Teebeutel Geschichte

Geschichte des Teebeutels

(Öffnen Sie den Teebeutel, entfernen Sie die Klammer und leeren Sie den Inhalt. Die Schüler werden mit der Teebeutelrakete vertraut gemacht, möglicherweise in eine schöne Geschichte gehüllt. Du solltest erkennen, dass die Luft im Teebeutel als Ergebnis der. sehen, wie es ist und bauen eine Rakete (Teebeutel eingerichtet).

Princess Pfzkrp - oder die Teebeutel-Rakete

Uranus lebt auf dem Planten eine Fürstin namens Pfezkrip. Mit ihrer Freundin Krriz ist sie sehr daran gelegen und möchte die Ozeane erkunden. Wenn die Fürstin aus Versehen mit dem Fernrohr die Welt betrachtet, schaut sie, wie ein Baby dort einen Tag lang dasteht. Zuhause begeht die Fürstin keinen runden Geburtstag und so will sie wissen, wie es ist und sich selbst eine Rauke bauen (Teebeutel aufstellen).

Aber ihre Freundin Krriz will nicht, dass sie fliegen soll und geht nachts zu ihr, um die Panzerrakete zu vernichten und den Anlasserknopf zu lösen (Papier aus der Kordel entfernen). Abends geht sie ins Bett und ihre Freundin Krriz kommt zurück, um die Rampe zu vernichten. Nach dem Aufstehen der Fürstin geht sie zu ihrer Panzerrakete und was sie alles mitbekommt.

Aber abends ist sie zu erschöpft und geht wieder ins Bett. Dann kommt Crriz zurück und ist auf der sicheren Seite, er entleert den Sprengstoff (Tee leeren und die Teebeutel aufstellen). Und als die Fürstin sich aufrichtet und das alles bemerkt, wird sie betrübt. Abends geht sie nicht zu ihrem Schloß, sondern liegt in ihrer Rampe, um zu erfahren, wer ihr das jede Minute angetan hat.

Allerdings schlafen sie so fest und fest, dass sie nicht bemerkt, dass Kriz sich wiederfindet. Da er nicht weiß, dass die Königstochter in der Rampe ist, hat er die Rampe angezündet (die Teebeutelabdeckung angezündet und warten). Jetzt kann die Fürstin Pfzkrip noch zur Welt kommen und zusehen, wie die................................................................................................................. Geburtstagsfeier.

Aufgussbeutel

Er wurde 1904 oder 1908 (Quellen widersprechen) vom US-Teefachhändler Thomas Sullivan sozusagen ausversehen erfunden. Aus Kostengründen (zu diesem Zeitpunkt wurden Teemuster in Blechdosen versandt) befüllte Sullivan den Tees in kleine Schalen. Die Entwicklung des Teebeutels in seiner jetzigen Gestalt erfolgte jedoch erst 1929 durch Adolf Rambold, einen Angestellten von Teekanne.

Ein rechteckiger Streifen Papier aus manilafasrigen Fasern und Zellstoff wurde zu einem Röhrchen gefaltet, in der Bildmitte gefaltet und beidseitig mit Teefüllung versehen. Beide Räume hatten den Vorzug, dass der Teetrinken in der Pfanne mit warmem und von allen Seiten mit warmem Brauchwasser gespült werden konnte. Die heute verwendeten Teebeutelpapiere bestehen hauptsächlich aus Abacafasern ( "Manila-Hanf") oder Biokunststoff-Fasern ("Polylactide").

Teebeutel sind leicht zu verarbeiten und finden daher allgemeine Beachtung. Beim Teebeutel werden die Blätter kräftig zerquetscht. Das ätherische Öl, das losgelöste Blätter enthält, kann verdampfen, so dass der Geschmack des Tees nachlässt. Damit sich das Teeblatt beim Brühen optimal entwickeln kann, benötigen die Blätter auch Raum zum Quellen.

Der Teebeutel hat diesen Raum nicht. TIPP: In einigen Teeläden gibt es hervorragende grüne Tees, die in etwas größeren Teebeuteln mit großen Blättern abgefüllt sind.

Auch interessant

Mehr zum Thema