Streichholz

Übereinstimmung

Weshalb entzündet sich ein Zündholz nur an der Reibungsfläche? - Chemistry - Institut für Angewandte Naturwissenschaften, Pharmazie und Biochemie Dafür werden bekanntermaßen ein Reduktionsmittel und ein Reduktionsmittel benötigt. In der Vergangenheit hatten die Matches eigentlich die richtige Mixtur in ihren Spielköpfen, die wir noch heute von westlichen Helden in älteren Kinofilmen bestaunen können, die ein Streichholz "cool" auf den Sohlen ihrer Stiefel anmachen. Das " kühle " Qualitätsmerkmal hat sicherlich seinen Preis: Befindet sich das Streichholzpaket z.B.

in der Hintertasche und die Streichholzköpfe rieben sich gegeneinander, weil der Halter gerade hinsitzt, kann der Po plötzlich und unabsichtlich in Brand geraten sein.

Sein Streichholzkopf beinhaltet eine Redox-Mischung mit dem Reduktionsmittel Sulphur und dem Reduktionsmittel Natriumchlorat, aber diese Mischung ist ohne effiziente Aktivierung weiterhin beständig und ruhig. Allerdings ist auf der Reibungsfläche roter Leuchtstoff enthalten, der mit Natriumchlorat hochexplosiv ist. Reibt man den Streichholzkopf über die Reibungsfläche, so scheuern Phosphorspuren, die sich mit dem Chlorat des Kaliums entzünden.

Der Phosphoranteil ist viel zu klein, um einen großen RUMMEN zu ergeben, aber er reicht aus, um das Schwefel-Chlorat-Gemisch zu zünden. Erste Streichhölzer wurden 1805 hergestellt, als die Streichhölzer aus einer Kaliumchlorat-Zucker-Mischung hergestellt wurden, die durch Eintauchen in Schwefelsäure zündete. Das Anzünden eines Feuers war so bedeutsam, dass sie auch gerne konzentrierte schweflige Säure durch das Gebiet schleppen würden!

Flamme: Zündholz - Flamme - Strom - Energie und Umwelt - Natürlichkeit

Die Entdeckung von Phosphor durch den deutschen Alchemisten Henning Brand erfolgte durch Zufall, weil er tatsächlich nach der Rezeptur für Metall suchte. Der Phosphor wurde gefunden - aber erst zu Beginn des neunzehnten Jahrhundert bei der Streichholzherstellung eingesetzt. Ein kleines Blatt mit Phosphor und ein kleines Blatt Wald mit Schwefelsäure bedeckte der britische Naturphysiker Robert Boyle.

Als er das Brennholz gegen das Blatt reibt, entfacht er ein Flammenmeer. Dennoch hatte Boyle noch kein nützliches Match-ähnliches Konzept mitgebracht. Die ersten Übereinstimmungen wurden von dem Franzosen Jean-Louis Chancel entwickelt, der mit einer Mixtur aus Natriumchlorat, Schwefel, Rohrzucker und Gummiarabikum umhüllt war. Der englische Drogist und Pharmazeut John Walker von Stockton-on-Tees hat die ersten Reibungskämpfe erdacht.

Als er das Ende eines Holzstücks mit gewissen chemischen Mitteln bedeckte, es abtrocknete und dann zwischen Glaspapier einmassierte, stellte er fest, dass ein Brand entstanden war. Genau wie Chancel hat Vanessa keinen phosphorhaltigen Stoff verwendet. Die französischen Chemieexperten Charles Sauria produzierten Übereinstimmungen mit Weißphor. Durch eine geringe Friktion an jedem Objekt wurde genügend Strom erzeugt, um den Leuchtstoff zu zünden.

Mit der Übernahme der von John Walker erfundenen Streichhölzer und dem Verkauf der Streichhölzer unter dem Markennamen "Lucifers" kam er ins Spiel. Die ersten Sicherheitsmatches mit separater Zünd- und Reibungsmasse wurden vom schwedischen Chemiker Gustaf Erik Pasch erfunden und patentiert. Sie bekamen den Begriff "Sicherheitszündhölzer" aus folgenden Gründen: Der Ansprechpartner des Zündkörpers war keine Oberfläche mehr, sondern nur noch die Reibungsfläche auf der Box, die mit rotem Phosphor, einer etwas sichereren Phosphorform, beschichtet war.

Gemäß dem Volksgesetzbuch vom 16. Juni 2008 konnte weisser Phospor in Deutschland nur unter sehr strikten Bedingungen produziert werden. In der Folgezeit wurde die Anwendung von Weißphosphor in Streichhölzern vollständig untersagt. Die Herren Henri Sévène und Emile David Cahen fanden heraus, dass Streichhölzer auf jeder rauhen Oberfläche mit dem Zusatz von Phosphorsquisulfid anstelle von Weißphosphor im Glühkopf entzündet werden können.

Die Zündköpfe der modernen Sicherheitsstreichhölzer bestehen aus sauerstoffhaltigen Trägern (Kaliumchlorat, vor allem Mangandioxid ), leicht entzündlichen Substanzen (Schwefel), Reibezusätzen (Glaspulver) und Farben sowie Bindern ( "Tierkleber"), die auch als flammbildende Substanzen fungieren können.

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