Tabakhandel

Zigarettenhandel

Gründung eines eigenen Unternehmens mit einem Tabakladen Bei der Suche nach einer geeigneten Unternehmensidee ist es ratsam, in der Forderung zu denken: Wer bei dieser Fragestellung den Verstand verliert, hat im übertragenen Sinne bereits eine potenzielle Unternehmensidee entdeckt - die Gründung eines eigenen Unternehmens mit einem Tabakhandel. Man kann nicht leugnen, dass der Nikotinkonsum in diesem Land weit verbreitet ist.

Entsprechend groß ist die potenzielle Kundengruppe, wenn als ökonomische Grundlage ein idealer Ort gewählt wird. Um zu verhindern, dass die Planungen zur Unternehmensgründung in die Luft gehen, wird in diesem Artikel die Unternehmensidee der "Unabhängigkeit vom Tabakhandel" praxisnah dargestellt. Bei der Unternehmensgründung steht die Umsetzung zentraler strategischer Weichenstellungen im Mittelpunkt, die im Hinblick auf diese konkreten Geschäftsideen zu tätigen sind.

Ich möchte einen Tabakladen eröffnen: Statistiken belegen, dass etwa jeder vierte Erwachsener in Deutschland in regelmäßigen Abständen nach Rauchwaren und damit nach Rauchwaren greif. Noch nie war der Nichtraucheranteil unter jungen Menschen so niedrig, was als ein gewisser Wachstumsdämpfer in der tabakverarbeitenden Industrie angesehen werden kann. Beim spezifischen Nikotinkonsum konsumiert die Mehrzahl der Nichtraucher zwischen 11 und 20 Stück/Tag.

Eine weitere wichtige Tatsache im Hinblick auf die zu erreichende Zielperson engruppe ist, dass männliche Raucher im statistischen Sinne deutlich öfter als weibliche Raucher sind. Der Tabakmarkt als solcher wird von vier großen Gruppen mit einem gemeinsamen Anteil von fast 90 Prozent dominiert (Philip Morris, British American Tobacco, Japan Tobacco International und Reemtsma).

Dies wäre insoweit im Hinblick auf mögliche Zusammenarbeiten und Lieferkonditionen im Rahmen der Unternehmensplanung zu kritisieren. Wer nicht raucht, wird an der Kassa sicherlich die abratenden Motive sehen, die seit der Einführung einer EU-Richtlinie im Jahr 2016 die Tabakverpackung schmücken. Mit diesem politischen Bestreben sollen der Zigarettenkonsum und der Wunsch zu kiffen reduziert werden (obwohl die Rauchsteuer für den Staatshaushalt eine sehr wichtige Einkommensquelle ist).

Obwohl noch nicht bewiesen ist, dass diese Darstellungen für den rückläufigen Tabakkonsum verantwortlich sind, sind sie sicherlich alles andere als nützlich für die Präsentation von Waren. Im Allgemeinen ist der Geschäftsplan der geeignete formelle Bezugsrahmen, um die Unternehmensidee "unabhängig mit einem Tabakhandel" in allen wesentlichen Bereichen durchgängig zu machen.

Zielpublikum: Fachrichtung oder eine breite Palette von Produkten? Angesichts der Vielzahl von Brands und Produkten im Tabaksektor stellt sich die Fragestellung, welches Sortierprogramm umgesetzt werden soll. Letztendlich muss für die übergreifende unternehmerische Ausrichtung die Zielgruppenklarheit vorherrschen. Am Anfang der Planungen muss die Fragestellung geklärt werden, für wen welche Tabakerzeugnisse in den Handel oder Verkauf kommen sollen.

Für die Gestaltung der Unternehmensorientierung ist es vor allem eine Fragestellung, ob sich der Tabakhandel an Privat- oder Geschäftskunden adressiert. Derjenige, der an Privatpersonen verkauft, eröffnet einen Tabakerzeuger oder einen Online-Shop. Tabakerzeugnisse: In welchen Gebieten Unternehmensgründer ihre Heimarbeit gut machen sollten, lässt sich bereits am Beispiel des Tabakhandels erkennen.

Wenn Sie beruflich oder privat mit Tabakerzeugnissen Handel treiben wollen, benötigen Sie nicht nur exzellentes Verhandlungsvermögen und fundierte Branchenkenntnisse, sondern auch gute Bindungen. Denn nur so wird es möglich sein, den Tabakhandel profitabel zu gestalten. Es sollte auch geprüft werden, ob die in der Nähe befindlichen Tabakautomaten regelmässig mit Zigaretten gefüllt werden können, um eine gleichbleibende Einkommensbasis zu haben.

Sie handeln nur oder öffnen auch einen Laden? Selbstverständlich muss aus dem Geschäftsplan klar hervorgehen, welche Form der Selbständigkeit bei einem Tabakhandel angenommen werden sollte. Sollte ein Geschäft geöffnet werden (dazu müssen mittels Standortbestimmung passende Räume ermittelt werden) oder sollte nur eine Form des Zwischenhandels etabliert werden? Nach Klärung des Umfangs des Zigarettenhandels müssen lebensfähige Wirtschaftsbeziehungen zu Zulieferern usw. aufgebaut werden.

Denn nur so kann ein bedarfsgerechtes Angebot (Zielgruppe) vertragsgemäß sicherstellt werden. Wird ein Shop geöffnet, kann das Netz als weiterer Vertriebskanal neben dem Stationärhandel eingesetzt werden. Natürlich gibt es auch die Option, den Tabakhandel nur über das Netz aufzubauen. Grundvoraussetzung ist natürlich, dass das Tabakangebot entsprechend interessant ist.

Die Ausgaben für die Entwicklung eines Tabakgeschäfts müssen für Geschäftsräume und Lager genau berechnet werden. Dabei ist es wichtig, insbesondere in der Anlaufphase überhöhte Bestände zu verhindern, da sie Eigenkapital verbindlich sind und die Liquiditätslage unweigerlich beeinträchtigen. In diesem Zusammenhang wären Tabakprodukte sicherlich ein wichtiger Anreiz, der auch den Erwerb anderer Erzeugnisse fördern könnte.

Ich möchte einen Tabakladen eröffnen: In Bezug auf Haftung und Zuständigkeiten bildet die Rechtsformwahl einen entscheidenden Rahmen, sofern der Tabakhandel von mehreren Aktionären durchgeführt wird. â??Wer mit einer ExistenzgrÃ?ndung im Tabakhandel zu tun hat, sollte auch neue Tendenzen wie E-Zigaretten und/oder Liquids auf dem (Business-)Plan haben. Bereits heute nutzen mehr als 3 Mio. Menschen in Deutschland Rauchgeräte mit zunehmender Neigung, weshalb auch ein breiter Tabakhandel diese Zielperson nicht aus den Augen vernachlässigen sollte.

Selbstverständlich gibt es auch die Moeglichkeit, sich nur auf E-Zigaretten zu konzentrieren und die Geschaeftsidee "eigenes Geschaeft mit einem Tabakhandel" auf moderne Art und Weise zu deuten. Ich möchte einen Tabakladen eröffnen: Selbst wenn die formellen Eintrittsbarrieren relativ niedrig sind, scheinen solide Fach- und Industriekenntnisse unerlässlich zu sein, um einen eigenen Tabakhandel aufzubauen. Wichtig ist es, die Warenqualität im Hinblick auf die Bedürfnisse der Zielgruppen gezielt auszuwählen, bei der die anvisierten Gewinnspannen immer eine kommerzielle Funktion im Hintergrund einnehmen.

Insofern ist bei der Gründung eines stationären Handels auch eine individuelle fachliche Beratung Teil des Leistungsangebots. Dabei müssen in der Regelfall keine spezifischen Berufsabschlüsse ausgewiesen werden, sondern die Kenntnis der rechtlichen Grundlagen. Das gilt insbesondere für das Jugendgesetz, das den Vertrieb von Tabakerzeugnissen an Jugendliche verbietet.

Für den Shop müssen Förmlichkeiten wie eine Änderung der Nutzung oder die Beantragung von Umstellungsmaßnahmen frühzeitig geklärt werden. Im Rahmen des Geschäftsbetriebs sind die gesetzlich vorgeschriebenen Geschäftszeiten des betreffenden Landes zu berücksichtigen. Unternehmensgründer sollten wissen, dass Tabakerzeugnisse einer gesonderten Verbrauchsteuer mit der Rauchsteuer unterliegen. Eine Preisdifferenzierung bei Verkäufen an Endverbraucher ist daher nicht möglich.

Besteuerungsgrundlage in diesem Zusammenhang ist das Rauchsteuergesetz, das sich zukünftige Selbständige frühzeitig ansehen sollten. In den §§ 24, 25 und 26 des Tabaksteuergesetzes (TabStG) sind die für den Gewerbebetrieb sehr wichtigen Punkte geregelt, nämlich das Untersagung der Aufnahme von Zusatzverpackungen (keine Zusatzstoffe sind erlaubt), das Untersagung des Aufbrechens von Siegeln (Siegel auf der Umhüllung dürfen nicht verletzt werden) sowie das Untersagung des Verkaufs unter dem Einzelhandelspreis.

In Bezug auf den grundlegenden Rechtsrahmen müssen sich die Tabakwarenhändler an die folgenden Regeln halten: 10 des Gesetzes zum Schutz Minderjähriger regelt im Einzelnen, inwieweit der Vertrieb von Tabakprodukten an Jugendliche untersagt ist. In Bezug auf die Vermarktung und die Vermarktung von Tabakprodukten sind die einschlägigen Verbotes streng zu befolgen. Insofern ist es untersagt, in gedruckten Medien oder im Radio für alle Arten von Tabakprodukten (einschließlich elektronischer Zigaretten) anzuprangern.

Darüber hinaus darf die Öffentlichkeitsarbeit in diesem Zusammenhang nicht den Anschein erwecken, dass der Verzehr von Tabakerzeugnissen nicht gesundheitsschädlich ist. Ebenso wenig darf die Bandenwerbung in irgendeiner Form junge Menschen zum Verzehr von Tabak anregen. In Übereinstimmung mit diesen rechtlichen Randbedingungen operieren Start-ups in einem sehr engmaschigen Korpus, was den Handlungsspielraum in vielen Punkten einengt.

Die rechtlichen Grundlagen für den Vertrieb von Tabakerzeugnissen werden durch das Rauchsteuergesetz und das Jugendgesetz festgelegt.

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