Tassen Service

Becher-Service

Ein Gottesdienst wurde ursprünglich nur zu festlichen Anlässen genutzt und war meist der reichen Oberschicht vorbehalten. Das bedeutet, dass Teller und Tassen beliebig oft in der Spülmaschine gespült werden können, ohne an Glanz und Farbe zu verlieren. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Porzellan (auch nur Porzellan) ist der Sammelbegriff für Utensilien, die zur Aufnahme von Speisen dienen, insbesondere für Gerichte, Schalen, Tassen, Trinkgefäße und Schalen. Besteck gehört nicht zum Gattungsbegriff Besteck. Die in den Industrieländern verwendeten Werkstoffe für Tischgeschirr sind sehr fremd.

Heute wird Einmalgeschirr aus Karton, Alu, Plastik oder Schaumstoff auch für den mobilen Konsum eingesetzt, manchmal auch aus Verbrauchsmaterial (z.B. Waffeln) oder Kompostierbarem, natürlichem Material wie z. B. Brennholz oder Blatt.

Bereits in den frühen Tagen der Menschen wurden Trinkgeschirr, Krug und Schüssel eingesetzt. Platten in ihrer jetzigen Gestalt mit einer Depression in der Mittleren haben in Europa jedoch erst seit dem XVI. Jh. Verwendung gefunden, zunächst nur an aristokratischen Hofs. Bis in die heutige Zeit waren die Trinktassen größtenteils aus Stahl gefertigt.

Die gehobenen Geschirre bestanden gegen Ende des ausgehenden Hochmittelalters aus Serviertellern aus Weißblech oder Weißblech, Esstafeln, Gewürzdosen und Trinkgläsern. Mit den neuen Heißgetränken Tea, Coffee und Chocolate in Europa mussten neue Trinkgläser eingesetzt werden, da sich die bisher verwendeten Metallbehälter als untauglich erweisen. Weil man sich die Hände daran brennen konnte, wurden in Europa Tassen mit Henkeln vorgestellt, und im Lauf der Zeit entstanden verschiedene Formate für Tees, Kaffees und Schokoladen.

Bereits im achtzehnten Jh. wurden den Tassen Teller hinzugefügt, die nicht nur "Untertassen" waren, denn damals war es in allen Lagen üblich, den heissen Espresso aus der Tasse zu saufen, damit er sich schnell erkaltete. Ungefähr zur gleichen Zeit wie die Tassen entstanden auch die Kaffeetassen, die zunächst überwiegend aus den Materialien Stahl, Aluminium, Silber, Weißblech und Weißblech und auf dem Lande auch emaillierte Bleche waren.

Schon bald führte der Adelige und das bürgerliche Establishment die Porzellankanne ein, die auf den Couchtisch stellte. Im achtzehnten Jh. wurden erwärmte Metallkrüge für den täglichen Gebrauch zum Teil als Kaffeemaschinen konzipiert. Der gesamte Kaffeeplan umfasste eine Tasse und Tassen, eine Milchkanne und eine Zuckerschale. Bis ins zwanzigste Jh. hatten Arbeiter- und Bauernhäuser jedoch kein spezielles Kaffee-Geschirr.

Der komplette Tee-Service umfasste die Kaffeekanne, Tassen, Unterteller, Milchkanne und Zuckerschale sowie die Spülschale und die Teemaschine. Sie wird auch als Service bezeichnet ([z???vi?s] oder[s???vi?s], nicht zu übersehen mit dem ursprünglichen englischsprachigen Begriff, dem Service[?sø???v?s]). Ein Gottesdienst wurde zunächst nur zu feierlichen Zwecken genutzt und war in der Regel der gehobenen Oberschicht reserviert.

Im Zuge der Internationalisierung hat das Geschirr auch den Weg in die Mittelschicht gefunden und gehört im zwanzigsten Jh. zur Ausrüstung der meisten Familienhäuser in den Industrieländern. Die auf dem Markt erhältlichen Garnituren beinhalten in der Regel Komplettabdeckungen für 2, 3, 6, 6, 12 oder ein Vielfaches von 12 Sitzen. In der Regel beinhaltet ein Teegeschirr nur Teebecher, die aus einer Schale, einer Kanne mit Kanne, Milchkanne und Zuckerschale oder einem Zuckerstreuer bestehen, die auf den gleichen Teller gestellt werden können.

Der Mocca-Service ist ähnlich wie ein Kaffee-Service aufgebaut, hat aber eine geringere Tasse. Darüber hinaus kann eine Sammlung auch andere Spezialbecher und Tassen mit und ohne Henkel beinhalten, die nicht als separate Dienstleistung erbracht werden, z.B. Bols. Der Fruehstueckservice umfasst zumindest eine Becherart, in der Regel mit passendem Topf, sowie Brot- oder Fruehstuecksteller, seltene Eierteller und oft Eibecher und gelegentlich Getreideschalen und ein Buttergericht.

Accessoires wie Honig- und Konfitüretöpfe oder Pfeffer- und Salzschüttler sind nur in den seltensten Fällen Bestandteil des Angebots. Zu einem Speiseservice gehört in der Regel kein Becher, sondern zumindest große Flachteller und tiefgezogene Suppentassen, oft ein Salat- oder Dessert-Teller. Die Schalen in verschiedenen Größen und Formen, ggf. mit Deckeln, und Teller sowie andere Geschirre zur Gestaltung der Gerichte müssen meist individuell oder zusammen als Servierdienstbeschafft werden.

Der Tischservice beinhaltet die Komponenten des Servier- und Speiseservices. Eine Kombi-Dienstleistung kombiniert zumindest zwei weitere Arten von Dienstleistungen, oft eine Gastronomie und eine Kaffeeversorgung. Zu einem Full-Service gehören alle in einer Sammlung erhältlichen Gerichte und Zubehörteile, darunter Soßen, Gläschen, Bestecke, verschiedene Koch- und Backgeschirre, Spezialteller für die Zubereitung von Pasta, Nudeln, Fondue, etc.

Zu den Aschenbechern können Durchgänge, Serviettenringe, Blumenvasen, Kerzenständer, Aschenbecher, Menü- und Tischkarten zählen. Kompakte Geschirre für militärische Zwecke, Campingausrüstung oder Picknicks wurden im Laufe des zwanzigsten Jahrhunderts entwickelt. Sogenannte Reiseleistungen gibt es jedoch schon seit dem XVII. Jh.. Adelige trugen auf ihren Fahrten ins neunzehnte Jh. immer eigenes Porzellan und Schneidwaren in Spezialkoffern, da es in den Gasthöfen kein nobles Porzellan gab und die Verwendung von Tellern, Trinkgefäßen und Schneidwaren, die nicht ihrem Status entsprachen, in der Regel nicht in Betracht kam.

Ebenfalls dabei waren verschiedene Gerätschaften wie Becher, Gewürzbehälter, Schalen und Servierteller.

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