Trinkhalme Dünn

Strohhalme dünner trinken

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Auf der Suche nach der Bedeutung zwei E-Commerce-Experten

Die Firma, für die Sebastian Müller und Hannah Cheney gearbeitet haben, hat einen Millionenumsatz. Warum? 2015 beschlossen Sebastian Müller und Hannah Cheney zu wechseln. Zum Hochzeitsfest eines befreundeten Paares war das Ehepaar nach Ko Phayam gefahren, einer kleinen, dünn bevölkerten thailändischen Handelsinsel. Aber Müller und Cheney waren schockiert, wie viel Abfall im Sande liegt.

"Jedes zweite Objekt war ein Strohhalm", erzählt Müller. Nach den Erfahrungen in Südostasien haben Müller und Cheney zusammen einen Firmengründer gegründet, der sich auf zukunftsfähige Produkte konzentriert. In sieben Berlins Gaststätten werden die Röhren zurzeit genutzt, so heisst es. Weder Müller noch Cheney hatten vor der Unternehmensgründung etwas mit nachhaltiger Entwicklung in der Lebensmittelindustrie zu tun.

Damals waren beide beim in Berlin ansässigen Online-Händler Chal-Tec tätig, einem Suchmaschinenbetreiber, der verschiedene Online-Shops für Geräte wie Mixer, Boxen und Kurzhanteln mit einem dreistelligen Millionenumsatz betrieb. Müller, der bereits während des Studienaufenthaltes Computerspiele im Netz verkauft hatte, war seit 2006 bei Chal-Tec unter anderem als Head of Operations für die Informationstechnologie zuständig und half beim Aufbau des Unternehmens als Managing Director der brit. Tochter Hifi-Tower.

Cheney, ein gebürtiger Australier, war für das britische Geschäft von Chal-Tec verantwortlich. "Wir könnten E-Commerce machen, aber unsere Passion war woanders", erläutert Cheney den Wandel. Chal-Tec verliess sie zur Jahresmitte 2015, um die Investmentgesellschaft Hyperinvest zu gründen, die sich für Frühphasen-Start-ups einsetzt. Nach einem Teilausstieg des Unternehmens hat Müller Chal-Tec zu Beginn des Jahres 2016 verlassen.

Früher oder später waren 16-Stunden-Tage für uns keine Alternative mehr", sagt Müller. Die beiden haben anscheinend genug Gelder in ihren Ämtern bei Chal-Tec angesammelt, denn nach ihren eigenen Angaben ist keines der drei Vorhaben gegenwärtig mit Fremdkapital verbunden. Die Stifter wollen nicht verraten, ob mindestens einer von ihnen noch Aktien an Chal-Tec hat.

Müller und Cheney, die zurzeit zwei Personen einstellen, wollen für Halm, die Trinkschlauch-Inbetriebnahme, in den kommenden Jahren Restaurantbesitzer als Gäste anlocken. Letztendlich sollte dies auch das B2C-Geschäft betreffen: "Nur in der Gastronomie haben wir die Chance, die Sichtweise vieler Menschen nachhaltig zu verändern", sagt Müller. Laut Müller werden die Stiele in Norddeutschland und die gelieferte Bürste im erzgebirgischen Raum hergestellt.

Das bedeutet für den Verbraucher einen vergleichsweise hohen Wert von fast 20 EUR für vier Trinkhalme plus Buschwerk. Müllers und Cheneys Glaube an ihre Vorstellung. Müller und Cheney wollen keine Einzelheiten mitteilen, werden aber dem Konsumgütersektor weiterhin die Treue halten, wie sie behaupten. Reine Technikideen wie die bei Chal-Tec sollen in den Hintergrund treten.

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