Sisal Schwamm

Sisaschwamm aus Sisal

Zum Schälen, Schrubben, Seifen und Baden von Peelingschwämmen. Sisal ist der Name für die Fasern aus den Blättern einiger Agaven, insbesondere der Sisalagaven (Agave sisalana). Mit dem Ebelin Massagehandschuh Sisal & Terrycloth können Sie trockene und feuchte Haut reinigen und kräftig massieren. Das Sisal ist eine Pflanze aus der Familie der Agaven.

mw-headline" id="Eigenschaften">Eigenschaften[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Sisal ist der Name für die Ballaststoffe aus den blättrigen Agavenblättern, vor allem der Sisalagaven (Agave sisalana). Das Sisal ist eine verhältnismäßig kleine natürliche Faser, deren Verwendung erst im neunzehnten Jh. begonnen hat und zu Beginn des zwanzigsten Jh. seine Blütezeit erlangte. Als Sisal werden neben den überwiegend eingesetzten Ballaststoffen der Sisalagave auch die von Algenlimonae, Algenfunkana und Algenleburguilla gerechnet, sind aber im Unterschied zur wichtigen Hybridvariante H.11648 von weitaus geringerem Gewicht.

Man unterscheidet Sisal von Agavenvierkörnern, die auch mit Ballaststoffpflanzen verwandt sind und als Henquen bekannt sind, und den Ballaststoffen von Agavenkantala und Agavenamerikanika, die als Kantala bekannt sind. Klassischerweise wird Sisal zur Herstellung von Kabeln, Schnüren, Seilen und Grobgarnen eingesetzt, die zum Teil als Rohstoff für Bodenbeläge und Kunsthandwerk eingesetzt werden.

Der Einsatz von Sisal als Teil von Faser-Kunststoff-Verbundwerkstoffen ist noch nicht abgeschlossen: In Brasilien wird ein weiteres Verbundmaterial aus Sisal und Kleber getestet, um in vorgefertigten Bauteilen den Einsatz von asbesthaltigem Material zu ermöglichen. 5 Die Sisalfaser wird auch für die Produktion von Dartscheiben eingesetzt. Sisal ist nicht als textile Faser verwendbar.

Ein: In: Frank 2005; S. 4-23. de ? ancdefghi C. Yu: Sisal. Boca Raton, 2005, ISBN 1-85573-684-5 in Cambridge/ Boca Raton, 2005. ISBN 0-8493-2597-8, pp. 229-273. Menachem Lewin (Hrsg.): Handbuch der Faserchemie. Die Taylor & Francis Group, Boca Raton 2007, ISBN 978-0-8247-2565-5, S. 460. Sisal do Brasil/ Brasilianisches Sisal.

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Brasília, 2006, S. 113-125. ? C. Yu: Sisal. Verstärkungsfasern auf dem Materialspeicher. ch, abrufbar am 27. August.

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