Teelichter

Taschenlampen

mw-headline" id="Verwendung">Verwendung">Verwendung">Verwendung[Edit | < Quelltext bearbeiten] Eine Teelichter, auch Rechaud-Kerze oder Rußkerze oder Rußkerze oder Rußkerze in einer Tasse (Schale) aus Vollaluminium, gelegentlich auch aus anderem Material, wie z. B. Metallen, Gläsern oder hitzebeständigem Plastik, sind kleine, kaum russige Kerzen. Der Name des Teeleuchtmittels geht auf seine ursprüngliche Anwendung zurück, um eine Kanne auf einer Kanne warm zu halten. Der wärmende Charakter des Teeleuchtmittels wird auch in Duftstofflampen wiedergegeben.

Die Teelichter brennen oft leise und mit einer kleinen bis mittleren Feuerrate. Dabei wird der Dochtdorn an der Dochthalterung angebracht, die den Dochtdorn gerade imwachshält. Aufgrund der hohen Erhitzung der Tasse sollte eine Teeleuchte immer in einem Spezialhalter, einer Leuchte oder mindestens auf einem wärmeabgebenden, feuerwiderstandsfähigen und stabilen Boden eingesetzt werden.

Das heute am meisten angebotene Teelicht hat einen Außendurchmesser von ca. 39 Millimetern und eine Leuchtdauer von drei bis vier Std.. Die meisten Teelichter werden heute angeboten. Kommerzielle Teelichter aus Petroleum haben - je nach Zusammensetzung des Dochtes oder der Flamm - eine Wärmeleistung von etwa 30 bis 40 W. Wird die Teelichtlampe in einen Behälter gestellt, der die Hitze des Flüssigparaffins aus dem Metallschüssel absorbiert und ableitet, kann sich das darin befindliche Petroleum kaum entflammen - ist dagegen eine hinreichende Ableitung der Verbrennungswärme nicht gewährleistet und/oder ist die Raumtemperatur zu hoch, können sich der Metallschüssel und der Aufnahmebehälter so stark erwärmen, dass das ganze Flüssigparaffin über der Oberfläche brennt und sich eine gesundheitsgefährdende Gasflamme ausbreitet.

Aber es ist noch viel riskanter, wenn Teelichter durch unsachgemäße Aufbewahrung nass werden und sich das Brennwasser am unteren Ende der Teelichter ansammelt - wenn die Teelichter ausreichend weit gebrannt sind, wird das Brennwasser am unteren Ende der Teelichttasse letztendlich die Kochtemperatur erreichen, um bei der anschließenden explosiven Verdunstung ein Spraydosen mit dem restlichen Petroleum als Jetflamme oder Feuerball zu formen (siehe auch: Fettexplosion).

3 ][4] Teelichter sollten daher immer im Trockenen aufbewahrt werden, nie unbemerkt verbrennen und im Falle eines Brandes nie mit Löschwasser, sondern nur durch Erstickung erlöschen. In manchen Fällen scheint die von einer großen Feuerflamme erzeugte Wärme zu stark zu sein, um z.B. zu erhitzen oder kleine Wärmemengen zu halten. Unter Zugabe von Wachs, das dann schmilzt, steigt der Paraffingehalt und der Dochthöhe an.

Es ist in der Regel sehr schwierig, weit gebrannte Teelichter wieder anzuzünden, da der Luftsauerstoff im Aluminiumbehälter rasch aufgebraucht wird und bei noch niedriger Umluft nicht in ausreichender Menge zugeführt wird. Zu diesem Zweck wird die Wärme rasch über das Gefäss abgeführt, so dass das Wachstum nicht hinreichend geschmolzen wird und daher den Dochthöhepunkt nicht erreichen kann, so dass er brennt.

Nach dem Ausblasen des Dochts kann dieser durch Kippen der Aluminiumschüssel und Bewegen des Dochts im Dochtbehälter an die Unterkante der Schüssel behoben werden. Dabei lagert sich über dem Dochtträger ein ausreichend großer Wachsrückstand an, der ansonsten die Fusionswärme ableitet. Dies ist einfach zu bewerkstelligen, indem man aus der Vertiefung in Richtung Kante drückt.

Zusätzlich fließt das heisse Petroleum zum Dochteingang, so dass keine unverbrannten Rückstände an den Kanten der Aluminiumhülle zurückbleiben. Klebende Dochtträger können an den Randbereich der schrägen Schüssel geschoben werden, um die letzte Brennminute zu ermöglichen. Das bedeutet auch, dass in Schüsseln, deren Unterseite mit einer Nut ausgestattet ist, weniger Paraffinrückstände zurückbleiben.

Gekühlte Paraffinrückstände können leicht mit einem Skalpell gelöst und bei Verwendung einer neuen Leuchte eingebracht werden (siehe oben). Um das verbleibende Wachstum voll auszuschöpfen, heben Sie die Aluschale mit einer Rasenzange oder Mikropinzette an und wärmen sie für einige Augenblicke über einem anderen Teelampe. Die Erwärmung des Aluminiums geht schnell voran und das Flüssigwachs kann vollständig in ein neuartiges Teefeuer gegossen werden.

Im Gegensatz zu normalen Teelichtern bestehen Teelichter aus Paraffinwachs, das entweder als Körnchen kaltverpresst oder in flüssiger Weise in das Teelichtgehäuse eingegossen wird. Letzteres wird jedoch in der Regel nur für Teelichter mit Geruch und Farbigkeit oder für besonders hochwertige Leuchten eingesetzt. Dabei werden die billigeren Teelichter ohne Dochte gepreßt, dann durchgebohrt und der Dochte locker in den Dochtträger aus Eisenblech eingesetzt.

Es gibt z.B. Ölleitungen, die nur von außen in Petroleum eingetaucht sind und daher oft beim Zünden rasch abbrennen, so dass die restliche Ölleitungslänge nicht für die erwünschte Wärme oder Leuchtkraft ausreichend ist. Es gibt auch Aluminium-Tabletts mit einer Nut, die am Rande in den unteren Teil eingeprägt ist. Auch wenn das Teelicht nicht in einer Teekanne oder auf einer vergleichbaren Oberfläche eingesetzt wird, sorgt diese Nut dafür, dass der Fußboden vor allem in der Schlussphase nicht zu warm wird und somit keine Feuergefahr darstellt.

Ein Paraffinrückstand verbleibt zwangsläufig in dieser Nut. Mit konventionellen Teelichtern ist die Aluminiumschale nun für den einmaligen Gebrauch ausgelegt, so dass eine verhältnismäßig große Mengen an reinem Aluminium als Abfall anfallen. Damit dies nicht passiert, hatten DDR-Teelichter nur eine Aluminiumtasse pro 10er-Packung, in die die anderen Teelichter eingesetzt werden mussten.

Mittlerweile sind aber aus Umweltgründen auch Teelichter ohne Aluminiumtassen erhältlich, die in normal ausgebrannte oder wieder verwendbare Tassen aus Dickglas oder robustem Blech eingesetzt werden. Weil die Wärmeabgabe der Flamm in einem solchen Falle nur zur Verflüssigung des Paraffins ausreichend ist, verbrennen Teelichter in Glasschalen stärker, d.h. nur in der Mittellage, während der Glasrand abgekühlt wird und so ein großer Teil des Paraffins ungebrannt bleibt.

Ein Vorläufer oder eine Variation des heutigen Tees ist die Hindenburg-Leuchte, die im Ersten und Zweiten Weltkrieg für die Sicherheitsbeleuchtung eingesetzt wurde. Die Grableuchte arbeitet nach dem selben Schema - eine mit Petroleum gefüllte Tasse mit einem stabilisierten Dochte in der Dochtbox. Aufgrund des großen Kerzenbehälters und des weiteren Abstandes vom Heißdocht zum Randbereich kann ein transluzentes Plastikgehäuse eingesetzt werden.

Orthopädie wird eingesetzt, um das Essen warm zu halten. Hochsprung Gefahr durch Teelichter und Taschenlampen; Werkfeuerwehr Nürnberg, letzter Tag der Offenbarung am 28. Oktober 2016. Hochsprung Sascha Ott: Küchenversuche - explodierendes Teelicht; WDR, 13. Februar 2016, letzter Tag der Offenbarung am 21. Oktober 2016.

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