Teebeutel Herstellung

Teebagproduktion

EINEN BLICK AUF DIE PRODUKTION, DIE GESCHICHTE. Der Unterschied zwischen den Modellen ergibt sich aus der Endverpackung der Teebeutel. Kosteneffektiv Der Unterschied zwischen den Models resultiert aus der Endverpackung der Teebeutel. Die Standardausführung EC-12 falzt Papierbeutel, in die dann der Teesatz gefüllt wird. In der Zwischenzeit wird das Label auf den Gewinde aufgeklebt und dann auf dem befüllten Teebeutel aufgesetzt.

In Kartons werden die fertiggestellten Filtertaschen in 1, 2 oder 4 Zeilen abgelegt.

Der Typ EC-12/B bündelt die Filtertaschen in Papierbeutel, bevor er sie in die Kartonagen legt. Daraus resultiert ein attraktiveres Produkt, das auch in Gaststätten oder Hotelanlagen angeboten werden kann. Die EC-12/C Modelle verpacken die Luftfilter in luftdichte Folienbeutel. Zum einen kann die Garantiezeit des Tee erweitert werden, zum anderen hat der Siebeinsatz in der Tasche ein attraktiveres, formschönes Aussehen.

Die EC-12/T Modelle produzieren die selben Filtertaschen wie die EC-12 Standardfiltertaschen, aber sie werden in Kissensäcken abgezählt. Dieses Verfahren wird in der Regel verwendet, um 3-10 Filterstücke in einen Sack zu verpacken und so die Verbraucherpreise zu senken. Das EC-12-System für die Teebeutelproduktion kann auf eine mehr als 30-jährige Geschichte zurückblicken.

Sie können neben unseren Anlagen zur Teebeutelproduktion auch eine Vielzahl von Zusatzgeräten nachrüsten. Der fertige Karton kann in Kartons oder in Folie eingeschweißt und an den Kunden ausgeliefert werden.

Präzise Aroma-Dosierung während des Betriebs mit Wägetechnologie Perfektes Herstellen von Teesorten

Bei der Herstellung von Aufgussbeuteln ist die Aromadosis von größter Bedeutung. Jedem Sack werden einige Hunderttausendstel Gramm zugegeben, wobei die Abweichung vom idealen Gewicht einen direkten Einfluss auf das Geschmackserlebnis des gebrauten Themas hat. Der erste Teebeutel war noch weit vom Ideal entfremdet. Für die Qualitätssicherung der Teebeutel wurde nun ein eigenes Wiegesystem aufgesetzt.

Bei der Gründung der Otto E. Weber, dem Gründungsmitglied der jetzigen Teehaus in Radebeul, Sachsen, im Jahr 1881 als Otto E. Weber, bot das Unternehmen nicht nur das Kaffeegewürz Karlsbader an, in dem vor allem gebratene Feige vermahlen und in Würfel geschnitten wurden, sondern auch chinesischen Teegenuss in Radebeuler Kleinquader. Mit der Lieferung von Teekanne in Portionen, die mehr als 30 Jahre später während des Ersten Weltkrieges von der Dresdener Teekanne in kleinen Gazesäcken für die Truppengastronomie abgefüllt wurden, wurde ein erster Sprung zu den uns allen heute wohlbekannten Aufgussbeuteln gewagt.

Der Teebeutel wurde von den Soldatinnen und Soldatinnen jedoch mit dem Spitznamen "Teebombe" bezeichnet, da sich der Geruch der Tee-Blätter in den Tee-Beuteln nicht ausbreitet. Das Teeblatt wurde jedoch gebräunt. Das Problem und letztendlich die Entwicklung der modernen Teebeutel geht auf den Saxonisten Adolf Rambold zurück, einen Angestellten der Fa. Teekanne.

1929 bringt Teekanne, seit 1991 die Muttergesellschaft der Firma Teehaus Teekanne, ihre ersten Infusionsbeutel aus geschmacklosem Spezial-Pergamentpapier auf den Markt. Die ersten Infusionsbeutel aus geschmacksneutralen Spezial-Pergamentpapieren werden von der Firma Teekanne hergestellt. Unter den 137 aktuellen Teeprodukten werden 65 Produkte durch ein oder zwei Geschmacksrichtungen wie z. B. Limonade, Caramel, Kirsche o. ä. ergänzt. Dies bedeutet im konkreten Fall, dass die Dosiereinheit der Anlage über mehrere Messzylinder verfügen.

"Allerdings ist die Volumendosierung von Geschmacksrichtungen noch viel wichtiger, denn wenn man für die Dosis des abzufüllenden Produktes noch von 1,25 bis 3,5 Gramm spricht, dann gibt es nur wenige 0,04 bis 0,23 Gramm für Geschmacksrichtungen. Durch diese verhältnismäßig kleinen und zu dosierenden Größenverhältnisse führten in der Regel in der Regel Schwankungen der Korngröße dazu, dass die Geschmacksrichtungen immer wieder variierten.

Wird zu viel Duftstoff zugegeben, stellt sich der Duft nicht mehr als geschmacksergänzender Bestandteil heraus, sondern als zu dominierend - ganz zu schweigen von den unnütz verursachten Mehrkosten. Wenn zu wenig Duftstoffe verabreicht werden, dann hat der Verbraucher auch nicht das gewÃ?nschte Aromaerlebnis. Teehaus hat in einem ersten Arbeitsschritt eine Nachweismethode entwickelt, mit der es möglich war, den Verzehr von einem Aromastoff pro Teebeutel zu erfassen:

Nachdem eine definierte Menge an Aufgussbeuteln produziert wurde, wurde das konsumierte Ölaroma ausgeglichen, dividiert durch die Menge der produzierten Aufgussbeutel und die bestimmte Aromaanzahl pro Aufgussbeutel. Großer Nachteil: Herrschuh und seine Mitarbeiter wissen erst danach, ob zu viel oder zu wenig von den teuren Düften zugegeben wird. Bei einer Abweichung von 0,005-0,015 gr pro Teebeutel ergeben sich erhebliche Mengen bei entsprechender Zahl.

Die genannten Unstimmigkeiten bei der Zugabe von Düften waren dann Grund genug, nach einem passenden und zuverlässigen Wiegesystem zu suchen. "Es wurde ein verbessertes, kompetentes Verfahren, eine Verknüpfung zwischen der volumetrischen und gravimetrischen Zudosierung benötigt. Im Rahmen der Forschung nach regionalen Firmen stiess man schliesslich auf die A.S.T. mit der Entwicklung und Produktion von Kraftaufnehmern und Kraftaufnehmern als Standardprodukt, als OEM-Produkt und als kundenspezifischer Sensor am Dresdner Firmensitz.

Wir haben uns rasch bei der A. S. T. GmbH engagiert, uns mit ihr in Verbindung gesetzt, das Thema kurz beschrieben und dann gemeinsam eine Problemlösung erarbeitet", erläutert Michael Herrschuh das Verfahren. Große Herausforderungen bei der Markteinführung der A. S. T. Solution waren die durch den Aromarutschen verursachten Vibrationen an der Anlage, die durch Innenfilter und ein besonderes A. S. T. Steuerelement rasch und zuverlässig beseitigt werden konnten.

In fünf Fertigungslinien, jede auf einer Beutelverpackungsmaschine, sind heute ein A.S.T. Wägesystem und ein A.S.T. Dosiersteuerungssystem als Referenzsysteme im Einsatz. Indem der vollständig befüllte Aromabehälter mittels einer Wiegezelle kontinuierlich gewogen und die produzierten Teebeutel durch einen von der Teebeutel-Verpackungsmaschine angesteuerten Puls gezählt werden, kann die Dosierkontrolle die Kalkulation durchführen und die Aroma-Menge pro Teebeutel ausgeben.

Die A. S. T. Dosiersteuerung A 810 wurde zu diesem Zwecke mit einer eigenen Software aufbereitet. "Aus 100 produzierten Aufgussbeuteln hat man dann einen ausreichend exakten Messwert von z.B. 0,04 Gramm pro Teebeutel, der auf einem Bildschirm wiedergegeben wird. Andernfalls wird die Anlage angehalten, die Dosiermenge eingestellt, die Anlage in Betrieb genommen und der Wiegevorgang erneut durchgeführt.

Das Gerät musste außer Funktion gesetzt werden, das Geruchsbild wurde zurückgedrückt. Der große Pluspunkt der A.S.T.-Lösung ist, dass der tatsächliche Verbrauch unmittelbar nach der Maschineninbetriebnahme abgelesen werden kann. Eine bestimmte Aromamenge wurde in den Aromatrichter einwogen. Jeder Apparat hat einen Schalter und nach einer bestimmten Zeit wurden die gezaehlten Taschen durch das verzehrte Aromastück geteilt.

Mit anderen Worten, Sie wogen zwei Kilo, produzierten 10.000 Säcke, stoppten die Anlage, gossen das verbleibende Öl zurück, wogen. Dabei wurde dieses Mündungsdelta, Anfangsbestand und Endbestand, durch die Zahl der produzierten Säcke geteilt. Wurde zu viel Duft konsumiert, wurde eine Buchsen mit kleinerem Querschnitt und in Schritten von Zehntelsekunden verfügbaren Durchbrüchen verwendet.

Wenn zu wenig Duft verzehrt wurde, wurde eine Büsche mit größerem Querschnitt ausgewählt. Dies bedeutet jedoch, dass Sie erst nach einer bestimmten Stückzahl darauf antworten können.

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