Schweißgerät

Schweißeinrichtung

Autogenes Schweißen.C3.9Fger.C3.A4t">Autogenes Schweißgerät[Bearbeiten | < edit source code]

Eine Schweißvorrichtung ist eine Vorrichtung zum Verbinden von Objekten durch Wärme, zum Beschichten eines Bauteils oder zum Demontieren eines massiven gleichartigen Objekts in mehrere einzelne Teile. Die Schweißmaschine übt neben der Wärmezufuhr in vielen FÃ?llen auch einen Kraftaufwand auf die zu schweißenden Elemente aus, teilweise in Verbindung mit einem besonderen Fahrtverlauf.

Das Schweißverfahren wird hauptsächlich auf Metalle und Kunststoffe angewendet, unter Verwendung verschiedener Methoden der Wärmeentwicklung. Für das autogene Schweißen mit Ethylen (Trivialname Acetylen) und Wasserstoff wird ein autogenes Schweißgerät, auch bekannt als Brenner, verwendet. Dadurch wird ein manuell zugeführter Schweissdraht geschmolzen, mit dessen Masse Eisenträger miteinander verschmolzen werden. Die Schweißpistole ist ein Handgriff mit Anschlussmöglichkeiten und Regelventilen für Gas und austauschbaren Schweißbrennerdüsen entsprechend der Stärke der zu verschweißenden Teile.

Noch bis Ende der 1950er Jahre waren die sogenannten Carbid- oder Acetylenentwickler verbreitet, bei denen das Äthin aus Calciumcarbid durch Zugabe von Brauchwasser hergestellt wurde, dann durchsetzte sich die vielfach vereinfachte Anwendung von Azetylen in der Flasche durch. In der Mischröhre des Handgriffs wird das Heizgas durch den unter erhöhtem Luftdruck austretenden Luftsauerstoff abgesaugt und beide werden in die Brennerdüse geleitet.

Mit dem so genannten Schneidbrenner wird durch die Erwärmungsflamme, die durch die Hitze schmelzt und durch den überschüssigen Luftsauerstoff zu Schlacken oxydiert, zusätzlich reiner Luftsauerstoff auf die Bearbeitungsfläche eingelassen. Für das Heizgas werden die roten und für den Luftsauerstoff die blauen Rohre verwendet, um eine Verwechslung der Rohre zu verhindern. Mit einem 3/8 " Linksgewinde mit Einkerbungen in der Verschraubungsmutter bei Verbindung mit dem Griff für das Heizgas und einem 1/4 " Rechtsgewinde für Sat.

Aufgrund seiner niedrigen Brenngeschwindigkeit ist Propan nicht für das Gasfusionsschweißen in Frage kommend, wird es jedoch als preiswertes Heizgas für das Grobbrennschneiden, wie z.B. Schneidabfälle, eingesetzt. Mit dem Lichtbogenschweißen wird die erforderliche Hitze durch Lichtbogenstrom erzeugt. Das Lichtbogenschweißen ist ein Verfahren, bei dem die erforderliche Hitze durch elektrische Energie in einem Bogen erzeugt wird. Im Metall-Aktivgasverfahren, kurz MAG, wird ein elektrischer Bogen zwischen einer von der Anlage gespeisten Drahtelektrode y einem Bauteil angelegt.

In dem Schutzgas zu Argentinien werden sowohl Stickstoff als auch Kohlendioxid als Aktivkomponenten eingesetzt. Die Mischungsverhältnisse von Argenton zu Aktivgasen, insbesondere Kohlendioxid, bestimmen die Gestalt und Intensität des Einbrennens und die Tropfenübertragung des Additivs. Bei der Verwendung von Kohlendioxid als Aktivgas muss der Prozentsatz auf max. 5 Prozent Kohlendioxid begrenzt werden, um die Absorption von Kohlendioxid in der Gießerei zu unterdrücken.

Das Gerät limitiert den Kontaktstrom zwischen der Drahtelektrode des Werkstücks und hält die Wärme für die anschließende Bogenphase zurück. Im zweiten Messbereich (Sprühbogen ab ca. 250 Ampere) gibt es keinen mechanischen Druck zwischen der Drahtelektrode bei der Inbetriebnahme und dem Teil. Bei dem WIG-Schweißen (Wolfram-Inertgasschweißen) verbrennt der Bogen zwischen einer nicht schmelzenden WIG-Elektrode und dem Bauteil in einer Schutzgas-Atmosphäre.

Zu den Schutzgasen gehören unter anderem Ammoniak, Heißluft, Argon, Heißluft, Wasser und deren Mischungen. Eine Punktschweißanlage mit einer Vorrichtung zur Kraftentfaltung (in Gestalt einer Statormaschine oder -zange) und einem Trafo sowie einer Steuereinheit zur Regelung des Schweißstroms und des Zeitverlaufs. Die Ultraschallschweißung ist eine Art der Reibschweißung, die vor allem zum Verbinden von Thermoplasten eingesetzt wird.

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