Staub

entstauben

Wir begrüßen Sie bei STAUB, einem Unternehmen der ZWILLING-Gruppe. Die keramischen Kochgeschirre von STAUB sind ideal zum Kochen und Servieren. Staub ist für das menschliche Auge kaum sichtbar. Der Sammelbegriff für die feinsten festen Partikel (Partikel), die in Gasen, insbesondere in der Luft, vorkommen, ist Staub (Pluralstaub). " Staub wird oft nicht als schön empfunden, weil er immer mit viel Schmutz verbunden ist.

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Mw-headline" id="Wortbildung_Stäube">Wortbildung Stäuben[Edit | < Quelltext bearbeiten]

Abhängig von der Bedarfssituation wird der Staub nach Korngröße oder Art des Staubes eingeteilt. Staubpartikel können aus organisch (Pollen, Keime, Pilzsporen) oder anorganisch (Gesteinstaub, Mineralfasern) sein. Eine allgegenwärtige Substanz aus organischem und unorganischem Stoff ist Haushaltsstaub. Technisch gesehen bezieht sich das Stichwort auf die Staubklasse, d.h. proportionale Mengengruppen des Gesamtstaubs, die nach bestimmten Merkmalen wie "organische und mineralische Stäube" oder "verschiedene Feinstaubarten < 5 µm" eingeteilt sind.

Neben dem Gehalt an Schadstoffen im Staub sind aus Gesundheitssicht auch die Grösse und Gestalt der Stäube entscheidende Einflussfaktoren. Große Partikeln (grober Staub) werden mehr oder weniger von den Nasenhaaren oder der Schleimhaut des Nasenrachenraums eingeschlossen. Kleine und kleinstmögliche Schmutzpartikel (Feinstaub) können über die Trachea und die Lungen eindringen.

4 ] Daher wird der feine Staub auch als eingeatmeter oder lungenverträglicher (alveolärer) Staub bez. Grundsätzlich kann Staub durch unterschiedliche Verfahren generiert werden: Dabei können die staubförmigen Vorgänge sowohl natürlicher Herkunft als auch vom Menschen hervorgerufen sein und werden in Primär- und Sekundärprozesse unterteilt. In einem Primärprozess werden die Teilchen unmittelbar durch den Vorgang generiert.

Im Sekundärprozess ergeben sich die Teilchen aus den Umsetzungen gewisser Gasen (Punkt 3 oben), wodurch sich die resultierenden Feststoffreaktionsprodukte leicht an bereits bestehende Teilchen anheften können (sogenannte Kondensationskeime). Wesentliche naturgegebene Eintragsquellen sind:: Wesentliche menschliche Eintragsquellen sind:: Der Beitrag der Einzelquellen zur Feinstaubbelastung ist vielfältig und hängt im Wesentlichen von der örtlichen Gegebenheit ab.

Auf dem Land kann Gesteinstaub (Sand, Löss) wesentlich zur Staubeindämmung beiträgt, während auf einer stark frequentierten Strasse die Staubeinwirkung aus einer Mischung von abrasivem Material (Reifen, Bremsbelägen, Straßenbelag), Schwermetallteilchen, Ruß usw. besteht. In einem ländlich geprägten Raum wird der Staub stärker konzentriert sein als in einem ländlich geprägten Bereich. Nach Schätzungen des Umweltbundesamtes[11] ist der Anteil der innerstädtischen Luftverschmutzung im Wesentlichen auf drei Ursachen zurückzuführen: 1) etwa 50 Prozent der Emissionen (des Verbrennungsmotors, Anmerkung ) von Diesellokomotiven ( "Lkw, leichte Nutzfahrzeuge, Omnibusse, Pkw") 2) etwa 25 Prozent der Ursachen für die Aufregung des (motorisierten) Verkehrs (Abrieb von Bremse, Bereifung, Straßenbelag) 3) etwa 25 Prozent der ferngesteuerten Partikulatoren, d.h. der Partikelsubstanzen, die aus weiter entfernten Herkunftsquellen kommen.

Tabelle 1 und 2 fasst die Emissionsgrößen und deren Verhältnis zu wichtigen Staubquellen zusammen. Allerdings kann ein großer Teil der Meersalz- und Gesteinstaubpartikel als grober Staub eingestuft werden und unterliegt daher in der Regelfall nicht dem weiträumigen Atmosphärentransport, d.h. sie werden in verhältnismäßiger Entfernung zu ihrer Herkunft abgelagert (aus der Lüfte ausgeschieden).

Gesundheitsrelevant sind die kleinen Teilchen (Feinstaub) und die mit Schwarzmetallen und organischer Verunreinigung (Asche, Ruß) beladenen Teilchen, die oft aus menschlichen Ressourcen kommen. Der Staub aus der Verbrennung von Brennholz zum Erwärmen und Garen sowie Zigarettenrauch, den Raucher selbst ansaugen und je nach Rechtslage und Gewohnheit vor allem in anderen genutzten Räumen zurÃ?

Bei der Schätzung der Staubemissionen des Straßenverkehrs in Österreich wurden die Turbulenzen zum Beispiel nicht und in der Abbildung für die Schweiz dagegen schon gar nicht mitberücksichtigt. Bei der Vermahlung mit einem Hochgeschwindigkeits-Winkelschleifer sind die Teilchen gut zu erkennen, solange sie warm sind, können aber in einem Abstand von wenigen Meter noch auf die Glasflüssigkeit treffen und mit ihr schmelzen, sie schädigen oder Feuer verursachen.

Kfz-Abgasrohre können am Ende zum Erdreich gebogen werden, um Staub so weit wie möglich auf den Erdboden zu werfen, aber bei einigen Lastkraftwagen, wie bei Dampflokomotiven, werden sie auf die Höhe des Daches und nach oben gelenkt, um das Risiko eines Brandes für das Auto und seine Last zu minimieren. In manchen Fällen kann es zu einem Brand kommen. Während der Autofahrt wälzen die Autos den Staub in einer Höhe von 5 bis 10 Metern auf, der sich dann je rascher setzt, desto grösser sind die durch die Schwerkraft angetriebenen Schmutzpartikel.

Die Turbulenzen und Absetzungen erzeugen einen Konzentrationsgradienten mit mehr Staub am Boden und weniger Staub am oberen Ende. Bei feinerem Staub greift dieses Konzentrationsniveau weiter nach oben und benötigt typischerweise 24 Std. bis zum Sinken aus 10 Metern Hub. Wärmebedingte Anstiege an Hauswänden, die im Sommer durch Hausheizung und das ganze Jahr über durch Solarstrahlung beheizt werden, bewirken ebenfalls, dass mit der Raumluft Staub aufsteigt.

Die meteorologischen Windverhältnisse verhalten sich waagerecht und blasen bestenfalls Staub aus der City oder anderen Schadstoffquellen in die Umgebung, wo sich Staub auf der großen Fläche der Pflanze ansammelt und durch Niederschlag in den Erdboden ausgewaschen werden kann.

Ähnlich wie bei anderen Luftschadstoffen haben die meisten Industrieländer auch in der Luft Höchstwerte für die Konzentration von anthropogenem Staub. Auf Grund der vielen Arten und Quellen von Staub gibt es viele gesetzliche Bestimmungen, von denen einige in Tab. 3 aufgeführt sind. Bei gewerblichen und industriellen Anlagen gilt neben diesen Richtwerten auch die zulässige Staubbelastung pro Zeit- oder Anlage.

Blütenstaub trägt zur normalen Staubbeladung bei, vor allem im Frühling. Pollenallergiker (Heuschnupfen) sind besonders von dieser naturbedingten Verschmutzung betroffen. Stäube können unterschiedliche Auswirkungen auf Mensch und Natur haben. Darüber hinaus sammeln sich auf der OberflÃ?che der kleinen Staubpartikel weitere Verunreinigungen wie z. B. Kohlenwasserstoff-, Schwefel- oder NÃ? -Verbindungen an, so dass deren Effekt bei gleichzeitigem Vorhandensein von Staub intensiviert wird.

Im Allgemeinen führt Staub zu einer Zunahme der Anzahl von Krankheiten der Atemnot. Bronchitis, Asthma oder Emphysem (verursacht durch gewöhnliche Staub-, Eisen- oder Kohlenstaub) oder Pulmonalfibrose (Silikose durch Quarzfeinststaub und der Asbest durch Asbeststaub) oder Bronchialkrebs (verursacht durch Quarz und Asbeststaub) oder Nasenschleim ("Nasenkrebs" durch bestimmte Arten von Holzstaub) können auftreten. Inertstaub ist ein Stoff, bei dem keine schädliche Auswirkung auf den Menschen bekannt ist.

Staub kann Geisterflecken in Fotografien verursachen, die mit einer Taschenlampe aufgenommen wurden. Staub-Luftgemische sind in bestimmten Situationen explosionsgefährlich, mehr dazu im Beitrag Staubexplosion. Feiner Puderzucker bedeutet Puderzucker. Graphit wird in Gestalt von staubigem Pulver aus schuppenförmigen Teilchen als Trockenschmiermittel für Eisen verwendet. Durch die Untersuchung von Staubeinschlüssen werden sowohl geographische, als auch biologischer und kriminologischer Kenntnisse ermöglicht.

Der Fingerabdruck wird auch durch das Bürsten mit Spezialstaub deutlich sichbar. Steinkohle kann leicht als in Staub geblasen verbrannt werden. Stäube, die bei Industrieprozessen anfallende Abgasströme enthalten, sind in der Nähe des Entstehungsortes in der Regelfall zu entsorgen. Abhängig von der Art des Gasstroms und des mitgerissenen Staubs werden dazu unterschiedliche Prozesse eingesetzt: Diese Prozesse variieren vor allem hinsichtlich des Energieverbrauchs, der benötigten Gerätemenge, der erzeugten Reststoffe, die zulässige Gastrate und der Abscheidegrade.

Während der Luftfilterung wird die zu reinigendes Medium über eine Fördereinheit zu einer Reinigungseinheit gefördert. In der gebräuchlichsten Art der Luftreinhaltung - der Filterung - wird die staubhaltige Raumluft - wie die Raumluft in einem Wohnzimmer - durch einen Stofffilter geleitet, in dem ein großer Teil der Teilchen abgetrennt wird. Es gibt auch im bildlichen Sinne "Staub": den sogenannten Kantorstaub in der Chemie - auch Kantorenset oder Wischset oder Wischset oder " aufgewirbelter Staub " durch ein unüberlegtes Wortwort, eine unkluge (manchmal sogar geplante) Botschaft oder Handlung etc.

den " Staub von damals " und den " Staub, der sich über eine Sache streckt ", wenn sich die Lage entspannt hat oder genug Zeit vergangen ist; im Sinn von "veralteten" oder "altmodischen" Ansichten und Weltbildern kann man als "staubig" beschreiben; der technische Staub, der in der Regel sehr dünn ist, oft mit synthetischen oder naturbelassenen Microfasern oder mit Spraydosen vermischt und im Prinzip "staubförmig" ist, aber in der umgangssprachlichen Sprache nicht darunter untergeordnet wird, der Staub und der Staubschwanz von Sternzeichen, der interplanetarische Staub des Tierkreislichts und die Mikrometeorite,

Eine zu dünne Sauce mit Weizenmehl oder Erdäpfelstärke zu kochen, heißt in Rotterdam "Flüssigkeit abstauben" und bedeutet "stehlen"; an der Salzsee - zwischen Oberndorf und Laufen gelegen - gibt es auch noch ein Stäubermuseum (Museum of Dust) (Katalog, Öffentlicher Raum[28]). 29 ] Dies soll die Blicke auf den ansonsten unangenehmen Staub lenken.

So wird Staub zum "Kunstobjekt im Museum". In Köln errichtet der Maler und Kulturhistoriker Wolfgang Stöcker ein deutschsprachiges Archiv. Der Beuth Verlagshaus, Berlin. Springerverlag Berlin, Heidelberg, New York, 2nd edition 1992, ISBN 3-540-55078-X, S. 161. Günter Baumbach: Luftreining. Springerverlag Berlin, Heidelberg, New York, 2nd edition 1992, ISBN 3-540-55078-X, p. 149. ab Markus Mattenklott, Norbert Höfert: Stäuben an Arbeitsplätze und in der Umgebung - Comparison of the definitions of terms.

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Markus Becker: Das Staubrätsel.

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