Teeherstellung

Teeproduktion

Man nennt diesen Prozess die orthodoxe Methode der Teezubereitung. Erst die orthodoxe Teeproduktion kann hochwertige Tees mit einem feinen Aroma und komplexem Geschmack herstellen. Schwarzteeproduktion Meistens werden die Grünteeblätter von den Damen wegen ihrer empfindlichen Hand strikt nach der Devise "zwei Blättchen und die Knospe" abgepflückt und in einem Körbchen oder Stoff über die Schultern mitgenommen. An einer Sammelstation werden die geernteten Blättchen im Voraus untersucht und abgewogen, bevor sie in die Tee-Fabrik gebracht werden.

Dabei gibt es zwei Methoden: a) Natürliches Verwelken durch Aufspreizen auf mit Jute-, Drahtseil- oder Nylon-Netzen bespannten Lattenrosten. Mittels Druckspindeln oder Walzen werden die noch grÃ?nen BlÃ?tter aufgesprengt und der entweichende Zellensaft kombiniert mit dem Luftsauerstoff (=oxidationsmÃ??Ã?ig wie bei einem gebissenen Apfel.).

Der Prozess nimmt 30 min in Anspruch und wird bis zu 3 mal durchlaufen. Die feuchten und klumpigen, mittlerweile tiefgrün verfärbten Laubblätter werden mittels einer Vibrations- oder Siebanlage gelockert. Nach 30-minütigem Walzen wird das komplette Blechmaterial in eigens dafür entwickelten Dornwalzen auseinandergerissen. Stängel und Blattadern werden so weit wie möglich getrennt und nur das zerdrückte "Fleisch" der Blättchen wird zur weiteren Verarbeitung weitergeleitet.

Ausgestreut werden die Blättchen in einem besonderen Zimmer für ca. 2/3 Std. auf großen Regalen in 10-15 cm starken Schichten und anschließend mit 40º C Luft-Temperatur mit lauwarmem Brennwasser durchfeuchtet. In der Spitze der Gärung wandern die Laubblätter auf Metalllaufbändern durch sogenannte Etagenböden. Die Trocknung des Tees erfolgt ca. 20 min mit heißer Luft von ca. 80-90º C, wodurch der Zellensaft an den Blütenblättern haftet und diese ihre dunkle braune bis dunkle Färbung erhalten.

Meistens werden die Grünteeblätter von den Damen wegen ihrer empfindlichen Hand strikt nach der Devise "zwei Blättchen und die Knospe" abgepflückt und in einem Körbchen oder Stoff über die Schultern mitgenommen. An einer Sammelstation werden die geernteten Blättchen im Voraus untersucht und abgewogen, bevor sie in die Tee-Fabrik gebracht werden.

Es werden gute Varianten in der Sonneneinstrahlung verbreitet, um auf Lamellenrahmen zu verwelken, die mit Netzen aus der Welt der Juweliere, Drähte oder Nylon bedeckt sind. Die normalen Eigenschaften sind so verteilt, dass sie auf den großen Sieben verwelken. Große Fans pusten die Blätter von oben durch die Blätter. Das dicke, noch unflexible Laub wird durch Verwelken um etwa 30% seiner Feuchte beraubt.

Jetzt werden die Flügel in einer wokartigen, gusseisernen Wanne für ca. 10 min. bei ca. 280°C erwärmt. Der Blattwerkstoff wird gegen die warme Oberfläche gedrückt und gedreht. Der Prozess nimmt etwa 15 min in Anspruch. Die Laubblätter werden dann zu speziellen Trocknern transportiert. Der Welkprozess entfernt ca. 30 Prozent der Feuchte aus dem Blattmaterial in einem Zeitfenster von ca. 4 - 12h.

Nun bewegt sich das Blattmaterial in eine rotierende Walze. Das Blattmaterial wird nach ca. 2 min. wieder abgetragen. Zu viel verderbt die Blättchen, zu wenig leitet den Gärprozess ein. Im Holzfass werden die Laubblätter ca. 30 Min. in 55°C erwärmter Atemluft aufgewirbelt. Grosse Zacken rotieren in der Walze, um ein Zusammenbacken der Laubblätter zu vermeiden.

Während dieses Prozesses verliert das Blatt etwa 30 min Heißluft, um es weiter zu abtrocknen. Bei einigen Betrieben sind die Blättchen nun aufpoliert. Dazu werden die Laubblätter gegen eine Heizplatte gedrückt. Das macht die Blättchen glatt und glänzt.

Nun werden die Blättchen zum letzen Mal bei ca. 60°C für 20 - 30 min trocknen.

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