Teller

Platten

Mit dem Time Teller Chrono ist mehr tatsächlich mehr. mw-headline" id="Konstruktion">Konstruktion[Machining | < Quellcode bearbeiten] Die Platte (über altem französischem Schneider[1] von lat. talea'cut off piece' schweizer. österr. auch die Platte zu lat.

Tellarium n.[2]) ist ein überwiegend abgerundeter, überwiegend ebener Teil des Geschirrs, auf dem die Lebensmittel vor dem Konsum serviert werden oder wo andere Gerichte oder Besteckteile platziert werden und andere Funtio nen in der Küche erfüllen.

Die Platte aus:: Platten können aus einer Vielzahl von Werkstoffen gefertigt werden: Es gibt Platten aus Feinsteinzeug und anderen Keramiken, Hölzern, Gläsern, Kunststoffen, Papieren usw. Die bestimmungsgemäße Verwendung der Platte bestimmt auch die eingesetzten Werkstoffe. Die Porzellanteller sind im Haushaltsbereich am häufigsten, während Pappteller oft als Einwegausführung bei Events eingesetzt werden.

In der Regel leitet sich der Namensgeber von der Tellerform ab: Ein Teller ist sehr glatt und hat einen verhältnismäßig großen Außendurchmesser; er ist die Basis für die Teller des entsprechenden Kurses. Eine Untertasse ist die Basis für Suppenteller, Becher oder dergleichen. Eine Essplatte, ein Teller oder ein Fleischgericht ist die gewöhnliche, ebene Essplatte.

Eine Frühstücks-, Kuchen- oder Dessertplatte hat die gleiche Gestalt wie die Essplatte, aber einen geringeren Druchmesser. Auch ein Teller hat die gleiche Gestalt, aber den geringsten Außendurchmesser; er wird für das Weißbrot auf dem Tische oben vorstehen. Eine Suppenplatte hat eine tiefer geformte Gestalt mit einem erhöhten Rande. Eine Einstellplatte ist in der Regel sichelförmig ausgebildet und verläuft entlang der Plattenkante im ausgeschnittenen Bereich; sie wird für Abfall oder Accessoires wie z. B. Zitronen oder Soßen verwendet.

Eine Menüplatte hat mehrere, in der Regel drei Fächer, die durch eine Trennwand von einander abgetrennt sind, so dass z.B. Sauce nicht von einem Fach zum anderen verlaufen kann. Eines der Merkmale eines kompletten, umfangreichen Tischservice ist, dass er Platten in vielen verschiedenen Grössen und Formaten anbietet.

Spanne id="Ursprung.2 C_Trainings- und_fr.C3.BChe_jahre">Ursprung, Training und Anfangsjahre[Bearbeitung | < Quelltext bearbeiten]

Nicole Teller hat an der Karlsruher Universität studiert und 1930 bei Werner Heisenberg in Leipzig promoviert. Zahlreiche der mit ihm am Manhattaner Projekt arbeitenden Wissenschaftler widersetzten sich später der Fortentwicklung der Kernwaffentechnologie und dem anschließenden Atomwaffenwettlauf mit der Sowjetunion, während Teller sie wegen der "Bedrohung durch den Kommunismus" nachdrücklich unterstützte.

Edward Teller hat Robert Oppenheimer, seinem früheren Mitarbeiter am Los Alamos National Laboratory, bei Vernehmungen zur Sicherheitsklassifizierung nach dem Ende des Krieges einen schweren Reputationsverlust in der Wissenschaft angelastet. Er war einer der Gründer des Lawrence Livermore National Laboratory Nuclear Weapons Research Center und war mehrere Jahre lang dessen Direktor, später dessen stellvertr.

Teller wurde in den folgenden Jahren vor allem durch die kontroversen technischen Vorgehensweisen bei sowohl militÃ?rischen als auch zivilen Aufgabenstellungen bekannt, wie z.B. den planmÃ?Ã?igen Bau eines kÃ?nstlichen Hafens (Operation Chariot) in Alaska durch Sprengen mit Wasserstoffen. Teller war sein ganzes Jahr lang sowohl für seine großen naturwissenschaftlichen Kenntnisse als auch für sein problematisches zwischenmenschliches Verhalten bekannt.

In Stanley Kubricks Filmsatire Dr. Strange oder: How I Learned to Love the Bomb von 1964 galt er als eines von mehreren Rollenmodellen für den Charakter von Dr. Strangelove. 1925 wollte Teller nach dem Abitur ein Mathematikstudium absolvieren, fand aber Widerstände bei seinem Vater, der es für ein "unblutiges" Fächerkompendium hielten und seinen Schwiegersohn überredet hat, ein Chemieingenieurstudium aufzunehmen.

8. Das erste Halbjahr Teller hat in Budapest studiert. 9. Anfang 1926 zog Teller an die damals in der chemischen Industrie sehr bekannte Karlsruher Technik. 10 Bei Teller gab es neben Chemiekursen auch Vorträge in den Bereichen Mathe und Naturwissenschaften. Teller hat nach zwei Jahren Chemie-Studium endlich seinen Vati um die Genehmigung zum Kurswechsel gebeten.

11 ] Später betonte Teller den Einfluß von Hermann Mark, der damals an der Universität als Lehrbeauftragter tätig war. 13 ] In München setzte Teller seinen Fuss unter die Reifen einer Wanderstraßenbahn, als er vom Fußbrett herunterstieg, so dass sein Fuss abgetrennt werden musste. Teller stand in freundschaftlichem Kontakt mit dem Operateur Paul von Lossow, einem Geschwister des General Otto von Lossow, der geholfen hatte, den Hitler-Coup von 1923 zu verhindern.

Hitlers Berufung zum Bundeskanzler im Jänner 1933 und die anschließende massenhafte Entlassung von jüdischen Wissenschaftlern und die Verfolgung von Juden empfahl Teller nicht, lange in Deutschland zu bleiben, obwohl er als Ungar nicht unmittelbar von den anschließenden Niederschlagungstaten beeinflusst war. 19 ] 1933 verliess er Deutschland in die USA und war für kurze Zeit bei Friedrich George Donnan tätig, wo sich viele aus Deutschland geflohene Forscher versammelt hatten.

20 ] Dann ging Teller mit einem Stipendium von Rockefeller nach Kopenhagen, Dänemark, um bei Niels Bohr zu sein. Die Heirat brachte die beiden Söhne Paul (* 1943 in Chicago, Illinois) und Susan Wendy Teller (* 2001, 1946 in Los Alamos, New Mexico) hervor. Nachdem Gamov eine Stelle an der George Washington University in Washington, D.C., erhalten hatte, verfolgte Teller ihn 1935 und ging mit seiner Frau in die USA.

Ursprünglich erforschte Teller die Quanten-, Molekular- und Atomphysik. Teller's wahrscheinlich wichtigste Aufgabe war die Erläuterung des Teller-Effekts, der die geometrische Deformation des Ligandenfeldes einiger achteckiger komplexer Verbindungen entlang einer räumlichen Achse aufzeigt. Wegen seiner Ablehnung gegenüber Nazi-Deutschland und der Sowjetunion beteiligte sich Teller nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs an der Militärforschung in den USA.

Ungefähr einen knappen Kalendermonat vor dem Angriff Deutschlands auf Polen am ersten Weltkrieg in Europa - dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs in Europa - verfasst Szilárd ein Schreiben an Roosevelt, in dem auf die Möglichkeiten des Baus einer Uranbombe in Nazi-Deutschland hingewiesen wird. Bei Szilárd sollte Albert Einstein den Schreiben zu unterzeichnen.

Weil Szilárd keinen Führerausweis hatte, brachte ihn Teller in einer mehrstündigen Fahrt zu Einsteins Gartenhaus auf Long Island, wo er den vorgefertigten Buchstaben unterzeichnete. 1942 wurde Teller zu Robert Oppenheimers Sommerplanungs-Seminar an der University of California in Berkeley geladen, das sich später zum Manhattan Project weiterentwickelte, mit dem Zweck, eine Atombombe aufzustellen.

Teller hatte einige Woche vorher mit seinem Amtskollegen Enrico Fermi über die Aussichten für Atomwaffen gesprochen, und Fermi hatte vorgeschlagen, dass eine Atomwaffe durch Atomfusion unter Verwendung der Atomspaltung eine noch stärkere Kernreaktion hervorrufen könnte. Auch wenn Teller einige Anhaltspunkte hatte, dass eine solche Reagierung nicht körperlich funktioniert, war er doch von der Sache begeistert und wollte sich nicht mit einer einfachen Atombombe zufrieden geben - die damals noch nicht ganz vollständig war.

Aufgrund seiner Vorliebe für eine Wasserstoffatmosphäre und seiner Enttäuschung über die Ernennung von Hans Bethe zum Leiter der an seiner Stelle bestehenden Abteilung für theoretische Forschung lehnte Teller es ab, sich an den Kalkulationen für die Explosion der Nutzbombe zu beteiligen. dergleichen. Außerdem machte sich Teller bei seinen Nachbarinnen und Nachbarinnen und Kollegen durch das nächtliche Klavierspielen mürrisch.

1950 ergaben die von Enrico Fermi bestätigten Kalkulationen von Stanislaw Ulam und seinem Partner Cornelius Everett, dass Teller's früherer Vermutung der für die Wasserstoffatmosphäre benötigten Tritiummenge zu gering war. 1951, nach vielen Jahren erfolgloser Tätigkeit, nahm Teller eine erfinderische Anregung von Ulam auf und entwarf das erste brauchbare Design für eine Wasserstoffatmosphäre mit mehreren Millionen Tonnen TNT-Sprengkraft.

Kontrovers sind die individuellen Anteile der beiden Forschungen am sogenannten Plate Ulam Design. Manche ziemlich feindselige Wissenschafter (wie J. Carson Mark) waren der Meinung, dass Teller ohne die Unterstützung von Ulam und anderen Wissenschaftern nie an eine funktionierende Wasserstoffatmosphäre herangekommen wäre. 23 ] Andere hoben die maßgebliche Darstellung von Teller hervor.

Bereits 1954 erwähnte Hans Bethe Bellers genialen Zug bei der Entwicklung der Wasserstoffatmosphäre. 24 ] Auch 1997 bekräftigte Bethe seine Meinung, dass der endgültige Aufbruch 1951 dank Teller gelungen sei. 25 In einem Gespräch sagte Teller selbst: "Ich hatte zur Problemlösung beizutragen, Ulam nicht. Darüber hinaus wollte Ulam den mechanischer Stoß der ersten Stufe dazu benutzen, die Verschmelzung in der zweiten zu favorisieren, während Teller sehr rasch erkannte, dass die Bestrahlung der ersten Stufe dies rascher und effektiver tun konnte.

Wahrscheinlich hatte Teller gleich daran erinnert, denn er hatte bereits im Frühjahr 1951 an den Versuchen für die Aktion Treibhaus im Frühjahr 1951 teilgenommen. Ungeachtet dessen, wie die Einzelheiten des Platten-Ulam-Designs zustande gekommen waren und wer welchen Beitrag geleistet hat, waren sich die involvierten Forscherinnen und Forscher rasch bewusst, dass das Vorhaben damit einen entscheidenden Fortschritt bringen würde.

Oppenheimer, der das Vorhaben zunächst ablehnte, beschrieb die Vorstellung als fachlich süß. Teller war zwar für das Konzept verantwortlich und seit langem ein Verfechter des Konzepts, wurde aber, vielleicht wegen seiner schwierigen Art, nicht zum Leiter des Projektes berufen. Im Jahr 1952 verliess Teller das Vorhaben und ging an das Livermore Department der University of California in Berkeley, das durch seinen Druck völlig neue Formen angenommen hatte.

Nachdem Efeu Mike am 17. Oktober 1952 gezündet wurde, die erste thermonukleare Bombe, die nach dem Vorbild von Teller-Ulam gebaut wurde, wurde Teller in der breiten Masse als "Vater der Wasserstoffbombe" bekannt. Er selbst war bei dem Versuch nicht dabei - er erklärt, dass er sich auf dem Pacific Proving Grounds Testfeld nicht wohl fühlte - und sah die Folgen nur auf einem Erdbebenschreiber im Untergeschoss einer Halle in Berkeley.

Einigen von Tellers Kolleginnen und Kollegen war es irritierend, dass Teller die volle Aufmerksamkeit für ein Vorhaben zu bekommen scheint, zu dem er nur einen - wenn auch wesentlichen - Teil beizutragen hatte. Diesen Effekt erweckte auch das 1954 von den Zeitschriftenjournalisten James Shepley und Clay Blair veröffentlichte Wasserstoffbombenbuch, das Teller interviewte[28].

Mit Unterstützung von Ernest Orlando Lawrence und Enrico Fermi (der Teller in Chicago besucht hat, als er im Begriff war zu verhungern und seinen guten Willen zu erfahren), verfasste Teller dann einen Beitrag, The Work of Many People, der im Jahr 1955 in der Wissenschaft aufkam. Darin machte er deutlich, dass er die Wasserstoffatmosphäre nicht allein mitentwickelt habe.

29 ][30] Teller war dafür bekannt, dass er sich in solche Vorhaben einmischte, die zwar prinzipiell sehr attraktiv, aber in der Praxis kaum machbar waren, so das Konzept einer Super-Bombe. Später kommentierte Bethe: "Niemand wird Teller dafür verantwortlich machen, dass seine Kalkulationen von 1946 fehlerhaft waren, zumal es zu diesem Zeitpunkt in Los Alamos keine ausreichenden Berechnungsmaschinen gab.

"1954 sagte Teller bei Befragungen zur Sicherheitsbewertung von Oppenheimer gegen Robert Oppenheimer, den ehemaligen Leiter von Los Aleamos und Angehörigen der Atomic Energy Commission, aus. Deshalb verhörten ihn das Committee for Un-American Activities und der zuständige britische Minister McCarthy wegen der Sorge um die nationale Sicherheitslage. Teller's Zeugenaussage hat zu einer weiteren Verfremdung zwischen ihm und seinen ehemaligen Arbeitskollegen in Los Almos geführt.

In Los Aramos hatten sich Teller und Oppenheimer bereits mehrfach in Sachen Kernspaltbildung und Fusionsforschung gestritten. Während der Verhöre war er das bisher einzigste wissenschaftliche Glied, das Oppenheimer ein "Sicherheitsrisiko" nannte. Gefragt von Staatsanwalt Roger Robb, ob er damit andeutete, dass "Dr. Oppenheimer den USA gegenüber illoyal sei", erwiderte Teller, "will ich so etwas nicht vorschlagen.

Oppenheimer ist mir als geistig sehr fähiger und sehr komplizierter Mensch bekannt, und ich halte es für vermessen und verkehrt von mir, wenn ich seine Beweggründe in irgendeiner Form untersuchen wollte. "Als er gefragt wurde, ob er der Meinung sei, dass Oppenheimer ein "Sicherheitsrisiko" bedeute, erwiderte er: "In einigen FÃ?llen sah ich Dr. Oppenheimer auf eine fÃ?r mich immer schwieriger zu verstehende Weise tÃ?tigen - ich wahnte, dass er handelt.

"Teller bezeugte auch, dass die Stellungnahme von Oppenheimer zum Kernkraftprogramm mehr auf der Idee der wissenschaftlich fundierten Umsetzbarkeit der Bewaffnung als auf anderen Erwägungen zu beruhen schien. Dennoch erklärte er ausführlich, wie er sich fühlte, dass Oppenheimer seine (Platten-)Bemühungen um ein aktives thermonukleares Forschungsprogramm gehemmt habe.

Hellers wahrscheinlich härteste Missbilligung war folgende Aussage: "Wenn es darum geht, die Weisheit und das Urteil von Oppenheimer an seinen Taten seit 1945 zu misst, würde ich meinen, dass es ratsamer wäre, keine Freigabeerklärung abzugeben. "Seit etwa 20 Jahren berät Teller Israel in Nuklearfragen im Allgemeinen[35] und insbesondere beim Aufbau von Wasserbomben.

1952 hatten Teller und Robert Oppenheimer ein längeres Gespräch mit David Ben-Gurion in Tel Aviv und erläuterten ihm, dass der einfachste Weg, Plünderungen anzuhäufen, darin besteht, Natururan in einem Atomreaktor zu verbrennen[37]. Teller wurde auch mit dem Harvey-Preis des Technion ehrt. Von 1958 bis 1960 war Teller Geschäftsführer und Mitbegründer ( "zusammen mit Ernest O. Lawrence") des Lawrence Livermore National Laboratory, dann Stellvertreter des Direktors, da er auch in Berkeley unterrichtete.

Im Anschluss an die Oppenheimer-Kontroverse wurde Teller von einem großen Teil der Wissenschaft und Wissenschaft ausgegrenzt. Er war einer der energischsten und berühmtesten Verfechter der Forschung an zivilen Atomwaffenexplosionen, auch bekannt unter dem Titel des US-Projekts: Operations Plowshare. Im Jahr 1958 nahm die American Atomic Energy Commission (AEC) den Antrag von Teller an. Obwohl AEC das Grundstück am vorgesehenen Standort in Alaska vermessen und aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat, befürwortete Teller öffentlich die ökonomischen Vorteile des Vorhabens, konnte die lokalen Regierungsbeamten jedoch nicht davon überzeugt werden, dass das Projekt wirtschaftlich tragfähig war.

Im Rahmen eines vergleichbaren Experiments, das auch Teller befürwortete, sollte die Ölproduktion in den Ölsanden von Athabasca im Norden Alberta, Kanada, durch eine nukleare Explosion möglich gemacht werden. Im Jahr 1979 hatte Teller einen Herzanfall und beschuldigte Jane Fonda dafür: Teller setzte sich als Reaktion auf die Arbeit von Fonda für die Kernenergienutzung ein, die seiner Ansicht nach von großer Bedeutung für den Schutz und die Verlässlichkeit ist.

"Am folgenden Tag hat die New York Times in ihrem Editorial den Anteil von Teller kritisiert und festgestellt, dass er von Dresser Industries finanziert worden sei. Teller startete in den 80er Jahren eine Kampfansage für die spätere Strategische Verteidigungsinitiative (SDI), auch bekannt als Star Wars. Nicole Teller wollte die Behörden von seinem Vorhaben überreden, ein ausgeklügeltes Satellitensystem zu entwickeln, das mit Hilfe von X-Strahlen feindliche Intercontinentalraketen starten würde, und erhielt die Zustimmung von US-Präsident Ronald Reagan.

Teller und sein Kollege Lowell Wood hatten die technologischen Probleme bewusst verharmlost und vielleicht die Kündigung von Laborleiter Roy Woodruff befürwortet, der dies näher erforschen und beheben wollte. Diese Angelegenheit hat sich zu einem Scherz entwickelt, der in der Wissenschaft verbreitet wurde: Die Messeinheit für unzutreffenden Hoffnungslosigkeit war die "Platte", eine Platte war so groß, dass die meisten Observationen in Nano- oder Picoplatten vermessen werden mussten.

Später wurde Teller jedoch von der Bush-Administration gestärkt, die das Lenkwaffenabwehrprogramm zu Beginn des 19. Jahrhunderts wiederbelebte; die Kritik nannte es "Sohn der Star Wars" in Anlehnung an den Beinamen SDI. Ungeachtet (oder vielleicht wegen) seines Rufs als Hard-Liner hat Teller wiederholt in der Öffentlichkeit betont, dass er den Fall von Atombomben auf Hiroshima und Neagasaki im Zweiten Weltkrieg bedauert hat.

Vor dem Bombenangriff auf Hiroshima habe er Oppenheimer ermutigt, die neue Bewaffnung dem Hochkommando Japans und dem Japanervolk vorzuführen, bevor sie zum ersten Mal benutzt wurde, bevor Tausenden von Menschen bei einer "scharfen Operation" umkommen mussten. Teller förderte mit diesem Beispiel auch Vorhaben wie SDI, die seiner Meinung nach nötig waren, um zu gewährleisten, dass Atomwaffen nie wieder verwendet würden ("Besser ein Schutzschild als ein Schwert" war der Name eines seiner diesbezüglichen Bücher).

Weder die Unterschriftenaktion seines unverheirateten Physiker-Kollegen Leó Szilárd gegen den Bombeneinsatz gegen Japan noch die dazugehörige Stellungnahme der Komission unter der Leitung von Oppenheimer hatte Teller unterzeichnet. Im Laufe der 70er Jahre erschien ein altes Schreiben von Teller an Szilárd vom zweiten Juliein 1945: "Unsere letzte Chance ist es, den Menschen die Resultate unserer Tätigkeit nahezubringen.

"In den ersten Jahren seiner Laufbahn hat Teller viele bedeutende BeitrÃ?ge zur Kern- und MolekÃ?lphysik (einschlieÃ?lich der WasserstoffmolekÃ?lionentheorie[42]), zu den Spektroskopien (Jahn-Teller- und Renner-Teller-Effekte) und zur OberflÃ? Den nach Teller und Hermann Arthur Jahn benannten Jahn-Platteneffekt[45] und die Brunauer Emmett Platten (BET)-Theorie[46][47] trägt seinen Nachnamen. Darüber hinaus trug Teller zur Thomas Fermi-Theorie bei, dem Wegbereiter der Dichtefunktionstheorie, die heute eine Standard-Methode zur Bestimmung der physikalischen und physikalischen Größen von Multi-Elektronensystemen ist, insbesondere in Moleküle und Körper.

Im Jahr 1953 schrieb Teller zusammen mit Nicholas Metropolis und dem Marschall Rosenbluth einen Beitrag, der als Ausgangspunkt für die Verwendung der Monte-Carlo-Simulation in der Statistikmechanik angesehen wird. Hellers vehemente Fürsprache für Atomwaffen - zumal viele, die während des Krieges seine Forschungskollegen gewesen waren, später das Leid über das Rüstungswettlaufs äußerten - machte ihn zu einem populären Ziel und zur verkörperten Figur des Wahnsinns.

Man spekulierte, dass Teller eine der inspirierenden Persönlichkeiten für die eigenwillige, skurrile Gestalt des Forschers Dr. Strangelove in Stanley Kubricks gleichnamiger Kabarettnummer von 1964 war (weitere inspirierende Persönlichkeiten sollen John von Neumann und der RAND-Theoretiker Herman Kahn, der Raketenwissenschaftler und Raketenwissenschaftler Winniger von Braun sowie der frühere US-Verteidigungsminister Robert McNamara gewesen sein).

Im Jahr 1999 beantwortete Teller in einem Scientific American Interview die Anfrage zu dieser Gestalt verärgert: "Mein Nachname ist nicht Seltsam. "Im hohen Lebensalter referierte Teller im Wiener Vereinsheim. Als er gefragt wurde, ob die erste Atombombe auf Deutschland abgeworfen worden wäre, wenn Deutschland in der Lage gewesen wäre, das Ende des Krieges zu verzögern, erwiderte er: "Nein, die Deutsche waren in der Kernforschung schon zu weit, und wir durften ihnen im Fall einer Blindgänger-Bombe keinen Anhaltspunkt oder gar Beistand anbringen.

"Obwohl Teller Ungarn jahrzehntelang zuvor schon einmal verließ, hat er seine Abstammung, seine Heimatsprache und seine Heimatsprache nie vergessen. Im Wahlkampf 2002 in Ungarn schickte Teller ein Schreiben an die konservative nationale Volkspartei und versicherte ihnen seine Mitwirkung. Eduard Teller verstarb am 6. November 2003 in Stanford. Kriegsstipendiat der American Association for the Advancement of Science, Vorstandsmitglied der National Academy of Sciences (1948), Vorstandsmitglied der American Academy of Arts and Sciences (1954) und der American Nuclear Society.

Im Jahr 1992, anläßlich seines 84. Geburtstages, wurde die Asteroidenplatte (5006) nach ihm genannt. Der Edward Teller Award wird zu seinen Gunsten verliehen. Insofern keine Gewissensbelastung (11. Dez. 1963), Günter Gaus in einem Gespräch mit Edward Teller. Berlin: Das neue Berlin, 2001. Francis Owen Rice, Edward Teller, Kenneth W. Hedberg: Die Struktur der Materie.

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Unglückliche Erinnerungen an die High School, Platte in einem Film auf'Web of Stories' highjumping ? 11. Die Universität und das Eötvös und die Universität und die Universität sind am Ende. Erster Erfolg als Wissenschaftler, Platte in einem Videoclip auf'Web of Stories', der auf der Website unter ? auftaucht. 15. Auf dem Weg zur Universität in Deutschland, Platte in einem Film auf'Web of Stories', der auf ? 17 springt.

Erlaubnis zum Physiker, Teller in einem Film auf'Web of Stories' Hochspringen 2011. Die Inspiration von Herman Mark, Teller in einem Film auf'Web of Stories' Hochspringen 2011. Die Inspiration für Sommerfeld, Teller in einem Film auf'Web of Stories' Hochspringen 2011. Die Begeisterung für Sommerfeld, Teller in einem Film auf'Web of Stories' Hochspringen 2011 wird nicht groß. 2011 ist. 25. Springen aus dem fahrenden Zug und die Sprünge aus dem fahrenden Zug und der springende Zug und die springende Zug springt aus dem fahrenden Zug und die springende Zug und die springende Zug. die springende Zug. 21.

Meinen Fuß verlieren, aber von Lossow, Teller in einem Film auf dem Hochsprung Web of Stories unter ? Heisenberg treffen. Heisenberg und Tischtennis spielen, 29. Gruppentheorie mit Heisenberg und 34. Ich habe Werner Heisenberg nicht schlafen lassen, Teller in einem Film auf dem Hochsprung Web of Stories E. Teller: Über das H2molekül.

1930, Jahrgang 61, S. 458-480. Hochsprung www. hochsprung. hochspring. hochsprung. hochsprung. hochsprung. hochsprung. hochsprung. hochsprung. hochsprung. hochsprung. hochsprung. hochsprung. hochsprung. hochsprung. hochsprung. hochsprung. hochsprung. hochsprung. hochsprung. hochsprung. hochsprung. hochsprung. hochsprung. hochsprung. hochsprung. hochsprung. hochsprung... hochsprung.. hochsprung.. hochsprung... hochsprung...

Schreckliche Gefühle und Hitler wird Kanzler von Deutschland, Teller in einem Film auf'Web of Stories' Hochspringen 51. Umzug nach England, Teller in einem Film auf'Web of Stories' Hochspringen Bengt Carlson: How Ulam set the stage (Memento vom 28. Oktober 2006 im Internetarchiv).

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Springen Sie auf ? Edward Teller: Lieber ein Schild als ein Schwert. Die freie Presse, New York 1987, S. 57. Sprung nach oben ? Aufsatzbericht - Von der Bombe zu Star Wars: Edward Tellers Geschichte besser als ein Schwert: Perspektiven auf Verteidigung und Technologie Technologie und Kultur, Bd: Bd: Nr. 4, S: 1990, S. 848. Sprung nach oben Dieses Zitierbeispiel wurde Rabi von mehreren Zeitungsquellen zugeschrieben, siehe unten A. Beobachterbericht:

Eduard Teller von Peter Goodchild. Hochsprung ? Immer eine Hochseilakt. The mirror, 20/1982, 17. May 1982, S. 257. Hochsprung "What's red ma heut?" der Standard. am, um, am, 13. April 2008.

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