Toaster

Röster

Der Toaster ist ein elektrisches Gerät zum Rösten von Brot, insbesondere Toastbrot. In jeder Kennerwohnung ist ein Toaster ein Muss: Rösten Sie Brot & Toast und genießen Sie den rustikalen Geschmack. In keiner Küche sollte ein Toaster fehlen und hilft Ihnen sogar, Geld zu sparen: Das Brot vom Vortag ist ein echter Genuss, wenn es in einem Toaster zubereitet wird.

mw-headline" id="Etymologie">Etymologie[edit source code]

In diesem Beitrag geht es um den Toaster für Haushaltsgeräte. Den Beitrag zur Hardware-Erweiterung der Fa. Imiga findet man unter dem Punkt Imiga-Computer. Für die mysteriöse Figur, die dem verstorbenen Schriftsteller Edgar Allan Poes an seinem 60. Lebensjahr gedenken, sei auf den Poet Toaster verwiesen. Der Toaster ist ein elektrisches Gerät zum Braten von Fladenbrot, insbesondere Toastbrot.

Am Anfang des Elektrotoastes wurden die Toaster noch Toaster genannt. Der Begriff Toaster wurde 1970 erstmals aus dem englischen in die deutschsprachige Welt übernommen, und auch der Verb-Toast wurde alltäglich. Auf Deutsch heißt das Verbs-Toast "Toast". Mit den Engländern wurde Amerika bevorzugt. Oftmals gibt es keinen Strom und man kann keinen Toaster bedienen.

An dieser Stelle können Sie sich selbst helfen, indem Sie die Toast-Scheibe ganz unkompliziert auf die heisse Aussenwand des Backofens kleben. So wurde in der Zeit vor der Elektrizitätserzeugung beispielsweise ein Stück Land auf einen Hot Stone gesetzt oder mit einer einfachen Langgabel oder einem Spieß über ein Kaminfeuer gestülpt; ab dem neunzehnten Jh. gab es ausgeklügeltere Mechaniken mit Stativen und Drehmöglichkeiten.

Bei den ersten Elektrohaushaltsgeräten handelte es sich um Heizplatten und Bugeln. Nur eine zweite Erkenntnis ermöglichte es, einen Elektrotoaster zu entwerfen, bei dem die Heizbänder in Berührung mit der Umgebungsluft stehen. Albert L. Marsh erhält 1906 das Patente für die Chrom-Nickel-Legierung Chrome. Bereits sechs Woche nachdem Marsh sein Patente angemeldet hatte, d.h. einige Monaten vor der Patenterteilung für Marsh, meldete George Schneider, der damals bei American Electric Heater Co. in Detroit angestellt war, das erste Patentpatent für einen Toaster (Heizleiter eines geeigneten Widerstandsdrahtes) an.

Allerdings wurde dieser Toaster nie in grösseren Mengen hergestellt. Es ist sehr wahrscheinlich, dass es einige frühere Toaster-Prototypen gab, die in kleinen Unternehmen oder gar Garagenbetrieben montiert wurden und nie in großer Zahl auf den Markt gekommen sind. Elektrizität war in erster Linie für die Verwendung von Beleuchtung und nicht für die Versorgung mit Elektrohaushaltsgeräten bestimmt.

Deshalb hatten die ersten Elektro-Toaster oft Steckdosen, die in Lampensockel umgewandelt wurden, um mit Energie versorgt zu werden. Es dauerte bis 1908, bis der erste wirtschaftlich gelungene Toaster, der heute noch bekannt ist, zur Patentierung und Produktion im Jahr 1909 kam. Der Angestellte von General Electric, Frank Shailor, erhielt ein Patentpatent für einen Toaster namens D-12.

In der ersten Ausführung dieses Brotrösters gab es sehr große Drahtkörbe, in die das Gebäck gelegt wurde. Dieser Toastertyp wird heute als Plug-in-Toaster bezeichnet. Das Toastbrot musste von Hand gedreht werden, damit beide Hälften gebraten werden konnten. Zur Entfernung des Toasts war ein gewisser Instinkt notwendig, denn man hat sich sehr rasch die Hände an dem Drahtrahmen verbrannt.

Aus diesem Grund wurden die beiden folgenden Varianten der D-12 auch mit unteren, zur Hüfte hin geöffneten Siebkörben ausgeführt. Die Toaster der D-12 hatten alle eine weiße Porzellanbasis. Die Basis dieser Toaster wurden dann gegen Mehrpreis von Hand mit dekorativen Linien und bunten Blumendekorationen dekoriert. Nahezu gleichzeitig mit dem Toaster D-12, aber wenig später wurde ein anderer früher Toaster, der T-211, zum Patent angemeldet, der von der Fa. Simon Electric Heating Co. in Boston hergestellt wurde und als der erste Faltoaster angesehen wird.

Die Toaster hatten einen weißen Keramikboden und zwei Seitenklappen, die sich öffnen und auch komplett entfernen ließen. Einen weiteren frühen Toaster wurde 1908 in England patentieren lassen. Das Toastbrot wurde in einen Korb gestellt, der dann von Hand in den Toaster gehängt und nach dem Rösten wieder von Hand herausgenommen wurde.

Schon hier wurde eine neue Innovation der Fa. Bastian eingesetzt: Gleichzeitig wurde eine weitere Innovation gemacht, die das Design der Toaster, des feuerfesten und harten Kunststoff-Bakelits, beeinflusste. In den späten 1920er Jahren wurde das Catalin-Material auch für die Herstellung von Röstern eingesetzt. Dabei wurden die Toaststreifen horizontal auf einen Gitterrost wie auf einen Gitterrost gestellt.

Einige dieser Flachbettoaster waren auch mit Wendevorrichtungen ausgestattet, so dass der Röstbrot nicht von hand auf dem Flachbett-Toaster geschwenkt werden musste. Beim sogenannten Einschubtoaster wurde der Röstbrot vertikal oder horizontal in eine Schübe platziert. Dann wurde diese Lade in den Toaster gedrückt. Bei einer Konstruktionsänderung, meist durch kleine, seitlich befestigte Schlitten, wurde der Brotruf beim öffnen der Lasche und beim Herausschlüpfen des Laschens vollautomatisch nachgestellt.

Als der Verschluss wieder geschlossen wurde, wurde er von der anderen Hälfte anbraten. Die Toaster sind heute als Drehtoaster bekannt. Besonderes Augenmerk wurde auf die Möglichkeit gelegt, den Trinkspruch so bequem wie möglich zu wenden. Aber auch der Toaster selbst wurde so ansprechend und aufwändig wie möglich gestalte. Verhältnismäßig geringe Herstellungskosten und eine gewissen technischen Verliebtheit haben zu einer Vielzahl von spannenden Brotröstern und Brotdrehmechanismen beigetragen.

Die Technik dieser Toaster ermöglicht es, die in den Toastkorb eingesetzten Toastkörbe mit einem Handgriff oder einer Handkurbel um die Längs-, Mittel- oder Querachse zu verdrehen, so dass der Röstbrot von der zweiten Schokoladenseite aus gebraten werden kann, ohne dass er aus dem Korb genommen werden muss.

Das sind Toaster, bei denen in der Regelfall vier Backkörbe um eine bestimmte Anzahl von Achsen herum angebracht sind. Der Toast wird in den Toren platziert, die sich um eine bestimmte Richtung bewegen. Im Anschluss an den Röstprozess werden diese Tore so gewendet, dass die Toaste auch von der anderen Fahrzeugseite gebraten werden. Die meisten europäischen Automodelle wurden bis etwa 1925 in Lizenzfertigung von US-Touristen hergestellt.

Seit 1912 stellte die dt. Fa. AEG den T-211 in nahezu unverändert gebliebener Ausführung her. Seit ca. 1915 stellte auch die Fa. Rhowenta einen Toaster (die Rhowenta I 5003 ) her, der dem T-211 ähnelt. Das schweizerische Unternehmen Therma stellte seit etwa 1916 einen Toaster her, der 1914 von der amerikanischen Elektrizitätswerke American Electric Heating Co. zum Patent angemeldet worden war.

Von den Anfängen der Elektrotoasterentwicklung bis in die 1930er Jahre wurden die spannendsten Toaster mit spannenden Wendemechanismen für die Toast-Scheiben erdacht. Anders als in Amerika wurden Toaster in Europa jedoch nicht in sehr großer Stückzahl aufbereitet. Nur wenn ein breiter Teil der Bevölkerung über Elektrizität verfügte und der Verkaufsmarkt groß genug war, konnten Toaster in grösseren Quantitäten erzeugt werden.

Eines hatten die bisher vorgestellten Toaster gemeinsam: Die Dauer des Röstvorgangs musste gesteuert und der Toast von Hand entfernt werden. Oftmals brennen die Brotstücke im Toaster, wenn sie nicht fristgerecht gedreht werden. Weltkrieg hingegen hat Charles Stras, ein Monteur in einem Werk in Stillewater, Minnesota, an einem veränderlichen Zeitmesser gearbeitet und im ersten Pop-up-Toaster im Jahr 1919 ein Patentpatent angemeldet. 1926 wurde der erste Pop-up-Toaster im Großhandel von Toastmaster hergestellt.

Diese hatte eine Zeitbegrenzungssteuerung für den gewünschten Bräunungsgrad, und als das Röstbrot den gewählten Stand erreicht hatte, wurde es energisch ausgeworfen. Der Toaster weckte so viel öffentliches Aufsehen, dass der Monatsmärz 1927 zum nationalen Toaster-Monat erklärt wurde und die Werbung versprach: "Diese wunderbare neue Kreation bringt immer den perfekten Trinkspruch hervor!

"Es wurde der erste selbsttätige Toaster aufgestellt. Selbst nach dieser sich damals rasch etablierenden und bis heute in ihrer Grundfunktion kaum veränderten Entwicklung wurden noch einige spannende Toasterideen umgesetzt. Das erste Transittoaster der Weltgeschichte ist der Toast-O-Lator. Dieser Toaster wurde von 1936 bis etwa 1952 in Amerika produziert und ist ein Fließbandtoaster.

Die Röstung wird auf der einen Toasterseite eingesetzt und dann selbstständig auf die andere Toasterseite bewegt. Mit rotierenden Sägezähnen wird das Röstbrot Schritt für Schritt in den Toaster gedrückt. Heizbänder im Innern stellen sicher, dass das Gebäck gebraten wird. Schon nach kurzer Zeit kommt das geröstete Gebäck aus dem Toaster. Bei dem so genannten Pop-Down-Toaster wird der Röstbrot von oben in den Toaster gelegt.

Mit einer gewissen Antrittszeit wird der Trinkspruch aus dem Toaster geschleudert. Mit der Zeit wurden weitere Toastmechanismen eingesetzt, so wird z. B. der Röstbrot mit den so genannten Kipptostern seitwärts aus dem Toaster auskippt. So war es zum Beispiel mit einem sehr beliebten Multifunktions-Toaster, dem Armstrong Perc-o-toaster, möglich, zeitgleich zu rösten und mitzubereiten.

Mit einem anderen Model ist es möglich, bei gleichzeitigem Rösten und Brühen der Eizellen. Auch heute noch haben nahezu alle Italiener einen Körbchen für jeden gerösteten Toast, in dem der Toast platziert werden muss, um ihn in den Toaster zu legen. Häufig haben Toaster einen kleinen Grill einige cm über der Spitze (entweder ausklappbar oder aufsteckbar), wo die steigende Hitze zum Backen von Semmeln führt.

Um die Krumen des Toastproduktes während des Röstvorgangs bequem und sicher aus dem Gerätschaft zu entfernen, haben die heutigen Gerätschaften immer eine so genannte Krummschublade. Der Röstprozess wird erst nach dem Abkühlen des Bimetallbandes beendet. Dabei wird die Ausgabe-Temperatur des Rösters mit einbezogen. Die Einstellung des Bräunungsgrades erfolgt durch mechanisches Einstellen des Deformationsgrades des Bimetallbandes, wobei die Elektroniksteuerung durch einen Elektromagneten den Röstgut und die Schaltelemente gedrückt wird.

Das Lösen des Haftmagneten und damit das Beenden des Röstens wird durch eine integrierte Schaltung gesteuert, die das Steuersignal für den Grad der Bräunung von einem Poti empfängt. Die Pausenzeit oder die Ausgabetemperatur des Rösters wird im Steuerungsprogramm im Kreislauf entsprechend betrachtet. Schützt vor Kurzschlüssen, Stromschlägen und gesundheitsschädlichen Abgasen von chromund nickelhaltigen Heizleitern: Besser Toaster haben Isolierrohre (Quarzglas oder Keramik) um die Heizleiter herum.

Aus dem Toaster wurde der "Held" in einem Cartoon: Der mutige kleine Toaster. Technologiegeschichte und Gestaltung des Rösters (Memento vom 28. September 2011 im Internetarchiv) - Annette Hillringhaus, Monika Machnicki: Ein Trinkspruch auf den Röster, Eine Jubiläumsausstellung zur Technik- und Konstruktionsgeschichte von Röstern und zur Toastbrotgeschichte im Ulmer Deutsches Brüderbrotmuseum, AsKI-Kulturbericht 2/01.

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