Tee im Seidenbeutel

Tea im Seidenbeutel

Im Seidenbeutel sieht der Tee nicht nur edel aus, sondern schmeckt auch sehr gut. Ein Beutel pro Becher, ein Leckerbissen für die Klassik-Auswahl. Die Verpackung handelte und goss den Tee mit dem Seidenbeutel. Auf Reisen, im Büro oder unterwegs auf eine gute Tasse Tee nicht verzichten. Zu dieser Zeit wurde loser Tee noch in schweren Blechdosen versandt.

Teebeutel

Die meisten Tee-Liebhaber vermeiden Teebeutel und ziehen losen Blättern vor. Nicht die Grösse des Teeblattes bestimmt die Grösse, sondern die Rebsorte, der Anbauplatz, der Zeitpunkt der Ernte und die Qualitäten der geernteten Blüten. Das Beutelchen selbst besteht aus bestem Filtrierpapier und beeinträchtigt den Tee-Geschmack in keiner Hinsicht. Inzwischen gibt es auch Pyramidenbeuteltees, die aus erneuerbaren Materialien bestehen und daher zu 100% aufbereitet sind.

Dabei haben wir großen Wert darauf gelegt und sind davon Ã?berzeugt, dass sie auch Ihnen gefallen werden. Eine Tüte Tee ist bei vielen Tee-Trinkern sehr populär, da sie leichter zu verarbeiten ist als lose Tees. Stellen Sie den Teesack nur in eine Schale oder einen Krug und gießen Sie kochendes Flusswasser darüber.

Die Teesäcke werden immer ohne Kleber gemacht, um das Essen sauber zu erhalten. Inzwischen ist der Absatzmarkt so groß geworden, dass Sie hier Schwarztee, Grüntee, Arzneitee, Heilkräutertee, Obsttee, Aromatetee, Rooibuschtee und natürlich Tee aus kontrolliertem biologischem Anbau zur Auswahl haben. Es ist in Deutschland gebräuchlich, dass ein Gewinde über den Tassenrand auf den Beutel aufgesetzt wird.

Die in England üblichen runden Aufgussbeutel werden auf den Tassenboden gelegt. Um Muster an seine Kundschaft zu schicken und die Transportkosten gering zu halten, packte er loses Blatt in Seidenbeutel statt in schweren Dosen.

In den Seidensäcken wurde der Tee ausprobiert und mit heißem Brühewasser begossen. Dort wurde der Teesack auf die Welt gebracht und von vielen imitiert. Die Britin John Horniman entwickelte den Teesack aus Pappe, benutzte aber damals Kleber.

Tee-Geschichte. Auf dem Weg des Tee von China nach Europa.

Begonnen hat die Teegeschichte vor etwa 5000 Jahren. Nachfolgend ein kleiner Überblick über die Sagen über, die Entstehungsgeschichte des Tee bis hin zum Debüt des heutigen Aufgussbeutels. Am selben Tag kocht der japanische Imperator Shen Nung, âder son of the sky â nach einer weiten Fahrt direkt unter einem Baumwasser, um seinen Hunger zu stillen, als ein schwacher Fahrtwind einige wenige in das Gewässer weht.

Das Prinzen-Dharma, dritter Nachkomme des Königs Kosjuwo, beschloss, nach China zu gehen und dort auf verkünden die Lehre des Buddha zu erfahren. Im Jahre 780 n. Chr. verfasste der adoptierende Enkel buddhistischer Mönche Loyu eine erste professionelle Untersuchung über den Tee mit dem schlichten Namen âThe classical book of the teaâ (Cha Ching). Der Tee 620 â" 1279 n. Chr. Während der Tang-Dynastie (620-907 n. Chr.) durchlebte seine goldene Zeit.

Im folgenden Geschlecht der Sing (960-1279 n. Chr.) entwickelte sich die Überlieferung von Blumentees in neuen Provinz. Der Tee hat seine Popularität während der Mogulherrschaft (1279-1368) verloren, blühte Doch während aus der Ming-Dynastie tauchte wieder auf, als die Geschmacksrichtung der Fermentierung erfunden wurde. Die Holländische East India Company wurde zu gegründet und holte die erste Grüntee aus Japan und schwarzen Tee aus China nach Holland auf dem Wasserweg über Java.

Weil die Fahrt von China oder Japan nach England sich über einen Zeitraum von 6 Monaten bis zu einem Jahr erstreckte, hat der Qualität des Kaffees unter der feuchten Meeresluft und der Lagerung der Boote auf See stark gelitten. Er hat als Botschafter Russlands 200 Schachteln Tee über von China nach Russland auf einer Karawanenhandelsroute geschickt. In Boston verkleiden sich die Angehörigen der Saint Andrew Masonic Lodge am 17. November 1773 als Mohicans, besteigen die Boote der Ostindischen Gesellschaft im Port und werfen 342 Teekisten über an Board.

In der Hälfte des XVII. Jahrhundert kam der Tee über Holland nach Ostfriesland, wo sich eine eigene Tee-Kultur entwickel. Im Jahr 1848 wurde Robert Fortun von der East Indian Company nach China entsandt, mit dem Zweck, Tee-Pflanzen zu erhalten und das Monopol der Chinesen zu durchbrechen. Innerhalb von 3 Jahren versandte Robert Fortune über 20000 Stecklinge in Indien und die Firma Sämlinge von Teeanbaufirmen.

Wie die erste Europäer fand er während auf seiner Suche, dass Grüner Tee und Schwarztee aus der gleichen Sorte zubereitet wurden. Aus der 10 ha großen Loolecondera-Plantage, auf der die erste kommerziell genutzte groÃe von der Firma Loolecondera entstand, wurde das Modell für Die zukünftige Entstehung der stillenden Teindustrie in Sri Lanka. 1866 Die große Teeklipperrasse, bekannt für ihre knappe Produktion, begann am 29. Mai 1866 in China.

Die Schermaschinen waren die Scheren Arniel, Taepping, Serica, Fiery Cross und Taeitsing. Schon nach 99 Tagen fuhren die beiden, die beiden, beinahe nebeneinander in den Ärmelkanal. Taepping hat mit einer Führung von nur 20 Minuten vor Alphabet den Sieg davongetragen. Die englische Teeschere fehlte auf einer Chinareise 1872; die englische Teeschere 1865, die 1871 im chinesischen See verunglückt war).

Zur Versendung von Teemustern an seine Kundschaft hat er den Tee in kleinen Seidenbeuteln unter füllte versandt. Mit den kleinen Beuteln tauchten seine Kundschaft sie vollständig ins Meer und glaubten, dass Sullivan dies beabsichtigt hatte.

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