfürstentum und das Zentrum eines ausgedehnten Eisen- und Zinnbergbaugebietes mit einem eigenen Bergbauamt waren der Hauptsitz der Hansestadt. Im Jahr 1579 wird zum ersten Mal ein schwarzenbergischer Bergarbeiterverband erwähn. 15 Die Bergbau-Tradition der Gemeinde wird mit einer alljährlichen Bergwerksparade gewürdigt. Im Jahr 1574 wurden in der Innenstadt drei Tage lang Messen zu den Themen Weinachten, Osterfeste, Pfingsten und Michaelis abgehalten.

Das älteste erhaltene Bild der Hansestadt, eine Bleistiftzeichnung von Wilhelm Dilich aus dem Jahr 1627, vermittelt einen Eindruck vom ursprünglichen Stadtanbau. Als drittes markantes Bauwerk im Zentrum der Altstadt wurde die im XVII. Jh. zu kleine und durch die St. Georgskirche abgelöst. Nachdem die städtischen Bauten für die ständig steigende Bevölkerungszahl nicht mehr ausreichen, wurden auch außerhalb der Stadtmauern Wohnungen errichtet.

Im Jahre 1823 erfolgte die letztmalige Exekution in Schwarzenberg. In seiner jetzigen Form wurde die Hansestadt wieder aufgebaut, vor allem mit dem granithaltigen Steinbruch Rockelmann. Überall in Sachsen wurde der "abgebrannte" Schwarzenberger von einer Sammlung unterstützt, wie eine Werbung in der Dresdener Abend-Zeitung vom 2. Juli 1824 beweist: "Nur eine solche[Werbung] ist im ehrenwerten Unterfangen der örtlichen K. S. Musikkapelle für das Beste der niedergebrannten Schwarzenberger Bürger erforderlich.... um D i e J a h r e s z i t e n .... für einen solchen philanthropischen Verwendungszweck zu spielen... um die zahllosen Teilnehmer warten zu dürfen.

Jahrhundert wurden ein Gymnastikverein, eine Berufsfeuerwehr und andere Betriebe, darunter die Schwarz-berger Hütten, ins Leben gerufen. Im Jahre 1875 wurde das Königlich-Sächsische Landgericht in Schwarzenberg erbaut. Bei der 1883 eingeweihten Eisenbahnlinie nach Johanngeorgenstadt wurde ein Stollen durch den Burgfels gebohrt, der heute zeitweise für Kulturveranstaltungen genutzt wird.

Um die Leistungsfähigkeit der Spitzenherstellung zu erhöhen, wurden in der Gemeinde und den angrenzenden Ortschaften Spitzenschulen eingerichtet. Die 1884 gegründete Obererzgebirgische Frauen- und Haushaltungsschule Schwarzenberg bildete Frauen zu Haushaltsfrauen aus. 20 ] Ende des neunzehnten Jahrhundert hatte sich die Hansestadt zu einem Verwaltungs- und wirtschaftlichen Zentrum für die umliegende Region gewandelt.

In Schwarzenberg befanden sich die Landratsdirektion, das Landgericht und verschiedene Behörden und Kontrollen, ab 1951 der Stadtbezirk Schwarzenberg der DDR. 1898 waren 16 Verbände in der Hansestadt tätig, drei Ausbildungsstätten, vier Mediziner und eine Pharmazie waren für die ärztliche Betreuung vorhanden. Zahlreiche Handwerksbetriebe, Dienstleistungsunternehmen, Händler und Fabrikanten bilden das ökonomische Grundgerüst der Hansestadt, in dem auch die beiden Tageszeitungen des Erzgebirgischen Volksfreundes (täglich) und des Schwarzenberger Tageblattes (4 mal pro Woche) auftauchen.

Schwarzenberg befand sich um die Jahrtausendwende in einer großen Wirtschafts- und Kulturblüte. Im Jahr 1899 verlegte der Industrie- und Badewannenhersteller Louis Krauß den Standort Neuwelten nach Schwarzenberg und grÃ?ndete die Krauss Werke in Wildenau, den VorlÃ?ufer eines spÃ?teren Hauptauftragnehmers der SÃ? In Schwarzenberg war zur gleichen Zeit der Mundart-Dichter Curt Rambach tätig.

1910 fanden unter der Regie des städtischen Musikdirektors Carl Hermann Keßler in Schwarzenberg die letzten Obererzgebirgischen Sängerfestspiele vor dem Ersten Weltkrieg statt. Die im folgenden Jahr im ehemaligen Kugelschlaghammer gebürtige und später auch in der Oberstimme lebende Elisabeth Rethberg hatte ihren ersten öffentlichen Auftritt an der Metropolitan Opera in Schwarzenberg. Der Lokalhistoriker Walter Fröbe wurde 1919 als Dozent an der Schwarzenberg Reality School eingestellt.

Er wird als der wichtigste Stadtschreiber der Geschichte angesehen. Eine Flut des Schwarzwassers richtete am dritten Tag 1931 in der Nähe der Flussufer im Raum Badwiese, Bad Ottenstein und vor allem in der Region Worms beträchtliche Blessuren an. Während des Zweiten Weltkriegs, als die Großstadt nicht unmittelbar von den Kämpfen heimgesucht wurde, starben 233 Schwarzenbergbewohner. Schwarzenberg war nach der Aufgabe des Kaiserreichs aus historischen und unerklärlichen Beweggründen inaktiv.

In Schwarzenberg nahmen am 12. Juni 1945 mehrere Einwohner die Bürgerinitiative mit einem anti-faschistischen Aktionskomitee an, um das entstehende Machtleerraum zu durchbrechen. Im Jahr 1984 hat der Autor Stefan Heym den Ausdruck "Republik Schwarzenberg" mit seinem Buch "Schwarzenberg" geprägt, das von den Ereignissen dieser Zeit inspiriert war. In der sowjetischen Militäradministration wurde mit der Zwangsenteignung der Schwarzenbergischen Industrieunternehmen gestartet.

Im Jahr 1949 wurden die ersten HO-Läden in der Innenstadt eröffnet. Im Jahr 1952 wurde Schwarzenberg zum Hauptsitz des neugeschaffenen Stadtteils. Die bis dahin ortsgebundene Sowjeteinheit hat nach der allmählichen Etablierung des DDR-Systems 1956 in Schwarzenberg im Rahmen einer großen Rallye die Hansestadt verlassen. Die Schwarzenberger Bürgerinnen und Bürger versammelten sich im Sommer 1989 auf dem Dorfplatz, um gegen das Regime der DDR zu demonstrieren.

Die Wirtschaftsstruktur der DDR wurde nach dem Zerfall der DDR neu strukturiert. Im Jahr 1990 wohnten 20.216 Menschen in der Hansestadt, im Jahr 2006 waren es trotz mehrerer Gründungsprojekte nur 18.579, aber das Ende der DDR hatte auch positive Auswirkungen auf die Hansestadt. Verkehrsverbindungen und große Bereiche der Innenstadt wurden renoviert, die Schulhäuser und andere öffentlichen Anlagen renoviert und vor allem mittelgroße Betriebe in und um Schwarzenberg in Gewerbegebieten angesiedelt.

In Schwarzenberg findet vom 16. bis 18. August 2013 der XX. Tag der Saxons statt. Obersachsenfeld ging 1913 nach Schwarzenberg im nördlichen Teil der Landeshauptstadt, gefolgt von den Städten Neugwelt und Subsachsenfeld 1919 und Wildenau am Westrand 1920 mit einer Ansiedlung am Brückenberg. 7 ] Am I. Jänner 1999 folgte im südlichen Teil der Landeshauptstadt Berlin der Bau von Bergengrün mit Jägerhaus und Erla mit Crandorf.

In Schwarzenberg gibt es mehrere Gemeinden. Im Laufe des neunzehnten Jahrhundert nahm die Zahl der Einwohner stetig zu. Die Bevölkerung wuchs rasch, begünstigt wurde sie durch den Neubau von Fabrikhallen, die Senkung der Säuglingssterblichkeit und die Eingliederung der umliegenden Ortschaften, und verdreifachte sich zwischen 1875 und 1933 fast auf über 12.000. Die nach dem Zweiten Weltkrieg entstandene Kluft wurde durch die Einwanderung von Flüchtlingen und Arbeitern rasch gefüllt, so dass 1950 bereits über zwanzigtausend Menschen in der Hansestadt wohnten.

Die Stadtverwaltung von Schwarzenberg setzt sich aus 26 Personen und dem unmittelbar ausgewählten Bürgermeister zusammen, der den Vorsitz im Gemeinderat führt. Nach der Legende nahm der Drachentöterritter Georg ihn mit dem Fadenwurm auf dem Schwarzenberg Totenstein auf, der eine ständige Gefahr für die Stadtbewohner war. Er soll auf der Suche nach der Figur mit dem eigenen Ross über das schwarze Wasser zu springen und auf der anderen Seite Ottensteins zu sein.

Bis 1533 war es der Hauptsitz der Schwarzenberger Herren. In den Jahren 1555-1558 liess der Freistaat Sachsen als Standort des gleichnamigen Büros Kursachsen den Komplex in ein Jagdhaus umwandeln. In den Jahren 1945 und 1946 dienten sie der russischen Militärverwaltung als NKVD-Häftlingslager, bevor sie in den 1950er Jahren zum ersten Mal als Heimatmuseum genutzt wurde.

34] Der Tower kann als Blickfang über die Innenstadt erklommen werden. Die Stadtverwaltung wurde im Stile der ehemaligen Erzgebirgshäuschen mit Walmdach, Mitfahrer und Uhr errichtet. 41] Im Ottensteinpark gibt es Gedenktafeln für den Oberbürgermeister von Schwarzenberg, Friedrich Gustav Weidauer, nach dem auch die Weidauerstrasse genannt wird. 42] Ein Denkstein mit der Inschrift "Den B. 1824 " gedenkt des jüngsten Stadtfeuers von Schwarzenberg auf dem Pfarrhof am Galgenberg.

Mehrere Legenden über die Geschichte der Gemeinde und einiger ihrer Stadtteile wurden verbreitet. Zur Geschichte der Herkunft des Wappen, das seinen Anfang in der Schlacht von St. Georg mit einem Drache hat, kommen die Legenden der als Gespenst auf der Burg Schwarzenberg lebenden Tettauer Scheuphemia und der Weissen Dame auf dem Weg nach Jägerhaus, einer Verkörperung eines aus hell marmoriertem Grenzstein, hinzu.

Das ganze Jahr über werden in der Gemeinde Musik- und Bühnenveranstaltungen durchgeführt. In den Pfarreien der Gemeinde gibt es mehrere Chorgesänge und andere Chorgesänge, die nicht an die Kirche gebunden sind. Mit Gastspielen im natürlichen Theater der Hansestadt präsentiert sich das Thüringer Eduard-von-Winterstein-Theater. Seit 1534 ist der schwarze Christkindlmarkt dokumentiert und gehört zu den bedeutendsten Touristenveranstaltungen der Hansestadt.

Seit 1994 war Schwarzenberg Gastgeber der Festspiele für Alte Volksmusik im erzgebirgischen Raum, wo in den Stadtkirchen und ihrer näheren und weiteren Umland Werke aus der Barock-, Vorbarock- und Rennaissancezeit aufführten. Bereits seit einigen Jahren werden in Schwarzenberg auch im Zuge der Erzgebirgischen Musikfestspiele, dem Nachfolgefest, Auftritte veranstaltet, so zum Beispiel im Septembers 2014 das Schlusskonzert mit Josef Haydn's Saisonen in der St. Georgenkirche.

Aus einem 1908 gegrÃ?ndeten Arbeiterturnclub mit FuÃ?ballteams jeden Alters ist der FSV Blau-WeiÃ? Schwarzenberg 1921 e. V. hervorgegangen. 50 Der 1990 in Dresden gegründete und mit ca. 150 Mitgliedsfirmen ausgestattete Verband hat sich unter anderem mit dem Museumsbetrieb des Lokomotivschuppens Schwarzenberg befasst.

51 Der 1987 gegrÃ?ndete Modellisenbahn-Club Schwarzenberg e. V. hat rund 25 Mitgliedschaften und zeigt im Bahntunnel unter der Burg im Advent. 52] Einer der Ã?ltesten Vereine der Landeshauptstadt ist der 1878 gegrÃ?ndete und von Wolfgang Dehnel geleitete erzgebirgische Zweigverein. Grundlage für die lange Metallverarbeitung in Schwarzenberg waren die erzhaltigen Lagerstätten der Hansestadt und die günstige geographische Nähe zu ehemaligen Handelswegen.

Nachdem der Erzabbau im neunzehnten Jh. eingestellt wurde, entstand in der Gemeinde die gewerbliche Herstellung und Weiterverarbeitung von Blechprodukten. Eine weitere wichtige Arbeitgeberin ist eine Werkzeugbautochter der Kukas Systems in der Neustadt, die auch aus einem zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts entstandenen Unternehmen hervorging.

56] Auf dem Areal des früheren Frachtbahnhofs Schwarzenberg entstand ein weiteres Industriegebiet. 57] Schwarzenberg ist der kleinsten Lebensmittelmarkt Deutschlands mit rund 1.300 Waren auf 9qm. Schwarzenberg wird von der Landesstraße 101 überquert, in die mehrere Landesstraßen innerhalb des Stadtgebietes führen. Der S 272 verläuft vom Bahnviadukt ostwärts des Hauptbahnhofs nach Johanngeorgenstadt.

Über den Hauptbahnhof Schwarzenberg (Erzgebirge) ist die Hansestadt mit den Linien Zwickau-Schwarzenberg, Johanngeorgenstadt-Schwarzenberg und Annaberg-Buchholz-Schwarzenberg des Regionalbahnnetzes der Ergebirgsbahn verbunden. Die Bushaltestelle direkt neben dem Hauptbahnhof dient dem städtischen und regionalen Busverkehr. Nach Chemnitz, Aue, Oberwiesenthal und Johanngeorgenstadt gibt es Züge.

In der Neustadt befindet sich das Schwarzenbergische Bürgermeisteramt mit Hauptsitz, Baubehörde, Ordnungsamt und Finanzwesen. In demselben Teil der Stadt gibt es eine Polizeidienststelle des Polizeipräsidiums Südwestsachsen, die für die beiden Orte Schwarzenberg, Grünhain-Beierfeld und Johanngeorgenstadt (mit einer nicht dauerhaft besetzten Polizeidienststelle) sowie die Kommunen Breitenbrunn und Schleswig-Holstein und Schleswig-Holstein und Raschau-Markersbach sowie eine Arbeitsvermittlung mit dem gleichen Aufgabengebiet verantwortlich ist.

Unterteilt ist die volunteer fire brigades Bermsgrün, Erla-Crandorf, Grünenstädtel, Hauptwache, Heide, Neuenwelt, Pöhla and Sachsend. Schwarzenberg ist sowohl Unternehmenssitz als auch Sitz der Hauptverwaltung[61]. Rund um die Auen, Schwarzenberg und Johanngeorgenstadt (= Grundwerte unserer Heimatregion. Jahrgang 20). Akademischer Verlagshaus, Berlin 1972. Richard Steche: Schwarzenberg.

Darin: Beschreibung der alten Architektur- und Kunsterzeugnisse des Königsreichs Sachsen. 7 Ausgabe: Amthauptmannschaft Schwarzenberg. Siegfried Sieber: Around Area, Schwarzenberg and Johanngeorgenstadt. Die Wertvorstellungen unserer Heimatregion Vol. 20, 1972, S. 94. Siegfried Sieber: Um Uue, Schwarzenberg und Johanngeorgenstadt. Die Wertvorstellungen unserer Heimatregion Vol. 20, 1972, S. 91. von Siegfried Sieber: Um und Schwarzenberg, Johanngeorgenstadt und Umsee.

Values of our homeland Vol. 20, 1972, S. 78. Anita Tonar: Little Schwarzenberg Chronicle vom XII. bis XII. Jahrgang. Schwarzenberg: Regionaler verlag Anita Tonar, 2006, p. 9. abc Anita Tonar: Kleine Schwarzenberger Chronik vom 11. bis 22. Jahr. Schwarzenberg: Regionalverlegerin Anita Tonar, 2006, S. 9 ff.

Anita Tonar: Kleine Schwarzenberg Chronik vom XII. bis XII. Jahrtausend. Schwarzenberg: Regionalverlegerin Anita Tonar, 2006, S. 22f. Anita Tonar: Kleine Schwarzenberg Chronik vom XII. bis XII. Jahrtausend. Schwarzenberg: Regionaler verlag Anita Tonar, 2006, p. 23. Anita Tonar: Kleine Schwarzenberger Chronik vom 11. bis 22. Jahr.

Schwarzenberg: Regionalverlegerin Anita Tonar, 2006, S. 34f. Anita Tonar: Kleine Schwarzenberg Chronik vom XII. bis XII. Jahrtausend. Schwarzenberg: Regionaler verlag Anita Tonar, 2006, p. 32. Anita Tonar: Kleine Schwarzenberger Chronik vom 11. bis 22. Jahrhunder. Schwarzenberg: Regionalverlegerin Anita Tonar, 2006, S. 41f. Anita Tonar: Kleine Schwarzenberg Chronik vom XII. bis XII. Jahrtausend.

Schwarzenberg: Regionalverlegerin Anita Tonar, 2006, S. 47 ff. Anita Tonar: Kleine Schwarzenberg Chronik vom XII. bis XII. Jahrtausend. Schwarzenberg: Regionalverlegerin Anita Tonar, 2006, S. 47 ff. Anita Tonar: Kleine Schwarzenberg Chronik vom XII. bis XII. Jahrtausend. Schwarzenberg: Regionalverlegerin Anita Tonar, 2006, S. 96 ff. Felsenstroh, Aue 2006, S. 26 f.

Anita Tonar: Kleine Schwarzenberg Chronik vom XII. bis XII. Jahrtausend. Regionaler publishing house Anita Tonar, Schwarzenberg 2006, p. 162. Anita Tonar: Kleine Schwarzenberger Chronik vom 11. bis 22. Jahr. Landesverlag Anita Tonar, Schwarzenberg 2006, S. 87. Holger Nielitz: Eine geschichtsträchtige Tour durch Schwarzenberg. Das EZV, Schwarzenberg 1999, S. 13. 11. November 1999. 11 Uhr Anna lies und Günther Borack: Rund um den Felsenmann.

Rockstrah, Aue 2006, S. 17ff. Die Schwarzenberger Altstadt und die Edelweiß-Festspiele. Im: Newspaper Look of July 2018, p. 3. ? Anita Tonar: A Brief Chronicle of Schwarzenberg from the 12th to the 21st Century. Regionalverlegerin Anita Tonar, Schwarzenberg, S. 162ff.

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