Sushi Platte

Teller mit Sushi

Sushi-Platten, die in Supermärkten angeboten werden, haben in der Regel eine Haltbarkeit von bis zu drei Tagen. Bestellen Sie Sushi-Platten online bei SOHO Sushi & Thai Lieferservice Kiel. Das SOHO Sushi & Thai Restaurant Kiel.

mw-headline" id="Aussprache_und_Wortherkunft">Aussprache und Wortherkunft[edit | < Quelltext bearbeiten]

Sushis ( "Sushi") (japanisch: ?? oder ?, in selteneren Fällen ??, ? oder ?) sind japanische Gerichte aus gekühltem, angesäuertem Risotto, angereichert mit weiteren Inhaltsstoffen wie rohem oder geräuchertem oder geräuchertem Seefisch, rohem Meeresfrüchten, Nori (getrockneten und gerösteten Meeresalgen), Hülsenfrüchten, Gemüsesorten, Tofusorten und Ei. Das Sushi wird in kleinen Stückchen auf eine ansprechende Art und Weise angeboten. Auf Japanisch wird das Sushi mit stimmlosen "s" ausgesprochen, mit Wortkompositionen wie z.B. Nigiri-Zushi oder Chirashi-Zushi wird stimmlos "zushi" ausgesprochen.

Aus der Edo-Zeit stammt die These, dass das Schlagwort Sushi vom alten japanischen Adjektiv Sushi (modern Japanese sui) stammt, was "sauer" heißt. Der Ursprung der heute gebräuchlichen Sushi-Form liegt in Edo (dem jetzigen Tokio), wo sich um das achtzehnte Jh. immer mehr Menschen den teuren Frischfisch aus dem Meer erwirtschaften konnten, der auch im Hafengelände mit Reise angepriesen wurde.

Anfang des zwanzigsten Jh. wurde die Erfindung des heutigen Sushi fertiggestellt, aber die japanischen Küchenchefs erforschen noch heute neue Variationen. Erst in der zweiten Jahreshälfte des zwanzigsten Jh. wurde Sushi in den Westmächten beliebt. Das erste Sushi-Restaurant in den Westländern richtete sich vor allem an die japanischen Kunden im europäischen Raum.

Die erste Sushibar wurde nach aktuellem Kenntnisstand 1966 im jap. Gasthaus Käwafuku in Little Tokyo, Los Angeles, eröffnet. Mit Noritoshi Canai konnte ein traditionsgemäß ausgebildeter Sushi-Koch dazu gebracht werden, sich in Los Angeles anzusiedeln und die Verantwortung für diese Theke zu übernehmen. Zunächst war die Anschaffung von geeigneten Fischen für die Sushi-Zubereitung ein Nachteil.

Als Ausgangsmaterial für Sushi wird in der Regel Japonika (Oryza senativa ssp. japonica) mit guten Hafteigenschaften eingesetzt. Normale Sushi-Restaurants benutzen in der Regel eine mittelgroße Variante, bei der das individuelle Reiskorn doppelt bis drei Mal so lang wie das breite ist. Obwohl dieser Reise nicht ideal für die Sushizubereitung ist, weil er weniger leicht zu gestalten ist, ist er billiger als die geeigneteren Varietäten, bei denen das Getreide rund ist.

Koshihikari ist die beliebteste Variante für die Produktion von Sushi. Der hochwertige Suppenreis wird nicht mehr nur in Japan kultiviert. Vor der Vorbereitung wird der Reise sorgfältig abgewaschen. Bei ungewaschenem Zustand würde der Reiß zu stark haften bleiben. Manche Sushi-Köche ließen den Risotto in kaltes Gewässer für 30 bis 60 Min. quellen.

Die anderen ziehen es vor, das kalte Kaltwasser für ca. 10 min über den Reise zu gießen. Dann wird der Kochreis mit einem StÃ?ck Combu aufbereitet. Sushi-Restaurants, die ihren eigenen Reise zubereiten, benutzen in der Regel einen Elektroreiskocher, in dem der Reise mit etwas weniger Kondenswasser als sonst Zubereiten wird. Der auf dem Ofen zubereitete Sushireis wird in der Regel nach dem Quellverfahren gebraten.

Das Kochen des Reises erfolgt bei verschlossenem Verschluss und einer mittleren Gartemperatur. Die gekochten Reiskörner werden in eine Holzwanne (Hangiri) abgefüllt und mit einer Gewürzmischung (Sushi-zu) aus Reiseessig, Speisesalz und Pökelfleisch, Speisesalz und Pökelfleisch oder Spiegel vermischt. Durch einen Speziallöffel, den Schamoji, werden mit rasanten Bewegungsabläufen in Quer- und Längsrichtung Rillen in den Reiskörper hineingezogen, um die Masse gleichmässig zu dosieren.

Damit der charakteristische Schimmer der Einzelreiskörner nicht verloren geht, ist es erforderlich, den Reiskorn so schnell wie möglich zu kühlen. Vor Gebrauch wird der Sushireis mit einem angefeuchteten Lappen bedeckt, damit er nicht eintrocknet. Der weitere Verarbeitungsprozess ist abhängig von der Sushi-Typ. Zusätzlich zur herkömmlichen Zubereitung wird der Reise für Supersportgeschäfte, Hotel- und Gaststättenbetriebe sowie Sushi-Restaurants auch gewerblich vorgegart und entweder als Reismassen in Großbehältern oder als vorkonfektionierte Rechtecke geliefert.

4 Die in Supermärkten angebotenen Sushi-Teller haben in der Praxis eine Haltbarkeit von bis zu drei Tagen. Sie verwenden jedoch keinen rohen, unbehandelten Seefisch, sondern meist geräucherten Räucherlachs, gegarte Garnellen oder Surimi. Sushi wird nun auch als gefrorenes Produkt verkauft, das vor dem Konsum auftaut wird. Beim Sushi umschließt ein mit Fischeeiern (Masago[5] oder Tobiko) bestückter Reishülle den in Nori verpackten Teil.

In Japan weicht die herkömmliche Ernährungsweise von Sushi von derjenigen in den Westländern ab. Aber auch in Japan ändert sich die Ernährungsweise, denn auch hier hat sich Sushi zu einem Fast Food Snack aufbereitet. Sushi wird in Japan seit jeher außer Kontrolle gerät. Waschabi und Sojasauce werden in der Regel nicht gemischt, sondern einzeln zum Würzen der Sushi benutzt.

Bereits in Sushi-Restaurants der oberen Preiskategorie gewürzt der Sushi-Koch das individuelle Sushi so, dass der Kunde es nicht mehr mit Wasabi würzen muss. Reinsojasauce hat einen sehr intensiven Beigeschmack und kann den Beigeschmack von rohem Seefisch überdecken. Sushi-Köche benutzen daher oft ihre eigene Soßenmischung, die in der Regel aus Sojasauce, Dashi, Sake und Mirin zusammengesetzt ist.

Mit ihm wird der rohe und bereits auf dem Reiskorn liegende rohe Seefisch damit bestreicht. 6 ] Ebenso gibt der Koch bereits die Mengen an Warsabi hinzu, die er für das Sushi für richtig hält. Für fette Tiere wird mehr Waschabi als für magere Tiere eingesetzt. 7 ] Der eingelegte Ingwer, der so genannte Güari, wird zwischen den Sushi verzehrt, um den geschmacklichen Charakter der verschiedenen Fischarten zu unterdrücken.

In der Regel bestehen Sushi-Mahlzeiten aus unterschiedlichen Ausprägungen.

Dies macht es für einen Sushi-Koch erforderlich, die Einzelrollen viel kräftiger zu wälzen. Japaner bereiten zu Haus nur in Ausnahmefällen Sushi zu. Es gibt zwei verschiedene Typen von Sushi-Restaurants in Japan: das Sushi-ya und das Kaiten-Zushi. Die Sushi-ya (jap. ???) ist ein Sushi-Restaurant, in dem Sie die Gelegenheit haben, an einem gewöhnlichen Spieltisch oder an einer Bar zu hocken, hinter dem der Küchenchef das Sushi vorbereitet.

Der Kaiten Sushi (jap. ????) ist ein Sushi-Restaurant, in dem Sie an einer Kasse sitzen und in das ein Tretmühle mitlaufen. Auf diesem Tretmühle stehen die verschiedensten Sushi-Gerichte, wo sich die Besucher selbst versorgen können. Im Sushi von Nigiri (????, Nigiri-Zushi) wird der gepresste Vollkornreis von einem kleinen, zweifingerigen Stückchen zu einer kleinen Semmel gepresst und mit Fischen, Seefrüchten oder Omeletts umhüllt.

Die Ura-Maki ( "links"), Hoso-Maki ("???") sind feine Reisröllchen, die aus einem halbwegs norwegischen Blatt hergestellt und mit Fleisch oder Gemüsen gefüll..... In der Regel wird nur ein Bestandteil für die Befüllung eingesetzt. Häufig werden Fische, Gemüsesorten und Champignons verarbeit. Die Ura-Maki ( "???"), auch Kalifornien-Rolle oder Kalifornien-Rolle oder Futo-Maki bezeichnet, bei der der auf der Außenseite am Nori-Blatt befestigt ist und oft sehr schmückend mit Sesamkernen, Schnittlauch oder kleinen, bunten Fischeeiern aufziert ist.

Die Hitsuji-Maki (???), auch "Schafrolle" oder "Schafrolle" oder "Schafrolle" genannt, sind Hoso-Maki, bei denen das Nori-Blatt wieder mit Reiskörnern überzogen und möglicherweise mit Sesamsaatgut verziert ist. Theraki (???): Die Nori wird in einen Beutel gewickelt und mit Reiß und den Inhaltsstoffen wie bei Maki-sushi gefüll. Für die Herstellung von Fischeiern (Rogen) werden z. B. Gunkanmakis eingesetzt, da sie aufgrund ihrer Drucksensitivität nicht als Nigiri oder Hoso-Maki verarbeitbar sind.

In Chirashi Sushi (?????) werden Reise, Fische und Snacks offen in einer Schüssel aufbereitet. Es handelt sich hier um eine Schüssel mit Risotto, in die allerlei kleine Scheiben wie Pilze (enoki), Lotuswurzeln (renkon), Möhren und Garnelen ("chirasu", "scatter") gegeben werden. In Oshi-Sushi (????, Oshi-Zushi, "Press-Sushi") werden Sushi-Reis, eingelegter Seefisch und andere Inhaltsstoffe wie Perilla-Blätter in Schichten in Holzform abgelegt und mit einem Gewichtbelag für einige Zeit unterdrückt.

Die Tekka-Donburis ( "???") sind "Sushi in der Schüssel", d.h. saure Reissorten, Rohthunfischscheiben und Norisstücke - eine populäre Vorbereitung für Sushi zu Heim. Dieser Name wurde ihm gegeben, weil die Thunfischstreifen auf dem Reiskorn leuchtend hellrot sind. Der Sushireis ( "Kome", auch Ketan oder Nikishi) ist ein besonderer Rundkornreis aus Japan mit sehr guten Klebeeigenschaften.

Das Zubereiten von Reise ist die Hochkultur des Sushi, weshalb ein großer Teil der Zeit während der Schulung zum Sushi-Koch damit verbracht wird. Sushi-zu: Eine Gewürzmischung aus Reisesud, Essig, Zucker y Speisesalz, möglicherweise Mirabellen, mit denen der Reiskorn vermischt wird. Nori-Blätter: industrielle Herstellung von quadratischen Tellern mit getrockneten und gebratenen grünen Algen.

Fische: Nur die beste Meeresfischqualität ist für Sushi geeignet. Die Fische müssen frisch und fast geruchsfrei sein. Besonders populär sind Lachs (Sake oder Shake, was in Japan nicht üblich ist) und Tunfisch (Maguro); der dickere, aber auch teuere Tunfischbauch wird auch Toro oder Toro oder Toro oder Toro oder Toro oder Toro sein.

Andere Fisch- und Meeresfrüchtearten sind: Außer Fisch werden auch Reh (Fischeier) aus Ziegenlachs ( "Ikura") oder fliegendem Fisch ("Tobiko"), Moschus, Shrimps, Seerollen, Seeigel, gewisse Quallenarten und andere Meerestiere verarbeitet. Das rechteckige Scheibenmaterial wird auch auf Vollkornreis als Sushi für Nigiri gereicht. Waschabi: Heiße Masse aus grünem Japankren. Der Koch fügt dem Sushi bei der Herstellung des Sushi Seife hinzu, kann aber vom Gäste oft "gewürzt" werden, indem er es auf das Sushi aufträgt oder sich in der Soyasauce löst.

Wasabi wird jedoch in der Praxis in teuren Gaststätten nicht gesondert serviert. Gari: Süß-sauerer Ginger, eingelegt in sehr feine Streifen und zwischen den Röllchen gegessen, um den Ging.... Weil das Sortiment an Sushi-Produkten in Sushi-Bars, Spezialrestaurants usw. in den vergangenen Jahren immer größer wurde, stellte sich unweigerlich auch die gesundheitliche Seite dieser Nahrungsmittelgruppe, deren Hauptaugenmerk auf rohem Seefisch liegt.

Daher wurden Sushi-Präparate von veterinärmedizinischen Untersuchungsämtern sinnlich, mikrobiologisch, chemisch-physikalisch und parasitär geprüft. Es wurde festgestellt, dass über 70% der geprüften Suppenprodukte in einem zufriedenstellenden Zustande waren. Die sensorische Prüfung der Erzeugnisse vor der Verarbeitung zeigte keine besonderen Merkmale. Etwa 83% der sushihaltigen Lebensmittel hatten eine harmlose Gesamtkeimzahl. Die Landestierärztliche Inspektion Krefeld kam zu dem Schluss, dass die Produktion und der Konsum von Sushi aus frischen oder gefrorenen Fischen kein Hindernis ist, wenn die hygienischen Voraussetzungen optimal sind.

Das eingesetzte Wasabi hat auch eine natürlich desinfizierende Wirkung. Laut japanischer Studien hat der erhöhte Sushi-Konsum dazu geführt, dass Wurmkrankheiten wie z. B. Anisakiose bundesweit auf mehrere hundert Mal pro Jahr ansteigen. Wenn Menschen Sushi essen, nehmen sie die kleinen Würmereier, die im Rohfisch enthalten sind, auf. Erst ein bis vier Jahre nach der Entzündung können die Beschwerden auftauchen, so dass die Betreffenden den Würmerbefall oft nicht mit Sushi-Konsum verbinden.

Gemäß dem europäischen Lebensmittelgesetz muss roh gegessener Fleischfisch vor dem Kauf auf -20 C oder darunter abgekühlt und für einen Zeitraum von 24 Std. bei dieser Höchsttemperatur zwischengelagert werden. 8} Das Einfrieren der befallenen Spezies ist mittlerweile auch in Japan weit verbreitet. Der Sashimi ( "??") wird in vielen Sushi-Kochbüchern genannt, ist aber kein Sushi, da er ohne Reise serviert wird.

In Sashimi gibt es nur optisch zubereitete Fische und Meeresfrüchte. Das ist Kim Fukei: Gastland in Japan. Kunststoffverlag Weingarten, 2000, ISBN 3-8170-0042-1 Trevor Corson: The History of Sushi - Eine ungewöhnliche Saga von Rohfisch und Reis. Verleger von HarperCollins, New York 2008, ISBN 978-0-06-08-088351-5 Trevor Corson: Fish Zen: Die Geschichte des Sushi, von Samurai bis Supermarkt.

Herausgeber HarperCollins, New York 2007, ISBN 978-0-06-088350-8. Issenberg: Sasha Issenberg: Die Sushi-Wirtschaft: Die Mondialisierung und die Produktion eines modernen Bonbons. Gotik Books, New York 2007, ISBN 978-1-59240-363-9. Sushis. ? abc Trevor Corson: Lustige Sushi-Geschichte - Eine ungewöhnliche Geschichte über rohen Fisch und Reis. Le Béchle de Sushi: Der unverzichtbare Leitfaden für die Welt des Sushi.

Seite 14-15. 2005. ISSBN 1-59359-961-7. ? Trevor Corson: Lustige Sushi-Geschichte - Eine ungewöhnliche Geschichte über rohen Fisch und Reis. S. 38. ? Trevor Corson: Lustige Sushi-Geschichte - Eine ungewöhnliche Geschichte über rohen Fisch und Reis. ? Trevor Corson: Lustige Sushi-Geschichte - Eine ungewöhnliche Geschichte über rohen Fisch und Reis.

S. 22. ? Trevor Corson: Lustige Sushi-Geschichte - Eine ungewöhnliche Geschichte über rohen Fisch und Reis.

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