Tee Handel

Teehandel

Der Tee wird unterteilt in Blatt-Tee (Pekoe), "gebrochener" Tee (Broken Pekoe), Fannings und "Staub" (Dust). Teespezialist in Wiesbaden: Die VARIO Warenwirtschaft für den Handel mit Tee im E-Commerce. Branchensoftware VARIO: Enterprise Resource Planning für den Teehandel. â??

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Zur Teegeschichte der Kaffeekunde

In China begann die Teegeschichte. Die Volksrepublik China mit ihren zahlreichen Tee-Gärten zählt zu den Heimatländern des Teekultur. Es wird jedoch als sicher angesehen, dass Tee, der hauptsächlich als Mittel verwendet wurde, bereits 221 v. Chr. besteuert worden war: Zur Zeit der Tang-Dynastie, zwischen den Jahren 618 und 907, wurde Tee am Kaiserhof zu einem populären Trinkgel. Er etablierte sich allmählich als solches unter der chinesische Großschat.

Buddhistische Monks haben eine wichtige Funktion in der Geschichte des Tees in China: Der Tradition nach fingen sie während dieser Zeit an, in den Klostern Tee zu konsumieren und dabei stundenlang zu meditieren. Zu der Zeit, als die Song-Dynastie China regierte, d.h. in den Jahren 960 bis 1279, trinkten immer mehr Angehörige der oberen Schichten der Volksrepublik China Tee.

In China gab es vor der kulturellen Revolution (1966 bis 1976) viele staatliche Teestuben. Mit Mao Zedong sind nicht nur viele Gelehrte aus China geflohen, sondern auch viele Tee-Meister nach Taiwan. Obwohl die traditionsreiche Tee-Kultur in China seit langem nicht mehr so gefeiert wird wie früher, ist heute eine Neubelebung zu erkennen, vor allem in den reichen Vierteln.

Diejenigen, die heute nach China reisen, werden in den Metropolen wieder ein öffentliches Teehaus finden. Jh. n. Chr. bereisten japanische Einwanderer China, um den Buddha zu erlernen. Bis der Tee in Japan so beliebt war wie in China, brauchte es aber noch gut sechs oder sieben Jahre.

Dabei haben die Japsen nicht die chinesische Tee-Kultur 1:1 kopiert, sondern eine eigene Tee-Kultur mit eigenen Tee-Zeremonien entwickelt, die sich durch ihre wunderschöne Einfachheit auszeichnet. In Anbetracht der heute jahrtausendealten Tee-Kultur in China mag es etwas später erscheinen, dass der Tee erst zu Anfang des XVII. Jahrhundert seinen Weg nach Europa gefunden hat.

Das holländische Ostindienunternehmen hatte dann das Handelsmonopol zwischen Europa und Asien. Da es jedoch keinen unmittelbaren Kontakt nach China hatte, wurde Tee über Java angeboten. Im Jahr 1637 wird gemeldet, dass an Deck jedes Schiff, das die Handelsbasis Batavia (heute: Jakarta) verlassen hat, die eine oder andere Schachtel mit chinesischem und japanischem Tee zu transportierm.

Später besaßen die Engländer das Handels-Monopol für China und verlor es erst 1834. Gut zu wissen: Wo ist der Tee nach Deutschland gekommen? Wenn der Tee im XVII. Jh. aus den Niederlanden nach Deutschland kam, landet er zunächst in Ostfriesland. Hier wurde eine eigene Tee-Kultur entwickelt, die in Deutschland bis heute Legende ist und zum Beispiel den leckeren mittelfriesischen Sonntags-Tee herstellt.

Nach dem Handelsverbot Großbritanniens gegen die Niederlande im Jahr 1780 siedelten sich viele der holländischen Händler in Ostfriesland an, und fortan segelten rund 300 Handelsboote nicht mehr unter holländischer Staatsflagge sondern unter ostfriesischer Staatsflagge. Sicherlich ein guter Anlass, warum Tee vor allem in Norddeutschland immer beliebter wurde. Jahrhundert nahmen auch andere Länder, darunter die USA und Deutschland, am weltweiten Tee-Handel teil.

Bis 2013 wurden auf der ganzen Weltkarte knapp fünf Mio. t Tee hergestellt (nach Angaben des Bundesverbandes Deutscher Tee: 4.819.087 t Tee). Mit 1.850.000 t im Jahr 2013 ist China immer noch der weltgrößte Teeerzeuger, aber Kenia ist mit 432.453 t Tee immer noch der weltgrößte Teeexporteur, vor China, das 2013 332.416 t Tee ausführte.

Obwohl Deutschland erst seit diesem Jahr zu den Teeproduzenten gehört, wachsen die 3000 Stück der Tee-Pflanze bei Freiburg zum ersten Mal. Nichtsdestotrotz ist Deutschland eine wichtige internationale Drehscheibe für Tee. Im Jahr 2013 führte Deutschland 55. 201 t Tee ein, 29. 058 t davon blieben auf dem Lande, in Deutschland wurden 396 t Tee von uns Deutsche verzehrt, der restliche Teil wurde gelagert.

In diesem Land wurden 143 t Tee raffiniert und in die ganze Weltgeschichte verkauft. Die USA sind mit 15 Prozentpunkten das größte Exportland für Tee aus Deutschland.

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