Spraydosen

Aerosole

Das Online-Shop für Autolackspraydosen in der Farbe Ihrer Wahl, Klarlack, Spachtel, Spachtel, Spachtel und Malerzubehör. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Ein Sprühbehälter (auch Sprühbehälter oder Aerosoldose) ist ein Metallkasten zum Sprühen von Flüssigkeit wie Haarspray, Deodorant, Rasierschaum, Lack, Möbellack, Öl oder sogar Sprühcreme. Dabei handelt es sich um Unterdruck, als Treibgas werden Propan, Butan, Dimethylether oder Mischungen davon (möglichst auch Druckluft oder Stickstoff) verwendet. Im Regelfall ist der Luftdruck größer und das Spraydioxid feiner als beim herkömmlichen Pumpenzerstäuber.

Für die tatsächliche "Geburt" der Sprühdose sorgt der Norweger Erik Andreas Rotheim mit seiner Entwicklung. Die Neuerung verblieb in den ersten Jahren zunächst in Norwegen, das nach der Entdeckung auch die erste kommerzielle Herstellung von Spraydosen durchführte. Diese Substanzen eigneten sich auch gut als Treibgas, da sie nicht entflammbar und größtenteils nicht toxisch waren.

Bis Goodhue sich an eine ihrer ersten Vorstellungen und die Arbeit von Rotheim erinnert, führen die Versuche der einzelnen Treibstoffe immer wieder in Sackgassen: Der Treibstoff Nr. 12, später bekannt als Fréon 12, vermischt mit dem erforderlichen Insektizid und nach dem Rotheimer Vorbild in eine ventilausgestattete Gasdruckflasche gefüllt, erbrachte das erhoffte Resultat: Die sagenumwobene "Bugbombe" war da.

Seither findet das Aerosol einen riesigen Markt: Ab 1942 rettet es unzählige amerikanische Militärs, die nicht nur gegen die japanischen, sondern auch gegen die Malaria übertragende Anhänger-Mücke Anopheles im Pazifikkrieg gekämpft haben. Genau in der Zeit des sogenannten Konjunkturwunders zur Jahresmitte der 1950er Jahre hat die heutige Sprühdose die Privathaushalte erobert.

Und: "Ob Sturm, ob Eis, ob Regen oder Kälte - die Gischt macht das Haar für jedes Klima fit". Inzwischen sind ein nach dem anderen Produkte in die Sprühdose eingedrungen: Kosmetika, Farben, Haushaltspflegeprodukte, aber auch Arzneimittel oder Nahrungsmittel. 1946 gibt es nur wenige Dekaden bis zur aktuellen Produktion von mehreren Milliardstel Spraydosen pro Jahr auf der ganzen Welt.

Die Ingenieurin Robert Abplanalp entwickelte ein Vakuumventil (später bekannt als 1-Zoll-Ventil), das es ermöglicht, flüssige Stoffe mit einem zusätzlichen Treibmittel in eine Kanne zu sprühen. In der Serienproduktion konnte das Armatur leicht und kostengünstig gefertigt werden. 2004 produzierte das Unter-nehmen rund 4 Mrd. Spraydosen pro Jahr und besaß über 300 Patente in diesem Bereich der Produktion.

Deshalb werden als Treibmittel leicht verflüssige Gasen eingesetzt, die meist in flüssigem Zustand in der Kanne sind. Die Basiskomponente ist in der Praxis meist zunächst ein Metallcontainer, die eigentliche Blechdose " aus Weissblech oder AI. Aus mehreren GrÃ?nden ist der Deckel dieser Kanne konvex: Konvexe Gebilde sind druckfester als ebene Gebilde, die sich schon bei geringem Luftdruck nach auÃ?en konvexen wÃ?rden, aus SicherheitsgrÃ?nden (wenn durch heftige Hitze ein Ã?berdruck auftritt, kann der Deckel nach auÃ?en konvex werden und so den Verbrauch verringern), um das Produkt effektiv zu nutzen; der bis zur Innenkante der Kanne reichende Speiseröhrchenstrang reicht auch bis zum endgÃ?ltigen Produkttropfen, die Spritzdose kann platziert und damit besser behandelt werden.

Auf der Oberseite des Metallbehälters befinden sich die Ventile, der Spritzkopf und die Schutzkappe: Sie sind für das "Beschlagen" des Produktes und die präzise Dosierung zuständig. Das Ventilgehäuse ist mit einem Steigrohr verbunden, das in die Lackierdose einmündet. Das Gas in der Kanne fungiert gleichzeitig als Ausdehnungsraum. Weitere unentbehrliche Komponenten der Lackspraydose sind das Flüssigtreibmittel oder Gas, da es den notwendigen Spritzdruck und last but not least das Produkt selbst - den zu lackierenden Effekt.

Letzteres ist Flüssigkeit und wird in der Kanne mit dem Blasmittel oder Gas durchmischt. Je nach Material müssen Spraydosen aus Weissblech oder in verschiedenen Form- und Produktionsverfahren umgeschlagen werden. Anschließend wird der Dosenkörper aus den Leiterplatten ausgeschnitten, zu einem Profilzylinder umgeformt und geschweißt. Die Dosen werden auch getrennt von Flachblechen mit Deckeln und Boden gefertigt.

Die so entstandene Dosenhülse wird dann wie bei der 3-teiligen Dose wie bei der Deckelverriegelung mit dem Verschluss verriegelt. Die Produktion endet auch hier mit der Dichtheitsprüfung der gefertigten Konserven. Nach dem Befüllen der Kanne mit dem Füllgut werden die Ventile eingesetzt und überprüft. Der Behälter wird dann mit dem Ventilscheibe durch Vercrimpen dicht verschlossen.

Das Ergebnis ist eine enge (homogene) Verklebung zwischen Behälter und Ventilscheibe. Entzündliche, unter hohem Luftdruck verflüssigte Treibstoffe wie Propan/Butan werden in einem gesonderten, explosionssicheren Bereich abgefüllt. Aus Sicherheitsgründen wird die Sprühdose nie zu 100 prozentig aufgefüllt, denn das Treibgas muss sich in der Gasphase, im "Expansionsraum", aufschwellen. Auch im Farbenhandel werden Spraydosen eingesetzt, die bereits mit Treibgas aufgefüllt sind, aber noch keine Farben enthalten.

Ein zuvor gemischter Lack wird dann über das Ventildeckel maschinell in die Spritzkabine gedrückt. Aufgrund der hohen Temperaturen erhöht sich bei dieser Prüfung der Doseninnendruck. Sollte eine Kanne auslaufen, entweicht der Füllgutanteil zum Teil ins Trinkwasser und das Leck wird unmittelbar durch eine Gasbläschen erkannt. Aufgrund des Innendrucks der Lackspraydose wird ihr Inhaltsstoff beim Pressen des Lackierkopfes als Spray freigegeben.

Der Clou dieser Funktion ist das Gemisch aus aktivem Bestandteil (dem eigentlichen Erzeugnis ) und Flüssigtreibstoff im Spraydose: Ein Teil des Treibstoffs ist im aktiven Bestandteil aufgelöst und ein zweiter als " Druckkissen " über dem Wirkstoff-Treibstoffgemisch in gasförmiger Form. Beim Drücken der Spritztaste schiebt das Treibgas den Füllgutstrom durch das Sperrschieberventil nach aussen.

Zu diesem Zeitpunkt verdunstet das Blasmittel in Sekundenbruchteilen und der verbleibende aktive Bestandteil wird präzise und gleichmässig aufbereitet. Manche Aktivstoffe können oder sollten nicht einfach im Inneren der Kanne mit einem Blähmittel vermischt werden - insbesondere nicht sprühbare Präparate, wie z. B. pastöse, gelartige oder emulsionsartige Präparate. Mit der Abtrennung der Inhaltsstoffe vom Treibgas können auch cremige oder viskose Substanzen wie z. B. Rasiergels durch Betätigen des Ventiles selbsttätig aus der Kanne gefördert werden.

Eine mit dem Ventildeckel verbundene beschichtete Aluminiumtasche wird gefaltet und in die Kanne gelegt. Der Behälter ist mit Treibgas gefüllt und das Röhrchen ist fest mit dem Behälter verschraubt. Der Treibmittelzusatz umschließt den mit Produkt gefüllten Sack wie ein Polster und erzeugt den für die Produktabnahme erforderlichen Aufdruck. Ein weiteres "Zweikammerverfahren" ist die Anwendung eines Kolbos im Behälter, der das Produkt ebenfalls von der Presskammer abtrennt.

Zweikammersysteme erlauben den Einsatz in jeder Einbaulage. Anders als Spraydosen können sie geleert werden, und zwar ungeachtet dessen, ob sich das Absperrventil oben oder unten aufhält. Mehr Teile und Werkstoffe sind im Ventilelement einer Spraydose miteinander verknüpft als im restlichen Teil der Spraydose. Wenn nun das Rohr, an dem der Spritzkopf (1) angebracht ist, nach unten gepresst wird, verbleibt der Gummi in seiner Lage und das kleine Seitenloch gleitet unter ihm in das Doseninnere.

Aufgrund des Drucks in der Kanne tritt das Luft- und Treibgasgemisch durch das Rohr aus. Das Gehäuseunterteil und das Kunststoff-Steigrohr sind miteinander verbunden; der Inhalt der Sprühdose wird vom Dosenboden nach oben durch das Steigrohr zum Ventildeckel transportiert. Solch ein Sprühstrahl, sehr feingesprüht, wirkt ziemlich nass.

Der Tröpfchendurchmesser wird durch verschiedene Bestandteile bestimmt: das Mischungsverhältnis von Wirklösung zu Treibgas, die Grösse der Klappenöffnung, die Grösse der Sprühkopf-Öffnung. Beispielsweise beinhaltet ein Spanschaum etwa fünf Prozentpunkte Blähmittel, während ein Haarfestiger etwa 40 Prozentpunkte ausmacht. Durch den höheren Treibmittelanteil wird die aktive Inhaltsstofflösung oder das eigentliche Produkt in kleine, feine Tropfen zerlegt.

Dann die Sprühdose selbst (siehe Bild rechts): Das Stellglied ist in folgende Komponenten unterteilt: Das heißt, mit einer einzigen und ein und derselben Kanne können unterschiedliche Linienstärken erzeugt werden. Die Dosenpressung ist abhängig vom Fülldruck. Kunstdosen wie Montana Power, Spargeld oder Belton Plus sind mit weniger Luftdruck gefüllt und erfordern daher zum Mischen der Farben Bälle, die sich bei der Aufbewahrung von den Lösungsmitteln lösen und auf dem Fußboden absetzen.

"Zwischendosierstift " Teller füllen ": Der Pen, der in die Kanne eingesetzt wird. Hochsprung ? National Academy of Sciences: Halogenkohlenwasserstoffe, Effekte auf das stratosphärische Ozon. Retrieved am 24. September 2013. Springen Sie auf die Website von ? Eintragung von n-Butan in die Stoffdatenbank GESTIS der IFA, abrufbar am 21. Dezember 2014 (JavaScript erforderlich). Wechseln Sie auf die Website von ? Eintragung von Isobutan in die Datenbank GESTIS der IFA, abrufbar am Stichtag 2014 (JavaScript erforderlich).

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Hochsprung ? Eintragung von Dichlordifluormethan in die Stoffdatenbank GESTIS der IFA, Abruf am Stichtag 2014 (JavaScript erforderlich). Hochsprung unter ? Eintragung von Propan in die Stoffdatenbank GESTIS der IFA, abrufbar am Stichtag 2014 (JavaScript erforderlich). Hochsprung ? Eintragung von Lachgas in die Stoffdatenbank GESTIS der IFA, abrufbar am Stichtag 2014 (JavaScript erforderlich).

Hochsprung ? Eintragung von Kohlendioxid in die Stoffdatenbank GESTIS der IFA, abrufbar am Stichtag 2014 (JavaScript erforderlich).

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