Solidus

Schrägstrich

Die Solidus oder Aureus Solidus war eine römisch-byzantinische Goldmünze. Die Firma Solidus stellt in Europa komfortable Sportschuhe her. Genießen Sie qualitativ hochstehende Bequemschuhe.

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Die_tausendj. C3. DIN A4hrige_Geschichte_des_Solidus">The Millennial History of Solidus[Edit | < Edit Source]

das heißt, der Solidus oder Akus Solidus war eine römisch-bazillantische Goldpräge. Es wurde 309 von Kaisers Konstantin dem Großen als neuer Nennwert anstelle von Araus vorgestellt und hielt sich mehr als ein Millennium lang in Bewegung, vom X-ten Jh. als Histamenon und vom X-ten Jh. als Tympyron bis zur Erniedrigung von Konstantinopel (1453).

In den Jahren fünf und sechs Jahrhunderten zirkulierten viele tausend Soldaten im ganzen Mittelmeer und darüber hinaus. Bis Anfang des XII. Jahrhunderts war die Solidarität die "Leitwährung" für ganz Europa und den ganzen mediterranen Raum und wird auch als der Mittelalterliche Euronorm genannt. Die Aureus, die durch den Solidus ersetzt wurde, war seit Kaisers August die romanische Standard-Goldmünze.

Nachdem der Polarstern im dritten Jh. massive Feinheit und Wertigkeit verloren hatte, war eine Reformierung erforderlich, um das in die Reservewährung gesetzte Kapital zurückzugewinnen. Um 309 lässt Konstantin den Solidus erstmals in Augusta Treverorum (Trier), seiner damalsigen Wohnstätte, Präge. Der neue Alexander-Solidus - der "feste, verlässliche Aureus" - wurde unter seiner Regentschaft nicht nur 324 zur allgemeinen Kaisermünze, sondern gewann auch über die Grenzen des Reiches hinweg rasch an Popularität.

Die Beziehung zwischen dem bisherigen und dem neuen Solidus war 5:6, was bedeutete, dass Soliddi und aureisch in der Übergabephase Seite an Seite umlaufen konnten, 5 aureisch gleich 6 so genannte Solidis. Der Solidus hatte ein Eigengewicht und damit einen Soliduswert von 1 des Pfundes Romanum, d.h. etwa 4,5 g. Die 72 Solidis erbrachten ein lateinisches Kilogramm (0,325 kg) und die 7200 Solidis ein lateinisches Jahrhunderthaus (32,5 kg).

Die mittlere Größe des Solidus liegt bei ca. 20 mbar. Neben dem Solidus wurden halb- und eindrittel Solidi (Semisses und Tremisses) präge. In Konstantinopel wurden die Halbfinale (ø 18 Millimeter / 2,2 Gramm) und die Tremisse (ø 15 Millimeter / 1,5 Gramm) bis zur Herrschaft von Kaisers Michael I. gebaut. von 811 bis 813 und in Sylkus bis unter Kaisers Basileio I. (867 bis 886).

Es gibt jedoch nur wenige Exemplare von 1 , 2 und mehr Exemplaren von Also. Anlässlich besonderer Anlässe in der spätantiken Zeit wurden nur sehr wenige Multiplikatoren im Werte von 36 oder gar 72 Soldaten produziert, die der Imperator als Geschenk an hochrangige Persönlichkeiten ausgab. Jahrhundert wurden die Kaiserstämme größtenteils im klassischen romanischen Baustil im Querschnitt mit Blick nach vorne und mit einem diademischen Motiv wiedergegeben.

Seit dem fünften Jh. werden die Lineale auf der Solid in der Regel als Frontal- oder Dreiviertelbüste oft mit Helm, Tank und Speer dargestellt. Nachdem die Besetzung der galloischen, lateinamerikanischen, spanischen, lateinamerikanischen, deutschen, britischen, deutschen, britischen, deutschen, britischen und nord-afrikanischen Gebiete durch Schwaben, Wandalen, Ostrogoten, Westgoten, Franzosen, Burger und Anglo-Sachsen im Zuge der Völkerwanderung stattfand, beeinflussten die Machthaber der deutsch-nachfolgerechten Eichen weiter die Festungszeit und dieremisses.

Weil die Goldmüllerei jedoch als imperiales Prädikat angesehen wurde, stellten sie das Bild des Westlichen Römischen Reiches bis zum Ende des Westlichen Römischen Reiches (476) auf die Münzseite und dann - zum Teil bis ins letzte Jahrtausend - das Bild des Ost-Römischen Reiches. Somit prägen die Visigoten in ihrem neuen gallisch-tolosanischen Imperium 418-507 pseudo-imperiale Soliddi und Zittern mit Münzbildern der westlich-römischen Kaiserstämme Honorius, Valentinian III und Libius Severus und in ihrem anschließenden spanisch-toledanischen Imperialen Imperium 507-725 pseudo-imperiale Soliddi und Zittern mit den oströmisch-römischen Kaiserstern Anastasios I, Justin I, Justinian I und Justin II.

Angefangen beim Westgotenkönig Leovigild (569 bis 586) bis zur arabischen Herrschaft 711/725 wurden Zittern mit deutlich vereinfachter Darstellung der Westgotenkönige in den Verkehr gezogen. Ebenfalls prägen die Schwaben von etwa 435 bis 585 pseudo-imperiale Festungen und Tremissen mit den westromanischen Königen Honorius und Valentinian III auf der Vorderseite in ihren neuen gewonnenen Spaniengebieten.

Unter Theoderich dem Großen und unter Atalarich wurden von 493 bis 534 Solid und Tremisse in Rom, Mailand und Ravenna mit Münzeinlagen der Kaiserstäbe Amastasios I. und Justinian I. prägedruckt. Auch im Frankenreich wurden pseudo-imperiale Tremisse unter den Merowinern von etwa 500 bis 587 präge. Um 587 bis 670 folgte ein Zittern mit Münzeinwurf der Merowingerherrscher und ab 670 wurden nur noch Silberdenier präged.

In der Gruppe der Langobarden existierte der Solidus im Fürstentum Benevent bis hin zum Fürsten Sikard (832-839). Im Östrom, der später ab dem Ende des westromanischen Reiches (476) Byzanz hieß (die Römer sähen und nannten sich weitestgehend Rhomäer ), blieb der Solidus jedoch bis zur Besetzung von Konstantinopel (1453) bestehen.

In den sechsten und siebten Jahrhunderten wurden auch verkleinerte Solidis mit spezieller Markierung herausgegeben. Durch die zivile und militärische Autonomie des Kartätschexarchats und des Ravenna-Exarchats änderte sich im Laufe des sechsten und siebten Jahrhunderts die Gestalt des Solid es in Kartäus und Ravenna im Gegensatz zu denen, die in Konstantinopel prägen.

Jahrhunderts wurden die Karthager Feststoffe mit einem Diameter von nur 10 bis 12 Millimetern statt mit dem sonst üblichem Diameter von 20 bis 22 Millimetern, aber mit einer extrem hohen Schichtdicke gestanzt, so dass das Normgewicht des Solidus von etwa 4,5 Gramm unveränderlich geblieben ist. Im Gegensatz dazu wurde in Ravenna die Solid ia im sechsten Jahrhundet wurde.

Century mit einem sehr weiten geprägten Saum.... In der Zeit nach der Einnahme Syriens und Ägyptens durch die Araber setzte der erste omaijadische Kalif Mu'awiya (661-680) die Prägung von Soldi fort und ersetzte die Kreuzungen durch Kugel oder Träger. Nur durch die Währungsreform des fünften umayyadischen Kalifs Abd al-Malik (685-705) im Jahr 696 wurde der Solidus durch den Tinar ersetzt.

In der Zeit von Kaisers Justinian II. Die erste Darstellung Christi auf der Stirnseite des Solidus erfolgte (685-695 und 705-711). Das Porträt Christi musste im Zeichen des Bildersturms des achten und neunten Jahrhundert einer starken Vereinfachung der imperialen Portraits Platz machen. In der Nähe des Solidus wurde unter Kaisers Nikephoros II. Phokas (963-969) eine Goldprägemünze mit nur 11/12 des normalen Gewichtes, aber mit dem gleichen Goldanteil herausgegeben.

Nach Ansicht des Byzantiners Johannes Zonaras war der Zweck dieser Veränderung der (gescheiterte) versucht, den Handel davon zu überzeugen, die untergewichteten Coins zum Preis des ehemaligen Solidus zu übernehmen. Der hellere Coin hieß Tetarteron, der Vollgewicht-Solidus hieß ab diesem Moment wwww. de.????????? www. com (Hi)stamenon nominisma oder kurz Histamenon.

Das Histamenon wiegt zwischen 4,4 und 4,5 Gramm, die 1/12 hellere Goldprägemünze, das Tetarteron-Nomisma, zwischen 4,0 und 4,05 Gramm. Das Tetarteron wurde unter Kaisers Basileios ll (976-1025) immer kleiner und dichter, während das Histamenon immer grösser und schmaler wurde. In der Regierungszeit von König Constantin VIII. Ende des 19. Jahrhundert hatte das Tetarteron einen mittleren Durchmessers von nur 18 Millimetern und ein durchschnittliches Eigengewicht von nur 3,98 Gramm, während das damalige Histamenon einen mittleren Durchmessern von 25 Millimetern hatte (der Original-Solidus hatte 20 Millimeter) und sich anschließend zu einer schalenförmigen MÃ?

Solidus oder Histamenon und Tetarteron waren bis zum Beginn des XI. Jh. von verhältnismäßig gleichbleibender Sauberkeit. Der Abwertungsprozess ging zunächst schleppend voran und nahm dann rasch zu: etwa 21 Carat (87,5 Prozent Reinheit) während der Herrschaft von König Constantin IX (1042-1055), 18 Carat (75 Prozent) unter König Constantin X.

1059-1067 ), 16 Kartuschen (66,7 %) unter Kaiser Romanos IV. 1078-1081 ) und 0 bis 8 Carat in den ersten elf Jahren der Herrschaft von Kaisers Alexander I. (1081-1118). Im Zuge der Prägereform 1092 wurden unter Alexis I. das bereits vollständig abgewertete Histamenon und Tetarteron aufgehoben und eine neue Gold-Münze mit einem anfänglichen Goldanteil von 900 bis 950 Tausendsteln vorgestellt (21,6-22,8 Karat).

Die neue Coin hieß Superpyron, wie der Solidus 4,5 g gewogen und hatte später eine Feinheit von 21 Carat (Legierungsverhältnis von 21 Goldteilen zu 3 anderen Metallteilen oder 875/1000). Obwohl der Goldgehalt geringer ist, wird das Überpyron als später byzantinischer Solidus eingestuft. Die Hyperpyrone blieben bis zur Besetzung Konstantinopels (1453) im Kreislauf, verloren aber durch den fallenden Goldgehalt an Zeit.

9 ][10] Damit stirbt die römisch-baktarische Gold-Währung Solidus, die seit mehr als einem Millennium seit ihrer EinfÃ??hrung unter Constantin dem GroÃ?en existiert hatte. Der letzte Solid wurde um das Jahr 1350 prägezeit. Für die Qualitätsmarkierung wurden einige Solid unter Constantine und seine Söhne mit der Nummer SXXII auf dem Reverse markiert, wodurch sichergestellt wurde, dass das Eigengewicht 1/72 des Pfundes Roman (ca. 325 Gramm) ca. 4,5 Gramm ausmachte.

Von Ende des vierten bis zu Beginn des achten Jahrzehnts wurden die Briefe OB auf das Reverse aller Soldaten gepräg. Dieser Hinweis ist nicht als Hinweis auf die Minze zu interpretieren, sondern ist ein Qualitätszeichen und steht für www.com/index. com/index. com, was bedeutet: "Der richtige Maßstab von Konstantinopel". Jh. sank die Zahl der Münzen durch den Verlust des Balkans für die Sklaven, die Hälfte Italiens für die Langeobarden, Syrien, Ägypten und schliesslich ganz Nordafrika für die Araber massiv.

Von den Münzen im Ostteil blieb nur noch Konstantinopel als einziger Münzbetrieb erhalten, während die Münzprägung im Westteil nur so lange funktionierte, wie sie in byzantinischen Händen war (Karthago bis 698, Ravenna bis 751 und Synrakus bis 878). In Thessaloniki wurde die Münze im elften Jh. wiedereröffnet, hatte aber keinen eigenen Münzausweis.

Als Monetae àureae wurden die teils tibetischen Prägeanstalten, die Soliddi geprägt haben, bezeichnet. Das Monetae àureae der beiden Provenienzen Karthago, Ravenna und Synrakus wurde direkt der Finanzzentrale in Konstantinopel untergeordnet. Soliden aus den Bezirken lassen sich von denen aus Konstantinopel nur durch ihren individuellen, oft sehr eigenständigen und oft fast expressiven Charakter ausmachen.

Die mit Abstand grösste Menge an byzantinischen Goldmünzen war jedoch immer für Konstantinopel reserviert. Im Moneta àurea von Constantinople gab es 10 Offiziere, die mit den ersten 10 Zeichen des ABC markiert waren. Lange Zeit galt der Begriff Solidus als unterschiedlicher Geldwert. Im Mittelalter wird der ungarische Schriftzug oft mit der südamerikanischen Solidusbezeichnung benutzt (siehe z.B. Weimarer Münze, Brekteatenzeit, Sachsenpfennig - Münzfuß).

Die Worte Verkauft, Schöldner und Schöldner sind ebenfalls von Solidus abgeleitet. Gleichgewicht, Solidität, Solidarität und Konsolidierung dagegen sind aus etymologischer Sicht unmittelbar auf das südamerikanische Wort solidus ("solid, reliabel, wahr, ganz, treu") und nicht auf den Münznamen zurück zu führen. Italienisches numismatisches Institut, Rom 2006, ISBN 88-85914-58-6, S. 265-303. H. Chantraine: Solidus.

Hochsprung unter ? Beschriftung CONSTANTI-NVS P(ius) F(elix) AVG(ustus) auf der Frontseite und VOTIS - V - - - MVLTIS X / P TR (VOTIS Quinquennalibus - MULTIS Decennalibus/ Percussa TReveris = "Herzlichen Glückwunsch an den Kaiserkönig zum fünften Kaisertjubiläum und viele mehr zum bevorstehenden zehnten Geburtstag - in Trier besiegt") auf der Rueckseite.

Hochsprung Vorderseite: +IhS XIS R?X R?GNANTIh R?GNANTIh'm Bartbüste Christi von vorn mit Simbus, hält mit dem verso.... Zurück: +??OTOC'b' HQ nICHF, d?S' Imperial, in Lotos und mit Krone, und Madonna, in Maphorion und mit Simbus von vorn, die ein doppeltes Kreuz zusammenhält, im Feld M-?. Front: Halb-Figur der Muttergottes, die frontal im Palladium und Ahorium betet, umringt von der Mauer von Konstantinopel mit vier Gruppen von Türmen.

IK-XC / IWANNH Johannes V. kniet auf der linken Seite und Johannes VI. auf der rechten Seite, beide mit Division und Lotos, in der Bildmitte steht Christus im Angesicht mit Nimbus des Kreuzes, trägt Trapez und Kolobium und krönt die beiden Kaiserstämme.

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