Trichter Dresden

Einfülltrichter Dresden

Einbau "Trichter" - Stadtwiki Dresden "Seit Juli 2011 steht die begehbare Rauminstallation "Trichter" der Kuenstlerin und Prof. Franka Hörnschemeyer an der Schnittstelle von Dr.-Külz-Ring und Seestraße. Überraschend ist die Wirkung der Anlage, da der Abgang nicht wie erwartet den Zutritt zu weiteren Räumlichkeiten ermöglicht, sondern vor der Scheibe ausläuft. Für ihr Werk "Trichter" wurde Franka Hörnschemeyer anfangs Dez.

2011 mit dem Förderpreis "mfi managementfürImmobilienAG" für öffentliche Künste ausgezeichnet.

Bereits zum achten Mal wurde der mit 50.000 EUR dotierte, weltweit renommierte Award vergeben. Das 7-köpfige Gremium, das sich aus Kunstwissenschaftlern, Kulturkritikern und Fachleuten zusammensetzt, begründet seine Entscheidung: 12-minütiger Spielfilm über den "Funnel" Günther Zieschong über den "Funnel".

Dresden: Toilettenkino, Trichter und Lichtkunst?

Am oberen Ende der Strasse gibt es keine Hinweise auf die neue "Attraktion", nur unzählige zuerst kuriose und dann ziemlich hilflose Blicken. Auch eine Fensterheizung sollte noch kommen und wer weiss, vielleicht muss man dafür mal noch den Eingang bezahlen! P.S.: Warum erinnerte mich das Dresdener Klo-Kino jetzt nur noch an die Ass-Bar in Wien?

Abgesehen davon, dass es nicht mehr als 300.000(!) EUR kostete....! Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über die "Philosophie" hinter diesem Trichter. Aber auch das im Dez. 2011 erschienene Videomaterial macht diese "Kunst" in meinen Ohren kaum besser verständlich. KKS: Photos dieses Mal nicht von Marc, sondern von Samsung GT.... war eine ziemliche Challenge, mit dieser Zeit umzugehen!

"Der " Trichter " verfällt zu einer Müllhalde in Dresden.

Hamburg - Ob Rattenfenster oder Toilettenkino - das mega-städtische "Kunstwerk" "Trichter" hat seinen guten Namen verloren. Dresdener und Urlauber vermeiden das Hole am Dr.-Külz-Ring. Ein interessanter Einblick in die städtischen Kanalisationssysteme - wie vorgesehen und angesagt - ist kaum noch möglich. Lokaler Beirat Marko Beger (32, FDP): "Nachts wird der "Trichter" zum Urinal.

Für den Neubau waren zunächst "nur" 180? EUR vorgesehen. In der Tat wurden jedoch rund 317? EUR in die Realisierung des kontroversen Projektes investiert. Damit ist es noch lange nicht vorbei: Reinigungs- und Stromkosten der Stadtverwaltung betragen rund 4600 EUR pro Jahr. FÃ?r das Abpumpen nach den Starkregen im JÃ?nner und die Beseitigung von Graffiti wurden mehr als 1000. EUR bezahlt.

Seit der Öffnung im Jahr 2011 hat der Trichter knapp 20? EUR geschluckt. Fuer den FDP-Mann Beter eine Frechheit: "An anderen Orten verfaulen Dresdens barocken Kunstantiquitäten, weil es keine Mittel fuer ihre Aufrechterhaltung gibt.

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