Teefiltertüten

Tee-Filterbeutel

Der Cilia-Tee-Filter lässt den Tee sein volles Aroma entfalten. Der Teefilter kann ohne Teefilterhalter verwendet werden. Der RUBIN Teefilter Größe S: Durch die hohe Klappe zum einfachen Befüllen ist kein zusätzlicher Filterhalter erforderlich.

mw-headline" id="Use">Anwendung[Edit | < Quellcode bearbeiten]

Teesäcke oder (Tee-)Aufgussbeutel, in Österreich auch Teesäcke, sind kleine Gefäße aus Spezialfilterpapier, in die Tees getaucht werden. Um Teegetränke zuzubereiten, werden Teesäcke mit warmem Leitungswasser in eine Schale, ein Becherglas oder eine Kanne gegossen, und der Teesud wird für verschiedene Zeiträume, meist einige wenige Augenblicke, je nach Teeart und persönlichem Geschmack, gebraut.

Für leidenschaftliche Teetrinker ist die Art und Weise, den Beutel in bereits gegossenes Heißwasser zu tauchen, nicht sehr populär, da ohne direkten Aufguss das Teeduft nicht vollständig zum Tragen kommt. Für eine bessere Verarbeitung haben die meisten Aufgussbeutel einen angebrachten oder geknoteten Faden und ein Label (selten in Großbritannien, Irland und den USA).

Auch auf den British Isles, wo sehr oft Aufgussbeutel ohne Gewinde und Label eingesetzt werden, stehen für die Entnahme der Aufgussbeutel aus der Becher oder Krug besondere Greifer zur Verfügung, mit denen die eingeweichten Beutel nachträglich ausgedrückt werden können. Ursprünglich war die Geschäftidee von Sullivan bei den Verbrauchern sehr populär, aber in den 1910er Jahren kam der Beutel in Misskredit, da Imitatoren gemischte Zusätze wie weniger hochwertige Heilkräuter oder feinkrümelige Abfälle in die Aufgussbeutel einführten, um auf diese Weise eine Kostenreduzierung zu erreichen.

Als Gegenmittel gegen dieses Missverständnis verschloss der Engländer John Horniman die Beutel und bürgte mit seinem eigenen Logo für die hohe Wertigkeit. Die nun aus Pappe gefertigten Aufgussbeutel klebte Horniman mit Kleber, was jedoch den Geschmack des Tees bei Berührung mit warmem Leitungswasser beeinträchtigte. Weil mit Kleber geklebte Papiersäcke den Teestick kleben lassen, macht ihn Baumwolle mit Kleber modrig.

Durch die Kugelform der Aufgussbeutel erhielten sie den volkstümlichen Beinamen "Pompadour" in Bezug auf die damals bei der Frau sehr beliebten Kugeltaschen. Sie gaben dem Beutel den Titel "Teebombe", weil der Teetrinken in den Tüten das wasserbraune Färben hervorrief, aber der Teegeschmack hat sich nicht entfaltet.

Die heute weit verbreitete Art von Teebeuteln wurde von Adolf Rambold, einem Angestellten der Firma Teekanne, erdacht. Es gibt neben Teebeuteln mit schwarzem Schwarztee im traditionellen Sinne auch Beutel mit grünem Grüntee, weissem und halb gegorenem Oolongtee. Viele von ihnen können auch gesundheitsfördernd wirken und werden daher nicht nur im Lebensmitteleinzelhandel, sondern auch in der Apotheke und Drogerie vertrieben.

Beim Wellnesskonzept werden insbesondere Kräuter- und Obsttees von den Produzenten oft als Erinnerung an die Themen Wellness, Erholung und Wellness bezeichnet und beschreiben oft nicht mehr den tatsächlichen Gehalt der Aufgussbeutel, wie beispielsweise Mountain Harmony[6] oder Magnetefreund und Gute Laune[7] der Teekanne mark. Weil Aufgussbeutel oft eine als praktisch wahrgenommene Portionierung des Teegetränkes darstellen und damit auch den Mehrwert der Güter im Handwerk erhöhen.

Die Tees werden in Beuteln mit einer Außenverpackung angeboten, die in der Regel aus dünner Pappe und Kunststofffolie bestehen. Sie können selbst locker beinhalten, in einen Papiertütenumschlag eingewickelt oder aus Aromaschutzgründen bzw. Repräsentationsgründen einzeln in Kunststofffolie oder metallisierte Kunststofffolie eingeschweißt werden. Teesäcke werden aus hygienischen Gesichtspunkten in einem besonderen Falzverfahren ohne Kleber produziert.

Oft wird die Teebeutelkordel mit einem Wachsüberzug bedeckt, so dass die kapillare Wirkung der Kordel nicht dazu führen kann, dass das Label mit Teetrinken getränkt wird. In Mitteleuropa sind Teesäcke mit Kordel in Form von Beuteln am häufigsten. Auch in anderen Staaten gibt es Aufgussbeutel in anderer Form, z.B. auf den British Isles Flachbeutel, die seit einiger Zeit auf den Tassenboden gestellt werden.

Auf dem Markt sind auch entleerte Tee-Filter aus Papier oder Gewebe, die in der Regel viel grösser sind als die befüllten Aufgussbeutel. Der (!) Kraut- und Gewürzsack, den Sie beim Suppenkoch vorgang in die Suppentasse geben, arbeitet ähnlich wie Teesäcke, ohne dass alle Kraut- und Gewürzmischungen in der Abendsuppe schwimm. Er wird nach dem Kochvorgang entfernt.

Im Zusammenhang mit dem Beutel ist der Kaffeesack, eine Variante des Kaffee-Filters, eine Innovation, die jedoch nur als Kaffee-Pad für die dafür bestimmten Senseo und E.S.E. Standard-Portionskaffeemaschinen auf dem Produktmarkt von Belang ist. Im Gastronomiebereich können die Aufgussbeutel nach dem Zeichnen auf spezielle Teebeutelteller gestellt werden. Die Würzburgische Doktorarbeit ist eine der wichtigsten Publikationen in der Welt: Köninghausen und Neumann, Würzburg 1982 (= Würzburg medicalhistorische Forschung. Bd. 23), S. 96. Sprung nach oben Wie kann man elf Bd. pro Jahr verkaufen, in Die Weltausgabe, Online-Ausgabe vom 10. September 2014, abrufbar am 15. September 2015. Sprung nach oben. 11. bis 15. August 2014: Sprung nach oben in die Schweiz: ? Siehe Teeloungesystem.

com, abgeholt am 3. Oktober 2015. Hochsprung teekanne-shop. de, abgeholt am 3. Oktober 2015. Hochsprung ? millford. de, abgeholt am 3. Oktober 2015.

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