Trichter

Schornstein

mw-headline" id="Typen_der_Trichter_und_ihrer_Funktion">Typen der Trichter und ihre Funktionen[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] Der Trichter (aus dem lateinischen traiectio "transition") ist ein Hilfsmittel, mit dem flüssige oder kleinteilige Substanzen in Behälter mit einer kleinen öffnung, z.B. Fläschchen, gefüllt werden können, ohne etwas zu vergießen. In qualitativ hochstehenden Behältern ist der Ansatz (der Dünnteil ) außen mit einer Aussparung oder Wulst versehen, die dazu beiträgt, dass aus dem zu füllenden Behälter austritt.

Kegelmahltrichter sind gut geeignet, um flüssige oder pulverförmige Reaktanden in Multi-Hals-Kolben zu füllen, da der Kegelkörper seitliche Abflachung aufweist und das Schaftende an die Kegelschliffe NS 14/23, NS 19/26 oder NS 29/32 angepaßt ist. Pulverballtrichter haben einen nur wenige cm breiten Griff und sind geeignet zum Abfüllen von Feststoffen in Lagerflaschen oder Reaktionsbehälter (z.B. Rundkolben)[2] Es gibt Ausführungen aus gehärtetem oder glattem Material, sowie Glattgriffe oder solche mit Standardverschraubungen.

Vorläufige Haushaltstrichter: halber Eiermantel an der Kuppe durchbohrt, Getränkeschachtel auf Maß geschnitten, papierumwickelter Kegel für Pulver. Die umgangssprachliche Bezeichnung "trichtern" besagt "jemandem etwas mit Gewalt beibringen" (siehe Wissenswertes in der Rubrik Webseiten). Einen Menschen auf den Trichter zu setzen heißt im Volksmund "jemanden zu seinem eigenen Wissen zu führen". Auch der " Nürnbergstrichter " ist eine witzig konzipierte Unterrichtsmethode, die im Unterschied zur vorherigen eine nahezu fehlerfreie Aneignung von willkürlich umfangreichem Wissen versprechen.

Ernst machte Spass, als die Mathematische Fakultät der Uni Regensburg in einer Serie von Regensburgstrichtern Vortragstexte bot, in denen Günter Tammes Etale Kohlomologie z.B. Band 17 (1979) ausarbeitet. Hochsprung Heinz G. O. Becker, Werner Berger, Günter Domschke, Egon Fanghänel, Jürgen Faust, Mecthild Fischer, Fritjof Gentz, Karl Gewald, Reiner Gluch, Roland Mayer, Klaus Müller, Dietrich Pavel, Hermann Schmidt, Karl Schollberg, Klaus Schwetlick, Erika Seiler and Günter Zeppenfeld: Organikum.

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