Templer Fahne

Tempel-Flagge

Flagge / Flagge Kreuzritter Templer Kreuz. Großgers Weg in die Templerwelt begann mit den Nazis. mw-headline" id="Name">Name[edit source code] Die Templer waren ein religiöser Orden von Rittern, der von 1118 bis 1312 existierte. Zu seinen Mitgliedern gehören Templer, Templerritter oder Templer. Er hieß Armer Ritter von Christus und der salomonische Tempel von Jerusalem (lateinisch: Pauperes compilitones Christi templique Salomonici Hierosolymitanis).

Das Orden der Ritter wurde 1118 als Ergebnis des Ersten Kreuzzuges ins Leben gerufen.

Es war der erste Befehl, die Idealvorstellungen des edlen Adels mit denen des Klosterwesens zu vereinen, zwei Güter, die zuvor strikt voneinander abgegrenzt worden waren. Er war in diesem Sinn der erste Springerorden und während der Evangelisation eine militaerische Ausleseeinheit. Sie stand unter der direkten Autorität des Papstes. Unter dem Drängen des französichen Kaisers Philipp IV. wurde der Auftrag am 21. Mai 1312 von Vizekönig Clement V. im Wiener Rat nach einem langen und sensationellen Prozess (Templerprozess) aufgelassen.

1} Infolgedessen gab es mehrere Einrichtungen, die sich auf das Kulturerbe des Tempelordens beriefen und von denen einige heute noch tätig sind. Die Bezeichnung "Armes Rittertum Christi und der Tempel Salomos" leitet sich daraus ab, dass K?nig Balduin dem Kloster einen Fl?gel seines Schlosses, der jetzigen Moschee Al-Aqsa, auf dem Tempelberg in Jerusalem anbot, wo sich eine Marienbasilika bis zu ihrer Zerst?rung durch den persisch-sassaniden Herrscher Tschosrau II. im Jahr 614 befand, als Viertelnummer, die auf den Grundmauern des Salomonentempels errichtet worden war.

Das Geschehen in den ersten Jahren des Tempelordens ist immens. Damals war Jerusalem eine Attraktion für viele Wallfahrer und Entdecker aus Europa. Die Mehrheit der Kreuzritterarmee war nach Europa zurückgewichen, so dass es wenig Angriffsschutz gab. Wahrscheinlich waren es Hugo von Payns, Gottfried von Saint-Omer und sieben weitere Franzosen, die einen Ritterorden gegründet haben, dessen Mission es war, die Strassen des Heiligen Bundes für christliche Reisende zu schützen.

Das Gelübde der Springer wurde vor dem Patrimarchen von Jerusalem abgelegt. Der ursprüngliche Name des Ordens war Poupere Militär Christi (Armer Springer von Christus). Balduin II., der neue Jerusalemer Koenig, verliess die Templer 1119 die Gebaeude seines frueheren Palasts auf dem Tempelberg. Damals bezeichnete sich der damalige Ritterorden als Pauperes commilitones Christi Templik Salomonici Hierosalemitanis (Arme Springer Christi und des Salomonentempels in Jerusalem), aus denen sich die Namen Templerritter Templer, Templerritter Templer und Tempelritterorden, die heute üblich sind, herleiten.

Inwiefern und in welcher Form die Springer und andere zum Stift gehörende Personen bekleidet sein sollten. 1125 erlebt der Ritterorden seinen ersten Durchbruch mit dem Eintritt des Champagnergrafen Hugo I., der ein befreundeter Abt Bernhard von Clairvaux gewesen war. Ab 1129 engagierte er sich nach erster Kritik eloquent für den Templerorden.

Im Jahr 1127 kehrte er mit anderen Gründern (die Anzahl ist nicht festgelegt; es gibt acht bis dreißig Mitglieder) nach Europa zurück, um neue Ordensmitglieder zu gewinnen. Darüber hinaus hatte die Vorstellung, Krieger und Mönche zu vereinen, Probleme aufworfen, die die Templer den spirituellen Gr??en des Christentums vorstellen wollten.

Damals muss es in Jerusalem bereits eine ganze Serie von Ordensleuten geben, denn nach zehn Jahren 1129 wurde der Bau der Moschee Al-Aqsa zur Burg und zum Thron der Tempelritter fertiggestellt. Seit 1127 stiegen die Landgeschenke an den Order, vor allem in Frankreich, aber auch in England, Spanien, Portugal und Italien.

Gemäß der Einleitung der Ordensordnung waren neben dem Ordensgründer Matthias von Albano einige Läufer, die Abt. von Mâcon von Pontigny, Bernhard von Clairvaux, Stephan Harding von Cîteaux sowie andere Geistliche und Laie dabei. Von den Tempelrittern nahmen an der Versammlung der Ordensgründer Andreas von Montbard und evtl. weitere Mitglieder des Ordens teil. Die Schlösser Baghras (von 1134 oder 1137), Roussel und Darbsak zählten im Heiligtum zu den ersten Besitztümern der Tempelritter.

Die Ordnung der Templer wurde am 28. Mai 1139 von Papst Innozenz II. mit dem Stier "Omne date optimal" bekräftigt und der Auftrag wurde unmittelbar dem Heiligen Vater untergeordnet. Somit formierte der Auftrag effektiv einen Zustand innerhalb eines Staates und war für laizistische Machthaber fast unberührbar. Nach und nach konzentrierten sich die Templer mehr und mehr auf dieses Business.

Mit den Templern wurde erstmals der Auftrag erteilt, die Idealvorstellungen des edlen Adels mit denen der Ordensleute zu verbinden. Dem Beispiel der Templer folgend, wurden andere Bruderschaften des Ordens später in religiöse Ordensgemeinschaften des Ordens umgewandelt. Der 1189 als Krankenhausbrüderschaft begründete Deutschorden wurde 1198 ebenfalls zu einem religiösen Springerorden nach dem Beispiel der Tempelritter ausgebaut.

Vor allem zwischen den Johanniten und den Tempelrittern entstand ein harter Wettbewerb um Macht und Macht im Weißen Haus, der teilweise sogar zu blutrünstigen Kämpfen verkommt und die Kreuzritterstaaten als Ganzes schwächt. Die Wege von der Kueste ins Innere waren daher sehr ungesichert, nicht zuletzt, weil der Grossteil der Kreuzritterarmee nach Europa zurueckgekehrt war.

Viele - wenn nicht die meisten - Tempelritter sind in der Schlacht gefallen. Allerdings wurden die Ränge wieder aufgestockt und die Templer beteiligten sich an allen großen Militäraktionen im Heiligen Land. Die Templer waren an allen großen Militäraktionen im Heiligtum beteiligt. Die Templer waren wie die anderen Ordensgemeinschaften weiterhin ungebunden vom Reich Jerusalem und wurden zu einer unabhängigen politschenmacht. Die Templerfestung dorthin dauerte nach dem Sturz von Acre, der letzen Landeshauptstadt des Christen, am 19. Juni 1291 weitere zehn Tage und stürzte dann über die Verteidiger ein, untergraben von den Streitkräften des Mameluk-Sultans und einem Gewitterangriff unterworfen.

Die Order kehrte nach Zypern zurück. Die ( "wasserlose") Ruine einer kleinen Siedlung vor Tortosa befand sich bis zum Unterschlupf am 27. Dezember 1302 im Besitz der Tempelritter. Die Ordensgemeinschaft nahm auch an der Vertriebenschaft der Moore (Reconquista) von der Ibérico teil. Nicht nur das Kriegsschiff beschäftigte die Templer: Das Einkommen der Europäer musste nach Outremer, den lateinamerikanischen Bundesstaaten im Heiligen Land, gebracht werden.

Die Templer verwandelten gegen Ende des XII. Jh. Gelddarlehen in eine normale Geschäftstätigkeit. Bei den Templern wurden eigene Akkreditive (Vorläufer der modernen Reiseschecks) und moderne Buchhaltungstechniken entwickelt. Rund 15.000 Ordensangehörige verwahrten etwa 9.000 Besitztümer, die über ganz Europa verstreut waren (von denen nur ein kleiner Teil unabhängige Kompanien waren).

Unter den Berühmtesten sind die beiden "Hauptquartiere", der Tempel in Paris und die Tempelkirche in London, sowie die Ansiedlung um die Kommturei Tempelhof (Tempelhoffe, 1290), das heute Berlin-Tempelhof ist, wo die festungsartig angehobene und eingemauerte Dorfgrabkirche Tempelhof im Oldpark der letzte Überrest dieser altertümlichen Templerkompanie ist. Tempelhof war auch mehr ein Landsitz als eine Burg: "Wir müssen auf das gängige Gerede der Templer (oder der Johanniter) als jederzeit einsatzbereite Springer aufgeben, die das Christentum von ihren[mitteleuropäischen] Klostermessen durchzogen.

"Es gibt noch eine weitere Festung des antiken Tempelordens in Europa (Burg Ponferrada in Spanien), alle anderen sind inzwischen außer dem Convento de Cristo in Tomar, Portugal, vernichtet worden. In zunehmendem Maße sahen die Herrscher die überstaatlich gegliederten Papstorden mit Argwohn, zumal die Mönchsorden die grösste lebende und erfahrendste Armee im Gefecht waren.

Im Gegensatz zu den Templern konnten die beiden anderen Großorden ihre eigenen Territorialherrschaften sichern: die Ritter von St. Johann auf Rhodos und die Ritter des Deutschen Ordens in Preußen. Darüber hinaus beantragten die Templer wahrscheinlich die Aufnahme von Philipp IV. in das Amt des Königs, der einen Teil des Gelds erhalten sollte, indem er die Templer zerstörte und ihre Waren konfiszierte.

Weil Philipp IV. unter anderem den Tempelrittern stark verpflichtet war, folgte er diesem Hinweis, ohne an einen Evangelisationskurs zu dachten. Im Jahre 1307 wurden die Ordensmitglieder endlich der Häresie und sodomischen Behauptung (im Sinn von homosexuellen Handlungen) beschuldigt. Damals war der Päpst auf den französichen Thron angewiesen, so dass die Aussichten auf den Orden schlecht waren.

Er brachte den aus Frankreich kommenden und auch seinen Dienstsitz nach Avignon verlegten Pope Clemens V. gekonnt unter Zwang und bedrohte unter dem Deckmantel vermeintlich existierender Papstkinder mit einem ketzerischen Prozess gegen seinen Amtsvorgänger und Erzieher Bonifatius VIII. der bis zu seinem Tode nach der von Philipp IV. veranlassten Ermordung von Amagni ( "1303") päpstlich gewesen war.

Die Königin bedrohte auch die Abspaltung der französischen Gemeinde, wenn der Heilige Vater seine Zustimmung zu den Templern nicht aufgab, denn wenn er vor den häretischen Templern stand, könnte man ihn selbst als ketzerisch bezeichnen. In Sept. 1307 (dem bedeutenden Feiertag der "Erhöhung des Kreuzes" und damit sicherlich einem wohlüberlegten Datum) wurde der Hausarrest Philipps II. für alle Templer ohne Ausnahmen erlassen.

Mit zahlreichen und beinahe gleichzeitigen Festnahmen waren alle Tempelritter in Philipps gesamter Machtsphäre erstaunt. Auf der königlichen Gemäldeseite prahlte man damit, dass nur zwölf Springer geflohen seien, darunter nur ein Würdevoll. Für den Templerprozess gab es aus heutiger Perspektive keine wirkliche Basis. Es ist ein Schreiben eines südfranzösischen Tempelritter an den Grossmeister bekannt, in dem er beinahe hoffnungslos darüber berichtete, dass das Volk des Koenigs in die Hoheitsgewalt der Konsuetudinen übergegangen sei.

Hätte er es geschafft, zu belegen, dass der gesamte Auftrag den Weg seiner Herrschaft hinter sich gelassen hat, ohne vom Heiligen Vater kritisiert zu werden (der den Auftrag genehmigt hatte und die Pflicht zur Aufsicht hatte), wäre der Auftrag des Papstes selbst in Not geraten. Das hat der Heilige Vater verhindert. Eine Machtprobe zwischen dem Papst und dem Koenig schliesslich endeten mit einem Kompromiß auf Kosten der Templer: Der Päpst hat darauf verzichtet, den Koenig wegen des Mordversuchs auf Andagni zum Gerichtsverfahren zu machen, was in einem Bull Rex Glorie Virtuum vom 26. Juni bestaetigt wurde.

Betroffen waren die Tempelritter, deren Eigentum bei der Gemeinde verbleibt, sowie die Hospitaliter und neu gegründeten Ordensgemeinschaften in Spanien und Portugal (ad subsidiam terra sanctam). Pope Clement V. lud am 23. Mai 1312 den Auftrag beim Rat von Vienne (Frankreich) auf. Nach dem es keinen Auftrag mehr gab, war auch kein Versuch mehr möglich; es verbleibt beim Nachforschungsverfahren.

Insgesamt wurde der Auftrag nicht verworfen, sondern einzelne Templer wurdenverwiesen. In Paris wurde am vergangenen Freitag, den 13. Mai 1314, der jüngste Grossmeister des Tempelordens, Jacques de Molay, zusammen mit Geoffroy de Charnay auf dem Stadion niedergebrannt. Weil er alle Anschuldigungen gegen den Auftrag wieder zurückgezogen und wieder abgewiesen hatte, wurde er als "Rezidivist" (rückfälliger Ketzer) nach dem damals geltenden Recht auffliegen.

Das Spanisch Ordensgemeinschaft der Ritter von Montana setzte seine Entwicklung sofort nach der Vernichtung des Ordens des Tempels fort. Das Kloster von Montana wurde 1316 von Jakobus II. von Aargon begründet und mit den Nachlässen des Tempelordens gesegnet. Diese Ordensgemeinschaft wurde vor allem mit dem Ziel ins Leben gerufen, den Tempelrittern Zuflucht zu ehren. Im Jahre 1319 gründet der Kaiser Dionysius in Portugal den Johanniterorden (Orden von Jesus Christus).

Der Besitz des Tempelordens in Portugal wurde dem neuen Ritterorden Christi übergeben. Darüber hinaus wurde festgelegt, dass die Springer nach der Herrschaft des Ordens der Springer von Calatrava wohnen mussten. Nachdem die Stiftung über mehrere Jahre hinweg erstellt worden war, wurde der neue Auftrag auch päpstlich bestätigt. Zahlreiche der vor Philipp IV. geflüchteten Tempelritter suchten dort Zuflucht.

Die portugiesische Regierung hatte sich nicht an der Verdrängung des Tempelordens beteiligte, weil dies ihren eigenen Interessen widersprach. In West- und Mitteleuropa waren viele Schlösser, Komtureien und andere Besitztümer des Tempelordens weit verbreit. Psalm 115:1: Nicht edel Domina, nicht edel, nicht edel, sed nomini to do da Gloryam "Nicht wir, o Gott, nicht wir, sondern dein Name gibst Ruhm" SKILLUM MILITUM CHRISTI DE TEMPLO "Siegel der Soldaten Christi aus dem Tempeln " Das berühmteste Zeichen ist das Meisterbulle, das später für die Ordensbesucher in Europa benutzt wurde und zwei bewaffnete Springer auf einem Pferdetransport mitbringt.

Sie könnte sich auf das Gelübde der Armut beim Beitritt zum Ordensgemeinschaft beziehen, andere nehmen an, dass sie ein Sinnbild für die Grundidee der Bruderschaft ist, eine dritte These sagt, dass die beiden Mitfahrer eine einzige Persönlichkeit sind, einmal als Kämpfer und einmal als Mönche. Die Ordensritter wurden in der Aufbauphase zunächst nur durch einen weißen Kittel über dem Braun- oder Schwarzwuchs identifiziert (beide zusammen wurden Clamys genannt).

Dieser Umhang wurde später (anlässlich des Zweiten Kreuzzuges am 28. August 1147 durch den Heiligen Vater Eugen III.) mit einem rotem Fadenkreuz über der rechten Schultern ausgehändigt. Der Ordensbanner ("Beaucéant") ist in zwei Teile geteilt: eine schwarz-weisse Tafel (oben und unten steht für Kriege und Frieden), später sah es aus wie ein Schacht, und noch später wurde das Tempelritterkreuz eingesetzt.

Der Ritterbruder kam immer aus dem Adeligen und muss den Rittertitel bereits vor dem Ordenseintritt erlangt haben. Auch die Springerbrüder mussten ihre komplette und sehr kostspielige Ausstattung (vor allem das Kettenmaterial und die Pferde) in den Klosteror. Außerdem könnte man dem Kloster auch in anderer Form angehören: Milites ad endum waren dem Kloster als kämpferische Geschwister rechtzeitig zugeordnete Nachkommen.

Turkopole diente den Tempelrittern als Vorhut. Brüder ad succurendum waren Laie, die sich dem Ordens nur auf ihren Sterbebetten zur Erlösung ihrer Seelen anschlossen. Spenden gaben sich selbst (und einen Teil ihres Besitzes) an den Order. Der 1900 gegrÃ?ndete Neutemplerorden trat ebenfalls in die Fussstapfen des historisch gewachsenen Templerordens. In diesen Ordensgemeinschaften gibt es große Unterschiede in der religiösen Orientierung: von Katholiken über Ökumene bis hin zu Konfessionslosen.

Zu diesen Gruppen wie den Rosenkreuzern gehört auch die Esoterik. Die Templer haben auch in einigen freimaurerischen Systemen eine wichtige Funktion übernommen. Zu den von der Katholikenkirche anerkannter Ordnung gehörten nicht die heute bestehenden Folgeorganisationen des Tempelordens. Das ist zum Beispiel das Ergebnis einer Meldung des Staatssekretariates des Vatikans zu diesem Thema vom sechzehnten Jahrhundert 2012, die vor "nicht erkannten Ordensgemeinschaften des Rittertums" warnt.

10 In Deutschland ist "Ritterorden" oder "Orden" kein geschützte Bezeichnung wie "Verein" und bedarf daher keiner Anerkennungen durch eine andere rechtliche oder kirchliche Einrichtung. So kann sich jeder Personenverband "Ritterorden" oder "Orden" bezeichnen, hat aber nicht den Rang einer Rechtsperson und ist keine Rechtsperson, sondern eine Vereinigung von Personen.

Deshalb entscheiden sich einige Verordnungen, wie z.B. das Erzkonvent der Templer, für einen Eintrag in das Verbandsregister des Amtsgerichts als Personenverein nach § 21 BGB. Besonders stark regt der Templer und die um ihn herum existierenden Sagen und Geheimnisse die Vorstellungskraft der Menschen an und wird kulturmäßig stärker wahrgenommen, als es z. B. bei den noch heute existierenden Johanniter- und Maltaorden, dem Deutschorden oder den Rittern des Heiligen Grabes der Fall ist.

Dabei sind die Rezeptionsformen der Kultur sehr vielfältig: Heute finden sich die Templer in vielen Büchern, Kinofilmen, Computerspielen, Dokumentarfilmen, Audiobüchern und Gemälden wieder. Sakrileg ist die Umsetzung eines 2004 erschienenen Krimis von Dan Brown, der 2006 unter dem Motto The Da Vinci Code - Sakrileg, Das Werk der Tempelritter in den USA (2004), einem amerikanischen Adventure-Film von Jon Turteltaub, gedreht wurde,

Es werden auch Schwert und Schild mit Wappen zum Verkauf gestellt, die gegen die Templerritter gelehnt sind. Die Kreuzung der Templer ist sowohl auf Juwelen als auch auf Pullovern zu finden. Es sind auch ganze Kleidungsstücke im Stile der Templer zu haben. Heilige Miliz Templi Hierosolymitani magistri. Ermittlungen zur Entstehungsgeschichte des Tempelordens. Wandenhoeck & Robrecht, Göttingen 1974, ISBN 3-525-82353-3 Karl Borchard: Die Templer in Mitteleuropa.

Abraham Demurger: Die Templer. H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-52367-0 (Originaltitel: Vie et mort de L'ordre du Temple, Übersetzung von Wolfgang Kaiser). Abraham Demurger: Die Springer vom Herrgott. Historie der spirituellen Orden der Springer. Abraham Demurger: Der Letzten Tempelritter. H. Beck, München 2004, ISBN 3-406-52202-5 (Originaltitel: Le crépuscule des templiers, Übersetzung durch Holger Fock und Sabine Müller).

Die Templer. Peter Dinzelbacher: Die Templer. Eine mysteriöse Anweisung? Herder, Freiburg 2002, ISBN 978-3-451-04805-0, Kaspar Elm: Der Templerprozess (1307-1312). Barka Frale: Die Templer. Der Maverick House Verlag, Dunboyne 2009, ISBN 1-905379-60-9. Benedikt Hallinger: Meilensteine Templi: Wohnen und Ausstattung der Dienerbrüder des Tempelordens um 1190 Leffler Mediaverlag, München 2012, ISBN 978-3-936457-51-3. Joe Labonde: The Templars in Germany.

Studie über das historische Kulturerbe des Tempelordens in Deutschland. Bernardus-Verlag, Aachen 2010, ISBN 978-3-8107-0088-9. Das ist Jürgen Sarnowsky: Den Templern. Das ist Julien Théry: Philippe le Bel, der Prozess gegen die "Perfidious Templars" und die Päpstlichung der französischen Monarchie, in : Zeitschrift für mittelalterliche Religionskultur 39/2 (2013), S. 117-148 (télécharger von academia.edu).

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Ordo Militiae Crucis Templi: Grand Master & Priors, hierunter: Ordo Militiae Crucis Templi:

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