Teein

Tee

T-Stück oder Koffein ist keine Substanz, die dem Tee danach oder sogar chemisch zugesetzt wird. Einige Leute denken, dass Tee etwas anderes als Koffein ist, aber das ist nicht wahr. Tee oder Koffein Ärztin oder Tee Ärztin oder Arzt Der Blog

Koffeintee, Koffeintee, Koffeintee, koffeinfreier Teetrinken, koffeinfreier Teetrinken, reiner pflanzlicher Teetrinken, koffeinfreier Teetrinken.... Die Beschreibung der Teeverpackung über das enthaltene Kaffein ist fast so reichhaltig und blühend wie die Vielfalt. Welcher Teesorten enthält viel Coffein und funktioniert er anders als das Coffein im Espresso?

Es gibt übrigens keine gleichmäßige Rechtschreibung, denn es können alle diese Variationen verwendet werden. Kaffe oder Teetrinken zum Fruehstueck? Viele Menschen sehen in einer Kaffeetasse schwarzen Kaffe am Morgen immer noch den einzigen echten Aufputschmittel. Bereits 1827 entdeckten Forscher, dass viele Tees auch Koffein haben. Obwohl sie den Einzelbestandteil Reines Porzellan aus chemischer Sicht als isoliert bezeichneten, sind es zwei völlig gleiche Substanzen mit ähnlicher stimulierender Funktion.

Allerdings: Ähnlich! Menschen, die sowohl Kaffe und koffeinhaltiger Teetrinken, wissen, dass sich die Erfahrung von Tein vom Kaffeetrinken im Kaffeetrinken in dreifacher Hinsicht unterscheidet: Jede Teetasse beinhaltet weniger Kohlenhydrate als die entsprechende Kaffeemenge. Tees enthalten die essentielle Fettsäure L-Theanin, die erwiesenermaßen Stress abbauen und so die Erholung fördern kann.

Dieser Aktivstoff ist im Kaffe nicht inbegriffen. Durch den Einsatz verschiedener antioxidativer Mittel wird eine langsamere und gleichmäßigere Absorption von Coffein im Körper erreicht. Welche Tasse beinhaltet wie viel Kaffe? Alle schwarzen und grünen sowie alle weißen und grünen Teearten haben trotz teils enormer Geschmacksunterschiede im Schnitt einen ähnlichen Anteil an Kollo. Die Begründung ist ganz einfach: Alle erwähnten Taufsorten kommen von ein und derselben Kaffeepflanze (bot. Camellia Sinensis).

Wasser-Temperatur und Aufgusszeit entscheiden letztlich darüber, wie viel Koffein in der Infusion und damit in der Becher ist. Zum Beispiel ist ein stark gebrautes Earl Grey viel stimulierender als der dritte Tee im Sencha. Japans Ordensbrüder haben schon vor vielen Jahren berichtet, dass Zein das zentrale Nervensystem stimuliert. Wusstest du, dass es auch koffeinfreie Schwarz- und Grün-Tees gibt, die dem Kaffeetrinken nicht nachstehen?

Wenn Sie jedoch Koffein überhaupt nicht tolerieren, sollten Sie aufpassen. Selbst koffeinfreie Tees enthalten noch geringe Anteile des stärkenden Inhaltsstoffs und sind daher nicht 100 prozentig frei von Koffein. Selbstverständlich gibt es auch leckeren Kaffee ganz ohne Koffein.

Mehr zum Thema