Streitsüchtig

Ein streitlustiger Süchtiger.

Hast du einen Partner, der streitsüchtig ist? Auf dieser Seite können Sie herausfinden, woher die Streitigkeiten Ihres Partners kommen könnten. Einige Leute lieben es, zu streiten.

Kontroverse - Warum sind einige umstritten?

Die Bezeichnung "Streitsucht" bezeichnet, wie der Ausdruck schon sagt, Menschen, die nach einer Streitigkeit nachfragen. Gemäß dem ILD 10 gehört die Streitigkeit zu den Merkmalen, die einige Persönlichkeitsstörungen auszeichnen. Streitsüchtige mit einer emotionell instabilen Persönlichkeit sind z.B. launisch, leicht gereizt, können ihre Gefühle nicht gut kontrollieren, sondern belassen sie in ihrem Umkreis.

Dies hat zur Konsequenz, dass sie in Streitigkeiten und Streitigkeiten mit häufig anderen involviert sind. Das Streiten ist auch ein Charakteristikum der unsozialen und paradoxen Persönlichkeitsstörung. Menschen, die streitsüchtig sind, haben eine oder mehrere der nachfolgenden grundsätzlichen Einstellungen, die für dafür zuständig sind, dass sie ständig Streitigkeiten anstreben. Bei Nichteinhaltung meiner Vorstellungen muss ich andere strafen erfüllen.

Bei über muss ich anderen Leuten beweisen, dass sie mich nicht wählen können. Hiermit habe ich ein Recht auf meine Wünsche erfüllt be. Es ist nicht auszuhalten, wenn meine Vorstellungen nicht zu erfüllt werden.

Psychotest: Wie zänkisch bist du?

Einige Menschen brauchen Harmonie und wollen lieber vermeidbare Auseinandersetzungen, andere sind geradezu streitsüchtig. Unser Testverfahren zeigt Ihnen, wie üblich Ihre Argumente sind. Streiten mit dem besten Kumpel, Gespräche mit dem besten Kumpel, Unverständnis unter Kollegen: Streitende Situationen sind Teil jeder Zwischenmenschlichkeit. Jeder geht anders mit Konfliktsituationen um - vom gegenseitigen Schreien über konstruktive Gespräche bis hin zu Stille.

Unsere Tests zeigen Ihnen, welche Art von Streitigkeiten Sie sind und ob Ihr Verhalten in Ordnung ist.

Streitigkeiten in der Gesellschaft

Viele Menschen wünschen werden zu einer harmonischen Gemeinschaft, in der ihre Bedürfnisse erfüllt sein wird, sie lieben sich gegenseitig fühlen und auch den Ehepartner selbst wahrscheinlich fühlt. Aber es gibt auch Menschen, die anscheinend immer darauf aus sind, einen Konflikt anzufachen und andere zu attackieren. Welche Beweggründe kann ein Streitsüchtigen haben, um unter häufig eine Streitigkeit anzufangen?

Der streitsüchtige Der Webmaster fühlt droht sich selbst. Die Auseinandersetzung ist in Wahrheit keine Herausforderung, sondern eine Antwort auf ein Vorkommnis, das von der Streitsüchtige als schädlich, drohend, kränkend oder ungerecht beurteilt wurde. Die Auseinandersetzung ist dann ein Schutzrechtsakt oder eine Abwehrstrategie. Im Prozess müssen sind das negative Gefühle der Raserei, Kränkung, Eifersucht bzw. Gefühle überhaupt nicht mit dem anderen Partner verbunden, sondern er lebe sie nur in einer Beziehung aus.

Dabei geht der Ansprechpartner möglicherweise von grundsätzlich aus, dass man anderen Menschen mißtrauen muss oder dass es immer zu kurz kommt. Ebenso überhöhte erwartet vom Kooperationspartner führen, dass sich der Streitsüchtige rasch und ohnmächtig selbst angreift. fühlt. Ã?t. Er denkt, dass er die Zuneigung seines Partners braucht und fÃ?hlt sich in Gefahr, wenn er sie nicht erhÃ?lt oder denkt, dass er nicht gefÃ?hrt wird.

Zwei. Der Gesellschafter möchte sich bestätigen. Die Streitsüchtige hat ein kleines Selbstwertgefühl und möchte es stärken, indem sie ihren Ansprechpartner verkleinert, anklagt, angreift zu Boden bringt und verwundet. Der/die PartnerIn will seine/ihren Angstverlust reduzieren. Die streitsüchtige Partnerin hat Bedenken vor Nähe. Wenn er mit seinem Gesprächspartner einen Konflikt anregt, will er Abstand halten.

Der Kooperationspartner möchte auf spüren gehen. Einige Menschen brauchen intensives Gefühle, um zu überhaupt etwas zu können spüren Wenn es einen Kampf gibt, ist immer etwas los. Die Partnerin möchte Beachtung und Sympathie finden. Selbst kleine Kindskinder erfahren, dass die Beachtung, die sie unter über erhalten, besser ist als gar keine Beachtung.

Die Beilegung eines Streits ist auch eine Taktik, um Aufmerksamkeit zu erregen. Die Partnerin meistert keine passenden Konzepte, ihre Gefühle Gefühle auszudrücken. Hat der streitsüchtige jedoch keinen Ansprechpartner erlernt, auf geeignetem Formular über Widersprüche zu äußern, dann wählt es möglicherweise der Weg darüber, Vorwürfe zu machen und seinen Ansprechpartner auf wählt zu attackieren, zu machen.

Die Partnerin bzw. der Künstler denken nur an sich selbst. Die Streitsüchtige ist nicht in der Position ihres Partners und besteht darauf, dass aus ihren Bedürfnisse und Wünsche erfüllt wird. Die Partnerin versteht er nicht als Teamkollege, mit dem man Tore teilen muss und Wünsche erfüllt erfüllt, sondern als Gegenspieler, mit dem man es mit bekämpfen aufnehmen muss.

Die Partnerin versteht sich in einem Herrschaftskampf. Dabei geht es darum, immer Gerechtigkeit von seinem Gefährten zu erhalten und die Macht zu bewahren. Hin und wieder zu argumentieren, gehört zu einer Gesellschaft dazu. Dispute zeigen, dass zwei verschiedene Menschen zusammenleben und auch den Mumm haben, zu ihren Bedürfnissen und Haltungen zu halten.

Es ist jedoch von Bedeutung, dass beide Parteien in der Lösung für den Kontakt, der für ist, sowohl in Ordnung, als auch danach auch wieder versöhnen können.

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